Straight Flush

  • Der neue Stil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
    Was heißt hier neuer Stil? Die direkte Linie zwischen Frankfurt (FAZ) und Hamburg (BILD) ist seit Jahren bekannt. In diversen Kreisen wird die FAZ wie der Spiegel auch nur noch neoliberales Kampfblatt gerufen. Wie unaufgeklärt muss man sein, um das erst heute festzustellen? Aber gut, der Artikel kommt aus dem Handelsblatt — da kann man Feuer genauso gut mit Benzin bekämpfen…
  • Dittmayer vs. Frontal21
    Frontal21 versucht sich für den eigenen Gossenjournalismus zu rechtfertigen — und tut dies wie schon in den Berichten zu den Killerspielen. Unterirdisch — und für sowas werden Gebühren verschleudert…
  • Kochbuch-Kläger: Kein Anspruch auf Anwaltskostenerstattung
    Das ist doch mal sehr fein…
  • Die spinnen, die Briten
    Nicht so weit wegschauen — unterm Strich kann man das gleiche über unser Land sagen…
  • Rechnen, bis es passt
    Die sozialen und demokratischen Geisterfahrer sind wieder unterwegs…
  • Reformen am Arbeitsmarkt bringen keine Arbeitsplätze
    Und von den ach so etablierten Medien wird sich niemand dieses Themas annehmen — Lobbyjournalismus ist halt wichtiger…
  • Kauder knöpft sich SPD vor
    Hatte ich vorhin nicht etwas über Feuer und Benzin geschrieben? Bei Kauder’s Kritik an der SPD sind wir dann bei der Feuerbekämpfung per Nitroglycerin angekommen…

2 Antworten zu “Straight Flush”

  1. BlackVivi sagt:

    Ganz so schlimm wie den Spiegel schätz ich die FAZ noch nicht ein, jedoch ist der Weg ganz eindeutig. Ich persönlich les’ ab und zu gerne mal Artikel aus’m Stern und manchmal auch aus’r TAZ. Und ihr?

  2. Chris sagt:

    Egal, was man liest. Das wichtigste ist, dass man sich eine eigene Meinung bildet und weiß, was man liest, wo die jeweilige Seite politisch steht. Niemals nur eine Seite lesen, zum gleichen Thema ruhig mal das linke wie auch konservative Lage lesen…

    Hätten die etablierten Medien nicht den Zugriff auf die Agenturen oder den direkten Zugriff auf die Politik und die Wirtschaft, wären sie schon lange tot.

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