spätrömische Dekadenz und die Folgen: Heiner Geißler über Guido Westerwelle

«Die spätrömische Dekadenz bestand darin, dass die Reichen nach ihren Fressgelagen sich in Eselsmilch gebadet haben und der Kaiser Caligula einen Esel zum Konsul ernannt hat.» Insofern stimme Westerwelles Vergleich, sagte Geißler weiter: Vor 100 Tagen sei «ein Esel Bundesaußenminister geworden.»

ntv

Bild: Bulo, SZ: Die Rabatt-Könige der FDP, Griff ins Klo des Tages: Guido Westerwelle, Wie sich alle mit HartzIV verrechnen

Anmerkung: der 1930 geborene Heiner Geißler, der u.a. Philosophie studierte, kann sich sicher mal einen kleinen Lapsus leisten, den Deutschen Korinthenkackern bieten wir jedenfalls keine Plattform, die allenfalls Grammatik– und Wortgleichungen verinnerlicht haben, jedoch jedwede Inhalte missen lassen. Schleicht euch!

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4 Antworten zu “spätrömische Dekadenz und die Folgen: Heiner Geißler über Guido Westerwelle”

  1. Karl Vogt sagt:

    Sehr fein bemerkt.

  2. gerd schäfer sagt:

    Bravo Herr Geißler, da haben Sie diesem machtgeilen, aufgeblasenen Besserwisser den Spiegel gut vorgehalten.

  3. […] wird, der FDP-Vorsitzende, den Heiner Geißler just in diesem Zusammenhang einen „Esel“ genannt hatte, „zerbrösele“ sich selbst, was den Wählern anscheinend nicht gefällt, ist der Vorfall […]

  4. […] auf ihn eingeschossen habe, stelle ich mit Gefühlen zwischen Vergnügen (Carta, Don Alphonso, F!XMBR, Spreeblick, Sprengsatz), und mittelschwerem Ekel (Focus, FTD, Tagesschau, Die Welt) fest, daß man […]

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