pro deo et patria

Demnach solle nicht mehr erst eine Beschimpfung von Religion und Kirche strafbar sein, die den öffentlichen Frieden stören könnte. Vielmehr solle bereits die Herabwürdigung oder Verspottung unter Strafe gestellt werden.

GMX

«Als Partei, die das Christliche im Namen trägt, wollen wir, dass das Bekenntnis zum Christentum im öffentlichen Raum erhalten bleibt“

sz

Also zum einen möchte man sich in Bayern nun in Zensur allgemein üben und bei der CDU hätte man gerne ein Kreuz an jeder Ecke. Und ich möchte kein Bekenntnis zu irgendeiner Art von Glauben sehen. Es ist schon sehr sinnreich Fundamentalismus mit Fundamentalismus zu begegnen. Aber wenigstens müssen wir uns hier nicht im Ratespiel üben, wer wer ist. Es ist erschreckend in welche Richtung Deutschland mehr und mehr abdriftet. Ich frage mich ob Zypries Aussage auch allgemeine Geltung hatte? Ich denke wohl eher nicht …

pro deo et patria == für Gott und Vaterland

Eine Antwort zu “pro deo et patria”

  1. Björn sagt:

    Was man sehen konnte, während der Karikaturenkrise: Das Problem der Konservativen in CDU/CSU war nicht so sehr die Entrüstung der islamischen Welt, sondern eher das Fehlen einer solchen Entrüstung, wenn mal wieder jemand das Christentum aufs Korn nimmt. Und wenn man seine Meinung nicht durch einen wütenden Mob auf der Straße durchdrücken kann, dann müssen im Zweifelsfall schärfere Gesetze her.

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