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27C3: INDECT — an EU-Surveillance Project

The acronym stands for Intelligent Information System Supporting Observation, Searching and Detection for Security of Citizens in Urban Environment. A total of 17 partners in nine member states are developing an infrastructure for linking existing surveillance technologies to form one mighty instrument for controlling the people. They are laying the foundation of a European police state, since INDECT’s results serve to increase the effectiveness of police operation on the national and European level. INDECT is funded under the European Commission’s Seventh Framework Programme (FP7), the security-related research of which provides € 1.4 billion Euro for more than 60 partly interlaced projects.

Sylvia Johnigk, 27C3

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Desktop on the Linux… (and BSD, of course)

«Desktop on the Linux… (and BSD, of course)», datenwolf, 27C3

Time to take a look back and under the hood of the current state of FOSS based desktops: The Good, The Bad and The Ugly – Bloat, strange APIs, too much complexity.

A nice talk about the sorry state of the «UNIX»-desktop.

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27C3: Digitale Spaltung per Gesetz

Hartz IV-Empfangende brauchen keine internetfähigen Computer, weil sie Fernseher haben. Die Grundversorgung mit Informationen werde laut Landessozialgericht NRW durch Fernsehen und Rundfunk sichergestellt. Dementsprechend gilt auch nur ein Fernseher nicht jedoch ein internetfähiger PC als unpfändbar. In den ALG II-Regelleistungen sind Anschaffungskosten für einen PC nicht vorgesehen, lediglich 5,80 Euro im Monat für Internetdienste und Datenverarbeitung. Dass es in Hamburg mittlerweile eine „Computer-Tafel“ gibt, zeigt die Unwirklichkeit eines Beschlusses des Landessozialgerichts Bayern, laut dem Hartz IV-Empfangende die Kosten für einen PC ansparen könnten. In dieser Situation der digitalen Spaltung erforschen wir als Sozialwissenschaftlerinnen an der TU Hamburg-Harburg die Internetnutzung von Erwerbslosen und stellen erste Ergebnisse vor.

Ein Vortrag von Betje Schwarz, Doris Gerbig und Kathrin Englert auf dem 27C3.

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27C3: Whistleblowing

Es werden Beispiele von Menschen gezeigt, die Zivilcourage an ihrem Arbeitsplatz bewiesen und teils offen, teils anonym, auf Missstände aufmerksam gemacht haben. Es wird dargestellt, dass diese Menschen von Kollegen und Rechtsordnung oft alleine gelassen werden und auch wo die Grenzen anonymer Hinweise und die Schwierigkeiten journalistischen Umgangs mit Whistleblowern liegen. Die Referenten erläutern wie Whistleblowing ein archimedischer Punkt werden könnte, um Licht in Dunkelräume in Wirtschaft und Politik zu bringen, die Methoden der Hintermänner der Macht offen zu legen und Risiken für öffentliche Interessen rechtzeitig erkennen zu können.

Ansatzpunkte hierzu sind das Hinterfragen der Legitimität und Reichweite von (so genannten Sicherheitsrelevanten– oder Betriebs– und Geschäfts-) Geheimnissen, eine Vernetzung der Zivilgesellschaft und kritischer Medien zur Organisation von Gegenmacht, effektiver rechtlicher Schutz von Whistleblowern und ein anderer kultureller Umgang mit jenen, die bisher oft als Denunzianten oder Nestbeschmutzer verunglimpft werden.

Durch Einblicke in die Arbeit von Whistleblower-Netzwerk e.V. und seiner internationalen Kooperationspartner wird schließlich aufgezeigt wie einige dieser Ansatzpunkte bereits konkret angegangen werden, aber auch wo noch Unterstützung nötig ist und was die Netzgemeinde hier leisten könnte.

27C3

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