Schlagwort ‘Adnation‘

Peter Hogenkamp, ein vergessener Disclosure oder wie professionelle Blogger arbeiten

VodafoneEs muss schon sehr viel passieren, wenn die taz eine der zentralen Figuren der so genannten professionalen Blogosphäre, Sascha Lobo, mit einem Kommentar auflaufen lässt. Eigentlich ist die taz dafür bekannt, die Berlin-Mitte-Latte Macchiato-Blogger mit Anhang zu chauffieren und in Sphären zu heben, in denen diese ganz bestimmt nicht gehören. Die taz ist bisher dadurch aufgefallen, die PR-Außenstelle von Adnation & Co. zu sein. Sei es drum — man kennt sich, man verlinkt sich und trifft sich auf diversen Veranstaltungen. Geschenkt. Gestern aber hat die taz ein Porträt über den Zensurblogger Sascha Lobo veröffentlicht. Dieses Porträt ist nicht gerade schmeichelhaft.

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Tagebuch eines Vodafone-Vorstandes*

Vodafone15. Februar 2009
Wir planen eine neue Kampagne. Scholz & Friends hat uns geraten, ins Web 2.0 zu gehen. Das sei überhaupt kein Problem. Man kaufe einfach ein paar Blogger und schon läge uns die deutsche Blogosphäre zu Füßen. Klasse, wir freuen uns. Bald gehören wir dazu.

09. März 2009
Die deutschen Top-Stars unter den Bloggern, Sascha Lobo und Nico Lumma, sind bereits eingekauft worden. Mit ihnen wird unsere Kampagne die erfolgreichste der letzten Jahrzehnte. Da bin ich mir ganz sicher. Das sind Profis. Bald werben alle Blogger kostenlos für uns, schließlich gehören wir jetzt dazu. Ich überlege, ob ich mir einen E-Mail-Account anlege. Das Web fasziniert mich. Da gibt es alles kostenlos, sogar Werbung für uns.

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Die Karikatur eines Bürgerrechtlers

VodafoneDie Generation Zensur hat sich heute in Form von Adnation– und Spreeblickgründer Johnny H. zu Wort gemeldet. Vielleicht hätte er sich einfach ein die Vodafone-Omerta halten sollen. Ich schrieb es bereits vor 4 Tagen: Im Familienministerium und bei den angeschlossenen Lobbyistengruppen dürften die Sektkorken knallen. Johnny schreibt, dass Vodafone nur Banner auf Spreeblick gebucht hat, er wird auch nicht müde zu erwähnen, dass er selbstverständlich weiterhin gegen die Netzsperren, wie er die geplante Internetzensur verniedlichend nennt, protestiert. So zum Beispiel im Arbeitskreis Zensur. Warum heißt der AK Zensur eigentlich AK Zensur und nicht AK Netzsperren? Das aber nur am Rande. Die Jungs und Mädels sind zu wichtig und machen einen zu guten Job um von der Generation Zensur vereinnahmt und der Lächerlichkeit preisgegeben zu werden. Nichtsdestotrotz würde mich trotzdem eine klare Distanzierung des AK Zensur von Vodafone und dem werbenden Johnny H. freuen. Schließlich benutzt letzterer den Arbeitskreis aktuell als Feigenblatt. Johnny und die restlichen Adnation-Teilnehmer nehmen Geld von einem Unternehmen, welches nicht ein Zensurprovider ist — Vodafone ist *der* Zensurprovider, der Vorreiter zur Umsetzung der Internetzensur in der Bundesrepublik Deutschland.

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Vodafone und das Wahrheitsministerium

Was macht Vodafone jetzt eigentlich, wenn die von Ihnen gestern als erledigt betrachtete Zensurdebatte für die Kunden und Nutzer gar nicht erledigt ist? Ja, das ist schon sehr schwierig. Die Vodafone-Omerta greift im Übrigen weiter — sonst so redselig, herrscht nun Schweigen im Wald. Wo sind die Blogartikel zu der PR-Meldung gestern aus dem Hause Vodafone? Wie ernst Vodafone übrigens ihre Bemühungen im Social Web nimmt, zeigen Pepe und Kathrin. Da werden auf der Landingpage zur Vodafone-Werbung Fake-Kommentare eingeblendet — und was passiert? Jemand anderes schnappt sich die Accounts, weil Vodafone dies nicht getan hat, sondern einfach nur von vorne bis hinten Kunden, Interessierte und die Netizens veralbert, um es positiv auszudrücken. Vodafone und Zensursulas Blogger — eine unheilvolle Verbindung. Es war aber zu erwarten. Es fließt Geld, da haben Moral, Anstand, Werte und Rückgrat keinen Platz. Da wird man im Hause Adnation dann auch ganz schnell zum Zensurblogger.

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Vodafone & Adnation — Generation Zensur

VodafoneSpätestens heute wird es in den heiligen Hallen von Vodafone Überlegungen gegeben haben, wen man da eigentlich als Berater für die neue Kampagne engagiert hat. Das gesamte Vodafone-Desaster lässt sich heute in einem irrwitzigen PR-Statement bei Vodafone begutachten. Ich orakel einfach mal: Die Berater und sogenannten Experten haben Vodafone, Scholz & Friends und die restlichen Adnation-Blogger auf die Diskussion vorbereitet, ob Blogger mit Werbung Geld verdienen dürfen. Nur schade, dass auf diese Diskussion kaum jemand eingestiegen ist. 😉 Die Kritik ging in Richtung kundenfeindlicher Tarife für tägliche Nutzung des Internets und natürlich in Richtung Zensursula. Besonders die letzte Breitseite traf die Beteiligten offensichtlich völlig unvorbereitet. Don Alphonso hat sich hier schon mit dem unsäglichen Aussagen des Herrn Alexander Panczuk beschäftigt. Dieser ist Politischer Referent im Bereich Konzernkommunikation, Politik und Stiftungen von Vodafone in Berlin. In der neu geschaffenen Position ist er Ansprechpartner für Parlament und Regierung zu Verbraucher– und Jugendthemen. Also schlicht und ergreifend Lobbyist. Wenn ich seine Worte lese und mir sein Bild so anschaue, stelle ich ihn mir mit blonder Perücke vor. Ursula von der Leyen hat an diesem Text sicherlich ihre wahre Freude gehabt. Es sind wohl Geschwister im Geiste.

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Die Vodafone-Omerta

VodafoneIm Vodafone-Desaster kristallisiert sich immer mehr eine Erkenntnis heraus: Wenn Unternehmen wirklich im Web 2.0 Fuß fassen wollen, dann sollten sie sich Experten, wer auch immer das sein mag, ich sehe da niemanden, ins Haus holen und nicht simple Eigenvermarkter und gnadenlose Selbstdarsteller. Persönlich, privat kann ich nichts zu Sascha Lobo sagen — er ist sicherlich ein netter Kerl. Bis zur MBC09 hatte ich mich mit ihm so gut wie gar nicht beschäftigt. Warum auch. Doch dann habe ich ihn live erlebt. Kurz gesagt: Er hat sich verkauft und war wieder verschwunden. Ihn interessierte die Veranstaltung gar nicht. Er kam irgendwann am Nachmittag an, gab der Tagesschau ein Interview und stürmte die Bühne. Er bot an, sich mit ein paar Leuten zurückziehen und Ideen für eine Twitter-Vermarktung auszuarbeiten. Er versprach, dass er einen Artikel auf seinem Blog zu diesem Thema verfassen würde, danach wollte er das Thema in der Presse lancieren. Das Sascha-Lobo-Versprechen der MBC09: Endlich eine Twitter-Vermarktung. Es ist selbstverständlich nichts passiert. Solche Ankündigungen liefen in meiner Jugend immer unter dicke Fresse nichts dahinter. Ich merke hier noch einmal an, dass Sascha privat sicherlich ein feiner Kerl ist. Nichtsdestotrotz sollte man durchaus mal nachfragen, wer da als Godfather des Web 2.0 durch die Presse gereicht wird. Auf Twitter ist gestern im Übrigen bekannt geworden, wie Vodafone auf ihn gekommen ist. Seht selbst:

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Deutschlands Blogs — Hand in Hand mit Zensursula

VodafoneWie angekündigt, hat Adnation (ehemals adical) heute die Werbekampagne für Vodafone gestartet. Wie Jörg Tauss eindrucksvoll darlegt, zählt bei Vodafone nicht die Ausrede vom politischen und öffentlichen Druck. Ganz im Gegenteil spielte diese Firma [Anm.: Vodafone] bei von der Leyen den devoten Vorreiter, was dann zu deren Drohung führte, die anderen «nicht kooperativen Provider» öffentlich an den Pranger zu stellen. Vodafone war also bzgl. des Aufbaus einer Zensurinfrastruktur meinungsbildend in Deutschland, politisch und wirtschaftlich. Niemals wurde die Frage nach der Notwendigkeit gestellt — man war williger Vollstrecker und hat offensichtlich billigend in Kauf genommen, Mitbewerber moralisch durch das Bundesfamilienministerium unter Druck setzen zu lassen. Vodafone hatte zudem im Gegensatz zu den anderen Providern zu KEINEM Zeitpunkt nach dem «OB» der Maßnahme gefragt, sondern schon früh nach dem WIE verlangt. Ich kann mir gut vorstellen, dass im Bundesfamilienministerium oder der Deutschen Kinderhilfe heute die Sektkorken knallen und bis zum Umfallen gefeiert wird. Die so genannte deutsche Blogosphäre war zu keinem Zeitpunkt unglaubwürdiger. Folgende Blogs machen seit heute Werbung für den Zensurprovider Vodafone und marschieren damit Hand in Hand mit Zensursula.

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Die Zensursula-Debatte hat sich erledigt

ZensursulaMan könnte heute wieder stundenlang über Zensursula und die SPD philosophieren. Über einen Sascha Raabe, der in wenigen Worten beweist, wie wenig er verstanden hat und bei dem man sich wundern muss, wie so ein Mensch jemals in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Er hat ein Pamphlet aus Unwahrheiten und Lügen veröffentlicht, aber wollen wir mal nicht kleinlich sein — schließlich gehört er zu uns Netizens, ist er doch seit den Anfängen des Internets dabei. Auch wäre eine Ute Berg gut geeignet, die Zensursula-Debatte weiter voranzutreiben. Ute Berg antwortet einem Bürger, der ihr mitgeteilt hat, er nutze fremde DNS-Server: Sie hingegen haben für sich die technischen Voraussetzungen geschaffen, damit sie sich weiterhin unbeschränkt, wenn Sie denn die Absicht hätten, die Vergewaltigung von  Kindern betrachten können und dies auch im Bekanntenkreis weiter empfohlen. Die Kinderschänder in dieser Welt werden es Ihnen danken. Hingegen die Pädophilen, die um ihre Neigung wissen und diese bekämpfen, danken uns, da sie nun nicht mehr Gefahr laufen, versehentlich auf entsprechende Seiten zu stoßen. Das empfinde ich als so unfassbar dumm und bösartig, dass ich da keine weiteren Worte verlieren möchte. Kurz der Hinweis auf diese Mail, das sollte genügen. Nur leider hat sich die Zensursula-Debatte nun vollständig erledigt. Albert Einstein sagte einmal: Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher. Über die Piratenpartei mag ich im Moment keine Worte mehr verlieren — die Partei hat sich als ernstzunehmender Diskussionspartner in der Zensursula-Debatte vorerst selbst disqualifiziert. Bleibt als Chance, die Öffentlichkeit zumindest ein wenig aufzuklären, die so genannte deutsche Blogosphäre. Doch auch das erledigt sich übermorgen krachend.

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adical und die Musikindustrie — Minus mal Minus ergibt Plus. Naja, oder auch nicht

adical

Kennt wer noch dieses totes Gebilde, welches auch in Deutschland viele Blogger abgemahnt hat? Ich spreche von dem Gebilde, welches alles daran setzt, Schulhöfe zu den zentralen Dealer-Plätzen unserer Gesellschaft zu machen, welches ihre besten Kunden kriminalisiert, verfolgt und drangsaliert. Es ist das Gebilde, welches eng mit einem schweizerischem und einem hamburgischen Unternehmen zusammenarbeitet und sich so einen gewissen Ruf doch sehr mühsam erarbeitet hat. Für dieses Gebilde ist jegliches Filesharing kriminell und vom Gesetzgeber zu unterbinden. Dieses Gebilde lässt andere Unternehmen in bester Stasi-Manier für sich arbeiten und geht sogar soweit, Musik, welche unter Creative Commons-Lizenz steht, bei Rapidshare löschen zu lassen. Das hamburgische Unternehmen, welche im Auftrag unseres Gebildes arbeitet, ist bei Hausdurchsuchungen zu gegen und stellt schon mal rechtswidrig Server ins Internet und bietet urheberrechtlich geschützte Musik zum Download an, damit Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die unserem Gebilde und den Partnern auf den Leim gegangen sind, gesetzlich verfolgt werden können.

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Das Blutgeld der deutschen Blogosphäre

Yahooadical lebt — genau so kann man sicherlich für käufliche Blogger ohne Moral und Verstand den neuesten Artikel auf dem adical-Blog zusammenfassen. Rund 250.000 Euro Umsatz will adical im letzen Jahr nach eigenen Angaben generiert haben. Es sieht auf den ersten Blick nach sehr viel Geld aus — zählt man aber die beteiligten Personen zusammen, schaut sich die Verteilung genauer an, relativieren sich manche Zahlen ganz schnell. Doch darum soll es in erster Linie nicht gehen. Rein vom Kaufmännischen her muss man vielleicht sogar mit dem Kopf nicken. Wie so häufig gibt es ein großes Aber: Selbst wenn es mehrere Millionen Euro Gewinn wären — das Geld ist nichts weiteres als schmutziges Blutgeld. Wir erinnern uns: Der erste Kunde hieß Cisco, der mit anderen westlichen Opportunisten The Great Firewall of China realisiert hat. Und als wäre es nicht genug gewesen, dass das chinesische Mörderregime mit Cisco-Technik Menschen im eigenen Land einschließt, verfolgt, warb man im Folgenden für Yahoo. Genau, das Unternehmen, welches Userdaten von Bloggern weitergegeben hat — chinesische Blogger so in den Knast geworfen wurden. Und nein, in China ist das kein Wochenendausflug wie in unserem Land. Diese beiden Unternehmen haben sicherlich nicht wenig für die Kampagnen bezahlt — und bevor sich irgendein Berliner Depp Blogger an dem Begriff Blutgeld stört — einfach mal nachdenken, warum Blutdiamanten eben Blutdiamanten heißen. Das Blut von chinesischen Dissidenten klebt an diesen Geldscheinen. Spätestens in diesem Augenblick hatte die deutsche Blogosphäre ihre Unschuld verloren. Blutgeld ist der perfekte Begriff für den Großteil der 250.000 Euro.

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Die Profis von adical

Erst waren es die Unterstützer des chinesischen Mörderregimes, dann folgte der SPIEGEL mit seinem lächerlichen Sonderheft, zum Schluß wurde für Kodak geworben1 — und heute? Gibt man sich die Blöße, Alice Schwarzer dafür zu kritisieren, dass sie für die BILD wirbt, klasse, und das von Yahoo-Werbern, das ist die Krönung, ehrlich — und aktuell: Kein Werbepartner von adical zu sehen. Hey Jungs und Mädels, Ihr verschenkt bares Geld, Stichwort Planungssicherheit, das nächste Festival kommt bestimmt. Euer Klickvieh Eure Leser sind da, nicht aber Eure Volksverarsche Manipulationen sensationell neuen Werbeformen profanen Flashbanner, was ist los? Euer Klickvieh Eure Fans haben sich doch schon so an Eure Kultur gewöhnt, und nun? Wo ist sie hin? Der Code ist im Quelltext immer noch enthalten. Liegt es an der Konkurrenz? Mit mir könnt Ihr über alles reden. 😀

Ihr wolltet die Werbetreibenden für Euch gewinnen — das hat insbesondere bei Yahoo und Cisco gut geklappt. Feine Presse habt Ihr Euren Partnern gebracht — es lag aber nicht an Euren Texten und lächerlichen Distanzierungen, dafür haben andere gesorgt, auch der Autor dieser Zeilen. Ich meine es doch nur gut mit Euch — vielleicht ist Euch noch gar nicht aufgefallen, dass zur Zeit kein Werbepartner angezeigt wird. Hey, Ihr braucht Euch nicht bei mir zu bedanken — das habe ich gerne getan. 😀

Also, seht zu, dass Eure Werbepartner wieder angezeigt werden. Ihr seid doch Profis, oder? Dann darf das nämlich nicht wirklich passieren. Für kurze Zeit, okay — aber der Ausfall beläuft ja nun schon über längere Zeit. Reißt Euch mal zusammen. Nicht dass Euch noch jemand die Ohren langzieht. Ich mein ja nur, für den einen oder anderen von Euch wird es kaum finanzielle Folgen haben — schließlich sind Eure Webseiten mit anderer Werbung zugeballert — aber hey, Euer Klickvieh Eure Leser, die verwirrt Ihr, ehrlich jetzt. Und ja, ich höre schon auf und verspreche, auch nicht mehr zu lachen. 😀

Die erschreckende Geschichte von adical zum Nachlesen:

adical — Und die nächste Inzestveranstaltung?

adical, AAL, Datenschutz und andere Luftschlösser

Alice im Wunderland …oder
adical in der Blogosphäre

adical startet — schlimmer als befürchtet

adical und die Hilflosigkeit

adical — wann und wie folgt der Relaunch?

adical — Eine Replik

adical — Warum Werber den Mund halten sollten

adical — Aus gegebenem Anlaß

adical — Blutblogging reloaded

Das China-Syndrom

adical — 8−19−5−1

adical — Es wächst zusammen, was zusammen gehört

  1. Und ja, die Intermezzos zwischendurch habe ich auch noch im Kopf bevor jemand aufschreit. []

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