Sensation im Vatikan: Wir sind Päpstin. 20-jährige Schwester Magdalena aus Castrop-Rauxel aus Versehen zur Päpstin gewählt.

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Foto: Sindre-Wimberger. Creative-Commons-Lizenz.

(F!XMBR) Die christliche Welt steht still. Die 20-jährige Schwester Magdalena ist heute aus Versehen von der Konklave zur neuen Päpstin gewählt worden. Der deutsche Kardinal Joachim Meisner musste daraufhin wegen schwerer Herzprobleme ins Krankenhaus eingeliefert werden. Was war passiert?

Die Konklave konnte sich in den ersten drei Wahlgängen nicht auf einen neuen Papst einigen, war tief zerstritten, über der Sixtinischen Kapelle stieg jeweils schwarzer Rauch auf. Die Kardinale entschieden, in die Mittagspause zu gehen, um danach mit neuer Kraft den nächsten Wahlgang abzuhalten.

Nach dem Essen jedoch gab es erst noch einen besonderen Nachtisch, mit dabei Schwester Magdalena aus Castrop-Rauxel. Sie tischte jedem Kardinal ein kleines Stück Kuchen auf. Der Kuchen war eine originalgetreuer Nachbau der Sixtinischen Kapelle. Zudem machte sie mit einer zu eng geschnittenen Ordenstracht auf sich aufmerksam. Gerüchten zu Folge sollen ihr mehrere Kardinäle ihre Telefonnummer zugesteckt haben.

Nach der Mittagspause war alles bereit für den nächsten Wahlgang. Da die Kardinäle sich immer noch nicht auf einen Nachfolger von Papst Benedikt XVI. einigen konnten, schrieben offensichtlich viele Kardinäle, in Erinnerung an das kleine Schwarze in der Mittagspause, den Namen Schwester Magdalenas auf den Wahlzettel.

Nach uns vorliegenden Informationen hatten rund drei Viertel aller Kardinäle diese göttliche Eingebung. Schwester Magdalena aus Castrop-Rauxel ist somit zur legitimen Nachfolgerin von Papst. Benedikt XVI. gewählt worden . In etwa einer Stunde wird sie auf dem Balkon erwartet, wo sie der christlichen Welt vorgestellt werden soll.

Schon jetzt hat ihre Wahl eine laute Kontroverse in Deutschland ausgelöst: Während Frauenverbände die Wahl begrüßten, kritisierten insbesondere Unionsabgeordnete die Wahl Schwester Magdalenas. CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt: «Eine schrille Minderheit hat hier ein Zerrbild der katholischen Kirche gezeichnet. Das ist unverantwortlich!» Ein Kardinal gegenüber F!XMBR, der namentlich nicht genannt werden möchte: «Die Entscheidung ist hervorragend und wird mehr Frauen in die katholische Kirche locken. Endlich sind wir nicht mehr auf Messdiener angewiesen.»

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