Podcast des Tages: Jürgen Roth zur Causa Zwanziger

Der Fall Theo Zwanziger, der sich mittlerweile zu einem Fall Zwanziger, Niersbach und der DFB entwickelt hat, zieht weitere Kreise. Die SZ verweist sowohl auf den DFB als auch auf die Veröffentlichungen von Jens Weinreich. n-tv zeigt auf, wie sehr sich der DFB blamiert:

Niersbach und Stenger haben die Pressemitteilung verbreitet bzw. geschrieben mit dem ausdrücklichen Wunsch, dass die darin enthaltenen Falschaussagen weiterverbreitet werden. Dies geschah offenbar in dem törichten Glauben, dem DFB an der längst hellhörig gewordenen Blogosphäre vorbei die von Zwanziger angestrebte «Kommunikationsherrschaft» wieder sichern zu können.

Die Frankfurter Rundschau kommentiert:

Damit ist amtlich, dass der DFB Rabulisten beschäftigt — Wortverdreher. Weinreich hat gar nichts erfüllt, am allerwenigsten Bedingungen. Zwei Gerichte bestätigten ihm, dass er nichts zu widerrufen hat — Urteile, die der DFB in seiner aktuellen Mitteilung vergaß zu erwähnen. Weinreich sagt, er spiele mit offenen Karten und lege in seinem Blog alles minutiös dar. Titel des aktuellen Threads: «Das Lügengebilde des DFB.» Fortsetzung folgt.

Jürgen Roth kommentiert den Fall im Deutschlandfunk in der Sendung Sport am Sonntag:

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(via Jens Weinreich)

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