Sicherheitsfirmen und Trojaner

Und zwar sind die Trojaner gemeint die vom Staat höchstpersönlich stammen. Grundsätzlich wären, gemäß einer Umfrage von cnet, die diversen Sicherheitsfirmen bereit staatlicher Schnüffelsoftware einen Persilschein auszustellen, sprich Erkennungsrate gleich Null.

golem

Gibts eigentlich noch bessere Argumente gegen closed-source? Nein. Und bitte verschont mich mit Firma xyz aber wirds nicht machen oder dann werden die Kunden verlieren. Einige vielleicht werden eine schöngefärbte PR veranstalten, andere werden ein oder zwei Kunden verlieren, der Rest bleibt und lebt ohnehin schon seit beinahe 10 Jahren mit Redmonschen Verschwörtungstheorien ganz gut. Und wie funktioniert das alles? Nun in den USA gibts schon ein Beispiel :)

Addendum: golem; doch irgendwie glaub ich dennoch nicht daran, warum siehe zuvor.

Interessant auch in diesem Zusammenhang die heute News von Silicon.de: Erste gerichtliche Fern-Durchsuchung eines PCs per Handy. Ergo, sag niemals nie.

Eine Antwort zu “Sicherheitsfirmen und Trojaner”

  1. […] der besagte, dass die Firmen staatliche Behörden auf jeden Fall unterstützen würden. F!XMBR und der Datenterrorist schreiben noch über den “alten” Artikel.) A CNET News.com […]

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