Quake/Voodoo Nostalgie

Man man, 1996 kauften wir Quake1 , fröhnten den Killerspielen und das schon gar in häßlichem, Software-angetriebenen 3D. Das Spiel hielten wir in Händen, fehlte nur noch der aktuelle Rechner, da mußte damals Hightech herhalten, ein PC mit Cyrix 166+2 und massiven 16Mb Speicher. Nachdem wir Quake sahen, war uns klar hier muß was geändert werden … die erste Voodoo kam noch hinzu, damals noch als Addon zur Ati Mach64 und fertig war die Killerhardware 😀

… und das nur ob des profanen Zockens, wie arm 😀

3dfx.jpg

Quelle: Webarchive

  1. im gleichen Jahr mußte noch Lara Croft herhalten, die im Voodoo Gewand einfach göttlich ausschaute 😉 []
  2. der damalige Intel-Killer []

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8 Antworten zu “Quake/Voodoo Nostalgie”

  1. Yerodin sagt:

    Hach, meine Voodoo-Karte. Mein erster 3D Motor war eie 4 MB Zusatzkarte zum meiner 2 MB Trident 2D Karte. *in Nostalgie schwelg*. Mal überleg, glaube mein erster 3D Titel war DSA: Schatten über Riva.

  2. Marnem sagt:

    Ich hab mir die Voodoo erst Anfang 1997 geholt, zusammen mit einem 1200 DM teuren Pentium MMX (aus dem ersten nach Europa verschifften Container…).
    Zusammen mit einer Diamond Viper Riva 128, ich glaub 64 MB Speicher und einer 3.2 GB Festplatte (die is noch immer gut, wenn sie denn beim booten losläuft…) und ISA Fritz Card! …

    Waren das noch Zeiten, als ich auswendig die Firmware Versionen meiner Hardware herunter beten konnte. Und natürlich alle 3 Monate das Windows neu installieren musste, wegen der ganzen vermaledeiten Spiele-Demos, die wieder etwas zerschossen hatten…

  3. Oliver sagt:

    Ja Anfang 96 waren noch 8Mb default im Laden und 1Gb Festplatten 😀

  4. Marnem sagt:

    Im Laden???

    Ich habe in den 15 Jahren, in denen ich mit PCs rumspiele 2 Computer im Laden gekauft:
    Meinen ersten PC (4500 Mark 1995) und mein Laptop (2300 Mark Schnäppchen bei Ricardo 1999).
    Dem gegenüber stehen 11 Eigenbauten.
    Das erinnert mich daran, dass ich von den 7 PCs, die in der Wohnung rumstehen, die 4 raus schmeissen sollte, die nur rumstehen…

  5. Oliver sagt:

    Ich kam zuvor vom Amiga und Mac, der oben erwähnte PC aus dem Laden war der erste und letzte von der Stange und zwar damals von der Escom-Stange 😀 Der wurde es auch nur weil Apple irgendwie nichts mehr hergab imo. Der PC wurde mit DOS/OS/2, Linux und NT gefüttert. Einen früheren XT zähle ich gar nicht dazu, der mußte schnell dem Amiga weichen und auf diesem hatte ich mal eine Weile eine 286er Karte für ein paar PC-Genüsse 😉

    Ich habe eines gemerkt, häufige komplette Eigenbauten hängen in der Regel mit der Nutzung des redmondschen OS-GAUs zusammen. Bei mir ist es eher mal einer Fluktuation diverser Komponenten über die Jahre — selten Notwendigkeit und dann auch eher mal ein Defekt.
    Der Selbstbau machte beim Escom damals noch keinen Sinn, da man a) nicht günstiger kam, b) man noch von größtenteils OEM-Schrott verschont blieb.

  6. Marnem sagt:

    Die 10 Rechner sind natürlich ned jedesmal komplette Neubauten. Ich hab halt nach der Microsoft Drei-Teile-Regel gerechnet, d.h. sobald drei große Teile gewechselt wurden, wars n neuer Rechner.
    Abgesehen davon, dass natürlich auch viel Defekt ging, ich sag nur Leck im Wakü-System, geplatzte Kondensatoren im Netzteil mit resultierender Überspannung und natürlich 24/7 Betrieb mit Consumer-Bauteilen…

  7. Oliver sagt:

    Ich dachte diese Kondensatoren-Geschichte wäre schon lange vorbei oder wars noch ein alter Rechner?

  8. Marnem sagt:

    Ja, war ne ältere Kiste, deren Netzteil mir vor 3 Jahren geplatzt ist. Mainboard, CPU, Grafikkarte und DVD-Brenner (??!!??) haben sich dem sterben angeschlossen.

    DVD-Brenner überleben bei mir irgendwie eh nicht lang. Für vielleicht 300 oder 400 DVDs habe ich in 4 Jahren 3 Brenner «verbraucht».

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