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	<title>Kommentare zu: Post von der GEMA</title>
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	<description>fix [your] master boot record</description>
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		<title>Von: Wen beutet die GEMA eigentlich NICHT aus? &#171; Jan Schejbal</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/post-von-der-gema/#comment-11875</link>
		<dc:creator>Wen beutet die GEMA eigentlich NICHT aus? &#171; Jan Schejbal</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 18:45:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] bedroht die GEMA somit die Existenz von Filehostern und ähnlichen Diensten. Zudem versucht sie anscheinend oft mal Geld einzutreiben, wo ihr keines zusteht, und glänzt dabei mit peinlichstem Unwissen im [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] bedroht die GEMA somit die Existenz von Filehostern und ähnlichen Diensten. Zudem versucht sie anscheinend oft mal Geld einzutreiben, wo ihr keines zusteht, und glänzt dabei mit peinlichstem Unwissen im […]</p>
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		<title>Von: Falk</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/post-von-der-gema/#comment-10237</link>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 14:25:42 +0000</pubDate>
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		<description>Nein, diese Diskussion dient imho auch mehr als Denkansatz und Aufklärung für eben Jene, die jetzt unsicher geworden sind. Ich persönlich halts halt eben noch &lt;a href=&quot;http://www.af-music.de/&quot;&gt;aus anderen Gründen&lt;/a&gt; für mehr als nur dreist und bin gespannt, ob ich eventuell nicht doch mal von der Bezirksdirektion Dortmund ein Schreiben wegen meiner privaten oder - im noch besseren Fall - für die Seite des Managements oder Radios bekomme. Denn Letzteres wäre ein willkommener Anlaß mal im Namen einer hessischen Band dann in Frankfurt nachzufragen, wie denn die eingenommenen Gelder an Nicht-Mitglieder verteilt werden. Von daher seh ich schon, das die GEMA-Vermutung durchaus wackeln kann, wenn der Druck nur hoch genug wird. Leider sieht man da eben außer heißer Luft oder völlig verunsicherter Künstler/Webseitenbetreiber fast nichts weiter. Seit Jahren finden da (angeblich) Gespräche diverser Vereine mit der GEMA statt, aber Ergebnisse liest oder sieht man irgendwie keine. Ergo ist man mal wieder auf sich allein gestellt, nur ehrlich gesagt, ich würd auch von niemandem verlangen, dies dann für alle Anderen mal durchzuboxen. Das ich selbst da durchaus auf Konfrontationskurs bin, ist ja letztlich auch mein eigenes Ding.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, diese Diskussion dient imho auch mehr als Denkansatz und Aufklärung für eben Jene, die jetzt unsicher geworden sind. Ich persönlich halts halt eben noch <a href="http://www.af-music.de/">aus anderen Gründen</a> für mehr als nur dreist und bin gespannt, ob ich eventuell nicht doch mal von der Bezirksdirektion Dortmund ein Schreiben wegen meiner privaten oder — im noch besseren Fall — für die Seite des Managements oder Radios bekomme. Denn Letzteres wäre ein willkommener Anlaß mal im Namen einer hessischen Band dann in Frankfurt nachzufragen, wie denn die eingenommenen Gelder an Nicht-Mitglieder verteilt werden. Von daher seh ich schon, das die GEMA-Vermutung durchaus wackeln kann, wenn der Druck nur hoch genug wird. Leider sieht man da eben außer heißer Luft oder völlig verunsicherter Künstler/Webseitenbetreiber fast nichts weiter. Seit Jahren finden da (angeblich) Gespräche diverser Vereine mit der GEMA statt, aber Ergebnisse liest oder sieht man irgendwie keine. Ergo ist man mal wieder auf sich allein gestellt, nur ehrlich gesagt, ich würd auch von niemandem verlangen, dies dann für alle Anderen mal durchzuboxen. Das ich selbst da durchaus auf Konfrontationskurs bin, ist ja letztlich auch mein eigenes Ding.</p>
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	<item>
		<title>Von: Joaquin</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/post-von-der-gema/#comment-10235</link>
		<dc:creator>Joaquin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 13:41:34 +0000</pubDate>
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		<description>@Falk
Man schweift halt so schnell ab ;-)

Das Problem an &quot;dieser Aktion&quot; ist, dass die GEMA in ihrem Brief so tut, als wäre auf der angeschriebenen Seite, GEMA-Titel vorhanden und klärt eben nicht auf, dass in einem anderem Falle, keine Zahlung erfolgen muß. Das verunsichert viele und führt aufgrund der Machart des Briefes u.a. dazu, dass viele Unwissende hier wohl einfach für etwas zahlen, für das sie nicht zahlen müßten. Dies erweckt durchaus den Eindruck, als würde hier eine gewisse Absicht verfolgt.

An dem rechtlichen Status der GEMA-Vermutung, wird auch diese Diskussion hier, nichts ändern können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Falk<br />
Man schweift halt so schnell ab <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Problem an «dieser Aktion» ist, dass die GEMA in ihrem Brief so tut, als wäre auf der angeschriebenen Seite, GEMA-Titel vorhanden und klärt eben nicht auf, dass in einem anderem Falle, keine Zahlung erfolgen muß. Das verunsichert viele und führt aufgrund der Machart des Briefes u.a. dazu, dass viele Unwissende hier wohl einfach für etwas zahlen, für das sie nicht zahlen müßten. Dies erweckt durchaus den Eindruck, als würde hier eine gewisse Absicht verfolgt.</p>
<p>An dem rechtlichen Status der GEMA-Vermutung, wird auch diese Diskussion hier, nichts ändern können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Falk</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/post-von-der-gema/#comment-10228</link>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 13:04:04 +0000</pubDate>
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		<description>@Joaquin

Ich will ja nicht pingelig wirken, aber das von dir immer wieder angeführte &lt;em&gt;Zitatrecht&lt;/em&gt; hat mit dem eigentlichen Thema hier nichts zu tun. Das mag ein Grundgedanke der CC eventuell sein, aber bei Musik gibts das nunmal im Prnzip erstmal nicht. Ob man das gut findet oder nicht, steht auf einem anderen Blatt. Und ob das dem Lawrence gefällt oder nicht, sagt trotzdem nichts zum eigentlichen Problem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Joaquin</p>
<p>Ich will ja nicht pingelig wirken, aber das von dir immer wieder angeführte <em>Zitatrecht</em> hat mit dem eigentlichen Thema hier nichts zu tun. Das mag ein Grundgedanke der CC eventuell sein, aber bei Musik gibts das nunmal im Prnzip erstmal nicht. Ob man das gut findet oder nicht, steht auf einem anderen Blatt. Und ob das dem Lawrence gefällt oder nicht, sagt trotzdem nichts zum eigentlichen Problem.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/post-von-der-gema/#comment-10224</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 12:36:41 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;Da steckt ja auch eine Philosophie dahinter, ebenso wie bei der CC.

Ebenso eine Freiwilligkeit und kein Automatismus und ich bin kein Neider, der anderen etwas vorschreibt. Ich sage es und gut ist, zudem halte ich diese Lizenzen ebenso für eine Art Freiheitsbeschneidung. Da ist imo nicht Philosophie, sondern Diktat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Da steckt ja auch eine Philosophie dahinter, ebenso wie bei der CC.</p>
<p>Ebenso eine Freiwilligkeit und kein Automatismus und ich bin kein Neider, der anderen etwas vorschreibt. Ich sage es und gut ist, zudem halte ich diese Lizenzen ebenso für eine Art Freiheitsbeschneidung. Da ist imo nicht Philosophie, sondern Diktat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Joaquin</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/post-von-der-gema/#comment-10222</link>
		<dc:creator>Joaquin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 12:32:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/post-von-der-gema/#comment-10222</guid>
		<description>@Oliver
&quot;Das Problem ist, das du das Anliegen der CC nicht einmal im Ansatz verstand hast, es braucht keine Beispielfälle, um diese durchzusetzen.
Wenn du obiges von mir liest, hast du es entweder verstanden oder auch nicht.

Die CC bzw. andere freie Lizenzen sind da, um einem Urheber die Möglichkeit zu geben auf eine vorformulierte Lizenzfassung zurückzugreiffen und diese zur Anwendung zu bringen. Diese sind nicht dafür da, um irgendwelche urheberrechtlich geschützten Dinge ?frei? zu machen.&quot;

Also ich hatte beim elektrischem reporter zwei längere Videointerviews von Lawrence Lessig mir angeschaut und dort geht schon davon heraus, dass ihm genau dieses Zitatproblem auch von &quot;ureheberrechtlich&quot; geschützten Werken, ein Dorn im Auge ist, da diese Haltung für ihn, in der heutigen Zeit nicht mehr angemessen erscheint. Dieses wie auch andere Probleme hat er zum Anlaß genommen, für die CC. Mann kann mit der CC, hier dies so nicht ändern und gibt den Benutzern und Schöpfern jetzt selbst die Möglichkeit, die entsprechende Linzens zu fomrulieren, dennoch würde ich es auch wie Lawrence Lessig begrüßen, wenn das Zitatrecht, wie in der Litaratur ausgelegt würde, aben auch für GEMA-Musik.
Wenn ich CC schreibe, meine ich natürlich auch die Gedanken und Beweggründe dahinter, die einem Lawrence Lessig dazu getrieben haben. GPL ist ja auch mehr, als nur ein Schriftgut. Da steckt ja auch eine Philosophie dahinter, ebenso wie bei der CC.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Oliver<br />
«Das Problem ist, das du das Anliegen der CC nicht einmal im Ansatz verstand hast, es braucht keine Beispielfälle, um diese durchzusetzen.<br />
Wenn du obiges von mir liest, hast du es entweder verstanden oder auch nicht.</p>
<p>Die CC bzw. andere freie Lizenzen sind da, um einem Urheber die Möglichkeit zu geben auf eine vorformulierte Lizenzfassung zurückzugreiffen und diese zur Anwendung zu bringen. Diese sind nicht dafür da, um irgendwelche urheberrechtlich geschützten Dinge ?frei? zu machen.»</p>
<p>Also ich hatte beim elektrischem reporter zwei längere Videointerviews von Lawrence Lessig mir angeschaut und dort geht schon davon heraus, dass ihm genau dieses Zitatproblem auch von «ureheberrechtlich» geschützten Werken, ein Dorn im Auge ist, da diese Haltung für ihn, in der heutigen Zeit nicht mehr angemessen erscheint. Dieses wie auch andere Probleme hat er zum Anlaß genommen, für die CC. Mann kann mit der CC, hier dies so nicht ändern und gibt den Benutzern und Schöpfern jetzt selbst die Möglichkeit, die entsprechende Linzens zu fomrulieren, dennoch würde ich es auch wie Lawrence Lessig begrüßen, wenn das Zitatrecht, wie in der Litaratur ausgelegt würde, aben auch für GEMA-Musik.<br />
Wenn ich CC schreibe, meine ich natürlich auch die Gedanken und Beweggründe dahinter, die einem Lawrence Lessig dazu getrieben haben. GPL ist ja auch mehr, als nur ein Schriftgut. Da steckt ja auch eine Philosophie dahinter, ebenso wie bei der CC.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Falk</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/post-von-der-gema/#comment-10214</link>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 12:03:17 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Was jedoch ein Urheber frei gibt oder nicht, obliegt diesem und nicht irgendeiner Lizenz.&lt;/blockquote&gt;

Und ich erweiter den Satz mal - was ein Urheber freigibt hat auch keine VG zu interessieren. Aber genau das passiert momentan in Deutschland, da bei Musik die GEMA auf die Verwertung des gesamten Reportaires eines Autors/Textdichters pocht und nicht einmal von selbst darauf hin weisst, dass man ja die Onlinerechte beispielsweise ausklammern kann. Ebenso ist es halt ein Unding, aufgrund von Verträgen mit ausländischen VGs dann hierzulande jemanden dafür zahlen zu lassen, obwohl eventuell ein Autor im Ausland explizit ein Werk *nicht* verwertet sehen möchte. Genau da sind doch die gröbsten Schnitzer schon nur mit geringem Denkaufwand auszumachen und &lt;a href=&quot;http://prospero.netbib.de/?p=4436&quot;&gt;die Beispiele dafür häufen sich&lt;/a&gt; ja mittlerweile.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was jedoch ein Urheber frei gibt oder nicht, obliegt diesem und nicht irgendeiner Lizenz.</p></blockquote>
<p>Und ich erweiter den Satz mal — was ein Urheber freigibt hat auch keine VG zu interessieren. Aber genau das passiert momentan in Deutschland, da bei Musik die GEMA auf die Verwertung des gesamten Reportaires eines Autors/Textdichters pocht und nicht einmal von selbst darauf hin weisst, dass man ja die Onlinerechte beispielsweise ausklammern kann. Ebenso ist es halt ein Unding, aufgrund von Verträgen mit ausländischen VGs dann hierzulande jemanden dafür zahlen zu lassen, obwohl eventuell ein Autor im Ausland explizit ein Werk *nicht* verwertet sehen möchte. Genau da sind doch die gröbsten Schnitzer schon nur mit geringem Denkaufwand auszumachen und <a href="http://prospero.netbib.de/?p=4436">die Beispiele dafür häufen sich</a> ja mittlerweile.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/post-von-der-gema/#comment-10213</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 11:52:05 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Und da werden hierzulande leider erst noch ein paar Präzedenzfälle, durchgefochten werden müssen, bis man solche Zitate erstellen und anbieten darf, ohne Angst vor Anwaltsschreiben und hohen Geldstrafen rechnen zu müssen&lt;/blockquote&gt;

Das Problem ist, das du das Anliegen der CC nicht einmal im Ansatz verstand hast, es braucht keine Beispielfälle, um diese durchzusetzen.
Wenn du obiges von mir liest, hast du es entweder verstanden oder auch nicht.

Die CC bzw. andere freie Lizenzen sind da, um einem Urheber die Möglichkeit zu geben auf eine vorformulierte Lizenzfassung zurückzugreiffen und diese zur Anwendung zu bringen. Diese sind nicht dafür da, um irgendwelche urheberrechtlich geschützten Dinge &quot;frei&quot; zu machen.
Das heißt du hast Musik erstellt, du hast ein Buch geschrieben beispielsweise und anstatt groß abzuräumen bietest du das unter der CC an. Verkauf als Printmedium im Falle des Buchs, wäre natürlich weiterhin möglich.
Wenn du es nicht machst, dann ist das Schade, aber auch das ist dein Recht als Urheber in einem freien Land.
Diese freien Lizenzen sollen zum Umdenken bewegen und mit gutem Beispiel vorangehen. Was jedoch ein Urheber frei gibt oder nicht, obliegt diesem und nicht irgendeiner Lizenz. D.h. es wird nie Fälle geben, bei denen irgendwer eine CC für eine fremde Urheberschaft einklagen kann - das wäre auch absurd.
Insofern braucht sich dich CC etc. auch nicht vor dem Kadi zu beweisen, sondern der der meint beklaut worden zu sein muß vor Gericht beweisen, das er den Inhalt der CC verstanden hat.

Und ein Werk das jemand selbst erstellt hat und frei anbietet darfst du auch benutzen ohne das dir jemand in die Suppe spuckt. Schon einmal etwas von Eigentum gehört? Das existierte schon lange, lange in dieser Republik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und da werden hierzulande leider erst noch ein paar Präzedenzfälle, durchgefochten werden müssen, bis man solche Zitate erstellen und anbieten darf, ohne Angst vor Anwaltsschreiben und hohen Geldstrafen rechnen zu müssen</p></blockquote>
<p>Das Problem ist, das du das Anliegen der CC nicht einmal im Ansatz verstand hast, es braucht keine Beispielfälle, um diese durchzusetzen.<br />
Wenn du obiges von mir liest, hast du es entweder verstanden oder auch nicht.</p>
<p>Die CC bzw. andere freie Lizenzen sind da, um einem Urheber die Möglichkeit zu geben auf eine vorformulierte Lizenzfassung zurückzugreiffen und diese zur Anwendung zu bringen. Diese sind nicht dafür da, um irgendwelche urheberrechtlich geschützten Dinge «frei» zu machen.<br />
Das heißt du hast Musik erstellt, du hast ein Buch geschrieben beispielsweise und anstatt groß abzuräumen bietest du das unter der CC an. Verkauf als Printmedium im Falle des Buchs, wäre natürlich weiterhin möglich.<br />
Wenn du es nicht machst, dann ist das Schade, aber auch das ist dein Recht als Urheber in einem freien Land.<br />
Diese freien Lizenzen sollen zum Umdenken bewegen und mit gutem Beispiel vorangehen. Was jedoch ein Urheber frei gibt oder nicht, obliegt diesem und nicht irgendeiner Lizenz. D.h. es wird nie Fälle geben, bei denen irgendwer eine CC für eine fremde Urheberschaft einklagen kann — das wäre auch absurd.<br />
Insofern braucht sich dich CC etc. auch nicht vor dem Kadi zu beweisen, sondern der der meint beklaut worden zu sein muß vor Gericht beweisen, das er den Inhalt der CC verstanden hat.</p>
<p>Und ein Werk das jemand selbst erstellt hat und frei anbietet darfst du auch benutzen ohne das dir jemand in die Suppe spuckt. Schon einmal etwas von Eigentum gehört? Das existierte schon lange, lange in dieser Republik.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Falk</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/post-von-der-gema/#comment-10210</link>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 09:34:21 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Schlicht und ergreifend Nirgends!&lt;/blockquote&gt;

Dann hab ich den Satz

&lt;blockquote&gt;Tatsache ist, dass die meißte Musik &lt;strong&gt;die Live veröffentlicht wird&lt;/strong&gt;, GEMA-Musik ist.&lt;/blockquote&gt;

wohl tatsächlich falch verstanden. Halte diese Annahme aber grundsätzlich trotzdem für falsch. Die GEMA behauptet schlicht und ergreifend, dass dies so wäre, um ihren Verwaltungsaufwand so gering wie möglich zu halten. Das sie allerdings eventuell nur 70% oder 50% des weltweiten Reportaires auch tatsächlich vertritt, dürfte der Wahrheit bedeutet näher kommen. Und ich hab das in einem anderen Zusammenhang schonmal gebracht (siehe auch weiter oben) - grad bei den Gegenseitigkeitsverträgen ist da noch einiges unklar.

Und das ebenso kassiert wird, auch wenn gar nicht kassiert werden dürfte, das können einige Veranstalter auch aus eigener Erfahrung berichten.

&lt;blockquote&gt;Das Problem besteht ja heutzutage darin, dass die Zitierbarkeit von nicht lizensfreier Musik und Film, nicht ähnlich wie bei Texten erlaubt ist, ohne dass man gleich zur Kasse gebeten wird.&lt;/blockquote&gt;

Bei Musik gibts nunmal kein Zitatrecht. Das war im Urheberrecht imho noch nie vorgesehen und ist vom Prinzip auch völlig okay so. Und zu Sampling bzw. Remixen gibts nun durchaus schon einschlägige Urteile. Und das ist auch gar nicht kritisiert worden, denn eine Veränderung von Werken sollte schon im Sinne des Urhebers sein.

Als &quot;Zitat&quot; gilt dann allerdings durchaus die reine Verlinkung auf ein urheberrechtlich geschütztes Werk.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Schlicht und ergreifend Nirgends!</p></blockquote>
<p>Dann hab ich den Satz</p>
<blockquote><p>Tatsache ist, dass die meißte Musik <strong>die Live veröffentlicht wird</strong>, GEMA-Musik ist.</p></blockquote>
<p>wohl tatsächlich falch verstanden. Halte diese Annahme aber grundsätzlich trotzdem für falsch. Die GEMA behauptet schlicht und ergreifend, dass dies so wäre, um ihren Verwaltungsaufwand so gering wie möglich zu halten. Das sie allerdings eventuell nur 70% oder 50% des weltweiten Reportaires auch tatsächlich vertritt, dürfte der Wahrheit bedeutet näher kommen. Und ich hab das in einem anderen Zusammenhang schonmal gebracht (siehe auch weiter oben) — grad bei den Gegenseitigkeitsverträgen ist da noch einiges unklar.</p>
<p>Und das ebenso kassiert wird, auch wenn gar nicht kassiert werden dürfte, das können einige Veranstalter auch aus eigener Erfahrung berichten.</p>
<blockquote><p>Das Problem besteht ja heutzutage darin, dass die Zitierbarkeit von nicht lizensfreier Musik und Film, nicht ähnlich wie bei Texten erlaubt ist, ohne dass man gleich zur Kasse gebeten wird.</p></blockquote>
<p>Bei Musik gibts nunmal kein Zitatrecht. Das war im Urheberrecht imho noch nie vorgesehen und ist vom Prinzip auch völlig okay so. Und zu Sampling bzw. Remixen gibts nun durchaus schon einschlägige Urteile. Und das ist auch gar nicht kritisiert worden, denn eine Veränderung von Werken sollte schon im Sinne des Urhebers sein.</p>
<p>Als «Zitat» gilt dann allerdings durchaus die reine Verlinkung auf ein urheberrechtlich geschütztes Werk.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Joaquin</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/post-von-der-gema/#comment-10204</link>
		<dc:creator>Joaquin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 03:26:48 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem besteht ja heutzutage darin, dass die Zitierbarkeit von nicht lizensfreier Musik und Film, nicht ähnlich wie bei Texten erlaubt ist, ohne dass man gleich zur Kasse gebeten wird. Diesem soll ja die CC u.a. auch entgegenwirken. Und da werden hierzulande leider erst noch ein paar Präzedenzfälle, durchgefochten werden müssen, bis man solche Zitate erstellen und anbieten darf, ohne Angst vor Anwaltsschreiben und hohen Geldstrafen rechnen zu müssen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem besteht ja heutzutage darin, dass die Zitierbarkeit von nicht lizensfreier Musik und Film, nicht ähnlich wie bei Texten erlaubt ist, ohne dass man gleich zur Kasse gebeten wird. Diesem soll ja die CC u.a. auch entgegenwirken. Und da werden hierzulande leider erst noch ein paar Präzedenzfälle, durchgefochten werden müssen, bis man solche Zitate erstellen und anbieten darf, ohne Angst vor Anwaltsschreiben und hohen Geldstrafen rechnen zu müssen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/post-von-der-gema/#comment-10202</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 02:57:01 +0000</pubDate>
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		<description>Und es wird weiterhin Urteile geben, weil eben jeder Fall anders ist, eine GPL ist kein Persilschein. Es hängt eben davon ab wie der Mißbrauch zustande kommen soll gemäß es Urhebers. Die Quintessenz, usus in der Geschäftswelt, jeder Diebstahl muß verhandelt werden - unabhängig von der Lizenz.
Denn mitunter schreit der Urheber Zeter und Mordio ob eines angeblichen Bruchs der Lizenz, deren Inhalt er selbst nicht verstanden hat. Die CC ist da z.B. weitaus &lt;em&gt;simpler&lt;/em&gt; gestrickt und somit auch eindeutiger Anwendung. Eben drum setzt diese sich immer mehr durch.

Wenn ich dir sage &quot;nicht kommerziell, nur Kopien, keine Weiterverarbeitungen&quot; dann ist das eben eindeutig, definiere ich jedoch wie die GPL noch diverse &lt;em&gt;Sonderfälle&lt;/em&gt;, so schwindet die Eindeutigkeit und man genießt eben als Urheber keine Sicherheit. Man muß sich auch mitunter der Grenzen und der Freiheiten der gewählten Lizenz überhaupt bewußt sein bevor man jemanden als &lt;em&gt;Dieb&lt;/em&gt; bezeichnet.
Diese Fälle als Beweis für die Tauglichkeit der GPL heranzuziehen wirkt reichlich befremdlich, denn letztendlich ging es darum inwieweit die GPL verletzt wurde und nicht um die bloße Existenz derselbigen!

http://www.heise.de/newsticker/meldung/73398

Diese nonsense-Klage aus den Staaten hierzulande argumentativ heranzuziehen, macht die eigene Aussage übrigens keineswegs plausibler.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und es wird weiterhin Urteile geben, weil eben jeder Fall anders ist, eine GPL ist kein Persilschein. Es hängt eben davon ab wie der Mißbrauch zustande kommen soll gemäß es Urhebers. Die Quintessenz, usus in der Geschäftswelt, jeder Diebstahl muß verhandelt werden — unabhängig von der Lizenz.<br />
Denn mitunter schreit der Urheber Zeter und Mordio ob eines angeblichen Bruchs der Lizenz, deren Inhalt er selbst nicht verstanden hat. Die CC ist da z.B. weitaus <em>simpler</em> gestrickt und somit auch eindeutiger Anwendung. Eben drum setzt diese sich immer mehr durch.</p>
<p>Wenn ich dir sage «nicht kommerziell, nur Kopien, keine Weiterverarbeitungen» dann ist das eben eindeutig, definiere ich jedoch wie die GPL noch diverse <em>Sonderfälle</em>, so schwindet die Eindeutigkeit und man genießt eben als Urheber keine Sicherheit. Man muß sich auch mitunter der Grenzen und der Freiheiten der gewählten Lizenz überhaupt bewußt sein bevor man jemanden als <em>Dieb</em> bezeichnet.<br />
Diese Fälle als Beweis für die Tauglichkeit der GPL heranzuziehen wirkt reichlich befremdlich, denn letztendlich ging es darum inwieweit die GPL verletzt wurde und nicht um die bloße Existenz derselbigen!</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/73398" >http://www.heise.de/newst.….ng/73398</a></p>
<p>Diese nonsense-Klage aus den Staaten hierzulande argumentativ heranzuziehen, macht die eigene Aussage übrigens keineswegs plausibler.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Joaquin</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/post-von-der-gema/#comment-10201</link>
		<dc:creator>Joaquin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 02:45:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/post-von-der-gema/#comment-10201</guid>
		<description>@Falk
&quot;Das bestreitet auch niemand, aber hier wurden Webseitenbetreiber privater Webseiten angeschrieben, die damit eben *kein* Geld verdienen oder Bands, welche selbst ihre Musik veröffentlichen und *nicht* Mitglied der GEMA sind.&quot;

Gerade hier in dieser Diskussion, wurde doch veranschaulicht, das die sog. Vermutungsregeln, auch in anderen juristischen Bereichen angewendet werden und durchaus sinnvoll sind. Und ob ein Unrecht auf privater oder gewerblicher Basis fußt, ändert ja auch nichts an dem Tatbestand.

@Falk 
&quot;Ja das ist doch mal ein Argument. Eine Band, deren Autoren und Textdichter nicht GEMA-Mitglied sind, wird durch Liveauftritte automatisch vergütungspflichtig. Wo hast du den Blödsinn her?&quot;

Schlicht und ergreifend Nirgends!
Und genau aus diesem Grunde, habe ich derlei Unsinn auch nicht geschrieben. Und wie du eine derartige Interpretation zu meinem Text herstellst ist mir auch beim x-ten Durchlesen nicht schlüssig.

Ich sage, nichts anderes, als dass die Masse der dargebotenen Stücke, sowohl Live, wie auch im Netz, GEMA-Stücke sind und insofern greift die Vermutungsregel auch im Netz. Eine automatische Vergütungspflicht, erwähne ich nirgends und schließe die auch nirgends ein. Denn so weit mir das bekannt ist, sind nur GEMA-Stücke Vergütungspflichtig, wobei es hierbei auch Ausnahmen gibt. 

@Oliver
Gut zu wissen. Aber laut Wikipedia, gab es  im 4. Oktober 2006 noch ein Urteil, speziell dazu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Falk<br />
«Das bestreitet auch niemand, aber hier wurden Webseitenbetreiber privater Webseiten angeschrieben, die damit eben *kein* Geld verdienen oder Bands, welche selbst ihre Musik veröffentlichen und *nicht* Mitglied der GEMA sind.»</p>
<p>Gerade hier in dieser Diskussion, wurde doch veranschaulicht, das die sog. Vermutungsregeln, auch in anderen juristischen Bereichen angewendet werden und durchaus sinnvoll sind. Und ob ein Unrecht auf privater oder gewerblicher Basis fußt, ändert ja auch nichts an dem Tatbestand.</p>
<p>@Falk<br />
«Ja das ist doch mal ein Argument. Eine Band, deren Autoren und Textdichter nicht GEMA-Mitglied sind, wird durch Liveauftritte automatisch vergütungspflichtig. Wo hast du den Blödsinn her?»</p>
<p>Schlicht und ergreifend Nirgends!<br />
Und genau aus diesem Grunde, habe ich derlei Unsinn auch nicht geschrieben. Und wie du eine derartige Interpretation zu meinem Text herstellst ist mir auch beim x-ten Durchlesen nicht schlüssig.</p>
<p>Ich sage, nichts anderes, als dass die Masse der dargebotenen Stücke, sowohl Live, wie auch im Netz, GEMA-Stücke sind und insofern greift die Vermutungsregel auch im Netz. Eine automatische Vergütungspflicht, erwähne ich nirgends und schließe die auch nirgends ein. Denn so weit mir das bekannt ist, sind nur GEMA-Stücke Vergütungspflichtig, wobei es hierbei auch Ausnahmen gibt. </p>
<p>@Oliver<br />
Gut zu wissen. Aber laut Wikipedia, gab es im 4. Oktober 2006 noch ein Urteil, speziell dazu.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/post-von-der-gema/#comment-10199</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 00:31:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/post-von-der-gema/#comment-10199</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Selbst GNU, benötigte einige Streitfälle in Deutschland um den rechtichen Status in Deutschland gesichert zu bekommen und anerkannt zu werden.&lt;/blockquote&gt;

Als erstes mal muß jeder vor den Kadi, sofern er es nicht mittels Angst und Schrecken (aka Abmahnung) schafft. D.h. jemand sie das er bestohlen wird, tickert denjenigen an und wartet ab.
Ob das CC, GPL oder einfach nur die profane Urheberschaft ist das zweitranging, je komplexer die Sache - z.B. Software - um so schwieriger die Beweislage. Das da gerade die GPL im Spiel war, war also mehr oder weniger egal - so oder so war Glück im Spiel, denn derjenige mußte den Diebstahl unabhängig von der Lizenz beweisen.

&lt;blockquote&gt;Die Kammer teilt die Auffassung, dass in den Bedingungen der GPL keinesfalls ein Verzicht auf Urheberrechte und urheberrechtliche Rechtspositionen gesehen werden kann. Der klagende GPL-Entwickler sei legitimiert, die Urheberrechte an dem Sourcecode geltend zu machen.&lt;/blockquote&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/49377&quot;&gt;heise online&lt;/a&gt;

Der Punkt war also schlicht, die GPL ist recht kompliziert und der Hersteller hat dies mißverstanden oder wollte sich rausreden. Dieses Problem wird jedoch jedes mal vor Gericht entstehen, wenn eine Formulierung nicht eindeutig daher kommt. Z.B. derart, nicht kommerziell - da gibts nicht viel Alternativen, diese entstehen aber wenn ich ergänzen würde &quot;für gemeinnützige Organisationen&quot;. Dann tritt der Fall ein, was ist sehe ich als gemeinnützig an und was der Staat.
Der Einwurf mit der CC ist als absurd, da nicht die CC vor dem Kadi gewertet werden muß, sondern die Eindeutigkeit der Aussage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Selbst GNU, benötigte einige Streitfälle in Deutschland um den rechtichen Status in Deutschland gesichert zu bekommen und anerkannt zu werden.</p></blockquote>
<p>Als erstes mal muß jeder vor den Kadi, sofern er es nicht mittels Angst und Schrecken (aka Abmahnung) schafft. D.h. jemand sie das er bestohlen wird, tickert denjenigen an und wartet ab.<br />
Ob das CC, GPL oder einfach nur die profane Urheberschaft ist das zweitranging, je komplexer die Sache — z.B. Software — um so schwieriger die Beweislage. Das da gerade die GPL im Spiel war, war also mehr oder weniger egal — so oder so war Glück im Spiel, denn derjenige mußte den Diebstahl unabhängig von der Lizenz beweisen.</p>
<blockquote><p>Die Kammer teilt die Auffassung, dass in den Bedingungen der GPL keinesfalls ein Verzicht auf Urheberrechte und urheberrechtliche Rechtspositionen gesehen werden kann. Der klagende GPL-Entwickler sei legitimiert, die Urheberrechte an dem Sourcecode geltend zu machen.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/49377">heise online</a></p>
<p>Der Punkt war also schlicht, die GPL ist recht kompliziert und der Hersteller hat dies mißverstanden oder wollte sich rausreden. Dieses Problem wird jedoch jedes mal vor Gericht entstehen, wenn eine Formulierung nicht eindeutig daher kommt. Z.B. derart, nicht kommerziell — da gibts nicht viel Alternativen, diese entstehen aber wenn ich ergänzen würde «für gemeinnützige Organisationen». Dann tritt der Fall ein, was ist sehe ich als gemeinnützig an und was der Staat.<br />
Der Einwurf mit der CC ist als absurd, da nicht die CC vor dem Kadi gewertet werden muß, sondern die Eindeutigkeit der Aussage.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Chris</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/post-von-der-gema/#comment-10198</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 00:10:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/post-von-der-gema/#comment-10198</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Im übrigen sollte man bei CC vorsichtig sein, da meines Wissens nach, noch kein(?) Urteil dazu ergangen ist.&lt;/blockquote&gt;

Bei den europäischen Nachbarn schon - pro CC... ;-)

Rest siehe Falk...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Im übrigen sollte man bei CC vorsichtig sein, da meines Wissens nach, noch kein(?) Urteil dazu ergangen ist.</p></blockquote>
<p>Bei den europäischen Nachbarn schon — pro CC… <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Rest siehe Falk…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Falk</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/post-von-der-gema/#comment-10197</link>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 00:08:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/post-von-der-gema/#comment-10197</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;ein Musikschaffender&lt;/blockquote&gt;

Hier gehts ja auch nicht um die ausführenden Künstler, sondern um die Autoren und Textdichter.

&lt;blockquote&gt;Insbesondere, wenn andere durch dieses Gut, ebenfalls Geld verdienen.&lt;/blockquote&gt;

Das bestreitet auch niemand, aber hier wurden Webseitenbetreiber privater Webseiten angeschrieben, die damit eben *kein* Geld verdienen oder Bands, welche selbst ihre Musik veröffentlichen und *nicht* Mitglied der GEMA sind.

&lt;blockquote&gt;Tatsache ist, dass die meißte Musik die Live veröffentlicht wird, GEMA-Musik ist.&lt;/blockquote&gt;

Ja das ist doch mal ein Argument. Eine Band, deren Autoren und Textdichter nicht GEMA-Mitglied sind, wird durch Liveauftritte automatisch vergütungspflichtig. Wo hast du den Blödsinn her?

&lt;blockquote&gt;Im übrigen sollte man bei CC vorsichtig sein, da meines Wissens nach, noch kein(?) Urteil dazu ergangen ist.&lt;/blockquote&gt;

Ja und warum wohl, weil auch die GEMA genau weiss, dass sie mit einer Klage sehr unsicheres Gebiet betritt und diesen Konflikt sehr wohl scheut. Und solang alle kuschen, wirds auch dabei bleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>ein Musikschaffender</p></blockquote>
<p>Hier gehts ja auch nicht um die ausführenden Künstler, sondern um die Autoren und Textdichter.</p>
<blockquote><p>Insbesondere, wenn andere durch dieses Gut, ebenfalls Geld verdienen.</p></blockquote>
<p>Das bestreitet auch niemand, aber hier wurden Webseitenbetreiber privater Webseiten angeschrieben, die damit eben *kein* Geld verdienen oder Bands, welche selbst ihre Musik veröffentlichen und *nicht* Mitglied der GEMA sind.</p>
<blockquote><p>Tatsache ist, dass die meißte Musik die Live veröffentlicht wird, GEMA-Musik ist.</p></blockquote>
<p>Ja das ist doch mal ein Argument. Eine Band, deren Autoren und Textdichter nicht GEMA-Mitglied sind, wird durch Liveauftritte automatisch vergütungspflichtig. Wo hast du den Blödsinn her?</p>
<blockquote><p>Im übrigen sollte man bei CC vorsichtig sein, da meines Wissens nach, noch kein(?) Urteil dazu ergangen ist.</p></blockquote>
<p>Ja und warum wohl, weil auch die GEMA genau weiss, dass sie mit einer Klage sehr unsicheres Gebiet betritt und diesen Konflikt sehr wohl scheut. Und solang alle kuschen, wirds auch dabei bleiben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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