Soll ich den Anhang dieser Mail öffnen?

Das Ich war es, von dem. Mir seit langem droht, habe ich so. Diese Geschichte mit den Krallen, die mich so. Und dann, eines Morgens, gerade zur Stunde des. Das Gold der Weizenfelder wird mich an dich erinnern. Schon lange gestorben, lange habe ich allein gelebt. An ein anderes Leben, an ein. Ich esse kein Brot. Lieblichkeit der Sonnenunterg. HXre ihn darXber lachen. Die von der geschlossenen Riesenschlange. Dein Stein, dein Baum, dein. Er ist dein Sohn. Aber das kam nicht von der Erk. Mein Freund hat mir nie Erkl. EnthXutet, ward Gerippe, ward Staub, wehte ins Gefild. Auch schien mir mein kleines M. Las die Angst, las die Ergebung. Wenn aber das Schaf die Blume fri. Klugheit ist gut, Geduld ist besser. An seinen kleinen verlassenen Planeten ein bi.

Anhang: christhebest_report.pdf

Und wer zum Teufel ist mein Sohn?

11 Antworten zu “Soll ich den Anhang dieser Mail öffnen?”

  1. awokenMIND sagt:

    Genau dieselbe Mail, mit meinem Namen natürlich, habe ich bekommen. Jetzt weiß ich, dass es Spam war 😀

  2. Queck sagt:

    ei, sowas scheint wohl grad in Mode zu sein, hab schon mehrere derartiger Mails erhalten. Die scheinen einfach Fragmente aus Büchern zu kopieren, ich hatte heut was mit Siddhartha:

    «Etwas an meinem Motor war kaputtgegangen. Arbeit gehen, viel ist zu tun. Dem du folgst, das dir leben und rechttun hilft.
    WeiX noch nichts von der. Aber sei nicht zu bescheiden. Siddhartha schenkte sein Gewand einem armen Brahmanen auf der StraXe.
    Liegt nicht mehr an meinem Wege. Hast du eine Lehre. Willst du zXgern, willst du noch warten.
    Als sein Diener, als sein SpeertrXger, sein Schatten. Zwei Vulkane in T. Ich, schwang im.
    Sie zu verachten, mag groXer Denker Sache sein. Und dann sperre ich dieses Papier in eine Schublade. Strom der Gestaltungen unter.
    Nun sie gekommen ist, lass mich gehen. Ich bin sehr zufrieden mit dieser Reise. Dein Mund ist wie eine frisch aufgebrochene Feige, Kamala.
    Lass uns nun zur Ruhe gehen, Siddhartha. Aber ich bin leider nicht imstande, durch die. Er machte einen schrecklichen L.»

    Auch mit «personalisiertem» pdf-Anhang, öffne den lieber nicht man weiß ja nie evtl. zielts auf irgendne Schwachstelle in nem pdf-Reader ab und dann…

    Die Mail hatte im Quelltext eine Fake– Received-Line; hab der Mißbrauchstelle des Mail-Providers mal ne Mail mit Header und Content geschickt bringen wirds wohl nichts^^

  3. tontechniker sagt:

    Du könntest denn Anhang mal weiterleiten, wäre sicher interessant mal auf nem sicheren Linuxrechner nachzugucken was wirklich drinsteht.

  4. Steffen sagt:

    Macht wohl grad die Runde…

    «Aber er sah nichts als die Nadeln spitziger Felsen. Sie ziehen auch H. Auch mit Kamala, und mit den Freuden der Liebe.
    Er hatte noch nie einen so majest. Frucht erschlossen haben. Dich, sei mein Gast und nimm in.
    Der kleine Prinz setzte sich. Halb, alles entbehrt der Ganzheit, des Runden, der Einheit. Neben ihm lebte Govinda, sein Schatten.
    Der Entselbstung durch Meditation, durch das Leerdenken des. Es sind Millionen Jahre, da. Und schwankt, und taumelt zu Boden.
    Die Asketen, noch irgendwelche Lehre. Sage von. In seinem Herzen.
    Alle sind dankbar, obwohl sie selbst Anspruch auf Dank hXtten. Sinnes von allen Vorstellungen. Und schwankt, und taumelt zu Boden.
    Aber ist nicht jedes Leben, ist nicht jede Arbeit schXn. Ich werde ihn befehlen. Bin in der Tat erwacht und heute erst geboren.»

  5. […] solche neue Spamwelle scheint ja gerade überall zu wüten … Anhang: calypso_report.pdf mit irgendwelchen Aktien […]

  6. Chris sagt:

    MXge immer mein. Ich brauche dich nicht, und du brauchst mich ebensowenig. Um dort einem Sonnenuntergang beizuwohnen, m.
    Wohl mir, dass ich es weiX. Manche Gedanken waren es. Wie du siehst, besch.
    Auch du, Samana, wirst wieder kommen. Ich saX hier, ich hXrte dem Flusse zu. Ich schaute mir die Erscheinung also mit gro.
    Der kleine Prinz sah ihm zu, und. Dem Leid der Welt. Der Welt und der LXste zurXckzukehren.
    GebXrenden, und eines Seufzenden, und noch tausend andere Stimmen. Du bist immer noch da. Das ergab sich ganz sachte im Laufe meiner.
    Der kleine Prinz sah sie an. Hast du ihn mit deinen Augen gesehen. Gute von sich geworfen.
    Gott woher, und der kleine Prinz hatte diesen Spro. Ich, stundenlang und tagelang verharrte er im Nicht-Ich. Schon mit ihrer etwas scheuen Eitelkeit gequ.

  7. Grainger sagt:

    Ich kriege solche Mails nicht.
    Oder die bleiben in meinem Spamfilter hängen.

    Muss ich eben selbst Nonsens dichten:

    Oh Murmeltier aus Gipsbenzin,
    ich sengel Dich!

    (Ist nicht mal von mir sondern aus einem obskuren Liedtext geklaut, den ich zu Zeiten der NDW mal gehört habe.
    Von welcher Band der war weiß ich nicht mehr und vermutlich ist das auch besser so.)
    😀

  8. der_andere_Chris sagt:

    tontechniker: den «sicheren Linuxrechner» kannst du dir für sowas abschminken, sowohl der Acrobat Reader als auch xpdf (der auch Basis für einige weitere PDF-Viewer ist) hatten schon mehrfach Probleme.

  9. Oliver sagt:

    Man baut sich einen Sandkasten in einem richtigen System, eine Sache von ein paar Minuten, und kann dort auch derlei Dinge sicher ausprobieren, wenn man denn überhaupt Lust dazu hat. Ich lösch das Zeugs einfach.

  10. der_andere_Chris sagt:

    Oliver: zum Beispiel. Wobei ich hier mal irgendwo ein Paper betreffs des Ausbruchs aus diversen Virtualisierungslösungen hatte. Es lebe das Image und der isolierte Rechner.

  11. Oliver sagt:

    Ich kenne eine Menge Leute die große oder besser sehr große Anlagen verwalten mit FreeBSD und Jails. Das Konzept war von Anfang an auf Sicherheit ausgelegt und arbeitet auch derart. Andere tatsächliche Virtualisierungen verfolgten primär das Konzept Ressourcenteilung — völlig anderer Ansatz.

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