Mit dem Einzug der Techniken des «Web 2.0″ können nun fast sämtliche Aufgaben statt «nativ» auf dem Desktop auch im Browser erledigt werden. Von Online-Banking über Office-Anwendungen bis hin zu komplexen Spielen geht der Trend zur Browser-ware — mit allen Problemen, die denkbar sind.
Ein interessanter Podcast aus der Chaosradio Reihe, woher kam der Browser, wohin geht dieser. Was ist aktuell angesagt und besitzen Browser-basierte Anwendungen eine Zukunft? Ist dieser also tatsächlich die eierlegende Wollmilchsau gefragt und welche Risiken und Nebenwirkungen birgt diese Zentralisierung von Technologien? Ich denke regelmäßigen F!XMBR-Lesern wird zumindest unsere Haltung diesbezüglich bekannt sein, u.a. exemplarisch am momentanen primus inter pares Firefox gelegentlich erläutert
Weitere Infos:
- Der neue Feuerfuchs — der Einäugige unter den Blinden
- Firefox 3.0: eine Bilanz
- TP: Web 2.0 ist nutzloses Blabla, das niemand erklären kann
- TP: Wir stehen am Anfang einer Epoche, vor der mir graut
- TP: Tim Berners-Lee
- TP: Microsoft Internet-Explorer kontra Netscape
- Wikipedia: Mosaic Browser
- History: The World Wide Web (WWW)




Web-Applikationen stinken — sie sind der reinste Overkill in jeder hinsicht. Ferner sind sie unbequem in der Bedienung und laufen eher zäh als flott. Ich hoffe auf das baldige aus dieser Katastrophen.