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Der nächste Dreck rollt an: Shoppero

AssBlogger verarschen Blogger — nicht wirklich fein, oder? Aber so ist das mit den Business-Kaspern — wenn es ums Geld geht, ist jeglicher Idealismus schnell vergessen. Ein superduper neues Geheimprojekt ist gescheitert, so schreiben die Bloggerverarscher von deutsche-startups.de. Einer der Finanziers, Bloggerverarscher Jens, scheibt über die ach so investigativen Blogger. Geht stricken Jungs und macht Euch nicht weiter lächerlich, das ist doch nicht auszuhalten. Was wirklich hinter den Kulissen abgelaufen ist — und von den Business-Angeln wie Robert unterstützt wurde, erklärt die von mir sehr geschätzte lanu:

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Die Vodafone-Omerta

VodafoneIm Vodafone-Desaster kristallisiert sich immer mehr eine Erkenntnis heraus: Wenn Unternehmen wirklich im Web 2.0 Fuß fassen wollen, dann sollten sie sich Experten, wer auch immer das sein mag, ich sehe da niemanden, ins Haus holen und nicht simple Eigenvermarkter und gnadenlose Selbstdarsteller. Persönlich, privat kann ich nichts zu Sascha Lobo sagen — er ist sicherlich ein netter Kerl. Bis zur MBC09 hatte ich mich mit ihm so gut wie gar nicht beschäftigt. Warum auch. Doch dann habe ich ihn live erlebt. Kurz gesagt: Er hat sich verkauft und war wieder verschwunden. Ihn interessierte die Veranstaltung gar nicht. Er kam irgendwann am Nachmittag an, gab der Tagesschau ein Interview und stürmte die Bühne. Er bot an, sich mit ein paar Leuten zurückziehen und Ideen für eine Twitter-Vermarktung auszuarbeiten. Er versprach, dass er einen Artikel auf seinem Blog zu diesem Thema verfassen würde, danach wollte er das Thema in der Presse lancieren. Das Sascha-Lobo-Versprechen der MBC09: Endlich eine Twitter-Vermarktung. Es ist selbstverständlich nichts passiert. Solche Ankündigungen liefen in meiner Jugend immer unter dicke Fresse nichts dahinter. Ich merke hier noch einmal an, dass Sascha privat sicherlich ein feiner Kerl ist. Nichtsdestotrotz sollte man durchaus mal nachfragen, wer da als Godfather des Web 2.0 durch die Presse gereicht wird. Auf Twitter ist gestern im Übrigen bekannt geworden, wie Vodafone auf ihn gekommen ist. Seht selbst:

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14 Fragen an lanu — Für seine Freiheit kann man nie zu weit gehen

lanuDie Gerüchteküche brodelte. Wir haben uns ernsthaft Sorgen um die hochgeschätzte lanu gemacht. Nun hat sie es gestern persönlich bestätigt: Sie zieht sich aus dem BLOGine 2007 Award zurück. Wir haben lanu zu einem Interview getroffen und ihr ein paar Fragen gestellt. Herausgekommen ist dabei ein spannendes Interview, bei dem alle Beteiligten sehr viel gelacht haben. Wir wünschen viel Spaß. 😉

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R.I.P. Telepolis

TPDie Telepolis hat jahrelang mein Online-Leben begleitet. Doch in den letzten Monaten, vielleicht sogar im letzten Jahr ist ein eklatanter Rückgang der journalistischen Qualität zu beobachten, sie ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Ich erinnere mich an teils inhaltlich lächerliche Artikel über das Google-Copy-Paste-Syndrom, die nur ein Ziel hatten: Ein Buch zu verkaufen. Ich erinnere mich an einen Artikel, der Schäubles Behinderung ansprach, ohne weitere Argumente, ich erinnere mich an abhängige Journalisten, ohne dass dies kenntlich gemacht wurde und ich denke zurück an unzählige Jabber-Gespräche, die mit den Worten begannen, was hat die Telepolis heute schon wieder für Mist geschrieben. Ganz in dieser Tradition gibt es heute einen Artikel in der Telepolis: Macht’s gut und danke für den Blog! — von der guten Alexa Weyrauch-Pung.

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Ihr trafficgeilen Arschgeigen

So ein Zitat aus einer eMail heute morgen — machte irgendwie meinen Tag und so wusste ich, dass wir mit der einen oder anderen Kritik nicht wirklich falsch liegen. Wie Oli schon schrieb, gibbet da draußen jede Menge Schwanzvergleiche. Zugegeben, die ganzen Dataminer interessieren mich nicht wirklich — die deutschen Blogcharts hingegen doch ein wenig. Es ist schon fein zu sehen, dass wir mit unserem kleinen Privatblog da mit den ganzen Businessangeln mithalten können. Wenn man bedenkt, dass wir erst vor gut einem Jahr angefangen sind, dann ist das schon sehr beeindruckend.1

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  1. Und wenn es nun durch den StudiVZ-Wegfall wieder nach unten geht — ja und? Frei nach Bobberle: Bin ich denn schon drin. Wir haben — wie die Blogbar — genügend Inhalte, so dass wir nicht ganz rausfallen. []

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adical — Eine Replik

BlogfundamentalistWir befinden ins im Jahr 2007 n. Chr. Kleinbloggersdorf ist von Werbetreibenden besetzt. Ganz Kleinbloggersdorf? Nein! Ein von 2 unbeugsamen Bloggern bevölkertes Blog hört nicht auf, den Werbetreibenden Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die werbenden Blogger, die als Besatzung in den befestigten Lagern adical, Shoppero, Edelight und Trigami liegen.

Gestern hat Johnny (endlich) das kommunikative Heft bei adical in die Hand genommen. Er hat seinen Artikel schlicht und einfach Antworten genannt. Die Blogosphäre jubelt — die ganze Blogosphäre? Nein! Auch wenn der Text an manchen Stellen entwaffnend ehrlich ist, habe ich ein paar Anmerkungen zu machen schließlich zielt ein Teil der Antworten auch auf F!XMBR, hier wurde und wird adical besonders kritisch begleitet.

1. Start-Up oder nicht.

Das ist völlig unerheblich. adical ist ein gewinnorientiertes Unternehmen und ist dementsprechend den Gesetzen des Marktes unterworfen, genauso wie Eure Mitbewerber. Und Ihr habt sehr wohl Risikokapital eingesetzt — und wenn es nur Euer eigenes war. Diese auf Emotionen schielende Argument, wir sind die Guten, greift nicht. Das adical-Netzwerk ist schlicht und ergreifend ein Unternehmen. Ich höre schon das Gegenargument, das muss doch nichts Schlechtes sein, Chris. Richtig, doch wird man doch wohl die negativen Begleiterscheinungen ansprechen dürfen.

2. Die Auseinandersetzung, der Tonfall

Eines meiner bliebtesten Stilmittel, welches ich gerade bei emotional geführten Debatten verwende, ist das der Polemik. Das Problem dabei ist, dass die Antworten darauf sich häufig mit diesem Stilmittel beschäftigen und nicht mit dem Inhalt der Kritik. Das weiß ich, das wird auch immer so sein, selbst mir passiert das ab und an. Nichtsdestotrotz verwahre ich mich gegen die Unterstellung der Beleidigung oder gar — wie es der gute Mike, wahrscheinlich als lächerliche Retourkutsche, ausdrückte — der Verleumdung. Ich hier auf F!XMBR, ich bin kleiner Privatblogger, der sich mit den Methoden eines Unternehmens oder dem Unternehmen selbst und seinen handelnden Personen auseinanderetzt. Nichts weiter.

Wenn sich jemand persönlich, privat, als Mensch beleidigt gefühlt hat, sory for that, das war nicht meine Absicht.

Johnny schreibt zum Schluß das richtige: Das adical-Netzwerk mit allen Blogs, alle wie sie da sind haben nun regelmässige Einnahmen, ich hoffe, sie sind sich der rechtlichen Konsequenzen bewusst, hat professionell zu kommunizieren. Wenn ich hier mal nen Fehler mache, who cares — ich verdiene nicht einen Cent mit F!XMBR, das Gegenteil ist der Fall. Ich als kleiner Privatblogger kann es mir erlauben, auch ohne das kleinste Stück Glaubwürdigkeit zu verlieren. Das adical-Netzwerk will professionell — ein Unternehmen — sein? Dann seid es auch.

3. Die verschiedenen Ideen der Werbung

Das ist mir ja sowas von egal. Werbung ist und bleibt nervig, schlicht und einfach crap. Besonders natürlich bewegende Werbung wie der Flashdreck. Der Vergleich mit YouTube hinkt im Übrigen, den lasse ich nicht zu — YouTube startet erst, wenn ich auf Play drücke — bei adical fing der Mist mit dem Betreten der Seite selbstständig an zu laufen. Was ich damit sagen will: Der User hatte nicht die Chance, selbst zu entscheiden, ob das Flash eben anfängt zu laufen oder nicht. Und wenn Ihr nun argumentiert, Euer Kunde ist für neue Werbeformen noch nicht bereit, dann hätte man das vielleicht von vornerein kommunizieren müssen, und nicht vollmundig versprechen, wir sind neu, wir sind besser. Zudem Werbung immer crap ist, aber wiederhole mich. Die Form der Werbung ist meiner Meinung da völlig egal. Aber ich lasse mich da gerne in Zukunft überraschen, welch großartige Ideen Ihr ausarbeitet. Überzeugt mich!

4. Der Datenschutz

Es ist völlig egal, ob nun IP’s gespeichert werden oder nicht — Techniker anwesend, wie will man sonst unique IP’s erkennen? Es werden Statistiken en masse angelegt — über jeden Besucher. Es kann ein Bewegungsprotolkoll angelegt werden, uswusf. User Y surft um 10.00h auf Spreeblick, um 12.30h war er dann beim Pottblog… Der Verweis auf andere Systeme greift — wie immer — auch hier nicht. Auch die anderen Systeme werden hier und auf .get privacy kritisiert. Tacheles: Wir kämpfen hier täglich gegen die Überwachungsflut — ich setze um den Adservern zu entgehen wie unzählige andere Internetuser Adblocker ein — das Thema (Überwachung) ist sogar schon auf Spreeblick angekommen. Geht es nun aber um den schnöden Mammon, ist auf einmal alles egal und vergessen. Das ist doch Blödsinn — steht zu dem Müll, explizit genannt sei hier auch netzpolitik.org, und gut. Lasst solche Themen dann aber auf Euren Blogs sein. Da huscht dann immer ein Lachen über mein Gesicht.

5. Die Moral und die Kunden

Zu Cisco muss man nicht mehr viel schreiben. Ich bin der Überzeugung, Ihr habt es einfach verpennt, verschlafen, whatever — Ihr wart Euch nicht bewusst, welcher nette Kunde Cisco war. Okay, das kann passieren. Menschen mit Rückgrat hätten aber, nachdem es hier auf F!XMBR bekannt gemacht wurde, sofort den Banner von der eigenen Homepage entfernt. It’s so easy, or not?

Aber dann wäre ja Geld verloren gegangen, evtl. sogar Vertragsstrafe fällig gewesen, nicht wahr?. Also redet bitte nicht über Moral, die gibt es in der Werbeindustrie nicht. Ihr seid, ich schrieb es oben schon, den Gesetzmässigkeiten des Marktes unterworfen, da existiert schlicht und einfach keine Moral. Da nutzen auch keine Hinweise à la, wir haben schon Abzocker abgelehnt. Ihr habt für die Great Firewall of China , mit der auch Dissidenten, Regimekritiker verfolgt, gefasst, gefoltert, eingesperrt wurden, geworben. Wollen wir uns wirklich über Moral unterhalten? Ich denke nicht, dann wird es wieder arg polemisch.

6. Abhängigkeit — Unabhängigkeit

Immer wieder wird von den Befürwortern von Werbung angeführt, dass Geldeinnahmen unabhängig machen. Das sehe ich nicht so, das Gegenteil ist meiner Meinung der Fall. Gerade der Fall Cisco hat es bewiesen, man muss sich nur mal Johnnys Worte anschauen, wie er versucht, was zu sagen, was er nicht sagen darf oder nicht sagen möchte — aus Verpflichtung gegenüber einem (ehemaligen) Kunden. Der Fall beweist meiner Meinung nach, dass eine Abhängigkeit zum Kunden gegeben ist — und ganz im Ernst: Es wäre ja auch schlimm, wenn es nicht so wäre. Da kann zigmal geschrieben werden, ich darf auch über den Werbekunden schreiben, was ich möchte. Es ist einfach Blödsinn. Die Abhängigkeit ist schlicht und einfach gegeben. Ich behaupte sogar, sie geht noch einen Schritt weiter. Gerade vom Interesse her, die Kenntnis ist auch vorhanden — warum hat sich keines der adical-Blogs in die Shoppero-Diskussion eingeschaltet — mal von einem Screenshot-Gag von Felix abgesehen? Weils ein Mitbewerber ist? Weils um die gleiche Thematik geht, sie auf adical zurückfällt. Ich bin mir sicher, der eine oder andere adical-Netzwerker hätte mit Sicherheit etwas zu sagen gehabt — hat aber aus vielleicht unterschiedlichen Gründen den Mund gehalten. Und das soll sie nun sein, die neue Unabhängigkeit. Nope — willkommen in der neuen Abhängigkeit, Folks.

Ich habe in diesem Artikel versucht, die Polemik beiseite zu schieben, da ich u. a. in den letzten Wochen einen sehr konstruktiven und auch offenen Mailkontakt mit Johnny hatte. Ich hoffe, es ist mir weitesgehend gelungen. Wenn nicht — ich verschicke gerne Taschentücher. 😀

Persönlich und menschlich wünsche ich Johnny und den Adicalianern alles Gute, keine Frage — nur, es tut mir leid, mit der Werbung habe ich es nicht so. Und wer sagt, Werbung sei toll, der lügt sich selber was vor. Ich habe noch niemanden im realen Leben getroffen, der Sonntagabend den RTL-Spielfilm wegen der Werbung schaut — im Gegenteil. Wegen der Werbung holt man sich den Film auf DVD. Genauso wirds hier auf den Blogs laufen. Wegen der Werbung wird keiner vorbeischauen — es werden aber Leute wegen der Werbung abschalten.

adical auf F!XMBR:

adical — Und die nächste Inzestveranstaltung?

adical, AAL, Datenschutz und andere Luftschlösser

Alice im Wunderland ?oder
adical in der Blogosphäre

adical startet — schlimmer als befürchtet

adical und die Hilflosigkeit

adical — wann und wie folgt der Relaunch?

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SinnerSchrader — Taschentücher unterwegs

LynchmobEs begab sich zu einer Zeit, als hier auf F!XMBR Shoppero-Kritik veröffentlicht wurde. Die zuständige PR-Agentur blieb stumm — dafür machte sich eine andere Agentur auf, die Ehre der Werber zu retten: SinnerSchrader. Terror, Lynchmob, so die Rede des George W.Bush Martin R. zu Lage der Nation. Nett, wie ich bin, habe ich mich natürlich gefragt, wie ich dem Kollegen helfen kann. Während ich hier über eine politische Initiative nachdenke, habe ich aber auch persönliche Hilfe versprochen — in Form von Taschentüchern (Comment #16). Das Wochenende steht vor der Tür, nun hat vielleicht der eine oder andere mal etwas Zeit, nachzudenken — die versprochenen Taschentücher sind jedenfalls unterwegs. :)

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Rettet die Werbung!

Liebe Freunde von F!XMBR: Ab heute müssen wir ganz stark sein. Hier wird nun eine neue Initative ins Leben gerufen: Rettet die Werbung! Werber und Werbetreibende stehen in Deutschland kurz vor dem Aus — wenn man diversen Berichten Glauben schenken darf. Die Situation ist wie folgt: Die zwei auf den Blogs bekanntesten deutschen Werbeagenturen haben ein riesiges Kommunikationsproblem. Man schaut von oben herab auf die, denen man eigentlich Werbung verkaufen will. Herrschafts– und Klassendenken, gepaart mit Unwissenheit. Und wenn das nicht genug wäre, heute der Super-GAU bei Heise. Und liebe Werber und Werbetreibende, nun müssen wir alle ganz stark sein:

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Glaubwürdigkeit und Integrität

Feuer-JongleurNehmen wir mal an, Blogger A arbeitet für Web 2.0-Unternehmen B. Investor C finanziert Unternehmen B. Soweit so gut — heutzutage unzählige Male anzutreffen. Nun betritt das grandiose neue Startup D die Bühne — und oh Wunder — Investor C ist auch hier Geldgeber. Was macht unser Blogger A? Übt sich in Zurückhaltung oder setzt, falls er einen wohlwollenden Artikel über Startup D schreibt, einen Disclaimer oder ein Disclosure? Nein, unser Blogger A lobt das neue Startup D in den Himmel und verfasst sogar bei Technoratis neue Spielwiese WTF einen wohlwollenden Artikel. Unmöglich bei unserer aufmerksamen und kritischen Blogosphäre sagst Du?

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mymuesli.com — Einfach grandios

mymuesli.comDisclaimer: Nein, die Webseite von F!XMBR wurde nicht gehackt — F!XMBR wird nachfolgend tatsächlich ein Startup loben und empfehlen — einfach weil die Idee grandios ist. Es ist mal etwas völlig anderes. Auch wenn ich selbst kein Müsli-Fan bin, bin ich schlichtweg begeistert. Wie angedeutet, geht es um Müsli. Ein deutsches Startup und Müsli — wie passt das zusammen? Ganz einfach. Bei mymuesli.com kann sich jeder sein individuelles Müsli zusammenstellen — es wird prompt nach Hause geschickt. Kein XY-Fraß mehr aus dem Supermarkt — indiviuelle ausgewählte Bio-Zutaten. Wenn das mal nicht etwas ganz Feines ist.

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Geld verdienen in Zeiten der Weblogs

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Beide Bilder (keine Verfremdung außer der Collage selbst): Auszug aus der gestrigen Printausgabe des Handelsblatts
Handelsblatt Weblog, Indiskretion Ehrensache

Worum gehts? Nun u.a. um dieses hier, aber auch um dieses hier — eben Geld verdienen in Zeiten der Weblogs und die passende Kritik dazu.

Der Artikel ist nun auch hier zu finden.

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