quo vadis Deutschland?

Entscheidend ist, dass viele Anbieter sich darüber klar werden, dass dahinter eine grundsätzliche Frage steht: Ob sie weiterhin uneingeschränkt die Vergewaltigung von Kindern zeigen lassen. Oder ob sie gemeinsam mit uns die Ächtung dieser Vergewaltigung vorantreiben wollen.

Ursula von der Leyen

Die Frau Ministerin im Gespräch, entweder dafür oder dagegen. Bei letzterem aber auch zünftig dämonisiert und an den Pranger gestellt. Das eine derartige Idiomatik wieder salonfähig ist in Deutschen Landen sollte Angst bereiten — doch das Gegenteil ist der Fall, man gibt sich stattdessen einer massiven Lethargie hin, welche schon biedermeiersche Züge aufweist. Ob moralischer Druck mittels perfider Todschlagargumente oder geschickt gezündeter Nebelkerzen: Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.

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3 Antworten zu “quo vadis Deutschland?”

  1. cabi sagt:

    Frau von der Leyen ist die Dolores Umbridge (Harry Potter) Deutschlands. Einfach unsäglich diese Frau und ihre Handlanger.

  2. Annika sagt:

    @cabi Der Vergleich ist gut, bin ich noch nicht drauf gekommen… passt, passt wirklich exzellent.

  3. SwA sagt:

    Vor allem diese wirklich brachialen Totschlagargumente erschrecken. Vergewaltigte und zerfetzte Kinder, gehts noch ein bisschen brutaler? (wobei ich bei letzterem eher an Kriegsgebiete denke, vielleicht liege ich da auch nicht so falsch). Das sind dich rhetorisch gesehen die schwersten Geschütze die vdL auffahren kann. Anscheinen ließe sich das wohl nicht anders durchsetzen. Warum nur, reicht Terrorismus nicht mehr aus?

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