Desaster für Brokeback Mountain — Die Oscars 2006

7. Alle Entscheidungen kompakt zusammengefasst

Bester Nebendarsteller: George Clooney (Syriana)

Bester animierter Film: Wallace & Gromit auf der Suche nach dem Riesenkaninchen (Nick Park & Steve Box)

Bester animierter Kurzfilm: The Moon and the Son: A Imagined Conversation (John Canemaker & Peggy Stern)

Beste Kostüme: Colleen Atwood (Die Geisha)

Bestes Make-Up: Howard Berger & Tami Lane (Die Chroniken von Narnia)

Beste Nebendarstellerin: Rachel Weisz (Der ewige Gärtner)

Bester dokumentarischer Kurzfilm: A Note of Triumph: The Golden Age of Norman Corwin (Corinne Marrinan & Eric Simonson)

Bester Dokumentarfim: Die Reise der Pinguine (Luc Jaquet & Yves Darondeau)

Best Art-Direction: John Myhre (Die Geisha)

Beste Musik: Gustavo Santaolalla (Brokeback Mountain)

Beste Soundbearbeitung: Mike Hopkins & Ethan van der Ryn (King Kong)

Bester Soundtrack: Jordan Housten, Cedric Coleman & Paul Bearegard —  It’s hard out here for a pimp (Hustle & Flow)

Bester Soundmix: Cristopher Boyes, Michael Simaneck, Michael Hedges & Hammond Peek (King Kong)

Oscar für das Lebenswerk: Robert Altman

Bester fremdsprachiger Film: Tsotsi

Bester Schnitt: Hughes Winbourne (L. A. Crash)

Bester Hauptdarsteller: Philip Seymour Hoffman (Capote)

Beste Kamera: Dion Beebe (Die Geisha)

Beste Hauptdarstellerin: Reese Witherspoon (Walk of Line)

Bestes adaptiertes Drehbuch: Larry McMurthry & Diana Ossana (Brokeback Mountain)

Bestes Original-Drehbuch: Bobby Moresco & Paul Haggis (L. A. Crash)

Beste Regie: Ang Lee (Brokeback Mountain)

Bester Film: L. A. Crash

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3 Antworten zu “Desaster für Brokeback Mountain — Die Oscars 2006”

  1. Oli sagt:

    Gibt es eigentlich Zahlen, inweit der diesjährige Oscar überhaupt noch weltweit interessiert? Ich denke uninteressanter, wenn er es überhaupt schon einmal war, konnte er wohl nicht mehr daherkommen.
    Die tatsächlichen großen Filme fehlten, King Kong hatte z.B. viel Technik aber wenig «Seele», so gab man sich mit ein paar «Außenseiter» zufrieden.
    Nichts gegen letztere doch in den Jahren zuvor, in den die Blockbuster abräumten, gab es auch viele dieser «Außenseiter» mit weitaus höherem Niveau als die «US-Klischees» ( homosexuelle Cowboys, Rassismus ).
    Beides sehr wichtige Themen aber schon früher weitaus besser «verpackt».

  2. […] Eines der schlechtesten Remakes ever leistete sich Steve Martin mit Der rosarote Panther. Sehr schade, aber es kann halt nur einen Clouseau geben: Peter Sellers. Die Oscar-Verleihung geriet für Brokeback Mountain zum Desaster — ich konnte mit dem Schwulen-Western Western-Melodram nicht wirklich was anfangen — ich hab mich sehr darüber geärgert, nicht auf *mein* Gefühl vertraut zu haben, und dass ich mir die DVD ausgeliehen hatte. Zum Geheimtipp im März geriet Natalie Portmann mit der Comicverfilmung V wie Vendetta. Das — für mich — Hauptaugenmerk allerdings, die Kritik an einem faschistischem Überwachungsstaat wurde leider nur in Ansätzen angesprochen, viel mehr wert wurde auf die Beziehung zwischen Evey und V gelegt — schade. […]

  3. […] — Ich sehe gerade, Jens macht auch nen Lifeticker — da könnte ich mich nach letzten Jahr eigentlich zurücklehnen. Hat damals eh kaum einen […]

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