Sind schwule Gewerkschaftler potentielle Gefährder?

Diese Frage muß man sich wohl stellen auch wenn sie auf den ersten Blick arg polemisch und weit hergeholt ausschaut. Vor einiger Zeit schon gingen Gerüchte um, das derartige Daten potentieller Gefährder1 an die USA weitergeleitet würden, aber bisher wurde dies immer vehement verneint. Im Rahmen dieses Datenaustausches sollen also nebst DNA-Daten, Fingerabdrücken, auch sexuelle Präferenzen, sowie die Gewerkschaftszugehörigkeit übermittelt werden. Wobei man sich gerade bei den sexuellen Präferenzen fragen muß, wie kommt man an diese Daten? Nun alles andere ist wohl in Zeiten von Telekom & Co kein Problem, denn diese hatten ja schon bekanntermaßen keine Hemmungen geheimdienstliche Praktiken anzuwenden. Kaum zu glauben was da vor sich geht, im dritten Reich wurden Homosexuelle auf gerichtliche Anordnung hin kastriert und tausende in Konzentrationslagern umgebracht. Interessanterweise hatte die verschärfte Nazigesetzgebung diesbezüglich auch in der BRD noch bis 1969 ihre Gültigkeit!2 Das gerade hier in Deutschland also solch eine Vorgehensweise nur im Ansatz begünstigt wird, zeigt nur in aller Deutlichkeit die antidemokratische Fratze dieser großen Koalition aus CDU und SPD.

via golem

  1. wie schnell man zum Gefährder mutiert sieht man am Beispiel eines Berliner Soziologen []
  2. erst 1994 wurde mit Abschaffung von §175 Homosexualität zwischen Männern tatsächlich straffrei []

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