Schlagwort ‘Adobe‘

Upd.: Firefox 3.6.6: crash protection for Flash and friends

Just erschien ein Update zu Firefox, Version 3.6.4. Neu an dieser, neben den üblichen Bugfixes, ist Crash-Protection für Windows und Linux. Stürzt in Zukunft ein Plugin ab, so kann man die Seite schlicht neuladen und die Arbeit fortsetzen. Eine komplette Blockierung, wie zuvor üblich, sollte zumindest in der Theorie der Vergangenheit angehören. Firefox holt nun endlich zu Google Chrome auf, welcher diesen Schutz allgemein mittels einem Thread pro Tab verwirklicht. Im Moment jedoch beschränkt sich der Schutz bei Firefox 3.6.4 noch auf Apples Quicktime, Adobes Flash und Microsofts Silverlight. Have phun. :-)

Addendum:

Ein Update kam just heraus
, einzig für ein Flash-Spiel! Version 3.6.6, man übersprang auch mal just 3.6.5 oder wie es auf Bugzilla in einem Kommentar zu lesen ist: I can’t believe Farmville is solely responsible for a Firefox update *facepalm*

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the next generation: FreeBSD 8.0 , Firefox und Flash 10

Flash ist spätestens seit Herbst 2008 keine unbekannte Größe mehr für FreeBSD und erfreut sich auch in den Reihen jener, die die akarnen UNIX-Künsten wirken, wachsender Beliebtheit. Anfangs gestaltete sich der Support teils noch ein wenig holprig, mußte doch mal der eine oder andere Prozeß gewaltsam beendet werden nach einer ausgiebigen Flash-Session, aber auch dieser störende Faktor gehört nun zumindest für FreeBSD 8 der Vergangenheit an. Die Gründe für die nun formvollendete Darreichung Flashs 10 sind vielfältiger Natur, u.a. erfuhr COMPAT_LINUX eine Aufrüstung in 2.6er Kernel-Gefilde, zum anderen flossen vielerlei Korrekturen und Neuerungen ein.

Weiterlesen: »the next generation: FreeBSD 8.0 , Firefox und Flash 10«

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FreeBSD 7.2 und Adobe Flash 10

Flash 9 stellt schon seit einiger Zeit kein wirkliches Problem für FreeBSD mehr dar1, Flash 10 ist Adobes aktuelles Verbrechen am Web und zwar bisher kein Muß, aber zumindest der Aktualität geschuldet. Wer also meint es benötigen zu müssen kann dieses ohne Probleme einsetzen. Vorraussetzung ist jedoch einserseits die FC8 Infrastruktur, als auch andererseits compat.linux.osrelease 2.6.16. Letzteres ist nicht 100-prozentig mfced, ein Test verlief jedoch ohne Probleme. Zwar muß ab und an auch npviewer.bin abgeschossen werden2, mehr an Unpäßlichkeiten sind jedoch nicht zu erwarten. Der Installationsvorgang ist bis auf Flash 10 identisch. Zwingende Vorrausetzung, um eine höchstmögliche Kompatiblität zu wahren, ist ein aktuelles FreeBSD stable bzw. das kommende 7.2 Release.

Have phun 😀

  1. ich hatte da mal eine Anleitung für Flash 9 verfaßt []
  2. mehr ein nspluginwrapper Problem das auch diverse 64Bit Linux User kennen bzw. kannten []

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freie PDF Reader

Das Portable Document Format (PDF) ist ein beliebtes Format für den Austausch formatierten Textes und ähnlicher Inhalte. Von PDF existieren verschiedene Versionen, von denen manche ein Offener Standard, viele durch die ISO anerkannt, einige aber auch von Softwarepantenten belastet sind. Unterstützten Sie PDF-Versionen, die Offene Standards sind, denn nur Offene Standards garantieren Interoperabilität, Wettbewerb und Vielfalt.

Frei ist etwas anderes als nur kostenlos a la Freeware im Windows– oder MacOS-Kontext, aus diesem Grund startete die FSF auch diese Aktion zur Förderung freier PDF-Reader. Diese sind nicht nur als solche frei erhältlich, sondern diesen bleibt auch zukünftigg dieser freie Status erhalten. Sicherlich wird der eine oder andere bemerken, daß es ohne den Acrobat in einigen Fällen nicht geht — aber mal ehrlich, das betrifft nur recht wenige und die Majorität kann mit freien Alternativen durchaus arbeiten.

Auf der Homepage der FSF findet man diesbezüglich auch einige Vertreter dieser freien PDF-Reader.

Nachtrag: Uns erreichte folgender Hinweis:

Die Aktion ist von der FSFE veranstaltet, das ist eine eigenständige Schwester der FSF.

Demensprechend sei hier auch auf die eigenständige Schwester hingewiesen.

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Adobe Flash 10 Release

Adobe Flash 10 ist da, wie immer höher, schneller, weiter und natürlich proprietär wie eh und je. Adobe versucht im Moment die eierlegende Wollmilchsau zu schaffen, Filme sind dabei noch die harmloseste Verquickung mit dem Netz. Anders schaut es da schon aus bei notwendigen Seiten die mit Flash arbeiten und mehr und mehr der Spielereien integrieren, auch gar viele deutsche Unis werkeln damit herum und machen somit teils bei einigen Online-Tools eine Arbeit abseits von Windows unmöglich. Denn viele der Menu-Strukturen bringen oftmals Flash für Linux zum Absturz oder versagen völlig den Dienst — unabhängig vom Browser. Flash 10 just probiert scheint auch noch einige Kinderkrankheiten zu bergen (Debian Lenny/Iceweasel), im Grunde genommen wurden bei Flash Probleme nie wirklich gefixt, sondern man brachte ein Release heraus mit ebenso neuen Problemen. Ich baue auf HTML5 und nativen Video-Support, sowie Vernunft. Letzteres ist wohl eher naiv in Zeiten von Cloud-Computing, Web 2.0 und allerlei Oberflächlichkeiten. Gnash btw. ist das neue Hurt der FSF, netter Versuch aber ohne Aussicht auf Erfolg.

golem

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Adobe: et tu brute?

Ein Virus geht um im Web 2.x, der Virus der eierlegenden Wollmilchsau. Flickr macht nun auf Videos und Adobe möchte eine neue, unfreie, Video-Distributionsplattform etablieren. Nachdem man mit Flash quasi die Web 2.x-Gefilde übernommen hat, möchte man nun auch einen Player unters Volks bringen der mittels Werbeeinblendungen und ohne Browser diverse Flash-Inhalte an den Mann bringt. Viele werden frohlocken, gibts damit u.a. Serien für lau, jedoch sehe ich dies eher problematisch, da hier ein Standard umgesetzt wird, der einzig der Steuerung der eigenen Interessen dient. Freie Pendants können da in der Regel kaum mithalten, da einfach die lockenden Inhalte fehlen. Wobei es mir da nicht um das Extrem der unfreien Dinge geht, sondern eher darum, daß Web 2.x in seinen Grundfesten frei bleibt. Unfreie Dinge stören mich nicht, sofern sie nicht in schierer Auschließlichkeit dominieren.

Im übrigen würde einigen, wie Flickr, Bescheidenheit eher zu Gesicht stehen, die Konzentration auf Kernstärken — man ächzt im Moment ohnehin schon recht massiv.

heise


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