Schlagwort ‘Abschied‘

Auf ein letztes Wort, George W. Bush

GWBEhrlich gesagt, ich glaube schon, dass George W. Bush das beste für sein Land und die gesamte Welt wollte. Die Entscheidungen, die er treffen musste, traf er nicht aus Willkür oder weil er bestimmten Menschen schaden wollte. Er tat das, was er für richtig hielt — und man sollte nie vergessen, dass besonders hinter dem US-Präsidenten eine ganze Armada von Beratern stand und steht. Von Lobbyisten, die in den USA hohes Ansehen genießen, mal abgesehen. Gerade seine engsten Mitarbeiter haben sich in den letzten Monaten im Hinblick auf die bevorstehende Wahl von ihm abgewandt. Und auch seine politischen Gefährten, die mit ihm zusammen saßen, die Entscheidungen getragen haben, werden heute nicht müde, sich von ihm abzugrenzen. Politischer Opportunismus in Reinkultur. Nur George W. Bush steht zu seinem Weg, seinen Entscheidungen. Ich bin fast versucht zu schreiben, dass ich ihn dafür ein stückweit bewundere. Es tut dabei nichts zur Sache, ob er es nun aus Starrköpfigkeit oder Mut tut — oder weil er den Point of no Return überschritten hat. Wenn ich dagegen den Wendehals John McCain sehe, wären 4 weitere Jahre George W. Bush die bessere Alternative.

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