Redmondsche Interoperabilität

Nein die News sind gar nicht mal so schlecht, war bis vor kurzem Opensource noch schlecht, unausgegoren, ja gar, gemäß Bill Gates, kommunistisch durchwirkt, ist es nun ein probates Mittel für Microsoft, um verlorenen Boden wieder wett zu machen.

Interoperabilität ist das neue Kredo in Redmond, jedenfalls in der Marketingabteilung, ein paar Früchte trägt diese neue Haltung jedoch auch. Microsoft fertigt einen Plugin für das Opendocument Format an, der auch mit älteren Office Version lauffähig sein soll. Bemerkenswert dabei, die Software wird nicht unter der eigenen, sehr eingeschränkten Shared-Source Lizenz veröffentlicht, sondern unter einer gänzlich freien BSD–Lizenz.

Und auch wenn es viele Anwender noch nicht bemerkt haben, der Riese aus Redmond sieht Opensource als Gefahr an, denn Microsofts sonstige Politik lautet ignorieren.

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