q.e.d.

Trackback am Ende — dazu muss man nichts mehr sagen. Es war vorauszusehen. Die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit wurde schon nach den ersten Folgen offenbar — und wenn immer man dachte, dies war der Tiefpunkt, folgte die nächste Woche. Es ist ja nicht so, dass es nicht genügend Vorschläge, Anregungen, Kritik gab (siehe zum Beispiel die Verlinkungen oben) — die Kritiker wurden wie so häufig an anderen Stellen geschehen, als Nestbeschmutzer abgebügelt. Auch war die journalistische Qualität nicht wirklich überragend — man schaffte es z. B. schlicht und einfach nicht, die Blogs zu recherchieren, die diverse Themen angesprochen haben. Kurzum: Moderation, Musik, Recherche — von vorne bis hinten ein Reinfall — zum größten Teil einfach nur Langeweile pur. Nichts passte — und das mit der (finanziellen) Power der ÖR im Hintergrund. Beschämend und peinlich — mehr ist dazu nicht mehr zu sagen.

6 Antworten zu “q.e.d.”

  1. Oliver sagt:

    Kenn ich nicht einmal …

  2. Chris sagt:

    Hast auch nichts verpasst…

  3. gnokii sagt:

    wtf ist TRACKBACK, kenn ich auch nicht, hab ich auch wirklich nix verpasst?

  4. Name sagt:

    Kannte ich auch nicht. Kurz mal rumgegoogelt. Sieht nach einem regionalen berliner Blog-Inzuchtding im Radio aus. Brauch ich nicht.

  5. Grainger sagt:

    Dann reihe ich mich mal in die Gruppe derer ein, die noch nie was von Trackback gehört haben.

  6. […] Free Music Charts hinzuweisen. Entweder man weiß was man tut und man ist gut oder man versagt selbst mit Manpower und GEZ-Millionen im Hintergrund. Der Falk hat Tolles geleiset mit den Free Music Charts — nun alle hurtig nach […]

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