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	<title>Kommentare zu: T-Spitzel</title>
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	<description>fix [your] master boot record</description>
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		<title>Von: Brüller des Tages: BKA &#38; Co &#124; F!XMBR</title>
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		<dc:creator>Brüller des Tages: BKA &#38; Co &#124; F!XMBR</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2008 15:57:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] stelle sich mal folgendes vor, weil die Telekom sich im massiven Mi&#223;brauch &#252;bte, um Verr&#228;ter in den eigenen Reihen ausfindig zu machen, m&#246;chte der Vorsitzende des Bundes [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] stelle sich mal folgendes vor, weil die Telekom sich im massiven Mißbrauch übte, um Verräter in den eigenen Reihen ausfindig zu machen, möchte der Vorsitzende des Bundes […]</p>
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		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/t-spitzel/#comment-26103</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 May 2008 20:57:25 +0000</pubDate>
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		<description>Knapp 15% hält der Staat glaube ich noch an der Deutschen Telekom, darüber hinaus noch eine &lt;em&gt;Legion&lt;/em&gt; Beamter.Das alles sind noch Altlasten aus dem mehr als halbherzigen Privatisierungsversuch des Kommunikationsmonopolisten der 90er, der auf Raten vollzogen wurde bzw. noch vollzogen wird. Generell halte ich überhaupt nichts von Staatsbetrieben, die den Wettbewerb vollkommen verzerren und über Jahrzehnte den Staat beinahe ausbluteten. Den Schutz gewisser Kernbereiche kann auch so vollzogen werden, denn schließlich stellt der Staat eines Landes die Regeln auf. Wenn sich hier z.B. jemand an diese &lt;em&gt;soziale Marktwirtschaft&lt;/em&gt; erinnert oder auch lustige Dinge wie die Buchpreisbindung. Man sieht also derartige Regulierungen funktionieren, wenn auch bisher mehr zum Nachteil der Bevölkerung. Ein Grund also monopolistische &lt;em&gt;Monster&lt;/em&gt; im Staatseigentum zu halten ist schlicht nicht notwendig und widerspricht auch jedweder Logik. Der Mißbrauch geschah ohnehin seit Jahrzehnten innerhalb des staatlichen Eigentumverhältnisses, nur mit dem Unterschied das bei diesen Eigentumsverhältnissen immer das Volk die Zeche zahlen mußte. Wer noch einen deutliches Beispiel für derlei Dinge benötigt: die Öffentlich-Rechtlichen.

Übrigens zum Thema Altlasten ob Staatsmonopole, ich erinnere da mal an &lt;a href=&quot;http://images.zeit.de/text/1984/29/Was-soll-das-Kabel&quot;&gt;Schwarz-Schilling und den Kupfer-Deal&lt;/a&gt;, diese Dinge sind Legion in Deutschland, auch u.a. bei der Bahn die im Moment im Gespräch ist, das desolate Schienennetz beispielsweise verdanken wir jahrzehntelanger Mißwirtschaft getragen vom Deutschen Steuerzahler.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp 15% hält der Staat glaube ich noch an der Deutschen Telekom, darüber hinaus noch eine <em>Legion</em> Beamter.Das alles sind noch Altlasten aus dem mehr als halbherzigen Privatisierungsversuch des Kommunikationsmonopolisten der 90er, der auf Raten vollzogen wurde bzw. noch vollzogen wird. Generell halte ich überhaupt nichts von Staatsbetrieben, die den Wettbewerb vollkommen verzerren und über Jahrzehnte den Staat beinahe ausbluteten. Den Schutz gewisser Kernbereiche kann auch so vollzogen werden, denn schließlich stellt der Staat eines Landes die Regeln auf. Wenn sich hier z.B. jemand an diese <em>soziale Marktwirtschaft</em> erinnert oder auch lustige Dinge wie die Buchpreisbindung. Man sieht also derartige Regulierungen funktionieren, wenn auch bisher mehr zum Nachteil der Bevölkerung. Ein Grund also monopolistische <em>Monster</em> im Staatseigentum zu halten ist schlicht nicht notwendig und widerspricht auch jedweder Logik. Der Mißbrauch geschah ohnehin seit Jahrzehnten innerhalb des staatlichen Eigentumverhältnisses, nur mit dem Unterschied das bei diesen Eigentumsverhältnissen immer das Volk die Zeche zahlen mußte. Wer noch einen deutliches Beispiel für derlei Dinge benötigt: die Öffentlich-Rechtlichen.</p>
<p>Übrigens zum Thema Altlasten ob Staatsmonopole, ich erinnere da mal an <a href="http://images.zeit.de/text/1984/29/Was-soll-das-Kabel">Schwarz-Schilling und den Kupfer-Deal</a>, diese Dinge sind Legion in Deutschland, auch u.a. bei der Bahn die im Moment im Gespräch ist, das desolate Schienennetz beispielsweise verdanken wir jahrzehntelanger Mißwirtschaft getragen vom Deutschen Steuerzahler.</p>
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		<title>Von: Perle</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/t-spitzel/#comment-26102</link>
		<dc:creator>Perle</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 May 2008 20:37:21 +0000</pubDate>
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		<description>die tcom wieder zurück in staatsbesitz?!? ob das besser ist??? oder war das ironie in bezug darauf, was &quot;die da oben&quot; mit dieser neuen &quot;allesaneinemplatz&quot;-behörde vorhaben? können sie doch gleich eingliedern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die tcom wieder zurück in staatsbesitz?!? ob das besser ist??? oder war das ironie in bezug darauf, was «die da oben» mit dieser neuen «allesaneinemplatz»-behörde vorhaben? können sie doch gleich eingliedern.</p>
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		<title>Von: Chris</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/t-spitzel/#comment-26101</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 May 2008 19:27:38 +0000</pubDate>
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		<description>Die Medien schwenken doch jetzt schon auf Linie. Die Headlines sagen übereinstimmend, dass Vorstand und Aufsichtsräte bespitzelt wurden. Journalisten sind die Fußnote. Und am Montag wird es dann beim Lesen der BILD in der Frühstückspause heißen, gut so... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Medien schwenken doch jetzt schon auf Linie. Die Headlines sagen übereinstimmend, dass Vorstand und Aufsichtsräte bespitzelt wurden. Journalisten sind die Fußnote. Und am Montag wird es dann beim Lesen der BILD in der Frühstückspause heißen, gut so… <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/t-spitzel/#comment-26100</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 May 2008 18:05:23 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;Ein paar Tage wird’s in ein paar Zeitungen stehen

Warum auch? Interessiert es die Leute denn morgen noch? Nein, morgen gibts neue News und weiter gehts. Von Empörung bis Frohlockung ist es nur ein Wimpernschlag und der Rubel rollt bei den Medien.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Ein paar Tage wird’s in ein paar Zeitungen stehen</p>
<p>Warum auch? Interessiert es die Leute denn morgen noch? Nein, morgen gibts neue News und weiter gehts. Von Empörung bis Frohlockung ist es nur ein Wimpernschlag und der Rubel rollt bei den Medien.</p>
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		<title>Von: Juzam</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/t-spitzel/#comment-26099</link>
		<dc:creator>Juzam</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 May 2008 18:01:17 +0000</pubDate>
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		<description>Ein paar Tage wird&#039;s in ein paar Zeitungen stehen, übernächste Woche kommt schon nichts mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Tage wird’s in ein paar Zeitungen stehen, übernächste Woche kommt schon nichts mehr.</p>
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		<title>Von: Konstantin</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/t-spitzel/#comment-26098</link>
		<dc:creator>Konstantin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 May 2008 16:43:44 +0000</pubDate>
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		<description>Der Spiegel-Artikel ist etwas unklar. Zum einen sollen &quot;nur&quot; die Verbindungsdaten von Telekommanagern mit bekannten Telefonnummern von Journalisten abgeglichen worden sein. Andererseits zitierst Du ja, dass auch Kontakte aus dem Umfeld der Journalisten für diesen Abgleich herangezogen wurden.
Letzteres impliziert, dass auch die Verbindungsdaten der Journalisten geprüft worden sind.
Da es um private Kontakte geht sind die Journalisten also potentiell komplett durchleuchtet worden...
Wie dem auch sei, es macht mich sprachlos. Ich hätte bei aller Kritik an der Telekom nicht gedacht, dass gerade dieses Unternehmen solche Maßnahmen ergreift.

Ich glaube aber nicht, dass es Konsequenzen haben wird. Weder in strafrechtlicher noch in politischer Hinsicht.
Natürlich werden ein oder zwei Lämmer aus den mittleren oder oberen Vorstandsetagen geopfert, es wird aber für die Opfer keinerlei Wiedergutmachung geben. Dazu ist unser Datenschutzrecht zu wenig mit Strafen ausgestattet.
Von der Politik erwarte ich ebenfalls nichts, vielleicht werden ein paar Tage die Brüllaffen von der Leine gelassen, doch tatsächlich Ändern wird sich nichts.
Sonst müsste man sich ja auch eingestehen, dass dieser Angriff auf das Volk, wenn schon nicht moralisch Falsch, wenigstens potentiell sehr gefährlich ist.
Auch Änderungen am Datenschutzrecht halte ich mangels Willen und Kompetenz für ausgeschlossen.

Ich bin schon sehr gespannt auf die erste Datenpanne bei der große Teile der auf Vorrat gespeicherten Verbindungsdaten &quot;verloren&quot; gehen oder in falsche Hände gelangen.
Wie Wahrscheinlich so ein Vorkommnis wäre kann man ja anhand der Fälle in Groß Britannien oder den USA sehen.

Konstantin

P.S.: Ich lese schon seit einiger Zeit Eure Artikel. Ich bin froh, dass es auch andere Blickwinkel gibt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spiegel-Artikel ist etwas unklar. Zum einen sollen «nur» die Verbindungsdaten von Telekommanagern mit bekannten Telefonnummern von Journalisten abgeglichen worden sein. Andererseits zitierst Du ja, dass auch Kontakte aus dem Umfeld der Journalisten für diesen Abgleich herangezogen wurden.<br />
Letzteres impliziert, dass auch die Verbindungsdaten der Journalisten geprüft worden sind.<br />
Da es um private Kontakte geht sind die Journalisten also potentiell komplett durchleuchtet worden…<br />
Wie dem auch sei, es macht mich sprachlos. Ich hätte bei aller Kritik an der Telekom nicht gedacht, dass gerade dieses Unternehmen solche Maßnahmen ergreift.</p>
<p>Ich glaube aber nicht, dass es Konsequenzen haben wird. Weder in strafrechtlicher noch in politischer Hinsicht.<br />
Natürlich werden ein oder zwei Lämmer aus den mittleren oder oberen Vorstandsetagen geopfert, es wird aber für die Opfer keinerlei Wiedergutmachung geben. Dazu ist unser Datenschutzrecht zu wenig mit Strafen ausgestattet.<br />
Von der Politik erwarte ich ebenfalls nichts, vielleicht werden ein paar Tage die Brüllaffen von der Leine gelassen, doch tatsächlich Ändern wird sich nichts.<br />
Sonst müsste man sich ja auch eingestehen, dass dieser Angriff auf das Volk, wenn schon nicht moralisch Falsch, wenigstens potentiell sehr gefährlich ist.<br />
Auch Änderungen am Datenschutzrecht halte ich mangels Willen und Kompetenz für ausgeschlossen.</p>
<p>Ich bin schon sehr gespannt auf die erste Datenpanne bei der große Teile der auf Vorrat gespeicherten Verbindungsdaten «verloren» gehen oder in falsche Hände gelangen.<br />
Wie Wahrscheinlich so ein Vorkommnis wäre kann man ja anhand der Fälle in Groß Britannien oder den USA sehen.</p>
<p>Konstantin</p>
<p>P.S.: Ich lese schon seit einiger Zeit Eure Artikel. Ich bin froh, dass es auch andere Blickwinkel gibt!</p>
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