163 Antworten zu “Sensation: Neues Logo der Piratenpartei geleakt”

  1. Chris sagt:

    Ich hoffe, liebe Piraten, Ihr versteht wenigstens ein wenig Spaß…

  2. Anonymous sagt:

    dieser artikel ist bei google news aufgetaucht, daher kommt das gar nicht gut :-(

  3. phoibos sagt:

    du hast seo geringfügig flasch geschrieben ;)

    sehr gute satire!

  4. Chris sagt:

    @Anonymous: Es steht dick und fett Glosse und Satire drunter. Stichwort: Medienkompetenz.

  5. Chris sagt:

    @Phoibos: Wer, wie was? Ich werd älter… :D

    Ich finde den Fehler nicht…

  6. Einauge sagt:

    Ja bin Pirat. Hab herrlich gelacht und nachgedacht! Sehr gut. Mehr gibt’s nicht zu sagen. Danke :)

  7. OxKing sagt:

    Böse, aber gut. :)
    Humor muss sein, ich mache ja z.B. auch Witze über Rollstuhlfahrer.
    Naja, zumindest über Einen. :p

  8. Anonymous sagt:

    Mach den Satire-Hinweis bitte in fett DRÜBER. Das Thema ist derart sensibel im Moment. Du tust den Piraten hier jedenfalls keinen Gefallen. Ist das gewollt?

  9. Alvar sagt:

    Ui, böse – gefällt mir! ;-)
    Und mit der Medienkompetenz wird es sicherlich auch noch spannend.

  10. phoibos sagt:

    o mein gott, die piraten sind nicht mal in ihren eigenen gewässern se(h/e)kundig…

    wie soll das erst draußen auf hoher see werden?

    @chris: naja, du nanntest dich ceo… ;) :)

    so, ich denke, die nächsten stunden ist fixmbr eh nicht mehr zu erreichen, deswegen geh ich mal ins offline

    ciao
    phoibos

  11. Stulle sagt:

    Wenn du die Piraten so darstellst, wie würdest du die CDU diffamieren?

    FAIL

  12. Anonymous sagt:

    wenn man satire fett drüber schreiben muss ist das so witzig wie wenn du bei nem witz auf die pointe hinweisen musst: achtung, da kommt sie.… huch, schon verpasst. muss ich schneller werden.

  13. Boomel sagt:

    und als SS Runen gibts dann Zitronen gegen Scorbut?

    Aber klasse Idee, erinnert mich an die Welle.

    Nur diesesmal kommt was sinnvolles auf der Welle daher = Piraten for the win :)

  14. Chris sagt:

    @Anonymous: Ich denke, dass kann man auch so verstehen. ;-)

    @All: Ich werde hier kein Bashing gegen Julia Seelige zulassen. Was in den letzten Tagen an Beleidigungen und Diffamierungen gegen Julia abgelassen wurde, ist unter aller Sau. Allein das wäre ein Grund, die Piraten nicht zu wählen. Mäßigt Euch also, und vielleicht entschuldigt sich ja der eine oder andere bei ihr. Da wurden aufs Übelste die Persönlichkeitsrechte einer jungen Frau beleidigt — es hat mich angewidert. Ich hoffe, ich habe mich da klar und verständlich ausgedrückt.

  15. Absurd sagt:

    Der obige Artikel beschreibt sehr schön die Absurditäten, die sich in den letzten Tagen auf Twitter und den Weblogs abgespielt haben.

    Danke an F!XMBR ALLE Seiten mal wieder auf den Teppich zurückzuholen.

    Und ja, ich bin Pirat.

  16. Chris sagt:

    @Phoibos: CEO — okay, passt nicht ganz, weil Oliver zweiter CEO ist, meine Wenigkeit nicht alleinig… :D

    @Stulle: Wahlkampf 09. Scrollen und durchklicken

  17. Steffen K. sagt:

    Damit müssen die Piraten leben können, nachdem heute von der «Jungen Freiheit» verkündet wurde, dass die «Piratenjagd eröffnet» worden sei:

    Ahnungslosenpartei

    Da hat die Piratenpartei ja mit der JF einen tollen Unterstützerkreis gefunden. Angesichts ihrer rechten Umtriebe werden sich Seipenbusch & Friends sicherlich freuen, von der führenden NeoNazi-Postille in ihrem unsäglichen PR-Management bestätigt zu werden.
    Schön, dass die Piratenpartei so unmittelbar vor der Wahl noch die Maske fallen ließ. Wer derart am rechten Rand nach Wählerstimmen fischt, darf sich über die Folgen nicht beschweren.

  18. NDM sagt:

    Und alle so: «Yeeaaaaul!«
    Ziemlich reisserisch, Und ich muss auch irgendwo an Godwin denken…

    Ach was soll’s. So lange noch kein Pirat sagt:«Sieht doch schön aus.» sehe ich kein Problem.

    Die Satire im Text hat mir allerdings gefallen. :-)
    Mann muss dort drücken, wo’s wehtut, damit sich was tut.

  19. Chris sagt:

    @Steffen K.: Ich habe Deinen Link mal ausgetauscht. Die Junge Freiheit wird hier nicht verlinkt. Ich hoffe, der Link zum Politblogger ist auch okay. :)

  20. Jonny sagt:

    Der Beitrag ist ein willkommener Appetithappen für alle Freunde von schwarzem Humor und niedrigen Hemmschwellen. Ja, die Zoten haben sind tatsächlich ein bisschen witzig. Aber mal ehrlich: Wir hätten unseren Spaß auch ohne diesen Beitrag gehabt.

    Prädikat: Was die Welt nicht braucht.

  21. Bada sagt:

    Herrlich *lachend*

    Wobei ich gestehen muss, aufgrund der Berichterstattung und mit einem ersten Blick auf das Logo auch erst gar nicht an Satire und Humor geglaubt zu haben. Es ist die Tage schwer zu erkennen, was ernst gemeint ist und was nicht und ja, Piraten sehen sich von allen Seiten den abstrusesten Vorhaltungen und Verdächtigungen (von Kinderschändern bis eben Nazi) gegenüber.

    Was alles herausreißt, ist der tolle Text dazu. Klasse! Endlich mal was zum lachen bei diesem Thema. Muss auchmal sein,

    Danke :)

    PS: Kann mir nicht denken, dass es irgendwer der Piraten falsch versteht :)

  22. NetReaper sagt:

    Gut, Kritik an fixmbr wird hier ja erfahrungsgemäß seltenst durchgelassen.
    Aber die Nazikeule beruhigt. Zeigt letztendlich nur, dass die Kritiker der Piraten nichts mehr anderes haben.

  23. Also ich hab mich eben köstlich amüsiert. Erst Flashmob-Video, dann Yeaahh-Song und nun diese nette Satire (die –mit Verlaub– jeder halbwegs intelligente Mensch als solche erkennt, ohne dass es dabei stünde).

    You all made my night! ;o)

    —ric

  24. tanine sagt:

    Irgendwie merkt man, dass dem Autor des Blogs ein wenig langweilig war?
    Passend zusammengefasst hast du die Ereignisse der letzten paar Tage in Twitter.. was alles so «wichtige» Themen waren und sind.
    Perfekt. Merci. Und wertend ist dieser Eintrag in keinster Weise. Höchstens greift er Twitterer/innen an — und da Pro– wie Contra-Piraten/innen.

  25. Anonymous sagt:

    Was haben alle das neue Logo gefaellt mir ganz gut ;-) <-Ironie

    @Steffen K.
    Steffen K. hat sich mit Sicherheit schon einmal mit einem Rechtskonservativen unterhalten und noch dazu das Logo dieser offensichtlich rechtsradikalen Partei angeschaut. Solch ein ‘Angeln am Rechten’ Rand verbiete ich mir … Wir sind hier in Deutschland.
    Denkt doch bitte mal an unsere Geschichte (und natuerlich auch an die Kinder …)!

  26. Chris sagt:

    @NetReaper: Das kommt, weil Du eigentlich nie Geistreiches beisteuern kannst. Auch jetzt hast Du den Artikel nicht verstanden. Und vielleicht befasst Du Dich einmal, das sei Dir als letzter Tipp gegeben, mit dem geschichtlichen Ursprung der im Logo verwendeten Farbe. :)

  27. Yopperau sagt:

    Der Text ist nett zu lesen :-) Das neue Logo mag mir nicht gefallen *g* ich mag das orange!

    @Steffen K.: Ja hui! Die Piratenpartei sind hier vielleicht mal in einen großen nationalen Honeypot reingefallen (oh ein Interview, super… och mist, es war für die falschen ;-/). Solltest du aber wirklich jede Partei als rechts diffamieren, von welcher sich irgend ein Politiker da mal geäußert hat, so bliebe wohl zu sagen, dass die deutsche Parteienlandschaft seeeeeehr braun aussieht. SPD… böse! Grüne… böse! CDU… war schon immer böse! SED… ich meine Linke… ja die ist wohl wirklich links!

  28. Astrid sagt:

    Ich glaub, ich bin zu alt für diesen Mist.

    Wo’s mein Kugelschreiber?

  29. Waschbrettkopf sagt:

    Lieber alle Grüne Wählen! Fürs Vaterland in Afghanistan sterben ist für die ja auch kein Problem… sind ja eh alles CDU Wähler!

    Den Kommentar oben von Stulle unterschreibe ich:
    «Wenn du die Piraten so darstellst, wie würdest du die CDU diffamieren?»

    #piraten+

  30. Anonymous sagt:

    Das Logo der Piraten als Naziflagge zu verunstalten, das ist echt eine Frechheit. Dazu dann noch … Wir mussten der Entwicklung unserer Mitglieder und Sympathisanten Rechnung tragen. Das neue Logo zeigt nun unser ganzes Herz und unsere Werte. … Da hört Spaß wirklich auf :-/

  31. Chris sagt:

    @Waschbrettkopf: Du solltest nicht mit so einem Brett vor dem Kopf durch die Gegend laufen, dann hättest Du vielleicht gelesen, dass ich Stulle schon geanwortet habe. Aber wenn man in seiner Ideologie gefangen ist…

  32. Chris sagt:

    @Anonymous: Das liegt im am Auge des Betrachters. Auch für Dich gilt: Vielleicht befasst Du Dich einmal mit dem geschichtlichen Ursprung der im Logo verwendeten Farbe. ;-)

  33. matz sagt:

    hier wird nichts satirisiert. alles so belassen.
    ich fall gleich vom stuhl.. ;)

    wenn die wahl dann mal rum is, können wir auch alle wieder gemeinsam das tun was uns wirklich wichtig ist.

  34. Yopperau sagt:

    @Chris: Wer Satire schreibt, sollte damit rechnen den einen oder anderen ein Brett vor den Kopf zu schlagen :-)

    Wenn ich etwas Satire zu Ökohippies schreibe, fühlen die sich angegriffen. Bei Internetsperren fühlen sich die Befürworter nicht verstanden. etc, etc, etc…

    Man muss nicht gleich wenn sich jemand vor den Kopf gestoßen fühlt ihn dafür kritisieren. Eine Piraten-Ideologie ist mir übrigens neu. Ich dachte wir wären Realisten.

  35. Yopperau sagt:

    awww, sorry -.- Hab mich verlesen. Deine Antwort bezog sich auf einen anderen Kommentar.

  36. Tim sagt:

    @NetReaper: Warum nicht gleich Nazisprech und «Gegner» oder «Feinde» statt «Kritiker»? Hier diskutieren mehrheitlich Leute, die eine ganz ähnliche Einstellung zu Fragen der Bürgerrechte haben wie die Piratenpartei. Und wenn du meinst, dass es «nichts mehr anderes» ist, wenn euer Bundesvorstand zweimal Interviews und Fragebögen bei der Nazihauspostille abliefert und hinterher sagt, zum googlen sei man zu doof gewesen, dann hast du immer noch nicht viel begriffen. Scheint bei euch öfter vorzukommen, das mit der Erkenntnisresistenz. Ist aber auch schwierig, auf der guten Seite.

    Der Nuhr-Tweet mit Meinungshoheit statt Meinungsfreiheit gefällt mir übrigens immer besser, je öfter ich drauf achte.

  37. Tom sagt:

    Beim heiligen Spaghetti-Monster:
    Mein erster (nicht veröffentlichter Kommentar) war ehrlich nicht als Bash gegen Julia (streich den Namen wenn nötig) gemeint, sondern sollte auch nur etwas zyn. bzgl. den letzten Kritiken div. Magazine und _pro_ deines erfrischenden Blog-Eintrags sein…

    Wobei du mir — mit der hoffentlich nur temp. Blockade — Zeit gegeben hast, dieses Zitat zu finden:
    «Wenn die Alteingesessenen Angst kriegen, dann machens die jungen Leut mit frischen Ideen schlecht. Weils Angst ham vor Ihnen. Und wenn man einen Menschen schlecht machen will, dann sagt man über den Menschen, dass der ein Nazi ist oder der mit denen was zu tun haben könnt, das funktioniert ganz einfach. Da reagiern die Leut gleich mit einem grossen Geheul..»

  38. Chris sagt:

    @Yopperau & Tom: Unabhängig voneinander, aber gleiche Antwort: Oki. ;-)

  39. Auch wenn ich mir in letzter Zeit oft den Kopf an den doch teils Übermäßig polemischen Texten gestoßen habe — DER Artikel ist absolut gelungen.

  40. Yopperau sagt:

    Was heisst hier «oki»? ich hab mich verlesen, falsch kommentiert und hätte ein Löschbutton gebraucht xD

    ich geh nun schlafen -.- habs nötig.….

  41. Bada sagt:

    Au.…..

    Piratenpartei präsentiert neues Logo

    Ich habe jetzt das Gefühl, dass die Satire nach hinten losgeht und viel böses Blut streuen wird leider. :( Das wird in dieser Verwendung für alle Piraten zu weit gehen und das satirisch gemeinte Logo in Verbindung mit dem schönen Text wird zweck(wahlkampf)entfremdet werden. :(

    Der ein oder andere wird es für ernst nehmen, die von Tim erwähnten ähnlichen Einstellungen werden noch mehr entzweit in Folge, da von diversen «Horden» entnervt wird.

    Schade :/

  42. […] des Tages (wie bei jeder guten Satire mag man gar nicht lachen): Das neue Logo der Piratenpartei… […]

  43. Waschbrettkopf sagt:

    @chris

    Das mit dem Brett beziehe ich mal auf meinen Nick, nicht jeder kann sich hier Chris nennen.

    Aber in welcher Ideologie sind Piraten deiner Meinung nach gefangen? Die ganze Debatte dreht sich doch darum, dass sie angeblich ideologisch nicht gefestigt genug sind?
    Das war ein Mitgrund warum ich die Grünen in meinem ersten Post angepisst habe. Und nochmal die Fragestellung von Stulle… wenn die Hakenkreuzflagge als Vorlage für eine Piratensatire herhalten muss… wie würdest du die CDU angreifen? Merkel als Bismarck reicht da nicht.

    Bist du eigentlich Mitglied bei den Grünen wie Oli?

  44. […] durch fixmbr´s satirische Umsetzung der Hakenkreuzfahne mit Piratenlogo in der Mitte, hier auch ein Bild aus […]

  45. ste sagt:

    1.000 dank dafür. der tag geht herrlich los.

  46. schlaflos im sauerland sagt:

    Ich schlage als neuen Piratenslogan vor: «Wir haben die Kraft durch Freude.» :D

  47. Anonymous sagt:

    Wow, Unlustig.

  48. John Dean sagt:

    Schöne Glosse.

    Ja, und das Piraten-Bashing gegen Julia Seeliger ist wirklich ekelhaft. Man muss ja nun nicht mit Julia immer einer Meinung sein, aber sorry, wie Stulle muss man sein, um so ein primitives Bashing vom Stapel zu lassen?

    Piraten: Ihr könnt schon mal klar machen zum Kentern!

  49. Teilzeitpostler sagt:

    Schwach. Satire auf Sechstklässler-Niveau.

    Aber wenn sich jemand bei bei Frau von der Leyens Rhetorik an vergangene Zeiten erinnert fühlt, dann darf er das auf keinen Fall sagen, oder? «Und liebe Kommentatoren, geschichtliche Vergleiche sind fehl am Platze, auch wenn sie sich vielleicht oftmals aufdrängen. » — Anonymous zu Gast bei Zensursula

    Merkwürdige Doppelmoral. Klar, «Satire». Mei ham mir g’lacht.

  50. 0mad sagt:

    Euch Leute — habt einfach Spass.

    Ich finds lustig. :-)

    0mad

  51. kobalt sagt:

    Boah, Chris, das ist ganz schön böse. Aber gut gemacht.
    +1, ach was, +2

  52. Seniorpirat sagt:

    Danke für die herrliche Satire.
    Auch für die Piraten gilt: Selbstreflexion ist ein begleitender und kontinuierlicher Prozess. Dazu gehört auch Medienkompetenz. Die kann man sich nicht erlesen, die muss man erfahren.
    Und ja, ich bin auch Pirat!

  53. Teilzeitpostler sagt:

    Klar… und zum Wahlkampfendspurt posten wir noch ein paar lustige Photoshops der PP-Funktionäre mit angemalten Hitlerbärtchen, braun getönten Klamotten und Armbinde und schreiben «Satire» drüber.

    Kommt, bitte. Ja, es ist Wahlkampf, und zumindest einer der beiden F!XMBR-Autoren ist Mitglied der Grünen, also kann man hier ohne weiteres von einer kleinen Kampagne reden. Nix gegen Wahkampf, aber dass ausgerechnet Ihr so tief fliegt, hätt ich nicht erwartet.

    (Nehmt es bitte als freudliche Kritik — eigentlich mag ich euer Blog ja die meiste Zeit ganz gern…)

  54. Chat Atkins sagt:

    Piraten? Piraten? Waren das nicht die Werwölfe?

  55. Peter sagt:

    Für mich das letzte Mal, das ich fixmbr gelesen habe.

  56. Herr Q. sagt:

    Normalerweise sollte man alle Kommentare lesen bevor man schreibt… Eigentlich… Mir stellt sich — ebenso wie manch anderer — die Frage was alles in der Moderation aussortiert wird…

    Bei einigen scheint das Ironiezentrum defekt.

    Schöner Artikel. :D

  57. Frank sagt:

    Ach wie schön. Respekt!
    Bitte solch nette Glosse nun jeden Tag bis zur Wahl!

    Gruss,
    Pirat Frank

  58. Thomala sagt:

    AntiPiraten Wahlkampf auf Piraten-Niveau find ich lustig. Vor allem weil das einige Piraten nicht lustig finden.

  59. […] und die Medienkompetenz (Update) FiXMBR: Wie hart Steuerbord segeln die Piraten? FiXMBR: Sensation: Neues Logo der Piratenpartei geleakt (Achtung für die Piraten: SATIRE –Auch wenn man an den Kommentaren erkennt, dass es die wenigsten […]

  60. Eleutherios sagt:

    Danke Chris für diesen herrlich polemischen Text!
    Als Pirat krieg ich regelmäßig das kalte Kotzen wenn ich die Naivität des Vorstandes und vorallem die unhaltbaren Äußerungen und Reaktionen manch anderer Piraten und Mitläufer erlebe. Weiter so f!xmbr, die Piraten haben kritische Stimmen leider noch mehr als nötig!

  61. medienfloh sagt:

    Handwerklich hat mir das hier gut gefallen: Zitat: «Andreas Popp, stellvertretender Bundesvorsitzender gab auf Anfrage zu Protokoll: Ich muss nach dem Logo und den Farben erst einmal googeln.» Das ist es auch, was ich unter Satire verstehe.
    Wie der Autor aber das zum Anlass nehmen kann, die Piratenpartei mit einem Symbol zu verbinden, unter dem millionenfacher Mord geschehen ist, das Symbol für ein Regime von Verbrechern ist, läßt nur den Schluß zu, dass er den Artikel völlig kopflos geschrieben hat! Das haben die Opfer des 2. Weltkrieges wirklich nicht verdient!

    Chris: «Ich hoffe, liebe Piraten, Ihr versteht wenigstens ein wenig Spaß…» Die Piraten, die ich kennengelernt habe, verstehen sehr viel Spaß. Wie du, lieber Chris, an einem solchen Umgang mit faschistischen Symbolen Spaß empfinden kannst, ist mir ein Rätsel.

    @schlaflos im sauerland: Auch hier vermisse ich jeden Respekt vor den Opfern des Nazi-Regimes. Nebenbei war die Variation des Slogans unpassend, da es ein CDU-Slogan ist.
    Satire ist ein hartes Brot und wird nur von wenigen Profis beherrscht. Chris gehört nicht dazu.
    [X] erstes und letztes mal diesen Blog gelesen.

  62. Obvious sagt:

    *wartet immernoch auf die Freischaltung ihres einwandfreien Kommentars*

  63. […] Sensation: Neues Logo der Piratenpartei geleakt » F!XMBR Es ist böse, aber es ist sehr, sehr passend. (tags: Fun Satyre) […]

  64. Obvious sagt:

    Ah, weil ich Fräullein Seelinger’s Artikel bei der TAZ
    als «Bloggen» bezeichnet habe, kam der nicht durch? ;)

    Das mag ein mancher anders sehen — für mich ist es eine Tatsache.
    Denn wer soviel persönliche Meinung in einen Artikel bringt, ohne
    das Wörtchen «Ich» zu verwenden, ist keine gute Journalistin, sorry.

    Naja, mein Rat ging ja auch an den Verfasser,
    von daher ist das veröffentlichen des Kommentars
    nebensächlich. Aus politischen Gründen sollte man
    nochmal Satire drüber schreiben, denn es nur als
    solche zu taggen geht am nicht-versierten
    Internetuser vorbei.

    Dieser Artikel schadet sonst nicht nur fixmbr,
    sondern auch den Piraten (was als Absicht ausgelegt werden «könnte»)
    Den Kernwitz hätte man auch anders gestalten können.

    Letztendlich bleibt es deine/eure Entscheidung.
    Eine schöne Aktion ist es auf jedenfall nicht.

    Gruß

  65. PI sagt:

    Danke, Deine Satire hat mir heute den Tag gerettet ;-)

  66. Franz Buchholz sagt:

    Einfach köstlich!

  67. Philip Luecke sagt:

    Herzlich gelacht auch als Pirat — danke dafür !

  68. phoibos sagt:

    mir deucht, die piraten stricken bereits jetzt an einer dolchstoßlegende…

  69. Derart offensichtliche Glossen find ich absolut in Ordnung. Ich bin auch ein sehr starker Piratenverfechter, aber Satire muss man einfach einstecken können — auch wenn es manchmal weh tut. Zumal es ja teilweise auch gegen andere gerichtet ist.
    ^^ Tut auch mir ein wenig weh, weil es sicher ein paar Leute in den falschen Hals kriegen, aber trotzdem danke für den imo intelligenten Beitrag und ich hoffe er ist nicht ganz so bösartig motiviert wie’s im ersten Moment klingt. So schlimm sind wir Piraten nämlich gar nicht ;-)

  70. Bernd P. sagt:

    :D Herrlich… Hat zwar nen moment gedauert bis ich gemerkt hab das es nen gag ist, aber ich fands herrlich :-) Warum manche keinen spaß verstehen is mir schleierhaft :-)

    Gute Satire *ggg*

    LG
    Bernd
    (bekennender Pirat)

  71. Anonymous sagt:

    Die empfindliche Reaktion einiger Piraten-Fanboys (-girls gibts ja kaum) macht die ganze Sache eingentlich noch lustiger :) . Großes Kino.

    Ich nehme an, den Verlust der erbosten Leser, die jetzt bekanntgeben, nicht mehr auf fixmbr zu kommen, werdet ihr gerade so verkraften können…

  72. Oliver sagt:

    @Obvious:

    Moderation:
    Erscheint Dein Kommentar nicht sofort, ist er in der Moderationsschleife gelandet. Habe bitte ein wenig Geduld und schicke ihn nicht mehrfach ab. In der Ruhe liegt die Kraft.

    … siehe oben rechts. Erstens schalte ich nicht jeden Käse frei, zweitens habe ich nicht den ganzen Tag Zeit den Schmarrn hier zu verfolgen.

  73. Kevin, nicht das Urteil sagt:

    @Teilzeitpostler: Dem Kommentar muss ich leider zustimmen. Vorallem sehe ich hier als Piratenmitglied ein Posting, dass auf Grund persönlicher Ausrutscher Weniger, viele mehr diffamiert. Satire? Nein, für mich persönlich geht das zu weit!

    Soll die «Piratenbasis» so kurz vor der Wahl noch die Vorsitzenden etc. raushauen damit F!XMBR zu frieden bist?

    Und dann kommen noch solche Tracksbacks rein : Sich von Nazis vereinnahmen lassen … und alle Piraten so: yeeaah, die die Satire eben nicht mehr kenntlich machen und dieses Posting so «weiterverlinken», dass eben für die nicht ständigen taz und fixmbr Leser nicht «eindeutig» verständlich ist. Und dann sind wir in der Situation, dass ich als Pirat plötzlich als Fascho pauschalisiert werden, weil ein A-Blogger meinte seine Meinung in einer manipulierten Hakenkreuzflagge auszudrücken. Und die letzten PPD-Postings von euch, zeigen dass solche pauschalen Postings wunderbar ziehen.

  74. Obvious sagt:

    @Oli:
    Das hab ich durchaus gelesen, empfand meinen Kommentar
    aber nicht als «Käse», weshalb ich nochmal nachhaken musste ;)

    Im Nachhinein las ich dann in einem der Kommentare von Chris,
    dass Erwähnung von Fräulein Seelinger nicht zugelassen werden,
    also musste ich ein Re-Statement verfassen.

    Ich hab in meinem ersten Kommentar ausgeführt, dass Satire
    einen sehr «differenzierten» Humor voraussetzt, den vor allem jüngere
    Leute nicht immer aufbringen können und wollen. Als Gegenbeispiel
    brachte ich einen möglicherweise in der Zukunft liegenden

    «fixmbr als Kinderpornografiehoster enttarnt»-Artikel, den sicher
    eine Hand voll Leute witzig fänden. Ob ihr da auch den Humor aufbringen
    könntet, den ihr hier von so manchem Piraten abverlangt, bleibt fraglich.

    Mir ist es gleich, ob ihr auch diesen Kommentar als «Käse» aussortiert.
    Wichtig ist, dass ihr erkennen solltet, welche Ausmaße diese nicht ganz
    gelungene Satire annehmen kann, vor allem wenn man sie nur so banal
    taggt. Mit einer passenderen Überschrift hätten mehr Leute gelacht…

    So bleibt mir nur «viel Spaß» zu wünschen, was die Reaktionen betrifft.
    Ich fand viele eurer Einträge bis jetzt klasse, aber hier schießt ihr übers
    Ziel hinaus. Diese mutwillige Anfeindung kann ich nicht ganz nachvollziehen.

    «Schade» — aber ich droh nicht gleich mit Nicht-Mehr-Lesen ;)
    Ich rate nur euch warm anzuziehen, was da denn noch kommen möge.
    Denn das Netz wird euch z.T. garantiert nur noch über diese Satire reflektieren.
    Und das mehrheitlich wahrscheinlich nicht positiv :\
    (Vorsicht, das geht nach hinten los!)

    Schönes Wochenende
    Obvious ;)

  75. Oliver sagt:

    >“fixmbr als Kinderpornografiehoster enttarnt”-Artikel, den sicher
    eine Hand voll Leute witzig fänden. Ob ihr da auch den Humor aufbringen
    könntet, den ihr hier von so manchem Piraten abverlangt, bleibt fraglich.

    Wir würden sicherlich Anzeige erstatten, da einfach der Bezug für eine solche «Satire» fehlen würde und das ganze als Verleumdung anzusehen wäre. Bei den Piraten besteht aber der Bezug und darauf baut die Satire auf: ein Holocaust-Leugner und einige der Spitze die rechte Publikationen hofieren. Rein ob eines abwegigen Humors würde kein normaler Mensch derartiges machen. Ich denke ihr habt noch viel zu lernen, wir würden beispielsweise keineswegs lachen würde ob Tauss jemand bei euch einen derartige Satire wirken.

  76. Anonymous sagt:

    Sehr sehr very, dein Artikel. Und das:

    phoibos
    19. September 2009, 15:05 Uhr @

    mir deucht, die piraten stricken bereits jetzt an einer dolchstoßlegende…

    ist ein ganz vortreffliches Sahnehäubchen.
    Schön, das mal wieder gestritten werden darf.

  77. Oliver sagt:

    @Kevin, nicht das Urteil: tja diejenigen an der Spitze dürfen nicht nur für Pressemitteilungen bejubelt werden, nein sie werden auch gegenüber Hinz und Kunz gehörig kritisiert.

  78. Obvious sagt:

    @Oli:
    Gut, wenn dir hier der Bezug fehlt, wie wärs mit:

    «Skandal Wahlkampf 2009: Grüne Online-Selbstmordattentäter schlagen wieder zu»

    Würde die Erwähnung von fixmbr und Fräulein
    Seelinger dort auf mehr Sympathie und Humor stoßen?

    Ich glaube Parallelen für eine «gute Satire» wären mehr als gegeben.

    Was ich damit eigentlich ausdrücken wollte:
    Satire ist nur lustig, wenn man selbst nicht getroffen wird.
    Es braucht schon einen verdammt guten Schreiber, um selbst
    dem Betroffenen ein Schmunzeln ins Gesicht zu treiben — und
    den entsprechenden Humor dazu … Ihr erbittet dies von
    >8000 Mitgliedern einer Partei. Das kann nur schief gehn.

    Ich denke euch müsste klar sein, dass ihr hier Lob und Kritik
    ernten werdet. Die Kritik als unbegründet abzutun, weil man
    sich auf das TAG «Satire» beruft, halte ich für falsch.
    Auch Titanic geht da meiner Meinung oft zu weit,
    aber das ist ein anderer Friedhof ;)

    Darum stehe ich diesem Artikel kritisch gegenüber,
    unabhändig davon, wer noch so alles darin einen Klapps
    wegbekommen hat. Ich mag eure Comics, aber von Satire
    lasst doch bitte die Finger, wenn ihr die schmale Gradwanderung
    bei dieser hohen Kunst nicht perfektioniert habt.

    Ihr KÖNNT sonst nur schlecht dabei weg kommen,
    und daran sollte keinem gelegen sein ;)

    Ich bin immernoch dafür die Überschrift wenigstens
    um SATIRE zu ergänzen … das spart euch u.a. Arbeit.

    Gruß

  79. der wanderer sagt:

    Also, ich lese euch wirklich gerne. Und auch eure Piratenkritik kann ich verstehen und zu einem sehr großen Teil bin ich da auch eurer Meinung.

    Aber ehrlich gesagt, Nazi-Satire finde ich scheiße. Wirklich, damit habt ihr es unmöglich gemacht eine Diskussion weiterzuführen.

    Gut, ich komme langsam auch zu dem Schluss, das die wohl auch sinnlos ist.

    Schade, die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit.

  80. Endlich mal eine schöne Piratensatire. So manch Profi hat das nicht so gut hinbekommen…
    Wer kann denn eigentlich mit Gewissheit behaupten, dass all das Trollen und Bashen gegen Piratenpartei– Kritiker wie Julia Seeliger u.a. tatsächlich und ausnahmslos von «echten» Piratenpartei– Mitgliedern stammt?

    Gruß von
    Guedesweiler

  81. Pirat! sagt:

    Naja, die Satiere erkennt man aber auch erst auf den zweiten Blick.
    Gut gemacht, aber wie ich finde geschmackslos.
    Könntet ihr das vielleicht mal für die CDU machen ^^

    Pirates for the Bundestag!

  82. Seth sagt:

    hmm 2 säbel die sich kreuzen wären imo besser gekommen.

    Solange der erste Punkt der Bundesatzung nicht geändert wird sehe ich aber trotzdem kein Problem ;> Namen wie Symbole sind nur Schall und Rauch. Die Nazis gibts trotz Hakenkreuz verbot immernoch…nur jetzt erkennt man das label nicht mehr.

  83. Gaston sagt:

    @ Obvious

    Wer sagt denn, das Satire den Beifall der Betroffenen haben möchte?

    Eine Gradwanderung sehe ich auch nicht.
    Schön finde ich immer, dass ich selten erlebt habe, dass eine politische Gruppe so aggressiv gegen andere Meinungen vorgeht, aber bei Kritik gegen sich selbst so Dünnhäutig aufzeigt.

    Ich habe mich in meinem Leben schon oft der Kritik ausgesetzt gesehen. Subjektiv gab es mal begründete Kritik, mal unbegründet. Wenn ich jedes Mal solch ein Terror gegen die Kritiker geführt hätte, dann wäre ich jetzt wahrscheinlich ein verbitterter einsamer Mensch mit mehreren Magengeschwüren.
    So aber bin ich halt ein zynischer, verbitterter einsamer Mensch. ;)

  84. @Kevin, nicht das Urteil
    Evil Daystar verlinkt auf diesen Artikel. Fraglich auch wie man bei der Überschrift das «neue Piratenlogo» dort nicht als Satire erkennen kann. Hohn und Spott ist auch ein adäquater Umgang für eine Partei, die es nicht schafft sich von Fehlern, rechter Vereinnahmung und pöbelnde Mitgliedern oder Anhängern zu distanzieren. Man, man, man, heult nicht, sondern sorgt doch mal in eurer Partei für deutliche Statements gegen Rechts! Diskutiert darüber, warum es viele als bedenklich finden Heimatblabla Fragebögen der Jungen Freiheit auszufüllen und dieses Blatt «als nur rechtskonservativ» zu bezeichnen.

  85. Oliver sagt:

    @Obvious: ich werde nicht müde darauf hinzuweisen, daß ich selbst zu genüge Kritik auch an den Grünen übe — siehe diese Publikation. Ebenso findet man von mir viele beinharte Kritiken zu den Genossen, bei denen ich zuvor und auch zeitgleich Mitglied war. Also nein mir tut überhaupt nichts weh, außer es handelt sich um schiere Dummheit, aber das kann man im Einzelfall anhand von Fakten klären.

    Und wo soll die Gratwanderung stattfinden? Ob der Farbwahl? Nun diese Reichsfarben fanden seit dem Norddeutschen Bund Anwendung und schon in der Weimarer Republik nutzte man diese eher, um an konservative Zeiten, das Reich etc. anzuknüpfen. Diese stehen also aus unserem demokratisch-freiheitlich geprägten Blickwinkel in negativer Tradition und genau diesen Umstand verdeutlicht obige Satire. Wer natürlich jetzt stante pede Piraten == Nazis sieht, nun ja dem kann man eben auch nicht mehr helfen. Es ist Satire, trotz eines simplen Bildes, die ein höheres Niveau voraussetzt. Vice versa finden die Farben Schwarz, Rot und Gold (z.B. in umgekehrter Folge beim Hambacher Fest zu sehen) in der Regel Anwendung, um auf freiheitliche Gefilde zu verweisen.

  86. Anonymous sagt:

    hmmm … gegen den Satire “fixmbr als Kinderpornografiehoster enttarnt”-Artikel würdet ihr also mit Klage vorgehen. Interessant, aber ihr seid doch auch gegen die Internetsperren und wisst wie ihr sie umgehen könnt (damit in anderen Foren unterwegs und schwer peto-kriminell :-)

    Wenn ihr also Mitglieder einer demokratische Partei die vom Gedankengut nichts aber auch gar nichts mit Rechtsradikalen zu tun haben, als Nazis darstellt, und ich dann noch so Kommentare wir «Wir haben Kraft durch Freude» lesen muss, dann ist das alles ach wie lustig.
    Ich bin etwas älter und konnte die NSDAP (zwar nur als Kind) noch miterleben, vielleicht kann ich deswegen über eure ach so lustige Satire nicht lachen.

    Das Interview in der JF hat mich anfangs geschockt, bis ich es gelesen habe. Jetzt finde ich es gut. Lest es mal … Es ist wichtig auch mit solchen Leuten zu reden. Vorallem wenn man ihnen klar macht dass es mit den Piraten eben auf den rechten Auge nicht blind sind (wie so viele Politiker der CDU/SPD etc.).

    Übrigens, ich habe bereits gewählt und nicht die Piraten, nur um dem Piraten Argument vorzubeugen.

  87. Anonymous sagt:

    @evil daystar, huett
    Deutliche Statement gegen Rechts?
    So etwa:

    «Mit wem würden Sie denn koalieren?
    Popp: Keinesfalls mit rechten Parteien.
    Wen meinen Sie genau? Auch die CDU?
    Popp: Nein, das was man so unter rechts versteht, Extremisten wie NPD oder DVU. Der CDU räume ich aus anderen Gründen wenige Chancen ein: Sie ist der Motor der Entwicklung hin zum Überwachungsstaat!«
    Aus dem Interview in der JF.

  88. […] Platz für die treffendste Darstellung der aktuellen Geschehnisse für Christian […]

  89. Oliver sagt:

    >Wenn ihr also Mitglieder einer demokratische Partei die vom Gedankengut nichts aber auch gar nichts mit Rechtsradikalen zu tun haben, als Nazis darstellt

    Denkfehler Nummer Eins, hier wird niemand als Rechtsradikaler dargestellt. Erst denken, dann kommentieren. Das mit den Farben erklärte ich bereits, erschließt sich nicht wirklich jedem, aber lernresistent ist das Gros leider ebenso.

    >Lest es mal …

    Wir frequentieren derartige Publikationen nicht. Auch nicht unter dem Deckmäntelchen eines pervertierten Freiheits– u. Informationsgedankens.

    >Ich bin etwas älter und konnte die NSDAP (zwar nur als Kind) noch miterleben, vielleicht kann ich deswegen über eure ach so lustige Satire nicht lachen.

    Ich kann noch weniger über Leute lachen, die derartige Tendenzen fortwährend mittels Pervertierung des Freiheitsbegriffs relativieren möchten.

    Lauscht man sonst der Propaganda derjenigen, die sich nun im Netz geprügelt sehen, glaubt man kaum es mit derartigen weinerlichen Memmen zu tun zu haben.

  90. Obvious sagt:

    @Gaston:
    Nun, lieber Gaston, bei dieser laufenden Diskussion geht es aber nicht um Kritik an Einzelpersonen allein. Die meisten Reaktionen, die man darauf erlebt sind erboste Jungwähler, und wir wissen doch wie einige junge Menschen heute gestrickt sind. Selbige «Verbissenheit» kannst du auch erleben, wenn du dich mit jungen Grünen über Atomkraft unterhälst, oder mit der Jungen Union über Angela Merkel (*kleine Spitze*). Wenn ich davon auf die Parteien zurückreflektieren würde, wären das alles «hormongesteuert xyz» — unter die ich einen jeden Parteisympathisanten und –mitglied (sprich jeden der das hier liest) pauschal auch zusammenfassen könnte, wenn mir danachbeliebt. Genauso läuft es zumindest immer ab, wenn man über solche Aktionen «der Piraten» schreibt.
    Liest man ‘böse’ Statements von der Pressestelle der Piratenpartei?

    Sicher hat die Piratenpartei noch einen langen Weg vor sich, aber man kann einem ja auch mutwillig den Weg mit steinen verbauen, nicht wahr? Und wenn man sich an jeder Kleinigkeit SO hochzieht (rot/grüne Presse), und an jeder Kritik SO verbeißt (Jungwähler — Piratenpartei), wird es noch ein seeeeeehr langer Weg. Und da dürfen meiner Meinung nach beide Seiten kritisiert werden.

    Blogeinträge wie dieser tragen zur Schlichtung kein Stück bei,
    es ist eher ein Angriff, mehr nicht. Er humoristisch gemeint sein,
    wird aber mehr leuten sauer aufstoßen, als das es sie belustigt.
    Grade bei Nazi-Satire … ach ist ja keine (*grade gelesen …)

    PS: immerhin ist mit dem Magen noch alles in Ordnung :)

    @Oli:
    Ich hab mir einiges von euren sachen angeschaut,
    die Grünen kommen eigentlich immer mit einem Zwinkern davon.
    Aber vielleicht les ich bei Gelegenheit mehr.

    Nebenbei hast du meine Frage nicht beanrtwortet… würdest du
    das mit dem Humor nehmen, der hier gewünscht wird?
    Eigentlich war keine Antwort auch schon eine Antwort …

    Du musst dich hier nebenbei nicht verteidigen, niemand
    hat dich persönlich angegriffen; genausowenig musst du aber
    allen die diese «Satire» nicht amüsant finden und sich eventuell
    beleidigt fühlen nicht pauschalisiert als niveaulos uder dumm abstempeln.

    Bei deiner Erklärung zur Flagge fehlen mir schier die Worte …
    Ich stell definitiv in Frage, ob irgendjemand(!) zu einem ähnlichen
    Schluss kommt, wie das hier natürlich frei von Nazi-Anspielungen
    schreibende Bloggerteam ;) Die Kommentare sprechen zumindest
    eine andere Sprache. Alles ungebildete Laien …

    Dann hab ich die Satire ja ganz falsch eingeschätzt.
    Natürlich ist sie damit hochintellektuell und sollte nur
    von den klügste Köpfen unseres Landes genossen werden ;)
    Denn sonst könnte sie ja jemand falsch verstehen…

    Tut mir leid, wenn ich zynisch werde, aber das war
    jetzt doch etwas viel …

    Trotzdem Grüße und ein ruhiges
    Wochenende wünsch ich

    Obvious

  91. Webline.de sagt:

    FIXMBR: Die Piratenpartei hat ein neues Logo…

    Als ich die Feeds so durch ging, stiess ich auf einen Artikel «Die Piratenpartei hat ein neues Logo». Ok wenn man weiss von wem der Artikel ist, da kann man sich denken wie es gemeint ist. Aber anscheinend haben nicht alle das so begriffen un…

  92. Anonymous sagt:

    Bin kein «Pirat», finde es aber auch nicht witzig.

  93. pirat sagt:

    ymmd, sehr gute satire, wer das in den falschen Hals bekommt sollte mal zum reality check. Arrrr! Klarmachen zum kentern ;)

    #piraten+

  94. luckylooser sagt:

    Geschmacklos.… gefällt mir.

  95. terx sagt:

    Schöner Artikel. Vielleicht bringt es bei der PP die Erkenntnis, dass man Dinge so akzeptieren muss wie sie sind, bevor man sie ändern kann.

  96. Chartinael sagt:

    Sehr gut,

    aber nicht lustig. Dieser Vergleich ist mir bereits bei einem Bild auf Piratenpartei gekommen. Auch mit dem Orange war die Assoziation da.

  97. Hausrabe sagt:

    Finde es auch nicht sonderlich lustig, was du da verzapft hast, aber kann auch keinen Grund sehen, sich als Pirat darüber aufzuregen. Dass es Satire sein soll, steht ja drunter. Nuja, wat solls und Arr, liebe Mitpiraten.
    Weitere Diskussionen sind überflüssig.

  98. Gaston sagt:

    @ Obvious

    Schön, dass es nicht um eine Einzelperson geht.
    Aber was macht da eine Satire oder eine Auseinandersetzung für einen Unterschied?

    Was ich ehrlich nicht verstehe ist diese Äußerung:
    «Genauso läuft es zumindest immer ab, wenn man über solche Aktionen “der Piraten” schreibt.
    Liest man ‘böse’ Statements von der Pressestelle der Piratenpartei?»

    Da die letzte Pressemitteilung laut der Parteiseite der Piraten vom 5.7.09 stammt, wäre es vielleicht mal angebracht, dass es überhaupt mal ein Statement der Pressestelle gibt.
    So lange man diesen Stümpern, wie Sie sich im Netz groß tun, die politischen Äußerungen der Partei überlässt, muss man sich auch auf Grund dieser messen lassen. Nicht umsonst habe ich in meinen Betrachtungen, etwas mehr den Schwerpunkt auf das schriftliche der Partei, nämlich dem Parteiprogramm bezogen. Aber das ist meine Betrachtungsweise, die ich bei mir mache und nicht hier.

    Ach ja, das mit den Statements der Presseabteilung kann man selbst kontrollieren: Unsere Pressemitteilungen

    Wenn ich aber so sehe, wie intolerant sich manche Piratenanhänger verhalten, so bin ich ehrlich gesagt froh, dass ich glaube, das die Partei, meiner Meinung nach bei dieser Wahl keine Chance haben. Der Erfolg, auch wenn dieser «nur» in bestimmten Bereichen erlangt wurde, kann einem schon zu Kopf steigen. Diese Erfahrung habe ich in der Regionalpolitik leider auch mit den Grünen machen müssen, von denen manche Ratsmitglieder der Erfolg auch zu Kopfe gestiegen war. Vielleicht erzähle ich da irgendwann mal ein paar Geschichten drüber. :D

  99. Ich gebe zu, es hat etwas gedauert (bis Ende zweiter Absatz), aber dann kamen die Lachfalten doch. Vielleicht sind wir Piraten manchmal etwas zu enthusiastisch, aber so ist das halt, wenn man mit Herzblut dabei ist.

    Ich sehe es als wunderbare Parodie auf die Argumentation, dass die Piratenpartei angeblich rechts(lastig) sein soll. Ich lade jeden ein, sich einen Treffen/Stammtisch seiner Wahl auszusuchen und (sei es als Advocat diaboli) rechte Positionen zu vertreten. Gegen den Wind, der einem dann entgegen weht, hilft kein kreuzen. ;-)

    Vielleicht verzeiht ihr uns den ein oder anderen Rempler, vielleicht lernen wir gelassener auf Kritik zu reagieren, auch wenn das Herz übergeht.

    Gruß aus Hessen
    Juergen Erkmann

  100. Anonymous sagt:

    Ich weiss nicht … wuerde eher die Sonnenblume in den weissen Kreis setzen, da ja das Grünen Gründungsmitglied Stolz Kolumnist bei der Jungen Freiheit ist.

  101. Marcus sagt:

    Hahaha.…

    Treffer!

    Ich glaube den Witz dahinter kann man nur genießen wenn man die ganzen Hin und Her verlinkten Debatten verfolgt hat.

    Für mich der schönste Abschluß meiner Auseinandersetzung mit dem Kram.

    Merci mein Lieber!!

    Gruß

    Marcus

    (auch im Internet und keine Pirat)

  102. Obvious sagt:

    @Gaston:

    Guter Einwand, die Pressestelle scheint bei der Aktualisierung der Seite zu schlafen, andererseits glaub ich das das weniger politisches Kalkül als ziemliche Überforderung vor der Bundestagswahl ist ;)

    Irgendjemand muss ja auch die Mailinglisten verfassen
    und die Info-Seiten aktualisieren.

    «Wenn ich aber so sehe, wie intolerant sich manche Piratenanhänger verhalten, so bin ich ehrlich gesagt froh, dass ich glaube, das die Partei, meiner Meinung nach bei dieser Wahl keine Chance haben.»

    » find ich ich dann doch wieder sehr verallgemeinernd,
    wie gesagt sind das einzelne und selbe erfahrungen hab ich
    persönlich mit vertretern anderer Parteien gemacht :>

    Aber die Geschichten würd ich schon gern hören.
    Natürlich nicht hier, sondern an anderer Stelle.

    @Oli&Chris:
    Um nochmal zum Thema zurück zu kommen,
    ich find euren Weblog recht amüsant, aber
    diese Satire war daneben ;)

    Trotzdem nichts für Ungut -
    ich les bestimmt mal wieder rein
    (wenn’s nicht zur Gewohnheit wird)

    Schönen Abend noch
    Obvious

  103. Oliver sagt:

    @Anonymous: ich ergänze mal den hingerotzten Kommentar, damit auch die Piraten endlich einmal Munition für den Wahlkampf bekommen. Den so richtig haben die selbsterklärten Netzchecker den Dreh mit dem Verlinken und den Inhalten im Netz per se noch nicht raus.

    Duckhome zu Rolf Stolz.

    Wäre ich nun Pirat, würde ich diese Sache herunterreden oder den Kommentar löschen, bin ich aber Gott-sei-Dank nicht. Was mich nur interessiert, ob dieser Mensch noch Mitglied ist — das wäre schon befremdlich. Ansonsten, falls dies nicht der Fall ist, tangiert mich das weiter. Ein weiterer Mitbegründer der Grünen, Otto Schily, erlangte ebenso traurige Berühmtheit in DE mit seinem Otto-Katalog, hat aber auch nichts mehr mit den Frünen am Hut.

    Fakten würden mich auch diesbezüglich interessieren, da ich Indymedia keinen Steinwurf weit traue, aber manchmal treffen diese dort auch ins Schwarze.

    Also bezüglich Fakten zu beiden Punkten wäre ich dankbar :-)

  104. Oliver sagt:

    @Obvious:

    Diese Publikation ist groß, ein Artikel meinerseits hat etwas mit der «grünen FDP» und Petra Kelly inhaltlich zu tun. Aber wir offerieren hier auch Meinungen zweier Personen, keine erkaufte Pseudo-Objektivität.

    Das Problem des netzaffinen Lesers und der Wissensakquise beleuchtete ich vor einiger Zeit schon einmal, aufgrund einer Aussage von fefe diesbezüglich.

  105. nichdu sagt:

    Sehr gut :-D
    Und das sag ich als Pirat ;-)

  106. Anonymous sagt:

    Rolf Stolz ist noch Mitglied. Er leitet sogar eine Arbeitsgruppe fuer klares Deutsch.

    Arbeitsgruppen im Verein Deutsche Sprache e.V.

    jetzt kann ich auch ueber die Satire lachen ;-)

  107. Peter sagt:

    @Peter: Also bevor Verwechslungen aufkommen. Ich war das nicht. Ich war schonmal an dem Punkt, habe aber dann meine Sympathien für C&O wiederentdeckt. :)

    Ansonsten .. pff … Satire darf alles, nur nicht langweilen.

    Die meisten die sich hier echauffieren würden über einen Schäuble mit schmalem Oberlippenbart und entsprechendem Kommentar auch herzhaft lachen. Nur würde der IM Robocop sich niemals für die Propaganda der JF missbrauchen lassen. ;)

  108. Anonymous sagt:

    Vielleicht ist das nur Zufall, aber einen Piratenanhänger erkennt man hier immer öfter schon nach der ersten Zeile daran, dass sich für seine Rechtschreibung und Grammatik sogar ein durchschnittlicher Heise-Troll schämen würde. Satiere hab ich echt lang nicht mehr gesehen.

    Und das mit dem Herzblut ist auch ein Scheissargument. Nivellistenkacke aus der 80er-Ökumene. Wenn euer Vorstand zu dämlich ist, dann kann man dem das nicht nachsehen, weil er doch so eifrig bei der Sache ist. Ich hab jetzt hier glaub ich genau einen Piraten gelesen, dem sein eigener Vorstand peinlich ist. Alle anderen reden das immer noch klein, kann ja mal passieren, sind bloß Kleinigkeiten, alles aufgebauscht, usw. Und fixmbr soll hier mal schön dick Sati(e)re drüberschreiben, weil den Herren das zu weit geht. Meinungshoheit statt Meinungsfreiheit, es macht wirklich immer mehr Klick.

  109. […] eigentlich nicht leicht. Bleiben evtl noch die Piraten, welche allerdings neuerdings auch ziemlich in die Kritik geraten […]

  110. Pirat_38 sagt:

    Super, ich musste jetzt wirklich laut lachen. Sehr gute Satire und wirklich auf den Punkt gebracht. Und an meine Parteikollegen die sich wieder aufregen, seht es doch locker, Satire gehört dazu, das muss man in der Politik eben aushalten. Wenn nicht, sollte man sich ein anderes Beschäftigungsfeld suchen. ;-)

  111. Anonymous sagt:

    Der Artikel ist wirklich gut. Das Logo finde ich geschmacklos.

  112. Oliver sagt:

    >Das Logo finde ich geschmacklos.

    Warum?

  113. krisz sagt:

    Eine geniale Zusammenfassung der Ereignisse der letzten Tage. Vielen Dank!

  114. Harald sagt:

    Wunderbarer Beitrag, nur der Anlass ist nicht so schön.
    Dankeschön!

  115. Paul sagt:

    Ja, auch mir gefällt das oben abgebildete Logo wesentlich besser. Rot ist auch aggressiver und vor allem dominanter als orange. Eventuell hilft es den Piraten.

  116. […] also seinen Anhängern beschäftigt habe. Die kleine Diskussion im Kommentarbereich des Artikels “Sensation: Neues Logo der Piratenpartei geleakt”, die ich mit einem kommentierenden namens “Obvious” geführt haben, bewog mich dazu, […]

  117. Gaston sagt:

    @ Peter
    Du schreibst:
    >der fefe sagt das zum interview:
    >Habt ihr dieses Piraten-Interview in der Jungen Freiheit eigentlich mal gelesen?
    >und ich stimme ihm zu!

    Nun, natürlich kann man sich weiter über das Interview aufregen. Oder es als Aufhänger wegen angebl. unberechtigter Kritik nehmen.
    Was aber in dieser recht engen Diskussion um das Interview vergessen wird sind einige Punkte.
    1. Das die Partei, als ebensolche (also als «Partei») jede Positionsstellungsnahme vermissen lässt.
    2. Dass die Partei selbst seit über 2 Monaten eben auch jede Stellungsnahme vermissen lässt (letzte Pressemitteilung von 5.7. !)
    3. Somit bleibt nur noch die Reaktion von Piratenanhänger oder solche, die die Plattformen ausnutzen, um sich ein Bild zu machen.

    Dies alles zusammen genommen ist kein gutes Bild für die Piratenpartei.
    Es liegt also an der Partei, sei es von der Basis her (was ich sehr begrüßen würde) oder durch entsprechende Stellungsnahme das Bild zu konkretisieren.
    So wie es sich jetzt mir präsentiert (und da beziehe ich mich nicht auf das Interview oder wo dieses Erschienen ist), handelt es sich um eine Partei dessen Ziele Totalitär sind und ebenso durchgesetzt werden sollen.

  118. pirat sagt:

    hihi. gab’s auch schon lange bei krautchan und co und musste da schon lachen. :)

  119. Chris sagt:

    @Teilzeitpostler:

    Klar… und zum Wahlkampfendspurt posten wir noch ein paar lustige Photoshops der PP-Funktionäre mit angemalten Hitlerbärtchen, braun getönten Klamotten und Armbinde und schreiben “Satire” drüber.

    Dafür sind die Piraten zuständig, schon mal die ganzen Schäuble– und vdL-Remixe gesehen? :)

    @Chat Atkins: Werwölfe? Ne, die meisten kommen hier wie Schlaubi-Schlumpf um die Ecke… :D

    @Peter: Gott sei Dank. Dann hat sich der Artikel gelohnt. :)

    @Herr Q.: Es wird nicht viel aussortiert, selbst grenzwertige Aussagen kaum, weil man so wunderbar das wahre Gesicht der Piraten zeigt. Nur Kommentare, die ohne Bezugnahme auf Text/Bild F!XMBR angreifen landen in der Tonne.

    @medienfloh: Googele mal ein wenig nach dem geschichtlichen Ursprung der Farbe. Und wenn Du gerade dabei bist, denke dann einmal über das Rot in Schwarz-Rot-Gold nach… ;-) Es liegt im am Auge des Betrachters… ;-) Und ja, mir war bewusst, wie die meisten reagieren werden. Nichtsdestotrotz habe ich mir explizit Gedanken im Vorfeld gemacht…

    @Anonymous:

    Ich nehme an, den Verlust der erbosten Leser, die jetzt bekanntgeben, nicht mehr auf fixmbr zu kommen, werdet ihr gerade so verkraften können…

    Überhaupt nicht, ich überlege dann immer, ob ich mich sofort hintern Zug schmeiße… :D

    @Obvious: Zum Kinderporno-Dingens, den Du da ansprichst, hat Oliver passend geantwortet, da fehlt jegliche Grundlage. Obige Satire baut auf mehrere Dinge auf, nicht nur auf das Interview, das ist mittlerweile nebensächlich.

    Und die Reaktionen im Netz? *g*

    Satire ist nur lustig, wenn man selbst nicht getroffen wird.
    Es braucht schon einen verdammt guten Schreiber, um selbst
    dem Betroffenen ein Schmunzeln ins Gesicht zu treiben — und den entsprechenden Humor dazu …

    Siehe Kommentare oben von vielen Piraten, nicht nur das macht ein wenig Hoffnung. :)

    die Grünen kommen eigentlich immer mit einem Zwinkern davon.

    Achja?

    Grüne Persiflage
    Grüne Schizophrenie
    Der Wahlbetrug der GAL in Hamburg erreicht heute ihren Höhepunkt
    Schwarz-Grün in Hamburg: Feiglinge der Macht

    Ergebnis einer 5-Sekunden-Suche…

    Selbstverständlich stelle ich nicht in Abrede, dass die Satire interpretiert wird, wie Du es getan hast. Ich wiederhole mich: *Ich* habe mich vorher informiert — vielleicht sollte das mancher Pirat auch tun, erst dann erschließt sich die ganze Satire. Und nebenbei — der Text gehört auch dazu, der ist auch nicht mal nebenher geschieben. Das weiß jeder, der es schon einmal getan hat. Mir gefällt auch nicht jede Satire, auch nicht die Titanic. Aber was hier wieder in den Kommentaren abgeht, ist typisch für die Piratenpartei. Und nur für die Piraten. Man denke mal an Birne Helmut Kohl und was der alles aushalten musste. Ursula von der Leyen geht absolut souverän mit Zensursula um. Das ist Größe, was die Piraten hier aufführen ist eine Peinlichkeit sondergleichen.

    @Pirat!

    Könntet ihr das vielleicht mal für die CDU machen ^^

    Immer doch. Dort wird weitaus mehr auf die Etablierten eingegangen, als auf die Piraten… ;-)

    @Gaston:

    Schön finde ich immer, dass ich selten erlebt habe, dass eine politische Gruppe so aggressiv gegen andere Meinungen vorgeht, aber bei Kritik gegen sich selbst so Dünnhäutig aufzeigt.

    Das ist eines der Hauptprobleme, es sind ja nicht nur Kommentare, Twitter, Facebook und was noch nicht alles. Hier tobt ein Piraten-Mob durch das Internet, der Kritiker, Politiker anderer Parteien, Andersdenkende diffarmiert, beleidigt, Lügen verbreitet. Viele Piraten stehen nur für eines: Die eigene Freiheit, anderen Menschen eben diese Freiheit einzuschränken. Der Wolf im Schafspelz…

    @Peter: fefe ist groß darin, 1-Satz-Populismus unters Volk zu bringen. Nichtsdestotrotz hat er manchmal interessante Links. Die Erwiderung auf diesen Blödsinn da steht schon hier, Frédéric hat dies dazu gesagt:

    Das hat sich die Knobloch auch schon gesagt. Und nach dem Interview beschlossen, mit der JF nie wieder zu reden. Was sie gesagt hat, weiß keiner mehr: dass sie es der JF gesagt hat, das wissen offensichtlich viele hier. So wird es in zwei Jahren (nehmen wir ein krudes Beispiel) dem Vorsitzenden des ADAC gehen. Wenn der der JF ein Interview gibt, dann werden alle sagen: aber die Knobloch. Und der Kishon. Und die Piratenpartei. Und keiner wird sich mehr daran erinnern, was Popp tatsächlich gesagt hat. Ihr wisst gar nicht, wie sehr ihr den Piraten schadet, wenn ihr einen Fehler dadurch zu vertuschen versucht, indem ihr ein Blatt von Nazis und Nazifreunden vor lauter Vertuschung in Schutz nehmt.

    #args

  120. Oliver sagt:

    @Peter: ich stimme fefe auch desöfteren zu und schüttle bei anderen Aussagen auch nur gelegentlich den Kopf. Ist eben so … vorhin auf identi.ca erwähnte ich es noch, andere liefern Fakten … die Piraten argumentieren meist mit me too.

    man muß immer stark aufpassen, wenn man plötzlich mit den Nazis auf einer Seite steht. So ist das nicht nur in diesem Fall, sondern auch wenn ich mich mal kritisch zu Israels Politik äußere, das tut mir auch immer in der Seele weh, wenn das dann von irgendwelchen Nazis instrumentalisiert wird oder die auf den Zug aufzuspringen versuchen.

    Ansonsten gefällt mir diese Aussage von fefe recht gut, paßt gerade zu dieser Thematik.

  121. Gaston sagt:

    @ Chris
    Der Grund, dass die Piraten, wie Du es nennst
    «Hier tobt ein Piraten-Mob durch das Internet, der Kritiker, Politiker anderer Parteien, Andersdenkende diffarmiert, beleidigt, Lügen verbreitet. Viele Piraten stehen nur für eines: Die eigene Freiheit, anderen Menschen eben diese Freiheit einzuschränken. Der Wolf im Schafspelz…«
    so verhalten, liegt wohl auch an der Politik der Piraten.
    Wie ich es in meinem 3. Teil über die Wählbarkeit der Piraten dargelegt habe, rufen diese zum InternetSpam auf (weswegen dieser Teil auch von mir u.A. auch in die Rubrik «Verbraucherschutz» gestellt wurde). Und wie es mit der Freiheit wirklich aussieht, habe ich versucht am Beispiel der nach deren Parteiprogramm geplanten Enteignung von «Urhebern» versucht aufzuzeigen. (Vor allem im Teil 2.). Erst die Kommentare hier hatten mich ja erst bewogen einen Teil 3 zu schreiben.
    Von daher sind so Fragen, wie:
    «Wolf im Schafspelz?«
    «Von Rechten unterwandert?«
    «Internetdiktatur, statt Menschenrechte?«
    für mich schon gegeben.
    Antworten von der «Partei»? Fehlanzeige. Also bleibt mir nur das was man mir bietet und das ist das Verhalten der Anhänger und den einzelnen Personen mit Funktionen in der Partei.
    Und die geben nun mal kein gutes Bild ab. ;)

  122. Micxs sagt:

    Das Dilemma mit der Toleranz gegenüber Intoleranten. Ich hab die Diskussionen um das Interview in der JF ein wenig mitverfolgt. Nicht das ich das Interview schlecht fand, der Aufreger ist eher der, das man der JF das Interview überhaupt gegeben hat.

    Und hier scheiden sich die Geister. Während bei den Älteren Piratensympathisanten die Alarmglöckchen läuten sehen es die Piraten als ihren Weg den brauen Sumpf zu begegnen und die Nasen von ihrer fälschlichen Positionierung abzubringen. So weit so löblich.

    Die Gefahr, die ich nicht alleine so sehe, ist allerdings das die Piraten durch die Nasen unterwandert werden und wie im Falle JF vor ihren Karren gespannt werden. Des weiteren besteht die Gefahr das Piraten in der Öffentlichkeit als Nasenverteidiger und Sympathisanten gebrandmarkt werden. Das ist ähnlich der Tauss oder BT Problematik. Menschen die sich weniger mit den Piratenthemen beschäftigt haben werden solche «Ausrutscher» eher in den falschen Hals bekommen als Menschen die diese Problematik verstehen und recherchiert haben. Die Gefahr liegt in der Desinformation die manche Verlage betreiben. Schnell ist aus dem Interview ein Artikel geschrieben der die Piraten ins «rechte Licht» rückt.

    Wenn man es versäumt die Öffentlichkeit über die Wege der Piraten aufzuklären kann so ein Interview erheblichen Schaden in der Öffentlichkeit erzeugen. Und ich denke darauf möchte Chris aufmerksam machen. Schnell wird aus einem harmlosen Interview ein Ruf den man nur mit starker Öffentlichkeitsarbeit wieder weg bekommt.

    Die Frage die ich mir bei sowas immer wieder stelle ist. Wie begegnet man Nazis und deren Krankheit die sich in diesem Land immer mehr ausbreitet. Ein Ausgrenzen oder Verbot der NPD halte ich für gefährlich, denn es verhindert in keiner Weise das sich die Krankheit weiter ausbreitet. Im Gegenteil wird ein solches Verbot oder eine Ausgrenzung die Nasen in den Untergrund treiben wo sie ihre Propaganda weiterhin verbreiten. Eine offene Diskussion und Auseinandersetzung sehe auch ich als sinnvoller an. Dabei besteht aber die Gefahr das man in Ecken gestellt wird in die man nicht gehört, weil Teile der Gesellschaft mit Beißreflexen auch den Menschen gegenübertritt die versuchen den brauen Sumpf auszutrocknen. Schnell fallen dann aus dem linken Spektrum die Worte Querfront, Nazisympathisant o.ä.

    Gespräche mit Nazis sind in diesem Lande eine Gratwanderung die nicht ohne ist. Da muss man schwer aufpassen das man nicht selbst unter die Räder kommt. Trotzdem halte ich eine inhaltliche Auseinandersetzung für sinnvoller als ein Verbot oder eine Ausgrenzung der Nasen. Ich denke eine PM die die Gründe darlegt warum man auch mit Nasen spricht würde helfen die Situation zu bereinigen. Ein Interview ohne klare Distanzierung, auch wenn es in der Piratensatzung steht, ist allerdings sehr gefährlich und lässt solche netten Satiren wie die von Chris entstehen. Und wenn Teile der Piraten sowas nicht versteht, dann haben diese noch einiges zu lernen. ;)

  123. cyberfux sagt:

    Ich bin Pirat und verstehe Humor.
    Allerdings finde ich das Bild — gelinde gesagt — SCH**S*E, aber es muss mir auch nicht gefallen!
    Mir haben auch die Äußerungen eines Dieter Nuhr nicht gefallen, ABER:

    Gerade Piraten stehen ja FÜR die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Kunst (wozu auch Satire gehört) ein, von daher gilt für mich in diesem Voltaire:

    „Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“

  124. Satire: Neue Logos der Piratenpartei…

    f!xmbr hatte, ausgehend von den Diskussionen der letzten Stunden eine nette satirische Idee: Die Piratenpartei kriegt ein neues Logo:
    Sensation: Neues Logo der Piratenpartei geleakt
    Bei ihm sah dies dann so aus:

    Nun, das wäre dann wohl die virtuelle O…

  125. xwolf sagt:

    Hihi, hat mir sehr gut gefallen. Insbesondere der Text dazu.

    Bitte nicht böse sein, daß ich noch eine weitere Flagge vom anderen Rand entworfen hab:

    Satire: Neue Logos der Piratenpartei

  126. Maddin sagt:

    Als Pirat musste man ja in letzter Zeit so Einiges über sich ergehen lassen (und viel Bullshit lesen ***), aber diesmal habe ich mich köstlich amüsiert! Arrrrr.

  127. Marcus sagt:

    Chris du nimmst mir die Worte von der Tastatur.

    Mit dieser Popp und Co Geschichte habe ich keine große Lust mehr mich zu beschäftigen,einfach weil das Gegenüber(PP) sich damit nicht beschäftigt,dann bringt eine Auseinandersetzung nichts.Und wird irgendwann…mühseelig.
    Was mir aber langsam,und ich geb zu erst durch die Intensive Beschäftigung mit den Piraten,echt auf den Sack geht ist die zunehmende Vereinnahmung des Web und seiner Kulturen durch diese Partei.
    Da wird sich so viel in letzter Zeit einfach angeeignet ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden ob die Urheber oder Autoren überhaupt im Sinne der Piraten handeln und kreativ tätig sind…mal ganz dreist: Ich brauche langsam ne Partei die mir mein Internet wieder gibt!
    Sei es ein Flashmob,ein Video,ein lustiges Bild whatever..keine zwei Kommentare weit sind sie schon eingefallen und brüllen ihr «Piraten!!» und «klarmachen zum Ändern!!» in die Themenläden und wenn sie sich dann mal drei bis vier Worte mehr leisten, merkt man leider ganz schnell das sie die Idee, den Style und die, hm…sexyness der Aktion,des Links e.t.c. NULL begriffen haben.
    Ich habe in den letzten Wochen das Gefühl an meinen Lieblingsplätzen unten am Fluss würden bei jedem guten Witz sofort Horden von Gesamtschülern um die 16 angerannt kommen und «WIE GEIL IST DAS DENN!!!» schreien…
    Ok,das nervt…eine Befindlichkeit(allerdings eine bedeutende),aber was mich daran so ankotzt ist das die Freiheit und Unabhängigkeit die «mein Internet» erst zu dem macht was es ist, dabei langsam flöten geht,und ich mich jedes mal von diesen Heinis abgrenzen muss um nicht auch noch unter ihrer Fahne zu latschen auf meinen Wegen durch die Cliquen 2.0

    Ich sag es mal ganz eindringlich: Werte Piraten,ihr zerstört gerade durch eure Penetranz und Euphorie ne Menge Kultur im Web und das ist doch eigentlich die Kultur die ihr bewahren und schützen wollt?

    Oder noch kürzer: Kommt mal bitte n bisschen runter!!!

    Danke

    Marcus

    —verzeih das zweimal absenden,diese Version ist wenigstens grob von Rechtschreibfehlern befreit—

  128. Andi sagt:

    Mein erster Gedanke:
    Wir Piraten kämpfen dafür das ihr auch in 10 Jahren noch solche (fragwürdige?) Satire machen könnt. ;)

    Denn, genauso wie ich den Herren von Rechtsaußen zugestehen muss ihren Blödsinn zu verbreiten solange er sich in Rechtsstaatlichen Grenzen bewegt, kenne ich euch euer Recht zu uns in diesen gerade genannten Grenzen zu verarschen.

    Und wer immer noch der Meinung ist, wir Piraten würden die von uns geforderte Freiheit nicht definieren, dem empfehle ich mal die Lektüre unserer Verfassung, dort werdet ihr fündig.

    Das wir uns !moralisch! von Rechts abgrenzen sollten ist natürlich richtig und wichtig, aber man kann auch nicht für den Erhalt des Grundgesetzes kämpfen und dann allen fragwürdigen Gestalten am Rande des politischen Spektrums ebendiese Grundrechte aberkennen.

    Rein persönliche denke ich das diese Diskussion im Ursprung aus parteipolitischen gründen motiviert ist.
    Von Menschen die, zurecht wie ich glaube, um den Verlust eines sicher geglaubten Wählerklientels fürchten.

    Das die Reaktion vieler Piraten (wichtig: UND/ODER Sympatisanten) die Toleranz, für die wir im Rahmen der Meinungsfreiheit ja auch kämpfen, vermissen lässt ist natürlich schade und definitiv ein Punkt an dem wir in Zukunft arbeiten müssen.

    Mit Piratigen Grüßen
    Andi (Piratenstammtisch Weilheim-Schongau)

  129. […] wichtig ist und eine Abgrenzung und Sensibilität notwendig. Dennoch denke ich, dass Artikel wie dieser ziemlich daneben sind. nein ich bin kein Pirat, finde diese Assoziation mit Piraten=Nazis aber […]

  130. claudia sagt:

    Alles klar, Piraten haben kein Problem … wird ihnen nur von anderen Parteien untergejubelt. Wie sich das ihr darstellt ist eine Abgrenzung gegenüber Rechten/Nazis seitens der Piraten nicht erwünscht.

  131. Andi sagt:

    Piraten Wahlprogramm Kapitel 1:

    «Für Menschenrechte kämpfen

    Die grundlegenden Rechte jedes einzelnen Menschen sind das höchste Gut und Ausdruck unserer Menschlichkeit. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, beschlossen und anerkannt von den Staaten der Vereinten Nationen, stellt dabei die umfassende und allgemein anerkannte Sammlung dieser Rechte dar. Die dort genannten Rechte sind unteilbar und gelten für jeden Menschen gleichermaßen, unabhängig von seiner Herkunft, seiner Religion, seinem Geschlecht, seiner Kultur oder anderer Merkmale. Jeder Mensch muss sich frei entfalten können, ohne Repressalien befürchten zu müssen. Jede Diskriminierung ist abzulehnen. Wir kämpfen dafür, die Menschenrechte national wie international durchzusetzen.»

    Ist für mich eine ziemlich klare Abgrenzug gegenüber jeder Rechten Ideologie.

  132. Falk sagt:

    @Andi: Danke, wenigstens bin ich nicht der Einzige, dem diese Penetranz und ungefragte Anbieterung auf den berühmten Sack geht. Leise ist das neue Laut — ich mag ungern ständig und überall angeschrien (im übertragenen Sinne) werden…

  133. Marcus sagt:

    @Falk Meintest du mich,oder Andi?

    Verwirrt..

  134. Tom sagt:

    Aber man kann doch die Fahne nicht immer nach dem Wind drehen! Wenn die Piraten nun irgendwo mit den Grünen zusammengehen, kommt dann ne Sonnenblume?
    Hat meinen Humor getroffen. :D

  135. Johannes B. sagt:

    Achja.… FIXMBR. Kann man irgendwie nicht mehr viel dazu sagen. Natürlich verstehe ich Satire, aber das hier.… das ist irgendwie nur noch traurig.

    *kopfschüttel*

  136. no0ne sagt:

    Zuersteinmal möchte ich sagen, dass mir der Artikel wunderbar gemundet hat! Ich bin zwar selbst Pirat, aber über gute Satire kann ich immer noch gut lachen, z.B. fand ich auch das Anti-Piraten Video bei Youtube (Paint-Style, «arrr, der staat beraubt euch euren wichtigsten schatzes — euren daten!») mehr als köstlich und konnte selbst noch beim 5mal anschauen lachen :-)

    Aber in die Diskussion über die angebliche «Braunwerdung» der Partei möchte ich mich trotzdem einmischen.

    Es ist eine Sache was von angeblichen Piraten und/oder Sympathisanten hier im Netz rumposaunt wird und eine ganz andere was bei den aktiven abläuft. Jeder der meint die Piraten sind offen für braunen Abfall, der soll — wie bereits vorgeschlagen — zu einem Stammtisch in seiner Nähe gehen und versuchen auch nur unterschwellig braunes Gedankengut unter die Leute zu mischen, ich verspreche euch ihr werdet keine Chance damit haben. (Außer der Stammtisch besteht nur aus V-Männern …) Die Trolle und der «wild um sich schlagende Internet-Piraten-Mob» geht mir genauso auf die Nerven, aber wie können wir als Partei was dagegen tun? ;-)
    —-
    Das Problem vieler Piraten ist ganz einfach: Wir stehen für Meinungsfreiheit etc. und wenn uns eine legale Zeitung um ein Interview bittet, dann hat man so oder so verloren, egal was man macht. Gibt man kein Interview, gibt es laute Stimmen die meinen wir betreiben Zensur, haben was zu vertuschen, halten uns nicht an eigene Grundsätze, etc. Wird dagegen ein Interview gegeben, sind wir rechts und unwählbar. Es ist einfach eine suboptimale Situation. Ich hätte der Zeitung kein Interview gegeben um nicht mit dem braunen Gedankengut assoziiert zu werden, das habe ich auch auf meinem Blog geschrieben und Andi mitgeteilt. Ich mein das passt doch nicht zusammen, wir gehen auf eine Anti-Rechts Demo, lassen uns dort mit den Grünen etc. zusammen sehen und geben gleichzeitig ein Interview an so ein Käseblatt? Nein danke, nicht mit mir.
    Positiv sehe ich, dass er sich entschuldigt hat und demnächst alles über die Pressestelle läuft, dort war die JF nämlich auf der Blacklist.

    Über fundierte Kritik freue ich (und viele andere) mich auch, denn nur so können wir an uns arbeiten!

    Grüße
    Daniel

  137. Falk sagt:

    @Marcus: Oops, ich meinte natürlich dich. Hab ich wohl den falchen Kommentar erwischt :D Sorry für die Verwirrung.

  138. Zecher sagt:

    Ich find den Artikel scheiße. Gibts nicht genug andere Parteien über die Du dich lustig machen kannst?

  139. Gaston sagt:

    @ Zecher

    Da sagt der Dieb:
    «Warum verhaften sie mich, da gibt es noch andere, die haben viel mehr geklaut.»

    Wer sich mit dem Thema Internet, als Programmschwerpunkt in den Wahlkampf geht, diesen dort auch vorwiegend betreibt, der muss damit Leben auch dort die Antwort zu bekommen!
    Von der Layen wird ja auch (und nicht nur von Piraten, wies manchmal so gerne Verzerrt dargestellt wird) in Ihrem Medium, der Ansprachen und Wahlkampfveranstaltungen entsp. begrüßt.

  140. Markus sagt:

    ich frag mich nur, warum du nicht einfach unser Frankenlogo genommen hast. Da ist das Gebiss mit Schnellbeisreflex gleich integriert.

  141. Ich denke, es ist in der Tat höchste Zeit, daß die — wir — Piraten in einen fundamentalen und fundierten Werte– und Freiheitsdiskurs eintreten. Es gibt keine Anzeichen, die eine andere als höchstens satirische Vermutung zulassen, die Piraten seien eine versteckt rechtsfaschistisch sympathisierende Partei. Nichtsdestotrotz läßt die Piratenpartei derzeit offen, wo Freiheitswillen endet, Indifferenz und Naivität gegenüber anderen Positionen beginnt.

    Freiheit ist zwar nicht nur die eigene Freiheit, sondern muß konstitutiv auch die Freiheit der Anderen im Blick haben. Und Freiheit kann nur da gedeihen, wo ihr Grenzen gezogen werden, wo die Freiheit gegen Willkür und den Willen zur Unfreiheit, wie sie links– und rechtsfaschistischen Ideologien zu eigen ist, abgrenzt und dagegen verteidigt wird.

    Die technologisch-wissenschaftliche Strategie des «besseren Arguments» oder der «besseren Lösung» ist im Kern zutiefst antidemokratisch, denn «Wahrheit» ist im Grunde nicht disponibel und existiert unabhängig vom Konsens der Mehrheit. Die — wir — Piraten müssen sich — uns — hier klar und umgehend zu Werteinhalten äußern, die erkennen lassen, wie bspw. der Begriff «Freiheit» verstanden sein will.

    Die (meiner Meinung nach nur scheinbaren) Leerstellen, die (eher) Zeichen einer mangelnde Reflexion sind, sollten wir — die Piraten — nicht jenen extremen und im Grunde auch wertefeindlichen Ideologien zur Besetzung überlassen.

    Die Gratwanderung zwischen indifferenter Akzeptanz und prinzipieller Ausgrenzung aus dem politischen Diskurs, der man im Umgang mit linken oder rechten extremen Gruppierungen ausgesetzt ist, wird das nicht leichter machen. Aber reflektiv fundierte Positionen schaffen klare Verhältnisse, «good fences make good neighbours» heißt es ja immer; damit klar ist, daß ein Interview mit der «Jungen Freiheit» kein Kokketieren mit den Rechten und auch keine naive «So-schlimm-sind-die-doch-heute-nicht-mehr»-Haltung ist.

    Insofern reiht sich dieser satirische «scoop» meiner Meinung nach durchaus in die ernsthaften Mahnungen an die — uns — Piraten ein, hier endlich «klar Schiff» zu machen.

  142. John Dean sagt:

    @ Kaptitän Losehand

    Das Piratenschiff schwimmt im Wesentlichen doch nur auf den Themen Open Source, Bürgerrechte und Internet. Dort zeigt es sich sehr wendig und bisweilen überraschend wetterfest. Doch an Land, pardon, auf dem harten Boden von Realpolitik, Steuerpolitik und Sozialpolitik usw.:

    Da könnt ihr nur scheitern.

    Das geben schon eure Parteimitglieder nicht her. Das gilt auch, wenn in eurer Partei eine ganze Reihe kluger Köpfe vorhanden sind — pardon. Dazu kommt, dass eure Partei im Inneren zentrifugalen Kräften ausgesetzt sein wird, sobald sie sich anderen politischen Themen eingehend widmet.

  143. @ John Dean:

    Ich muß das korrigieren resp. präzisieren: Die Piraten segeln insbesondere für Bürgerfreiheit und Bürgerrechte in einer digitalen Informationsgesellschaft.
    Wir sind Bürger, die die einschneidende und epochale Veränderung durch das Internet und/resp. die digitale Informationsverarbeitung erkannt haben und die rasante Entwicklung und den Bedeutungszuwachs für alle Menschen in unserem Land nicht ignorieren.

    Das Internet und der technische Forschritt verändern viele Lebensbereiche, nicht unbedingt offensichtlich und sofort erkennbar, sondern auch und vor allem im Hintergrund. Das Internet als «Kommunikationsraum» verändert und erweitert (jetzt schon) die politische Gestaltungs– und Partizipationsmöglichkeiten, nicht nur in totalitären Regimen, sondern auch in demokratischen Gesellschaften.

    Ich halte es für irreführend, zwischen «Internet» (Informationsverarbeitung) und «Realpolitik» zu unterscheiden, denn das Internet, Computer und deren Vernetzung, Datenerhebung und –verarbeitung in den verschiedenen Bereichen wie Wirtschaft, Soziales etc. beeinflussen diese Teilbereiche unseres öffentlichen Lebens enorm. Elektronischer Zahlungsverkehr, elektronisch abgewickelte Börsen– und Handelsgeschäfte, elektronische Patientendatenverarbeitung («Gesundheitskarte»), Meldedatenregister, biometrische Datenerhebung etc. sind keine virtuellen Scheinthemen, sondern «harte» Realpolitik, auf deren Grundlage andere «harte» politischen Entscheidungen und Umsetzungen möglich werden.

    Daß die digitale Informationsgesellschaft ein — das — Kernthema von den — uns — Piraten ist, kann allein schon deshalb keine widersinnige oder zukunftslose Beschränkung sein, weil es keinen oder kaum mehr einen Bereich unseres Lebens gibt, der nicht von elektronischer Informations– und Datenverarbeitung betroffen ist.

    Daß die — wir — Piraten in Zusammenhängen, die nicht explizit an der Informations– und Datenerhebung und –verarbeitung hängen, derzeit Defizite aufweisen, also keine eigenen Antworten und Konzepte zu gesellschaftlichen Fragen und Problemen haben, ist unübersehbar. Aber nicht unverständlich und auch nicht endgültig. Der nächste naheliegende «piratige» Themenbereich ist die Bildung, d.h. der Zugang zum und die Vermittlung von Wissen. Das ist ein wichtiger gesellschaftlicher Aspekt, der unter der Kernforderung des barrierefreien Zugangs zu Information («open access») auch die Förderung von jenen Menschen ausdrücklich einschließt, die aufgrund ihrer Herkunft nicht den uneingeschränkten Zugang zu Bildung und Ausbildung haben («Arbeiterkinder», «Migrantenkinder» usw.).

    Leichtmatrose Losehand.

  144. Gaston sagt:

    @ Leichtmatrose Losehand

    Sag mal bist Du so ein Studierter hochnäsiger Schnösel und Sohn reicher Eltern?

    Als Arbeiterkind, mit Hauptschulabschluss empfinde ich solche aussagen:
    «Das ist ein wichtiger gesellschaftlicher Aspekt, der unter der Kernforderung des barrierefreien Zugangs zu Information (”open access”) auch die Förderung von jenen Menschen ausdrücklich einschließt, die aufgrund ihrer Herkunft nicht den uneingeschränkten Zugang zu Bildung und Ausbildung haben (”Arbeiterkinder”, “Migrantenkinder” usw.).«
    eine Unverschämtheit!

    Oder ist das Dein Unvermögen, dich auf die Qualität dieser «Herkunftsbenachteiligen» herauf zu schwingen?

    Bloß, weil ich erst mal nachschauen muss, wenn hier (bzw. im Internet) einer einen lateinischen Spruch loslässt, weil ich erst mal das Englisch lernen musste, das ich für meinen Beruf brauche, bin ich schwer von Kapie? Deswegen muss ich gefördert werden?
    Deswegen zählt mein «geistiges Werk» nichts?
    Ein wichtiger gesellschaftlicher Aspekt ist nicht das Schubladendenken, sondern ein vernünftiges Bildungskonzept, dass auf die Menschen zugeschnitten sind und nicht auf Schichten!
    Und wenn diese Menschen und nicht Technik-Orientiert ist. Eine Bildung wird nicht Progressiv und Modern, wenn man ein PC-Raum in der Schule einrichtet.

    Weiter:
    «Daß die digitale Informationsgesellschaft ein – das – Kernthema von den – uns – Piraten ist, kann allein schon deshalb keine widersinnige oder zukunftslose Beschränkung sein, weil es keinen oder kaum mehr einen Bereich unseres Lebens gibt, der nicht von elektronischer Informations– und Datenverarbeitung betroffen ist.»

    Richtig und deswegen zwingen die — Ihr — Piraten es auch allen anderen auf elektronischen Wege auf, in dem die — Ihr — Piraten Sie mit Mail-Spam beglückt?
    Siehe hier: “Informiere Deine Freunde, Verwandten & Bekannten über unsere Aktion mit einer E-Mail:”

  145. Oliver sagt:

    >die die einschneidende und epochale Veränderung durch das Internet und/resp. die digitale Informationsverarbeitung erkannt haben

    Will ich Propheten nehme ich eine Religion, ansonsten überlassen wir derlei Einschätzungen lieber nachfolgenden Generationen in z.B. 100 Jahren. Die Selbstüberschätzung ist natürlich das Metier der Parteien.

  146. Chris sagt:

    @Gaston: Calm down…

  147. Der Begriff «digitales Zeitalter» bzw. die Rede von der «digitalen Revolution» haben nicht erst die PIRATEN mit ihrer Gründung 2006 aufgebracht.

    Sicher habe ich das eben etwas schwulstig («g’schwolln») formuliert, aber es ist keine Minderheitenmeinung von internetaffinen Leuten, die «irgendwas mit Medien» machen oder Techniknerds, wenn die Erfindung des www mit der der beweglichen Lettern im Buchdruck verglichen wird und man nach der «Industriegesellschaft», der «Dienstleistungsgesellschaft» nun von einer «[digitalen] Informationsgesellschaft» sprechen darf/kann/muß.

  148. @ Gaston:

    Verzeih’, das habe ich wohl klar mißverständlich ausgedrückt.

    Was ich meinte, war explizit nicht (!) eine «Zwangsbeglückung» oder die missionarische Heilsverkündigung, die annimmt, daß man Menschen, die nicht studiert haben (warum auch immer), aus ihrem auch so traurigen Elend «erlösen» müßte.

    Sondern: Ich engagiere mich bspw. als Mentor an meiner Universität (ja, ich bin «Studierter) im Rahmen des Mentorenprogramms «Arbeiterkind.de» und Ziel von uns Mentoren ist es, Menschen, die (z.B. als erstes in der Familie) ein Studium aufnehmen wollen (!), ihnen individuell und konkret bei der Finanzierung und der praktischen Umsetzung ihres Studienwunsches behilflich zu sein. «Arbeiterkind.de» wirbt zwar auch dafür, daß viele Menschen ein Studium aufnehmen. Für mich steht jedoch im Vordergrund, nicht Menschen in eine bestimmte (Ausbildungs-)Richtung zwingen zu wollen oder dahingehend zu beschwatzen und «blühende Landschaften» an die Wände zu malen, sondern: jedem Menschen die Möglichkeit zur Bildung und Weiterbildung zu geben, die er sich selbst wünscht und von der er sich eine Weiterentwicklung in seinem Leben verspricht.

    Es geht — mir — also nicht darum, ideologisch eingebildete Diskriminierungen und Benachteiligungen herbeizureden, anzuprangern und vom hohen Roß intellektueller Arroganz und Schnöseligkeit dann Befreiung zu verheißen, sondern reale (z. B. finanzielle) Benachteiligungen, die als solche empfunden werden, für konkrete Menschen in konkreten Situationen auszuräumen und natürlich gezielt zu fördern. Eine gute Ausbildung und eine «auf dem Stand der Technik» stehende Bildung kann (muß aber leider nicht) in Krisenzeiten vor (langer) Erwerbslosigkeit schützen, und natürlich ist es nicht ausreichend, einfach PCs hinzustellen und dann zu sagen, «jetzt mach’ mal was mit Computern».

    Bildung aber bedeutet unter anderem auch: nicht das Wissen selbst, sondern das «gewußt, wo» und «gewußt, wie». Wer sich in Bibliotheken informieren will, wird immer seltener noch aktuelle Zettelkästen vorfinden und immer häufiger ausschließlich Computerterminals, die zu bedienen ja auch «Wissen» darstellt. «Googlen» kann jeder, aber mit der Fülle an wahllosen Informationen, die die Suchmaschine ausspuckt, ist damit nicht einmal die halbe Miete gewonnen. Auch da braucht es wieder Fertigkeiten, Wissen, damit die Suchergebnisse hilfreich sind. Computer und Internet erobern sich langsam und allmählich sehr viele Bereiche unseres täglichen Lebens und dürfen keine Barriere darstellen, kein Hindernis, das vielleicht benachteiligt. Nur wenige müssen verstehen, wie eine Waschmaschine funktioniert, aber es ist hilfreich, eine bedienen zu können. Anders ist das mit Internet und Computern ja auch nicht. Und daß man prinzipiell auch ohne Internet und Computer auskommt, ist nicht nur ein Gerücht (auch wenn viele gerne auf hohem Niveau jammern, wenn sie irgendwo am Land in ein WLAN-Loch purzeln und der Akku leer ist).

    [Die PIRATEN versenden (hoffe ich?) keinen Mail-Spam; wer andere per E-Mail über die PIRATEN und deren Aktionen informieren will, sollte sich vorher darüber im Klaren sein, ob solche Empfehlungen überhaupt erwünscht sind. Wenn nicht, sollte man das lassen.]

  149. Gaston sagt:

    Die PIRATEN versenden (hoffe ich?) keinen Mail-Spam; wer andere per E-Mail über die PIRATEN und deren Aktionen informieren will, sollte sich vorher darüber im Klaren sein, ob solche Empfehlungen überhaupt erwünscht sind. Wenn nicht, sollte man das lassen.

    Dann schau Dir mal die Seite an und versende mal eine Mail von dieser Seite.
    Das ist das typische Verhalten, die Verantwortung abzuschieben.
    Wer mir Mitteilen will, dass er ein Pirat ist oder mich überzeugen will, das ich auch Pirat wählen soll, dann kann dieser das persönlich tun.
    Hier wird eine Plattform geboten, die weder nach dem Recht, noch moralisch in Ordnung ist.
    Stelle das mal bitte dann mit den Ansprüchen und vor allen mit den Forderungen der Piraten anderen gegenüber zusammen und sage mir «objektiv», ob so was in Ordnung ist?
    Ich habe ja mit diesem «Tool» nicht mal die Möglichkeit darauf zu reagieren, da der Absender «noreply@ich-bin-pirat.de» ist. Zudem fehlt vom «Absender» jede Anbieterkennzeichnung gemäß TMG (und der Absender ist nun mal die Mail der Domain «ich-bin-pirat.de», somit von einer juristischen Person, lt. dem –übrigens fehlerhaften– Impressum auf der zugehörigen Web-Seite). Etwas mehr Proportionalität erwarte ich schon von einer Partei, die sich als Spezialist für die Datenwelt/Internet ausgibt.

    @ Chris
    keine Angst, ich bin ganz Ruhig, aber wir «Arbeiterkinder» schreien halt gerne und schnell. :D

  150. @ Gaston:

    Habe ich mir angeschaut und ausprobiert — hätte ich aber nicht müssen, sowas halte ich prinzipiell persönlich für Kwatsch (egal worum es geht, vor allem aber bei Politik, Religion und dem Großen Kürbis).

    Der Nachteil — unter einigen Vorteilen — der Basisdemokratie (und der, wie sich die — wir — Piraten die bisweilen stricken), ist, daß jeder an jedem Topf mitrühren und überall seinen Senf reintun kann. Dann kommt es natürlich auch zu solchen «fails». Muß man nicht mögen und muß man nicht schönreden.

    Ist auch eine Abwägung zwischen pr-agentur-professionellem Zentralismus («Corporate Identity») und regionalem jeder-macht-alles-Aktionismus und Idealismus. Aber wirklich — das dürfte doch auch langsam den Leuten im Krähennest klar sein — verliert die Attitüde des «Wir sind keine Profis» auch ihren Charme des Naiven.

    (Hoffentlich kommen die — wir — Piraten nicht über 5%, denn einige grundlegenden Renovierungen im Trockendock sind wirklich nötig.)

  151. Kein Pirat sagt:

    zwar ganz «lustig», aber trotzdem hinkt der «vergleich» gewaltig.…

  152. xAndyS2x sagt:

    Selbst bei «satirischen» Vergleichen von Gruppierungen mit Nazis verletzt man wissentlich die Gefühle anderer Menschen, indem man sie direkt angreift.

  153. Chris sagt:

    Entschuldigung.

  154. […] gibts auch kritische Stimmen. So konnte ich beim Artikel zum Leak des neuen Logos der Piratenpartei viel lachen, auch wenn die Eingangsgrafik schon ziemlich böse […]

  155. […] Piraten wählen und ein Zeichen zum Ändern setzen. Es ist sicher gut, sie zu wählen trotz ihrer Steuerbord Schlagseite. Nur für mich sind andere Fragen wichtiger geworden: Ich fordere einen schnellen und geordneten […]

  156. wemaflo sagt:

    Das erinnert mich irgendwie an die Front Deutscher Äpfel, keine Ahnung wieso.
    Gut gemacht und nett gedacht, auch wenn es eine Satire ist, die (meines Erachtens) einer realen Grundlage entbehrt (was sie als solche ja aber auch darf).

    An all die Piraten, die schreiend solche Darstellungen beschimpfen: Ihr vertretet das.
    Und auch an all jene, die jetzt zustimmend nicken und sagen «ich habe es doch immer gewusst…»: Lest mehr Zeitung, schaut mehr Nachrichten! Eine selbst gebildete Meinung hat noch nie etwas gutes gebracht!


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