Politik des Schreckens

Und die Volksrepublik übt sich weiterhin in Zensur und wir dürfen nicht vergessen, das da noch andere sind, andere deren Schicksal nicht nach außen dringt. Das sind keine Einzelfälle, das ist dort die Regel und wer weiß wie die Kulturrevolution ablief, mit welcher Härte man dort vorgeht, um selbst friedliche Demonstrationen im Keim zu ersticken, der weiß auch welchen unmenschlichen Deal westliche Nationen mit diesem Land eingehen.

Reporters Without Borders condemns yesterday’s arrest of cyber-dissident Lu Gengsong in Hangzhou (in the southeastern province of Zhejiang) by the political police. Lu, who is well-known for his pro-democracy articles on the Internet, has been charged with “inciting subversion of state authority” and “illegal possession of secret documents.” He is currently being held in the Xihu district prison near Hangzhou.

reporters without borders

Auch die Verwandtschaft dieser Leute, die Freunde etc. sind der staatlichen Willkür ausgesetzt. Und Gefängnis dort, meint nicht in Ruhe mal ein paar Tage absitzen wie hierzulande. Unsere Kanzlerin verweilt dort im Moment, wie üblich wird man auch die Menschenrechte ansprechen geht das nicht ein wenig unauffälliger und im großen und ganzen wird man Handelsbeziehungen fördern, Umweltschutz mit monetären Hilfen fördern und gegen Urheberrechtsverletzungen vorgehen.

Eine Antwort zu “Politik des Schreckens”

  1. […] sich im sozialistischen Schulterschluß, die andere trifft sich mit der kritischen Presse. Hmm, die tatsächlichen Kritiker wirft man selbst während ihres Besuchs ins Gefängnis … ja aber sie macht was. Und […]

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