PR-Gau im Web 2.0 — Wege aus der Krise am Beispiel Metaversum und Yumondo

Web 2.0Oliver und ich, wir haben hier auf F!XMBR einen großen Vorteil: Wir werden maßlos unterschätzt und diverse Kreise haben uns nicht auf dem Radar. Das macht es manchmal für uns sehr leicht und wir haben am Abend dann unseren Spaß, während wir im Jabber manchen Artikel, die Reaktionen Revue passieren lassen. Als die Sendung mit dem Chris entstand hatte ich bereits mit dem einen oder anderen Kollegen Kontakt. Absicherung vielleicht, auf alle Fälle Rückhalt, Unterstützung, gemeinsames Brainstorming. Ich kann mir gut vorstellen, als Metaversum das erste Mal über unseren Artikel gestolpert ist, war man wohl geschockt, aber man ist auch nach dem Motto verfahren — F!XMBR, wer ist das schon. :)

Die Telefonate mit dem Office von Metaversum in Berlin waren — hm, interessant. Aus diversen Gründen habe ich dann eingewilligt, die Screenshots vom Netz zu nehmen, es war mir zu dem Zeitpunkt auch nicht wichtig genug, Artikel war raus, die Reaktionen fein — vielleicht hatte Johnny mich auch angesteckt. Nichtsdestotrotz gab es zu dem Zeitpunkt um das Thema Yumondo bereits neben Spreeblick, bei der ZAF, bei Citronengras und bei den guerrillaz Artikel und Hinweise zu dem Geschehenen. Die Einschläge kamen also immer näher.

5 Blogs berichten bereits, eines der größten Blogs Deutschlands — und kommt man bei Metaversum vielleicht nun ins Nachdenken? Nein, man meldet sich erneut bei F!XMBR und bittet um Löschung der Links zum Google-Cache! Spätestens hier habe ich trotz persönlichen Kontakt — der ja immer ein anderer ist, als der schriftliche — dann nur noch mit dem Kopf geschüttelt. Der Ix war der nächste, er hat sich von Falk transpirieren lassen. Rene hat es zu del.icio.us gepackt, Zeitgeschehen und Netzkultur fragt nach dem Datenschutz, die Blogpiloten haben zum Teil schuld an der Headline dieses Artikels, die Ringfahndung fasst nochmal alles zusammen, public-beta.com findet das Verhalten mehr oder weniger normal und Markus, ja Markus ist immer noch eingeschnappt, weil ich sein neues, chinesisches Förmchen kritisiert habe, c’est la vie, aber auch er tippselt ein paar feine Zeilen und hat sogar Metaversum die Domain twinity.de vor der Nase weggeschnappt.

Liebes Office von Metaversum — soll ich Euch mal etwas verraten? Ihr habt noch Glück gehabt, mit diesen teils gemäßigten Reaktionen. Teilweise dadurch geschuldet, dass ich die Screenshots gelöscht habe — doch dazu später mehr. Die ganze Story, mit all ihren Feinheiten, hätte durchaus das Potential gehabt, Yumondo noch vor Start zu begraben — wenn überhaupt, dann wäre nur noch ein Start unter neuem Namen möglich gewesen. Hätte, wenn und aber nützt aber nicht viel — selbst nach unserem Telefonat heute morgen, wo ich Euch den Weg aufgezeigt haben, wie Ihr aus diesem PR-Gau, wenn auch mit viel blauen Flecken rauskommt, passierte nichts. Selbst nachdem der bisher größte Unfall eintrat — Thomas, Wirtschaftsredakteur vom Handelsblatt, sprach vom Web 0.5 — geschah rein gar nichts. Ihr versteht es nicht, oder? Ihr lebt es nicht, oder?

Wisst Ihr überhaupt etwas mit dem Begriff Web 2.0 anzufangen, mal abgesehen davon, dass Ihr diese Worte auf Eure — meiner Meinung nach — grottige Homepage (ein kleiner Tipp: Flash ist evil) gepackt habt? Offenheit, Transparenz, Dialog, alles Bestandteile des sagenumwobenen Web 2.0. Stattdessen die Bitte der Linklöschung zum Google-Cache, den dringenden Rat von mir, ein offenes Statement zu veröffentlichen, wurde nicht gefolgt — ich glaube das alles nicht. Spreche ich spanisch? Ich hatte es doch nun wirklich emotional aber auch einleuchtend erklärt. Eindringlicher ging es nicht.

Hier nochmal offiziell ein paar Tipps:

1. Eröffnung eines Blogs unter blog.metaversum.com und blog.yumondo.com. Der erste Eintrag sollte das Zugeben der eigenen Fehler enthalten, die Entschuldigung an die Dame, deren sexuelle Vorlieben Ihr entblößt habt. Ergo: Absolute Offenheit. Das Blog könnte dann begleitend zum Launch regelmässig mit Artikeln gefüllt werden. Ein dringender Rat dazu: Die Texte sollten authentisch, ehrlich, offen rüberkommen, sie sollten nicht im Ansatz pr-weichgespülten Mist enthalten, denn dann kommt Ihr nie zur Ruhe. Schafft Ihr das nicht, braucht Ihr es auch nicht weiter im Web 2.0 versuchen. Dann könnt Ihr gleich aufgeben. Direkte Kommunikation mit der Community ist das A und O im Web 2.0.

2. Einladung der unten angesprochenen Dame zum Beispiel zu einer Wellness-Woche, whatever nach Berlin. Persönliche Entschuldigung, alles was dazu gehört, halt eine feine Woche in Berlin auf Eure Kosten. Das sollte nicht öffentlich geschehen. Das gebietet ganz einfach der Anstand. Das hier nur als Tipp unter Freunden.

3. Kauft Euch Blogger. Es gibt genug Kollegen, die für ein Honorar Produkte testen und darüber berichten. Eine Anmerkung dazu: Es sollte nicht im Ansatz versucht werden, redaktionell von Eurer Seite einzugreifen. Wenn ein Kollege schreibt, Yumondo ist crap, dann ist dem so — es kann also durchaus sein, dass Ihr ein kpl. neues Produkt entwickeln müsst. Euer Risiko.

4. Web 2.0, PR-Gau, individuelle Werbung — wieso muss ich da an adical denken? Ich weiß nicht, was Johnny und Sascha sagen würden, aber das wäre vielleicht eine Möglichkeit, über Web 2.0– und Yumondo-spezifische Werbung nachzudenken, dort in Auftrag zu geben, gemeinsam entwickeln. Nur als kleine Anregung. Setzt Euch zusammen und versucht nicht die beiden einzulullen — hey, die lachen Euch aus.

5. Zu Eurem Beta-Test von Yumondo gibt es 2 Möglichkeiten:

a. Ihr macht den Beta-Test öffentlich, sprich jeder kann mitmachen oder

b. Ihr baut das «Geheimnisvolle» aus — die meisten haben immer noch nicht kapiert worum es geht.

Erstere Variante würden Berichte nach sich ziehen. Ob positiv oder negativ, glaubt Ihr an Euch? Do it.

6. Virales Markteting — daran solltet Ihr nicht mal mehr im Schlaf denken. Absolute Transparenz und Offenheit, das ist das einzige, was Euch –nicht nur — im Marketing noch hilft. Und wenn Ihr die Stühle zu einem Berliner Barcamp zur Verfügung stellt, okay, aber nichts weiter, kein Kugelschreiber wird dort von Euch verteilt — ich hoffe, es ist klar, was ich damit — also nicht wortwörtlich nehmen — sagen will.

Diese paar — innerhalb ein paar Minuten — dahingeschriebenen Punkte lassen sich natürlich zu einem konkreten Konzept, im einem weiteren Schritt natürlich zu einem Businessplan ausweiten. Dazu müsste ich aber ein paar Wochen nach Berlin kommen — Euch, Euer Unternehmen, das Produkt kennenlernen, und das wird teuer. *g* Das müsst Ihr also selber schaffen. 😉

Kommen wir zu den Screenshots: Ich hatte zugesagt, sie nicht zu veröffentlichen. Und auch als Thomas im Handelsblatt, und ich in insgesamt 7 (in Worten: sieben) Mails aufgefordert wurde, sie zu veröffentlichen, habe ich sie nicht mehr online gestellt. Nicht aus rechtlichen Gründen, das wäre bei einem offenen Wiki und Screenshots, die persönlichen Daten geschwärzt, eh dummes Zeuch — nein, ganz einfach weil ich es zugesagt habe. So einfach ist das mitunter. An diese Zusage fühle ich mich jedoch jetzt nicht mehr gebunden.

Neben diesem Nichtstun, dieser Versuche, Blogger unterschwellig unter Druck zu setzen, hat dann der Hinweis, dass Ihr auch mit den sexuellen Vorlieben von jungen Damen spielt, das Fass zum Überlaufen gebracht. Das hatte ich vorher gar nicht gesehen, das hätte ein interessantes Telefonat gegeben. Die Screenshots werden Euch auch nicht schaden — das Kind ist bereits durch Euer ureigenes Verhalten in den Brunnen gefallen, sie sorgen hier nur für mehr Offenheit, Transparenz, die Leser, die über andere Blogs, später hinzugekommen, können nun die Geschichte nachvollziehen — also ganz das, was Ihr dringend in die Tag umsetzen solltet.

Wie schon beim ersten Mal gilt auch hier: Persönliche Daten geschwärzt, habe ich etwas übersehen, bitte ich um Nachricht.

Bild: Daniel F. Pigatto unter dieser Creative Commons-Lizenz stehend.

32 Antworten zu “PR-Gau im Web 2.0 — Wege aus der Krise am Beispiel Metaversum und Yumondo”

  1. ZAF sagt:

    Links zum Google-Cache sollte entfernt werden? Trauen die sich an Google selbst nicht ran, um eine Löschung zu erwirken? Haben die keine Ahnung, wie man die Cache-Funktion bei Google überhaupt vermeidet?

  2. ZAF sagt:

    Äh, natürlich war gemeint Links zum Google-Cache sollten entfernt werden.

  3. Chris sagt:

    Ja, dieser Artikel entstand nicht umsonst — den hatte ich Berlin noch während des Telefonats angekündigt… 😉

  4. ZEITungsleser sagt:

    Kann es sein, dass auch der Artikel bzgl. der Musikindustrie nicht umsonst entstand? Ich mein, der Geschäftsführer der Metaversum GmbH ist ja laut Handelsregisterauszug ein gewisser Mirco C., über den wiederum an anderer Stelle folgendes behauptet wird: «Jg. 1972, leitet seit 2003 als Head of Strategie Business Development die Abteilung New Channels bei Universal Music und ist vor allem für die strategische Weiterentwicklung des Musikvertriebes zuständig. Zuvor arbeitete er 5 Jahre als Unternehmensberater bei McKinsey & Company mit den Schwerpunkten Marketing und Strategie. Während dieser Zeit promovierte er bei Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Meffert über das Thema Medienmarkenstrategien,[…]».

    Durften wir somit jetzt miterleben, wie music-2.0 abgesoffen ist, trotz promovierten Medienmarkenstrategen als Oberindianer? *ROTFL*

    Gruß ZEITungsleser

  5. y. sagt:

    «schmatz!» danke chris!

  6. Falk sagt:

    Durften wir somit jetzt miterleben, wie music-2.0 abgesoffen ist

    Fraglich, ob diese Position bei Universal nicht schon anderweitig besetzt ist. Könnte man ja sicher rausbekommen.

    Aber wie sage ich vorhin schon zu Chris: «ich halt solche menschen echt nur für schwätzer, wer es nötig hat, sich auf seine ach so tolle vergangenheit zu berufen, hat keine zukunft»

  7. kobalt sagt:

    Ein Statement der Beteiligten wäre tatsächlich gut. Menschen neigen dazu, anderen Menschen Fehltritte zu verzeihen.

    Auf der anderen Seite, wenn Metaversum resp. Yumondo online gingen, würde in drei Monaten niemand mehr wissen, was darüber bei F!XMBR gestanden hat.
    Die DatenGAUs bei StudiVz und MySpace interessieren heute auch niemanden mehr. Abgesehen natürlich von den paar Paranoiden, die sich dort sowieso niemals angemeldet hätten.

  8. rene sagt:

    Chris, bei allen Differenzen: das hier ist ganz großer Sport!

  9. […] liest sich bei FixMBR zum PR Gau im Web 2.0 — ein scheussliches Thema. Viel Glück für Yumondo — ihr werdet es jetzt auch wirklich […]

  10. Mike Schnoor sagt:

    Manueller Trackback zu «Ich bin ein Multiplikator» 😉 No Pingbacks?! Warum denn nicht…

  11. Torsten sagt:

    Ich habe die Story jetzt nur zur Hälfte gelesen — aber glaubst du nicht eher, dass Du Dich ein ganz klein wenig überschätzt? Die üblichen Verdächtigen haben herzlich gelacht — that’s all.

  12. Oliver sagt:

    >Ich habe die Story jetzt nur zur Hälfte gelesen

    Und somit eventuell nur im Ansatz verstanden um was es geht? Macht Sinn, Überschriften lesen und Schlüsse ziehen kommt immer gut :)

  13. Torsten sagt:

    Oliver: Zwischen «Die Hälfte» und «Überschriften» ist ein kleiner Unterschied. Und die zweite Hälfte des Textes enthält zum Thema nichts mehr, sondern nur noch ach so kluge PR-Ratschläge.

    Wir haben in den letzten Monaten und Jahren gesehen mit welchen PR-Katastrophen Firmen gegründet und verkauft werden — dieser kleine Blogauftrieb ist doch wirklich kein Weltuntergang.

  14. Falk sagt:

    Wir haben in den letzten Monaten und Jahren gesehen mit welchen PR-Katastrophen Firmen gegründet und verkauft werden

    Und alle finden das auch noch toll? Mit der Einstellung mag man vielleicht nen Haufen Kohle machen, im Großen und Ganzen waren das allerdings doch auch nur Fliegenschisse an der Wand dieser Welt. Btw. wäre mir kein Beispiel einer solcher PR-Luftnummer bekannt, die jetzt weltweit gesehen in der Wirtschaft eine Rolle spielen würde. Da wird schon eigentlich eher noch mit klassischen Mitteln «Erfolg» generiert (wenn man als Erfolg ansieht, Millionen auf dem Konto zu haben).

  15. Oliver sagt:

    >Und alle finden das auch noch toll?

    Klar, denn wer in einer Scheinwelt lebt, kann ja und will ja auch nicht mehr die Realität sehen. Da wird solange abgegriffen wie möglich und gen unvermeintlichem Schluß versucht man den finalen Rettungssprung. Das Groß frißt Staub, ein paar wenige kommen mit einem blauen Auge davon, viele dieser sind danach schlauer, andere wiederum auch aber mit dem Kredo, versuchen wir es auf eine andere Tour. Ich amüsiere mich nur über diesen big business 😀

  16. Torsten sagt:

    Falk: Ich sprach wohlgemerkt nicht davon, dass ich etwas toll finde. Ich sage lediglich, dass höchst peinliche PR-Pannen selten das Ende für ein Unternehmen bedeuten.

    Man mag das manchmal bedauern — aber wäre es nicht schade, wenn Stef Columbia Internet versenken würde? 😉

  17. Chris sagt:

    Herr wirf Hirn vom Himmel, am besten auf die Luftnummer Torsten hier. Wird zwar nicht viel nützen, aber man soll die Hoffnung nie aufgeben.

    Was für eine Pfeife…

  18. Chris sagt:

    Nachtrag @Rene: Danke. :)

    @ Mike: Pingback und Trackbacks werden grunsätzlich moderiert. 😉

    Achja, weiß wer, wer die üblichen Gutmenschen, ähm, Verdächtigen sind? 😉

  19. Dr.Dean sagt:

    Das wird er nicht gerne hören, der Bestmensch Torsten.

  20. Chris sagt:

    Nu isser schwer beleidigt, naja — vergebene Lebensmüh. Da gehe ich eher auf die Suche nach Gabor oder ins SchülerVZ… 😀

  21. Chris sagt:

    Liebe Kommerzdödel von TeNo,

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    Überlegt es Euch gut — dieses sensationell günstige Angebot auf F!XMBR gilt individuell für Euch.

    Solltet Ihr dieses Angebot nicht wahrnehmen wollen, verpisst Euch einfach. :)

  22. Falk sagt:

    Ich sage lediglich, dass höchst peinliche PR-Pannen selten das Ende für ein Unternehmen bedeuten.

    Muss es ja auch nicht. Nur, je öfter man mit geballter Ladung Scheisse durchkommt, Mittelmaß zum Maß der Dinge wird und nur noch zählt, was der Investor bereit ist, an Geld zu verbrennen, umso mehr bläst man doch solche Luftnummern in Höhen, wo es dann mit dem Atmen recht schnell, recht schwer werden kann. Denn auch wenn ich persönlich wohl eher nicht konservativ denke, aber Qualität setzt sich (auch im Internet) langfristig durch. Reden wir also über die Firma in 10 Jahren nochmal oder?

  23. Oliver sagt:

    Denkt auch dabei noch jemand drüber nach, wer denn für die Zeche aufkommen muß? Genau der Arsch am Ende, der Konsument.

  24. […] PR-Gau im Web 2.0 — Wege aus der Krise am Beispiel Metaversum und Yumondo auf F!XMBR (tags: pr marketing blogs wiki) […]

  25. Markus sagt:

    Vielen Dank, dass du die Screenshots doch noch online gestellt hast. Das ist in vielerlei Hinsicht ein gutes Beispiel.

  26. […] peinlich kann es ausgehen, wenn ein ungesichertes Wiki zur Vorbereitung für das urban style sharing gefüllt wird, das ein “user-zentrierter realtime Mobilecam remix […]

  27. […] Nicht zur Nachahmung empfohlen sei hingegen so mancher öffentlichkeitswirksame Auftritt von besonders innovativen Startups, die sich um den wohlverdienten Spott eifrig selbst kümmern. Fixmbr hat dies exemplarisch mit dem Berliner Startup Metaversum durchgespielt (siehe “Rezept zum Bekanntmachen eines Startups im Web 2.0” und “PR-Gau im Web 2.0 — Wege aus der Krise am Beispiel Metaversum und Yumondo”). […]

  28. […] willst, dann muss ich Dir ganz ehrlich sagen, dass Du dafür IMHO sehr schlecht geeignet bist. Ich schrieb es bereits hier an Deine Kollegen in Berlin — Kommunikation, Dialog sind die Stichworte, nicht Aufforderung, Drohung, auch nicht zwischen den […]

  29. niels sagt:

    Sie sind übrigens wieder da.

    Klick


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