Desaster für Brokeback Mountain — Die Oscars 2006

3. Oscar — Ein paar Rekorde

Meiste Oscars Film:
11 Oscars: Ben Hur, Titanic, Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
10 Oscars: West Side Story
9 Oscars: Der letzte Kaiser, Der englische Patient
8 Oscars: Vom Winde verweht, Verdammt in alle Ewigkeit,
Die Faust im Nacken, My Fair Lady, Cabaret, Gandhi, Amadeus

Meiste Nominierungen Film:
14 Nominierungen: All About Eve, Titanic
13 Nominierungen: Vom Winde verweht, Forrest Gump,
Verdammt in alle Ewigkeit, Mary Poppins, Shakespeare in Love,
Wer hat Angst vor Virginia Wolf
12 Nominierungen: Becket, Ben-Hur, Der mit dem Wolf tanzt,
Der englische Patient, Gladiator, Johnny Belinda, Mrs. Miniver,
My Fair Lady, Die Faust im Nacken, Reds, The Song of Bernadette,
A Streetcar Named Desire

Meiste Oscars Schauspieler
(Haupt– Nebenrolle)
4 Oscars: Katharine Hepburn
3 Oscars: Walter Brennan, Ingrid Bergman, Jack Nicholson

Meisten Oscars Regisseure:
4 Oscars: John Ford
3 Oscars: Frank Capra, William Wyler

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3 Antworten zu “Desaster für Brokeback Mountain — Die Oscars 2006”

  1. Oli sagt:

    Gibt es eigentlich Zahlen, inweit der diesjährige Oscar überhaupt noch weltweit interessiert? Ich denke uninteressanter, wenn er es überhaupt schon einmal war, konnte er wohl nicht mehr daherkommen.
    Die tatsächlichen großen Filme fehlten, King Kong hatte z.B. viel Technik aber wenig «Seele», so gab man sich mit ein paar «Außenseiter» zufrieden.
    Nichts gegen letztere doch in den Jahren zuvor, in den die Blockbuster abräumten, gab es auch viele dieser «Außenseiter» mit weitaus höherem Niveau als die «US-Klischees» ( homosexuelle Cowboys, Rassismus ).
    Beides sehr wichtige Themen aber schon früher weitaus besser «verpackt».

  2. […] Eines der schlechtesten Remakes ever leistete sich Steve Martin mit Der rosarote Panther. Sehr schade, aber es kann halt nur einen Clouseau geben: Peter Sellers. Die Oscar-Verleihung geriet für Brokeback Mountain zum Desaster — ich konnte mit dem Schwulen-Western Western-Melodram nicht wirklich was anfangen — ich hab mich sehr darüber geärgert, nicht auf *mein* Gefühl vertraut zu haben, und dass ich mir die DVD ausgeliehen hatte. Zum Geheimtipp im März geriet Natalie Portmann mit der Comicverfilmung V wie Vendetta. Das — für mich — Hauptaugenmerk allerdings, die Kritik an einem faschistischem Überwachungsstaat wurde leider nur in Ansätzen angesprochen, viel mehr wert wurde auf die Beziehung zwischen Evey und V gelegt — schade. […]

  3. […] — Ich sehe gerade, Jens macht auch nen Lifeticker — da könnte ich mich nach letzten Jahr eigentlich zurücklehnen. Hat damals eh kaum einen […]

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