Symbolbild des Wochenendes: T-Mobile

Über die 17.000.000 Kundendaten, die bei T-Mobile verloren gegangen sind, wurde schon an der einen oder anderen Stelle geschrieben. Eigentlich sollte dieser Skandal reichen. Eigentlich. Aber hier geht es ja um das magentafarbene T. Die Frankfurter Rundschau berichtet davon, dass bei T-Mobile — ganz im Sinne des großen Bruders — der eigene Aufsichtsrat ebenso überwacht wurde. Wie aus Konzernkreisen bekannt wurde, hat T-Mobile die Einzelverbindungsnachweise der Aufsichtsräte jahrelang aufbewahrt und nach Personen sortiert in Ordnern abgeheftet. Betroffen sind auch ein halbes Dutzend Arbeitnehmervertreter, denen die geheimen Ordner nun ausgehändigt wurden — so das Blatt. Ob Maybrit Illner weiß, wer früher Chef von T-Mobile war, bevor er zum großen Bruder an die Konzernspitze wechselte? Richtig. Rene Obermann, der brutalstmögliche Aufklärer der Deutschen Telekom. Nachtigall ick hör dir trapsen…

Symbolbild: Gadget Virtuoso unter dieser Creative Commons-Lizenz stehend.

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3 Antworten zu “Symbolbild des Wochenendes: T-Mobile”

  1. Jemand 5 sagt:

    17.000 Kundendaten?
    Fehlen da nicht drei Nullen?

  2. Martin sagt:

    Bevor das aufgeklärt wird, fällt Weihnachten und Ostern auf einen Tag :))

    Btw: es sind nicht 17.000 Kundendaten, sondern ganze 17 Millionen ;)


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