Raubkopiererland Deutschland

70 Prozent aller Personen, die Inhalte brennen, kopieren laut IFPI Musik. Auf den Plätzen folgen Fotos und Videos [67 Prozent], Daten [44 Prozent] und Hörbücher [neun Prozent].

futurezone.orf

Ich weiß nicht wie man immer auf dieses schmale Brett kommt, klar anhand der Aussagen von 10.000 Personen. Diese Stimmungsmacher aka Statistik, sind doch eben nur da um Lobbyarbeit zu leisten, man möchte eben auf Teufel komm raus die illegalen Kopien als Ursache für die eigene Dummheit sehen. Diese Analysen hier dienen dann als Quotenmacher in Berlin, um verbleibende demokratische Prinzipien ad absurdum zu führen. Das ich auch nicht viel von den Jägern und Sammlern halte dürfte klar sein, aber das diese nicht die tatsächliche Ursache sind wird auch jedem Blinden klar. Versumpft doch mit euren Urheberrechten und Copyrights …

9 Antworten zu “Raubkopiererland Deutschland”

  1. Falk sagt:

    70 Prozent aller Personen, die Inhalte brennen, kopieren laut IFPI Musik.

    Ja und? Das ist imho eine Nullaussage. Fast jede zweite CD oder DVD, die ich brenne, enthält Musik. Und kopieren im privaten Rahmen ist nunmal immer noch zulässig, obs der IFPI passt oder nicht.

  2. Chris sagt:

    Dann will ich gleich mal wieder brennen gehen…

    [Insider to Falk]

    Stephie wünscht sich noch einen A:M:F-Nachschlag… 😉

    [/Insider to Falk]

    Was für Volldeppen da bei der IFPI…

  3. ph sagt:

    Versumpft doch mit euren Urheberrechten und Copyrights ?

    Wenn die mal von alleine versumpfen würden… sind hartnäckig, die Biester.

  4. […] Und die IFPI stellt fest, dass 70 Prozent aller Personen, die Inhalte brennen, Musik kopieren. […]

  5. Chris sagt:

    Spiegel ist keine Referernz…

  6. maloXP sagt:

    In der Tat nicht. Wenn ich da mal auf meinen allerersten Blogeintrag verweisen dürfte… 😀

    Schon damals jedenfalls hat sich der Spiegel in seiner «Recherche» ausschließlich auf Lobbyinformationen beschränkt. Hier auch schon wieder:

    So sollen 2006 neben 275 Millionen CD-Rohlingen auch 21 Millionen DVD Rohlinge mit Musik bespielt worden sein. das, so Ifpi, entspräche 439 Millionen «CD-Äquivalenten».

    Würde mich ja mal interessieren, wie die IFPI das berechnet hat. Im ganzen Artikel wird auch kein einziges Mal auf die immer größeren Datenmengen, die auf Festplatten verfügbar sind, eingegangen. Egal, in welche Richtung das interpretiert werden kann, es nicht zu erwähnen ist in jedem Fall unseriös.

  7. Seraja Ten sagt:

    Das Spiegel keine Referenz hat stimmt vielleicht in unserem Fall. Aber das Blatt hat immer noch eine enorme Reichweite und keine Skrupel seinen früher erworbenen guten Ruf aufs Spiel zu setzen, um gewisse Interessen durchzusetzen.

  8. maloXP sagt:

    @ Seraja Ten: Das «Aber» im zweiten Satz ist überflüssig. 😀

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