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æon sable: per aspera ad astra

via bandcamp

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Just bei Facebook darauf aufmerksam gemacht habe ich die Band schon ins Herz geschlossen. Ich muß gestehen ich gehöre nicht unbedingt zur Zielgruppe von afmusic, aber so manches mal fand ich dort schon die eine oder andere Perle. Leider Gottes muß man mich erst darauf aufmerksam machen — ich bin in diesem Genre, wenn man mal die 80er beiseite läßt, nicht wirklich firm. Beim Reinhören in ein paar Titel meinte ich ein wenig The Cure rauszuhören, nicht wirklich den Stil per se, eher ein paar Elemente. Auf jeden Fall gefällt das Album und für lau ist es dazu auch noch zu haben.

Und weil das ganze natürlich viel zu wenig wäre, gibts den Ohrenschmaus noch in diversen Formaten obendrein: FLAC, Vorbis, AAC, mp3. Name your price ist das Stichwort, bezahlt wird für das unter einer Creative Commons erhältliche Album was es einem tatsächlich wert ist.

Falk schrieb diesbezüglich: Wer auf harmonische Melodien mit vielen Schnörkeln steht, die düsteren 80er nicht gänzlich aus dem musikalischen Gedächtnis gestrichen hat und sich dieser Melancholie hingeben möchte, sollte unbedingt zwei Ohren riskieren. Da das Album risikofrei als kostenfreier Download unter einer Creative Commons verfügbar ist, steht dem auch sehr wenig entgegen.

… und dem ist nichts hinzuzufügen :-)

Song: at the edge of the world — æon sable, Creative Commons

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