Spionageaffäre in der Formal 1 — Alonso und de la Rosa wussten angeblich bescheid

Die Spionageaffäre in der Formel 1 entwickelt sich so langsam zu einem Dauerbrenner. Nun sind angeblich neue Beweise aufgetaucht — die Fahrer von McLaren, der Weltmeister Alonso und der Testfahrer de la Rosa sollen angeblich bescheid gewusst haben und sich über die geheime Technik des neuen Ferraris per eMail ausgetauscht haben. Der Weltverband FIA hat sich erneut eingeschaltet.

Demnach sollen Fernando Alonso, Lewis Hamilton und Testfahrer Pedro de la Rosa von der FIA Post bekommen bekommen haben. Sie wurden aufgefordert, zu den neuen Beweisen Stellung zu nehmen. Ihnen wurde Straffreiheit zugesichert für den Fall, dass sie sich kooperativ zeigen.

auto, motor und sport — Spionage Affäre: Alonso wusste Bescheid

Inwieweit der neue Superheld Hamilton involviert sein soll, wird nicht berichtet, das Hauptaugenmerk liegt auf dem Spanier Alonso und dem Portugiesen de la Rosa. de la Rosa und der der Spionage bereits überführte Coughlan kennen sich gut — sie haben bereits bei Arrows zusammengearbeitet.

Das ist ja mal wieder der Hammer. Die Tatsache, dass den Fahrern Straffreiheit zugesichert wurde, lässt tief blicken, lässt vermuten, dass die Vorwürfe schlüssig sind und dass es Beweise für die Vorwürfe gibt. Nun ist wieder alles möglich. Ein Ausschluß von McLaren, ein Freispruch — es geht in die neue Runde. Früher gab es Schummel-Schumi, heute sind gleich ganze Rennställe in Spionageaffären verwickelt. Schon sehr interessant, nicht dass es sowas gibt, sondern dass so ein Fall ans Tageslicht kommt. Da geht es um Millarden — und nichts würde alle Beteiligten mehr schützen, als eine Omerta. 😉

Eine Antwort zu “Spionageaffäre in der Formal 1 — Alonso und de la Rosa wussten angeblich bescheid”

  1. […] Die Fahrer werden nicht bestraft, die Vorwürfe, dass Alonso und de la Rosa bescheid gewusst haben, stellten sich als italienische Ente heraus. IMHO ein diplomatisches Urteil, die Team-WM an […]

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