Rassismus in Großbritannien

Tony Blair yesterday claimed the spate of knife and gun murders in London was not being caused by poverty, but a distinctive black culture.

We need to stop thinking of this as a society that has gone wrong — it has not — but of specific groups that for specific reasons have gone outside of the proper lines of respect and good conduct towards others and need by specific measures to be brought back into the fold.

guardian

Die Masse an Morden in London wurde nicht durch Armut hervorgerufen, sondern durch eine unverkennbare schwarze Kultur. Sicherlich ist, gemäß Blair, nie die Gesellschaft dran schuld, insbesondere nicht das Empire — klar als alleinige Ausrede wäre das auch verfehlt — aber sie trägt ihren großen Anteil dazu bei. Und ein Land das schon immer massiv Probleme mit anderen hatte, selbst Schotten und Iren, sollte sich nicht derart aus dem Fenster herauslehnen, das könnte bös ausgehen. Jedenfalls ist es schon arg ekelhaft das Politiker heutzutage ohne Widerspruch ihr wahres Gesicht in der Öffentlichkeit zeigen können.

4 Antworten zu “Rassismus in Großbritannien”

  1. Chris sagt:

    Nicht so weit wegschauen — einfach diesen Drecksack von Ministerpräsidenten anschauen, der den gleichen Namen trägt, wie ne Billigbiermarke…

  2. Oliver sagt:

    Heutzutage gibt es zumindest in Europa kein weites wegschauen mehr, irgendwie beeinflußt das alles mittels EU auch nachwirkend die anderen Ländern. Und bei Globalität im Allgemeinen sind wir auch hübsch mit den Staaten vernetzt, da laufen dann schon zumindest die Daten.

  3. Chris sagt:

    Zu unserer aller Sicherheit…

  4. […] Oliver bei F!XMBR hat in einem Blogpost berichtet, dass der britische Premierminister Tony Blair sich angeblich rassistisch zu den … […]

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