Freiheit statt Angst 2009

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Der unvergleichliche Bulo.

Ein wenig Spaß darf auch heute sein. Einen Gruß und ein Danke nach Berlin an alle Teilnehmer, ich selbst kann leider aus privaten Gründen nicht teilnehmen und verweise einfach zum AK Vorrat und zu den Live-Eindrücken auf Twitter. :)

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Mittendrin

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Ich komme gerade vom Sommerfest 2009, veranstaltet von Silpion, eingeladen wurde ich vom 13. Stock. Es waren sehr schöne Stunden, tolle Gespräche, ein wunderbares Ambiente mit Blick über den Hamburger Freihafen, die Stimmung war einfach klasse und das Buffet war unschlagbar lecker. Das Team hat einen ganz besonderen Tag organisiert. Danke. :)

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Würste, Manifeste …

bulo - curry

via Bulo — der Meister vom Clap-Club

:D

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Gestern warst Du der Guardian — heute bist Du Web-2.0-Klitsche

guardian_garbage

English translation below.

Mercedes Bunz hat, nachdem sie vom Tagesspiegel gegangen wurde beim Tagesspiegel gekündigt hat, beim Guardian angeheuert. Dort hat sie dann auch gleich ihr Meisterstück abgeliefert. Sie hat einen Artikel geschrieben, wie soll es anders sein, über das über weite Grenzen hinweg zerrissene so genannte Internet-Manifest. Journalistischen Grundsätze werden in dem Artikel außer Acht gelassen. Er lässt jegliche Distanziertheit vermissen und will nicht einmal den Anschein erwecken, als wäre er objektiv. Wie sollte es auch anders sein — gehört Mercedes Bunz doch zu den Mitautoren und Initiatoren des Bewerbungsschreibens in die Talkshows und Meetingräume unserer Republik. Und auch wenn sie in einem kleinen Halbsatz erwähnt, dass sie zum Teilnehmerkreis gehört, ist der Artikel von einer ganz besonderen Chuzpe.

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Die feuchten Träume eines jeden C64-Junkies

Was macht man, wenn man begeisterter C64-Freak ist, verdammt gut programmieren kann und zu viel Zeit hat? Nun, Mathfigure hat die Frage wie folgt beantwortet: Er hat sich den Frodo-Emulator vorgenommen und einen Debugger implementiert. Ich gebe zu, so ganz habe ich das Programm noch nicht verstanden. :D

ICU64
First release of ICU64 and Frodo Redpill
Download Frodo Redpill

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Ich hab da mal eine Frage

Will blog for feedWir führen hier ja nur ein kleines Privatblog. Es ist unsere Möglichkeit, unsere Meinung zu diversen Themen zu veröffentlichen. Es ist Spaß, Hobby und Passion zu gleich. Mit einem kleinen Lachen, oft aber auch mitleidig, schaue ich zu den Damen und Herren, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen wollen und sich dementsprechend Zwängen unterordnen müssen — seien es nun Journalisten oder Blogger. Ich selbst würde für kein Blog der Welt bezahlen, seien sie noch so grandios wie Michael Spreng, WEISSGARNIX, die NachDenkSeiten, Jens Weinreich, Caschy, LobbyControl oder auch das FAZ Israelblog. Noch viel weniger würde ich Paid Content im etablierten Journalismus akzeptieren — da können Döpfner, Hombach und Burda noch so sehr fantasieren. Dann fliegt die Seite einfach aus dem Feedreader — mein Informationshunger wird trotzdem gestillt. Das Internet hält jegliche Information bereit, egal ob ich sie nun bei der FAZ oder bei Oliver finde. Anders verhält es sich bei mir allerdings mit Printprodukten.

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vor dem Manifest ist nach dem Manifest

via Youtube; Monty Python and the Holy Grail

… oder wie @tante zuvor meinte :D

Vision; Manifest

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ein … Fest im Netz, ein Internet Manifest

herr kruse und die krise

via Bulo

:D

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der Untergang des Abendlandes steht bevor

Während man überall und auch hier noch die Reste dieses Strohfeuers Internet Manifest begutachtet und andere abermals ihre Wunden lecken, steht anderen Ortes der Untergang des Abendlandes bevor. Zumindest wenn man der propagierten Leitkultur der Union fröhnt, alle anderen werden frohlocken: BILD.de und Welt.de schließen in bälde die Pforten und öffnen fortan nur noch für jene, die ihren Obolus für deren journalistischen Untiefen digitaler Gefilde entrichten.

Ich denke dem eigens errichteten Springerschen Firewall wird so schnell keiner nachtrauern und der Rest bekommt seinen Stoff immer noch am Kiosk. Diverse Watchblogs werden dann einmal mehr in das Portemonnaie langen müssen, andere werden vielleicht eine Petition ins Leben rufen, zum Schutze der (Leit)Kultur — über 50 Jahre gehen selbstredend nicht ohne Spuren am Deutschen Volk vorüber.

Mal sehen was uns noch bevorsteht. SPON wäre ein weiterer Kandidat und der FAZ oder der Sueddeutschen würde man sicherlich auch keine Träne nachtrauern.

via fefe

Addendum: siehe Golem ; es war nicht von umgehend die Rede, sondern von in nächter Zeit. Smartphones bilden die Testfront und der Rest wird laut Springer-Chef folgen.

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ein Manifest, ein Manifest

Zugegeben ich schreibe mich so manches mal ein wenig in Rage, so ein klein wenig zumindest. Gestern beispielsweise war so ein Tag, wenn die selbsterklärte Crème de la Crème der Netcitizens, aka Werber und Journalisten, sich wieder einmal aufmacht für alle die Stimme zu ergreifen, die eben nicht bei drei unterm Tisch sind.

Gestern las ich es noch: vor 10 Jahren, ja da wäre solch ein Manifest der Hit per se gewesen. Heute aber? Heute aber zuckt man mit den Schultern, es ist inzwischen usus sich mit derlei Dingen zu profilieren, der Sturm im Wasserglas wird jedoch nur ob der Initiatoren angeregt, von denen einige schon in diesem Mikrokosmos Bloggosphäre den einen oder anderen Fauxpas landeten. Erwähnenswert wären da Vodafail, Adical und auch ein wenig Glanz und Gloria seitens des online Tagesspiegels.

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Hurra, wir haben ein Internet Manifest

Mit einem Manifest erklärt man sich, gibt seine Absichten preis, aus dem Munde der Initiatoren wirkt das jedoch ob vielerlei Gründe oftmals mehr als zynisch. Dieses Internet Manifest nun wurde von Leuten ersonnen mit denen sich der Rest dieses Internets im Prinzip gar nichts assoziiert wissen möchte bzw. denen diese Leute teils völlig unbekannt sind. Die Berliner Lobby hat zwar viele willfährige Follower, doch recht wenige Freunde bzw. Kontakte in diese Szene, die abermals herhalten muß für biedere Absichten. Kauf mich … ist der gemeinsame Nenner jener, Kauf mich … auch hier Aufhänger und gemeinsam erklärtes Ziel.

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