Silvana Koch-Mehrin, die INSM und das BILDblog

Dass ich das BILDblog für überflüssig halte, ist bekannt. Wenn man sich die Webseite heute jedoch anschaut, muss man fragen, inwieweit die Herren Niggemeier und Schultheis auf Seiten der INSM stehen. Ich denke, seit heute kann man mit reinem Gewissen behaupten, dass das BILDblog keinen Deut besser ist, wie die BILD, man bedient sich der selben Schlagzeilen und Informationen und hetzt in die selbe Richtung. Wie ich darauf komme? Nun, man hat sich nach adical und Co. mal wieder etwas einfallen lassen — und meine Damen und Herren, jetzt nicht lachen, leider ist es brutaler ernst. BILDblogger(in) für einen Tag nennt sich die Aktion — viel erwarten durfte man nicht nach dem gestrigen Auftakt, doch was heute dann passiert ist, spottet jeglicher Beschreibung. Das BILDblog stellt der INSM-Botschafterin Silvana Koch-Mehrin doch tatsächlich eine Plattform zur Verfügung. Frage: Kann man noch tiefer sinken?

Ich denke, dass es genauso geplant wurde. Da wird also der INSM eine bekannte Plattform zur Verfügung gestellt, man will diese Organisation offensichtlich innerhalb der Blogosphäre etablieren — wieso sonst sollte man das tun, was Niggemeier und Schultheis heute offenbaren? Ich erinnere mich noch gut an eines der sogenannten Rankings — Journalisten, Blogs, andere Publizisten wurden ausgespäht, man bekam einen grünen oder roten Punkt — man will anscheinend die Presse kontrollieren. Frage: Kontrolliert man seit heute das BILDblog? Warum soll ich hier nun wiederholen, was andere schon geschrieben haben. Schauen wir uns die INSM doch mal genauer an:

Die Initiatoren wollen eine andere Republik – ihre Einstellung zur Sozialstaatlichkeit deckt sich nicht mit dem Auftrag des Grundgesetzes.

So die NachDenkSeiten in einem der besten Artikel über die INSM. Frage: Decken sich die Gedanken des BILDblogs mit denen des Grundgesetzes?

Auf die Wochenzeitschrift Freitag verweise ich gleich dreifach. Zum einen wird beschrieben, wie sehr Lobbyarbeit betrieben wird und es ein Botschafter der INSM trotz Ausbotung eines Friedrich Merz in das Kompetenzteam der Angela Merkel 2005 geschafft hat. Ein gewisser Professor aus Heidelberg war der größte Coup aber auch die größte Niederlage, wie man heute weiß.

Die Organisation will die Aufgaben des Staates und den Einfluss von Gewerkschaften und Verbänden auf ein Minimum reduzieren, klammere die Frage nach einem sozialem Ausgleich vollständig aus, meint der Politologe Manfred Schmidt.

Frage: Ist es auch das Ziel des BILDblogs, jegliche soziale Errungenschaft des vergangenen Jahrhunderts wieder abzuschaffen? Im zweiten Artikel der Wochenzeitschrift Freitag, auf den ich hinweisen möchte, geht es um Druck, der von der INSM auf Journalisten ausgeübt wird:

Die INSM sucht das Gespräch direkt bei der Redaktionsleitung, sagt Thomas Leif, Vorsitzender bei der Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche und Chefreporter beim Südwest Rundfunk (SWR). Mit Beschwerdebriefen an Chefredakteure oder Intendanten wolle die Initiative die Redaktion einschüchtern und sie zur Vorsicht beim nächsten Beitrag ermahnen. Langfristiges Ziel dabei sei, der Kritik an der Initiative die Spitze zu nehmen.

Und zum Letzten — noch direkter die Beschreibung der sogenannten Medienpartnerschaften, es ist von Gehirnwäsche die Rede:

Mit 100 Millionen Euro, flächendeckenden Medienpartnerschaften und vielen kleinen Tricks wird Gehirnwäsche organisiert. […] Was er nicht erklärt, ist der Missbrauch von Schülerinnen und Schülern der Kölner Journalistenschule

Frage: Entsprechen solche Methoden dem beruflichen Selbstbild der Journalisten Niggemeier und Schultheis? Und wer mit den NachDenkSeiten und der Wochenzeitschrift Freitag nichts anfangen kann, der kann gerne mal in der Zeit lesen. Ein wenig moderater, aber es geht trotzdem in die gleiche Richtung:

Ein erfahrener Politiker wie der Bundestagsabgeordnete Hermann Scheer (SPD) formuliert es so: Das ist eine reine Undercover-Organisation der Unternehmen. Es gehe um Umverteilung zu ihren Gunsten.

Eine wunderbare Anlaufstelle um sich über die INSM zu informieren, ist das INSM Watchblog. Auch das INSM hat bereits Erfahrungen mit der INSM machen dürfen — nur hat die Zensur nicht geklappt. So ein Pech aber auch (1, 2, 3). Einfach mal nach dem Thema seiner Wahl suchen, die Links in der Sidebar anklicken — die Artikel, die quer über alle Publikationen in unserem Land verteilt sind, sprechen für sich. Über Silvana Koch-Mehrin selbst, muss man kaum noch Worte verlieren — ihre Parteimitgliedschaft, Ihr Nacktfotos während der Schwangerschaft zu Karrierezwecken und ihre Lobbytätigkeit für die INSM sprechen Bände und verbieten es fast, sich weiter mit dieser Person zu beschäftigen. Zwei Links möchte ich trotzdem mit auf den Weg geben. Wenn man bei Attac vorbeischaut, reicht eigentlich schon die Überschrift:

Ausgerechnet die Brüsseler Ober-Lobbyistin (u.a. für Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) fordert mehr Transparenz von NGOs

Attac kritisiert Silvana Koch-Mehrin (FDP-MdEP) als scheinheilig

Und wenn ausgerechnet die Ober-Lobbyistin Koch-Mehrin jetzt Transparenz fordert, will sie offenbar nur von ihren eigenen Aktivitäten ablenken. Schließlich hat sie keine Skrupel, sich für die INSM einzusetzen, die mit intransparenten und [Anmerkung: offensichtlichen] illegalen Mitteln arbeitet.

Der letzte Link geht zu Silvana Koch Mehrin selbst — sie schreibt gutmütig an die Grünen:

In Nürnberg wurde der einfache Landtagsabgeordnete Oswald Metzger zum Ziel Eures gutmenschlichen Furors. Deshalb ist er am Dienstag auch ausgetreten.

[…]

Zukunft braucht Mut, Selbstbewusstsein und Entschlossenheit. Ich würde mich freuen, liebe Grüne, Eure bessere Hälfte bei uns Liberalen begrüßen zu dürfen. Ihr würdet gut zu uns passen.

Sie lädt den Menschen in ihre Partei ein, der folgendes gesagt hat:

Viele [Er spricht über arbeitslose Mitmenschen] sehen ihren Lebenssinn darin, Kohlehydrate oder Alkohol in sich hinein zu stopfen, vor dem Fernseher zu sitzen und das Gleiche den eigenen Kindern angedeihen zu lassen. Die wachsen dann verdickt und verdummt auf.

Wie gerne bin ich in so einem Fall Gutmensch, wie die gute Frau die Kritiker des Oswald Metzger bezeichnet. Ich weiß wirklich nicht, was man darüber dann noch großartig schreiben soll. Vielleicht sehe ich das ja auch alles völlig falsch — ich bin aber der Meinung, dass mit der heutigen Aktion vom BILDblog nach adical und der Yahoo-Werbung ein zweiter ganz großer Negativ-Punkt innerhalb der deutschen Blogosphäre erreicht wurde. Wie kann man nur als halbwegs aufgeklärter Mensch einer Botschafterin der INSM eine Plattform bieten? Ich kann darüber hinwegsehen, wenn es sich nur um die FDP handeln würde, ernst nehmen sollte man die Herrschaften trotzdem nicht — doch hier greift eine große Gefahr für unser Land um sich. Eine Politikerin, deren Einfluss innerhalb ihrer Partei immer mehr zunimmt plus die INSM, die es ganz offensichtlich nicht mit der im Grundgesetz verankerten Sozialstaatlichkeit hat. Heute ist mal wieder ein ganz schlimmer Tag für die deutschen Blogs — und da wundert sich noch wer, wenn diese von den etablierten Medien nicht ernst genommen werden? Ist das alles eine ekelhafte Shayze — selbst Kinder werden ausgenutzt

26 Antworten zu “Silvana Koch-Mehrin, die INSM und das BILDblog”

  1. […] das beliebteste Blog Deutschlands heute beträchtlich in meiner Achtung gesunken ist wird auf fixmbr sehr gut erklärt. insm, kritik, neoliberale, […]

  2. maloXP sagt:

    Hm. Klar kann man fragen, warum die Tante zu Wort kommt, aber INSM-Propaganda kann ich in dem Artikel nicht erkennen und immerhin hat sie ja auch ihre eigenen netten Erfahrungen mit der «Bild» gemacht. Zudem wird erwähnt, dass sie bei der xxxxx Mitglied ist.

    Ich wüsste nicht, warum die alleinige Tasache, dass Koch-Mehrin zu Wort kommt, schwerer wiegen sollte als die unzähligen Bildblog-Artikel, die bei der widerlichen Bild-Stimmungsmache gegen Mindestlöhne und pro Privatrente nachgehakt haben.

  3. Chris sagt:

    Ich hab den Artikel gar nicht gelesen. Es reicht aus, solchen Leuten eine Plattform zu bieten. Sowas nennt man Prinzipien oder auch Rückgrat. Das wird dann bei sowas, her midde Kohlen, schnell vergessen. 😉

    Btw, ich hab ein Wort von Dir editiert. 😉

  4. tante sagt:

    Ganz ehrlich, wer sich so jemanden ins Boot holt, unterstützt damit genau das wofür die Person eintritt: Ich kann mir auch nicht Schäuble in den Blog holen, der dann über seine Lieblingsrezepte schreibt, und sagen «Ja gut seine Abschaffung der Grundrechte ist echt blöd, aber er hat ja nur über Essen geschrieben».

    Im öffentlichen Raum gibt es Personen nicht ohne ihren Kontext. Wer Chris oder Oliver von F!XMBR zu sich als Gastblogger holt, der sagt damit was zu seiner Einstellung zum Bloggen aus, genauso als wenn man sich einen der Spreeblick Typen reinholt.

  5. maloXP sagt:

    Btw, ich hab ein Wort von Dir editiert.

    Entschuldigt, rutscht mir manchmal so raus. 😉

  6. Chris sagt:

    Kein Problem, ich hätte es gerne selbst geschrieben — nur das eine will man, das andere muss man… 😉

  7. tim sagt:

    es ist schon sehr bigott, in einem bild-kritischen blog jemanden von einer organisation zu wort kommen zu lassen, der einer meiner meinung nach xxxxx vereinigung angehört, die ein großes forum in genau dieser zeitung hat. so hat der insm-boss martin kannegiesser in der BamS am wochenende erst einen gastkommentar geschrieben.
    das BILDblog höhlt sich so ganz schnell selbst aus, natürlich wieder nur des lieben geldes wegen.

  8. […] Nachtrag (22:26): FIXMBR! ist die INSM-Tante bei BILDblog ebenfalls wenig geheuer. […]

  9. Chris sagt:

    Verschwörungstheoretiker wie ich bin, habe ich nach gestern gerade den zweiten Kommentar gelöscht. Solche Totschlagargumente kann man sich hier wirklich sparen, so viel Kenntnis über F!XMBR sollte man mitbringen.

    Einfach den Links folgen, sehen, wer da geschrieben hat, sei es nun der ehemalige Leiter der Planungsabteilung im Bundeskanzleramtes, die ZEIT oder auch Attac — da sind meine obigen Worte, wenn man den Links oder sich auf anderen Webseiten im Internet informiert, noch diplomatisch gewählt.

    Ganz im Ernst: Wenn ich den Eindruck habe, irgendwer will mir Verschwörungstheorien auftischen, verlasse ich die Seite und komme nicht wieder. Oben rechts ist das X — und tschüss…

  10. @MaloXP

    Es kommt zwar keine INSM-Propaganda zu Wort, dafür aber das üblich dümmliche FDP-Gequarke vom Gazprom-Gerd und der dollen kleinen innovativen gelben Partei.

    Wer so jemanden eine Bühne gibt, hat verloren, bevor er angefangen hat, ernst genommen zu werden. Schade, BILD-Blog entwickelt sich in steter Folge zu einem Entertainment-Produkt.

  11. Björn sagt:

    viel erwarten durfte man nicht nach dem gestrigen Auftakt

    Hm, den Küppersbusch-Text fand ich eigentlich ziemlich gut. Nett geschrieben, flockig zu lesen, sprachlich verspielt. Wenn’s mehr Glossen dieser Art geben würde, wäre das für mich schon okay.

  12. Chris sagt:

    Viel zu gezwungen und nicht authentisch, so kam er bei mir an.

  13. Björn sagt:

    Geht aber schon in die Stilrichtung, die er auch in der taz anschlägt. Mag aber ‘ne reine Bauchfrage sein…

  14. Chris sagt:

    Siehst, da lese ich gar nicht. Und nach dem Text da vorgestern mag ich den Link auch nicht klicken. Ich hab da nicht das Gefühl, bisher etwas verpasst zu haben oder zukünftig etwas zu verpassen…

  15. […] Silvana Koch-Mehrin, die INSM und das BILDblog Bildblog? Lese ich seit einiger Zeit nicht mehr, immer dieselbe Leier leiert mit der Zeit halt aus. (tags: Blog Blogger Blogs Buisnessgewäsch Johournaille) […]

  16. Lotta sagt:

    Ich muss auch sagen, dass ich die ganze Aktion vom Bildblog reichlich… dumpf finde. Die Adventskalender-Aktion an sich — okay, aber dass da erst eine INSM-FDP-Dame ran darf und heute der Obermotz vom Berliner Kurier (auch wenn der Kurier nicht von Axel-Springer ist, steht das Boulevard-Blättchen der BILD und BZ in nichts nach) lässt tief blicken und ist wirklich bigott.

  17. Dr. Dean sagt:

    Es passt m.E. nicht wirklich zusammen: Als Bildblogger für Transparenz und gegen Lug/Trug zu schreiben, und ausgerechnet dieser INSM-Tante ein Podium zu bieten, zumal mit einem Beitrag, der erkennbar der Eigenvermarktung dient.

    Vermutlich waren die Bildblogger sehr scharf auf B-Prominenz. Anders kann ich es mir nicht erklären. Ihre Argumentation ist auch selten dämlich.

    1. Im ersten Schritt erklärt sie, dass es «zu einfach» sei, BILD doof zu finden.

    2. Dann erläutert sie warum: Weil BILD eine große Auflage und Einfluss hat.

    3. Dann freut sie sich über «Information und Unterhaltung» bei BILD. Dass sie das ausgerechnet in der untersten Gasse sucht, lässt tief blicken. Ein einem Blatt, das systematisch mit Lügen und Rufmord arbeitet. Davon will Koch-Mehrin aber nichts wisse, Hauptsache, sie fühlt sich gut unterhalten.

    4. Dann beklagt sie, dass ausnahmsweise eine BILD-Ausgabe vom Dienstag ihr zu langweilig gewesen sei.

    5. Dann verbreitet sie ein Stück weit ihr Weltbild, und erläutert eine Eigenart von größeren Parteien. Der Leser soll denken: Die FDP «schaukelt» nicht.

    6. Dann kommt ein Seitenhieb gegen «Gazprom-Gerd». Sie freut sich darüber.

    7. Die letzte Seite ist ihr dann wieder zu langweilig. und sie fragt sehr besorgt: «Was ist nur aus den wetterfesten Machos von «Bild» geworden?»

    Im Übrigen freut sie sich sehr, bei BILD «als schönstes Gesicht der Europa-Politik» Platz 29.» erreicht zu haben.

    Das Schlimme an diesem dümmlichen Gastbeitrag ist, dass die Bildblogger mit der Werbeaktion für Frau Koch-Mehrin — vermute ich stark — nicht einen einzigen Cent verdient haben.

    Niggemeier, Schutzheis: Wie kann man nur so tief herabsinken?

  18. Simon Moon sagt:

    Zugegeben, der betreffende Bildblog-Eintrag wurde mir spätestens beim von Dr. Dean festgemachten Punkt 3 zu plump. Dennoch habe ich ihn weitergelesen und muss konstatieren: allein dadurch, dass Bildblog jemandem mit dem Wunsch nach «wetterfesten Machos» eine Plattform bietet, schneidet es sich ins eigene Fleisch.
    Zudem bestünde nicht nur ein Problem, hätte das Bildblog tatsächlich INSM-Propaganda veröffentlicht, sondern auch in diesem konkreten Fall. So macht sich eine INSM-Botschafterin u. U. einen besseren Namen und erhält so eine größere Glaubwürdigkeit, die bei Bedarf wiederum auf die INSM und deren Thesen abfärbt. Auch, wenn der Beitrag noch so flach ist.
    Zumindest einen kritischen Hinweis (und nein, Koch-Mehrin ist Mitglied des Fördervereins der «Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist mir nicht kritisch genug) hätte ich erwartet.

  19. Bolivar sagt:

    Ich persönlich fand ja schon die Grundidee, dass jetzt ne Zeit lang Prominente bildbloggen, einen Reinfall. Ist doch zu befürchten, dass da Profilneurotiker kommen die kein Interesse an Springerkritik haben, sondern einfach nur neues Publikum aus dem beliebten Blog abholen wollen. Wohlmöglich noch auf besonders jugendlich-pseudokritisch-hip machend, um auf die junge Leserschaft abzuziehen.
    Das man allerdings am zweiten Tag meine Befürchtungen gleich so zu 100% bestätigte war dann doch etwas erschreckend. Koch-Mehrin ist ja geradezu die Personifizierung meiner Befürchtungen.

    Buschheuer ist nicht ganz so schlimm, aber toll fand ich bisher keinen Eintrag. Morgen mit Lobo wirds wohl kaum besser…

  20. Dr. Dean sagt:

    Och, Lobo würde ich da schon was zutrauen. Immerhin kann er so heftig herumpolemisieren, dass sein Iro von alleine zu leuchten beginnt. Wenn er auch schreibt, dass er die BILD als gute und empfehlenswerte Unterhaltung empfindet, dann höre ich morgen mit dem Bloggen auf.

  21. Chris sagt:

    Ach, da gehts nur darum, sich gegenseitig die Links rüberzuschieben. Morgen gibts das Zitat des Tages von Niggemeier selbst, dass er seine Kommentare, sprich seine Leser zum Geschäftsbetrieb zugehörig sieht. Sprich: Profanes Klickvieh. 😉

  22. Bolivar sagt:

    Naja Lobos Tag fing ähnlich schlecht wie die Vorgänger an, aber zumindest zum Ende hat er doch noch den Dreh hin zu halbwegs gelungener Polemik hinbekommen :).

  23. Chris sagt:

    Dagegen lässt sich nichts sagen… Aber bitte nicht weitersagen, nicht dass irgendwann rauskommt, ich wäre mit Sascha einer Meinung gewesen… 😀

  24. Chris sagt:

    Ich trackbacke mal manuell den Spiegelfechter — hier waren kurzzeitig die Pings ausgeschaltet, ein nerviger Spammer wollte sich wichtig machen. Nun ist alles wieder gut. :)

    Die öffentliche Diskussion über Managergehälter ähnelt in ihrer ganzen Aufgeregtheit einer Nebelkerze, die den Blick auf die sozialen und wirtschaftlichen Realitäten in diesem Land verwischt.

  25. […] von allen Seiten auf die Idee des Mindestlohnes eingedroschen. Professor Sinn, dessen Foto neben BILD-Bloggerin Koch Mehrin in keinem JuLi-Spind fehlen darf, prophezeit munter Horden von Arbeitslosen und den Untergang des […]

  26. […] hängen für die Europawahl überall die Wahlplakate herum, unter anderen für die FDP-Politikern Silvana Koch-Mehrin . Doch Silvana Koch-Mehrin ist nicht nur Mitglied der FDP, sondern auch Botschafterin der von […]

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