staatliche Spanner geblockt

Bei der Videoüberwachung öffentlicher Räume müssen private Bereiche ausgeblendet werden, wenn die Kamera etwa über die Fenster einer Wohnung schwenkt.

heise

Tja dafür existieren zwar Softwarelösungen, aber am Hamburger Oberverwaltungsgericht war man eben nicht der Ansicht das dies langt, denn Software kann man manipulieren — man kennt also nur allzu gut menschliche Bedürfnisse … insbesondere auf der Reeperbahn 😉
Drum muß auch eine mechanische Sperre erfolgen, die dieses Unterfangen schon zu Beginn ad absurdum führt. Geklagt wurde ob des möglichen Blicks in eine reguläre Privatwohnung, dagegen hatte eine Mieterin eines Gebäudes Beschwerde eingelegt.

3 Antworten zu “staatliche Spanner geblockt”

  1. Johann sagt:

    Dazu fällt mir eines ein:
    Kanzlerin Merkel als Opfer von Videoüberwachung

    😉

  2. phoibos sagt:

    und mir dieses: Verfassungsklage gegen Wahlcomputer vielleicht sollte das gleiche gericht sich dann auch noch mal die wahlmaschinen anschauen…

    ps: was passiert eigentlich, wenn ich als notorischer anumeriker die rechenaufgabe nich lösen kann? :)

  3. Jochen Hoff sagt:

    Da ist eh ein Bundesgesetz in Vorbereitung, weil die doch der Angela ins Badezimmer gekuckt haben vom Bode Museum aus.

    Leider ist es nicht gelungen die gemachten Bilder zu speichern. Videokassetten verbrannten, DVD’s kräuselten sich, Platten stießen die Beschichtung von sich.

RSS-Feed abonnieren