Platzeck geht, Beck kommt …

Es sei die «schwierigste Entscheidung» seines Lebens gewesen, sagte Matthias Platzeck heute in Berlin.

Spiegel.de

Platzeck räumt wegen massiver gesundheitlicher Probleme (Hörsturz) das Feld, eine gute Entscheidung zu Gunsten seiner Gesundheit — daran gibts auch nichts zu deuteln.

Das aber Kurt Beck, der pfälzer Ministerpräsident, den Posten übernimmt ist alles andere als gut. Nun, die SPD hat spätestens seit Schröder ohnehin verspielt und ihren pseudolinken Charakter offenbahrt.  Glück auf, würden die Kumpel sagen, aber ob das der SPD bei der massiven Talfahrt noch etwas nützt?

Eine Antwort zu “Platzeck geht, Beck kommt …”

  1. Chris sagt:

    Oha. Das kommt sehr überraschend. Nunja, die SPD ist für mich (im Moment, die Hoffnung stirbt zuletzt) sowieso nicht mehr wählbar.

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