Sowjetpropaganda

Gerade frisch vom Schockwellenreiter abgegriffen, eine Sammlung alter kommunistischer Propaganda Plakate aus der ehemaligen Sowjetunion (1917−1991).

1496 geschichtliche Zeugnisse …

12 Antworten zu “Sowjetpropaganda”

  1. Chris sagt:

    Klasse, würd mich ja mal interessieren, wo der Schockwellenreiter sowas immer ausgräbt. 😀

  2. siggi sagt:

    Nicht schlecht, mit den Motiven könnte man paar schicke T-Shirts bedrucken, wäre sicherlich ein Renner…

  3. Falk sagt:

    @siggi — nicht drüber philosophieren — machen 😉 Wenns preislich stimmt, wär ich wahrscheinlich einer der ersten Käufer.

  4. siggi sagt:

    @Falk ja klar…aber philosophieren ist einfacher;) z.B. wem gehören die Rechte an dem Zeug ich will ja nicht Verklagt werden…

  5. Oli sagt:

    Dem großen Sowjet oder simpel dem Volk dort 😀

  6. Falk sagt:

    Wobei die Frage ja nicht ganz uninteressant ist und bei diversen Anwälten gestellt, sicher wieder zig Meinungen hervorbringen würde. War das bei Bildern auch mit den 70 Jahren ab Erstveröffentlichung?

  7. Chris sagt:

    Ja ne is klar, dann läuft man mit T-Shit über den roten Platz den Alex, dann kommt son General umme Ecke und hält Dir ne Knarre an den Kopp. 😀

  8. Falk sagt:

    Och ich bin schon mit ganz anderen T-Shirts über den Roten Platz gelaufen und wurde auch nicht hingerichtet. Sto gram helfen da immer :)

  9. siggi sagt:

    @Chris Knarre bestimmt nicht aber ein Schreiben vom Anwalt oder sonstwas..;)

  10. Chris sagt:

    Die Frage, inwieweit wo da die Rechte liegen ist in der Tat nicht uninteressant. Die Bilder wurden bei Flickr hochgeladen, sprich sie stehen unter einer CC. Doch ist das wirklich so, oder hat man einfach nur Flickr genommen, weil es am bequemsten war, um die Rechte hat man sich überhaupt keine Gedanken gemacht?

  11. siggi sagt:

    Ich denke mal das die immer noch der KP in Russland gehören, die sind ja auch Heute noch recht aktiv…is ja nicht so das die alle ausgestorben sind

  12. Falk sagt:

    Für anonyme und pseudonyme Werke endet die Schutzdauer siebzig Jahre, nachdem das Werk erlaubterweise der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden ist. Wenn jedoch das vom Urheber angenommene Pseudonym keinerlei Zweifel über die Identität des Urhebers zulässt oder wenn der Urheber innerhalb der in Satz 1 angegebenen Frist seine Identität offenbart, richtet sich die Schutzdauer nach Absatz 1.

    Quelle

    Ob dies allerdings in der Form schon in Deutschland so gibt, entzieht sich jetzt meiner Kenntnis.

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