Nicht der Hildegard erzählen

Ein sehr guter Freund von mir hat mal ein paar Jahre als Geschäftsführer in einem Pornokino gearbeitet. Vorgestern erzählte er die Geschichte vom Finanzamt-Opi. Finanzamt-Opi kam jeden Tag in seiner Mittagspause ins Pornokino, ging in die Schwulenecke, blieb dort 45 Minuten und ging wieder. Nun gibt es im Pornokino auch Einzelkabinen — und in der Schwulenecke so genannte Glory Holes. Heißt: Der Interessierte steckt seinen Finger in dieses Loch als Zeichen für seinen Nachbarn, dass dieser seinen kleinen Freund da durchstecken kann und beide erfahren wundervolle Befriedigung. An einem Tag jedoch reichte es unserem Finanzamt-Opi nicht, seinen Finger in das Glory Hole zu stecken, er nahm die ganze Hand und betatschte den Nebenmann. Dieser fand das gar nicht lustig, stürmte in die Kabine des Finanzamt-Opis und gab ihm was auf die Glocken. Als mein Kumpel gerufen wurde, hatte Finanzamt-Opi bereits das gesamte Kino vollgeblutet und lag vor der Großbildleinwand. Natürlich musste ein Arzt her, doch Finanzamt-Opi bedeckte seine Wunde mit der Hand und wiederholte immer wieder den gleichen Satz: Nicht der Hildegard erzählen, Nicht der Hildegard erzählen. An diese Geschichte musste ich denken, als ich den Artikel von Heinrich Wefing in der Zeit, Wider die Ideologen des Internets!, gelesen habe. Die offensichtliche Ahnungslosigkeit und die Ideologie, die diesem Artikel zugrunde liegen, sind erschreckend.

Heinrich Wefing wirft dabei alles in einem Topf, rührt einmal kräftig um und fertig ist das Bild vom bösen Internet, wo sich nur Kriminelle herumtreiben. Er beginnt mit dem Hinweis auf Zensursula um gleich mit Urheberrechtsverletzungen, illegalem Glücksspiel, Terrorpropaganda, Cybermobbing und Beleidigungen fortzufahren. Er diskreditiert mit seinen Worten Franziska Heine und die Unterzeichner der Petition: Internet — Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten vom 22.04.2009. Gleichzeitig bestätigt er genau die Befürchtungen, dass es bei der so genannten Kinderpornosperre nicht bleiben soll. Heinrich Wefing wünscht sich offenbar eine rigorose Internetzensur. Wie das funktioniert, ist gerade in China zu beobachten. Wahrscheinlich ist für Menschen wie Heinrich Wefing das Land der Mitte ein wunderbarer Ort, dort kann man sich noch darauf verlassen, dass Recht herrscht und auch durchgesetzt wird, unliebsame Inhalte zensiert werden. Vielleicht sollte die Redaktion der ZEIT einen Umzug in Betracht ziehen.

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum!

Weitestgehend absurd wird der Artikel, wenn Heinrich Wefing selbst schreibt, das Internet sei kein rechtsfreier Raum, dies aber in den eigenen, dann folgenden Sätzen immer wieder durch Plattitüden und Schlagwörter zu widerlegen versucht. Vielleicht hätte er mal Jemanden fragen sollen der sich damit auskennt. Es hätte wahrscheinlich schon die eigene Rechtsabteilung erschöpfend Auskunft geben können. Wer im Jahre 2009 immer noch behauptet, das Internet sei ein rechtsfreier Raum, der lebt in einer Traumwelt. Der Autor dieser Zeilen hat heute, seit Bestehen dieser Publikationen, das vierte anwaltliche Schreiben bekommen.1 Schon heute lässt sich im Internet geltendes Recht durchsetzen. Es passiert täglich — meine vier Begegnungen der unliebsamen Art sind eher nicht der Rede wert, wenn man den einen oder anderen Kollegen hört. Schon heute kann es sich mancher Blogger nicht mehr leisten, seine Publikation fortzuführen.

Das Recht ist nicht langsam? Im Gegenteil. Vor ein paar Monaten erst musste der Deutsche Bundestag gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen und eine Deckelung bei Abmahnungen bei Urheberrechtsverletzungen einführen. Ein ganzer anwaltlicher Berufszweig hat sich mittlerweile darauf spezialisiert, das Internet zu seinem Jagdrevier zu machen. Beispiele gefällig? Ein wenig Recherche hätte geholfen — mal völlig abgesehen davon, dass in anderen Ländern Blogger ins Gefängnis gesteckt werden, von heute auf morgen verschwinden, gefoltert werden. Heinrich Wefing schreibt weiter:

Niemand hat diese Ideologie radikaler und suggestiver formuliert als der Exviehzüchter, Exsongwriter der Grateful Dead und selbst ernannte »Cyberlibertarian« John Perry Barlow in seiner »Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace«, die er 1996 auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos vorgetragen hat. Man muss dieses wieder und wieder zitierte Manifest ausführlich wiedergeben, um die Vehemenz und Euphorie zu verstehen, die aus dem Text spricht – und die abenteuerliche Vermessenheit: »Regierungen der industriellen Welt… ich komme aus dem Cyberspace, der neuen Heimat des Geistes. Im Namen der Zukunft bitte ich euch, Vertreter einer vergangenen Zeit: Lasst uns in Ruhe! Ihr seid bei uns nicht willkommen. Wo wir uns versammeln, besitzt ihr keine Macht mehr. Wir besitzen keine gewählte Regierung, und wir werden wohl auch nie eine bekommen – und so wende ich mich mit keiner größeren moralischen Autorität an euch als der, mit der die Freiheit selbst spricht… Ihr habt hier kein moralisches Recht zu regieren, noch besitzt ihr Methoden, es zu erzwingen, die wir zu fürchten hätten.«

Uns gehört die Zukunft – ihr seid Geschichte! Wir sind die Avantgarde – ihr seid bloß alt, ausgetrocknet, ahnungslos! Es ist der rabiate Refrain aller Fortschrittsideologien des vergangenen Jahrhunderts, der da neuerlich erklingt. Er hat alle potenziellen Kritiker zum Schweigen gebracht, die nichts mehr fürchten als den Bannspruch: Du bist von gestern! Und er findet in tausend Foren, Chatrooms, Postings ein begeistertes Echo.

Es sind Texte, wie die des Heinrich Wefing, die genau für diese Reaktionen sorgen. Wer in einem Pamphlet obskure, wilde und absurde Argumente vermischt, offensichtlich kein Wort versteht, über das er schreibt, muss sich dementsprechend nicht wundern, wenn ein Sturm der Empörung über ihn hereinbricht. Es ist kein Blogartikel, der Artikel erschien in der ZEIT und dem Tagesspiegel, es sind beides angesehene Zeitungen — und im nächsten Artikel wird dann wieder gejammert, dass die Jugend keine Zeitung mehr liest. Wundert das eigentlich Irgendwen?

Wenn ich Heinrich Wefing nun doch unterstellen würde, dass er sich bei seinen Zeilen etwas gedacht hat, dann kann man nur zu dem Schluss kommen, dass eine ganze Branche hier ihr Geschäftsmodell bewahren will. Unter dem Deckmantel der Argumentation, das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein, werden rigorose Einschnitte in die Grund– und Bürgerrechte der Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik Deutschland gefordert. Der schnöde Mammon hat Vorrang vor unserem Grundgesetz. Will Heinrich Wefing das wirklich? In seinen Worten manifestiert sich offenbar das gesamte Versagen einer Journalisten-Generation. Die Worte Heinrich Wefing parodieren das Wort und den Wert Freiheit. Gemeinsam sind wir stark war gestern, der Gegenüber soll eingesperrt werden, damit man auch weiterhin den Gehaltscheck bekommt.

Im letzen Absatz entlarvt sich Heinrich Wefing dann selbst. Diese Zeilen unredlich zu nennen, wäre dabei noch harmlos ausgedrückt, vergleicht er doch die angebliche Forderung des freien Internets, wo immer er sie her hat, mit den Finanzjongleuren der globalisierten Kapitalmärkte, die in den letzten Jahrzehnten frei walten konnten. Es waren in der Hauptsache Blogs wie die NachDenkSeiten, WEISSGARNIX, viele andere Ungenannte oder auch F!XMBR die immer wieder gegen diesen grenzenlosen Neoliberalismus angeschrieben haben. Wir wurden belächelt, ausgelacht, als Verschwörungstheoretiker abgetan — auch und insbesondere von der ZEIT. Es war und ist heute noch die ZEIT, die die Ideologie des freien Marktes, des Neoliberalismus vertritt und sich, so hat es zumindest an der einen oder anderen Stelle den Anschein, von so manchen so genannten Think Tank die Artikel in die Tastatur tippen lässt. Im Internet war die Gefahr schon länger bekannt, waren diverse Seilschaften schon lange Zeit vor der Krise transparent. Aber diese Demokratisierung, und genau das ist das Internet, ist anscheinend nicht gewollt. Man will es nicht sehen, warum auch immer. Der schnöde Mammon muss augenscheinlich obsiegen und darum ist das Internet das große schwarze Moloch, wie es der Herr Heinrich Wefing beschreibt.

Ich kann mir gut vorstellen, wie Heinrich Wefing das erste Mal im Internet unterwegs war. Wie er von Kollegen auf die eine oder andere Seite aufmerksam gemacht wurde. Die Augen wurden groß, er schlug die Hände vor dem Mund zusammen. Das darf nicht die Hildegard sehen. Das darf nicht die Hildegard sehen.2 Vielleicht sollte er Hildegard mal fragen — die Chance ist groß, dass diese durchaus schon die wunderbare Welt des Internets kennengelernt hat. In einem Seniorennetzwerk oder auch das eine oder andere Kochrezept, was Heinrich Wefing dann abends genießen durfte. Unser Finanzamt-Opi wurde im Pornokino nie wieder gesehen — das Internet hingegen vergisst nie und somit werden auch noch in ein paar Jahren die Texte des Herrn Heinrich Wefing zu lesen sein. Wenn alles gut läuft, die Internetzensur nicht beschlossen wird und die Befürworter chinesischer Verhältnisse abgewählt wurden, werden unserer Kinder über solche Texte lachen. Heute sind sie einfach nur ein Ärgernis und können dafür sorgen, dass unsere Demokratie Schaden nimmt. Das Internet war es nie, und wird es auch nie sein: Ein rechtsfreier Raum. Sehr gut zusammengefasst hat das bei der ZEIT selbst ein Kommentator (via Netzwertig):

Ich kann ganz analog auf der Straße ausgeraubt oder Beleidigt werden oder vom perversen Nachbarn Kinderpornos erhalten — niemand würde deswegen auf die Idee kommen zu behaupten in Deutschland herrsche Recht– und Gesetzeslosigkeit.

Genauso gibt es halt auch im Netz Verbrechen, trotz des Bestehens von Recht und Gesetz.

  1. Und bevor Gerüchte entstehen, es war neutral gehalten, ohne ein böses Wort, ein Gesprächsangebot, die eigenen Mandantin sei ja die beste. []
  2. Das ist natürlich im übertragenden Sinne gemeint, es soll auf keinen Fall damit ausgedrückt werden, dass Heinrich Wefing der Finanzamt-Opi ist. []

, , , , , , , , , , , , , , , ,

21 Antworten zu “Nicht der Hildegard erzählen”

  1. «Wer im Jahre 2009 immer noch behauptet, das Internet sei kein rechtsfreier Raum, der lebt in einer Traumwelt.«
    Zitat oder Tippfelher?

  2. Chris sagt:

    *g*

    Wahrscheinlich Freud. 😉

    [x] Tippfehler korrigiert.

  3. Jim sagt:

    Tja. Digitales Präkariat halt. Meinetwegen auch Digitales Proletariat. Diskussion um den besseren Begriff überlasse ich gerne anderen.

    :-)

    Jim

  4. no sagt:

    Gibt es Näheres zum vierten Anwaltsschreiben? Was wird beanstandet?

  5. Chris sagt:

    Siehe Fußnote. 😉

    Ein neutrales Gesprächsangebot.

  6. Andi sagt:

    Als Antwort auf Wefing:

    Die Generation C64 schlägt zurück

    Mit kleinen Fehlern aber ganz gelungen, finde ich.

  7. Chris sagt:

    Schon lange bekannt und verteilt…

  8. Oliver sagt:

    Ach der gleiche Text «verrantet» 😉 ich dachte zuerst die gehen jetzt bei der Zeit mit diesen Tiraden in Serie 😀

  9. Chris sagt:

    😀

    Das tun die ja sowieso… 😉

  10. Zensurfundstücke 02.06.…

    heise: Gravierende Einwände im Bundesrat gegen Kinderporno-Sperren (01.06.09)
    Zeit: Wider die Ideologen des Internets! (28.05.09) Ihre Begeisterung zu diesem Machwerk hervorragend recherchierten und objektiven Kommentar zeigen Marcel Weiss auf ne…

  11. Peter sagt:

    Man sollte den «Das Internet ist ein rechtsfreier Raum» einfach freundlich die Empfehlung geben, ein Brötchen (genauer den dritten Treffer der Google-Bildersuche zu «Brötchen») in ihr Internetangebot einzubinden. Vielleicht hilft das.
    Denn auf Mammon versteht man sich ja.

  12. Oliver sagt:

    Ich bezeichne das ja neuerdings nur noch als verbale Diarrhö, die Angst grassiert, den Virus fing man sich aber schon vor Jahrzehnten ein. Bezahlte Oberflächlichkeit wird halt irgendwann offenbar, insbesondere wenn ein Medium zum Austausch existiert.

    Wie Sprach Ausnahmejournalist Wallraff einst: Öffentlichkeit ist der Sauerstoff der Demokratie und genau diese Öffentlichkeit fürchtet der gemeine Tintenpanscher, somit auch dieses nicht griffige Netz und in letzter Instanz auch gelebte Demokratie und Freiheit. Die vierte Gewalt, die sogenannte Stimme des Volkes (laut Definition einer dieser Schreiberlinge), pflegt ergo mehr den Habitus einer Diktatur, denn jenes noble Ansinnen mit welchem man auf Leserfang geht.

  13. […] Das glaubt jedenfalls SPIEGEL ONLINE und schreibt darüber in: “Die Generation C64 schlägt zurück“. Das ist natürlich auch ein wenig Bauchpinselei für die Netzaktiven, beschreibt aber ganz gut die aktuelle Lage. Zudem wird gerade ein selten dämlicher Artikel aus der ZEIT verissen. “Was darf das Internet?” trägt vermutlich derzeit den Sieg in der Kategorie “dämlichster Anti-Internet-Artikel” davon. Netzpolitik.org kommentiert das nur noch so: “Ich bin momentan etwas müde, immer wieder aufs neue die Debatten-Beiträge älterer Menschen zu kommentieren, die jetzt das Internet entdecken und empört rufen: Das Internet darf aber kein rechtsfreier Raum sein.” Netzwertig kontert darauf mit der Wortmeldung “Die unerträgliche Seichtigkeit der deutschen Internet-Debatte” und eine Parabal auf den ZEIT-Autor Heinrich Wefing gibt es hier. Natürlich nimmt sich auch F!XMBR der Sache an: “Nicht der Hildegard erzählen!“ […]

  14. […] F!XMBR: Nicht der Hildegard erzählen - Kommentar: unbedingt lesen! […]

  15. Chris K. sagt:

    Das internet ist kein rechtsfreier Raum. Es ist weder das Eine noch das Andere.
    Ersteres wollen nur autoritäre Hardliner suggerieren, um besser repressive Gesetze durchdrücken zu können. Letzteres ist eine Erfindung der Presse, die schon seid jeher schwierigkeiten hat, zu vermitteln, was das Internet eigentlich genau ist. An der Metapher des homogenen www verschlucken sich nun gerade die Politiker (und Journalisten). Ein großteil der irrwitzigen Gesetzgebung beszgl. Internet kann vermutlich dadurch erklärt werden. Man muss es ihnen aber verzeihen, denn selbst viele selbsterklärte Internetjunkies scheinen im Netz mehr einen Ort als ein Medium zu sehen. Die Metapher ersetzt die Realität.
    Von chinesischen Verhältnissen zu sprechen halte ich übrigens für verfehlt. Die Kritik an China bezieht sich offensichtlich nicht auf die Sache. Internetzensur ist böse, weil DIE (die bösen Kommunisten) das machen. Internetzensur in westlichen Ländern wurde bisher meistens schweigend übergangen.

  16. Chris sagt:

    Internetzensur in westlichen Ländern wurde bisher meistens schweigend übergangen.

    Nicht auf dieser Publikation.

  17. Oliver sagt:

    >denn selbst viele selbsterklärte Internetjunkies scheinen im Netz mehr einen Ort als ein Medium zu sehen

    Diese Internetjunkies haben darin eine Zuflucht gefunden, dies muß keine physische Manifestation sein, wie auch schon die Philosophie zu berichten weiß — ich wiederum erachte meinerseits Menschen die nur materiellen Dingen zugetan sind und der Rationalität hörig sind als recht arm. Der Begriff Medium per se übrigens ist keinesfalls derart eng gefaßt, ein Medium kann verbinden, auch Kulturen und somit einen Ort des Austausches wirken. «Internetjunkies» ist übrigens auch ein Begriff der Konservative, um etwas zu stigmatisieren, daß gegen die geltende Norm verstößt, indem man etwas für andere völlig normales als abnorm darstellt bzw. gar als «Krankheit» wertet. Die Welt ist recht arm an Geist und öfters als man zu denken glaubt findet man die gleiche Argumentation auf beiden Seiten wieder, nur eben hübsch dogmatisch verpackt.

  18. Detlef Borchers sagt:

    Ich habe John Perry Barlow mit seiner Declaration of Independence damals mehrfach gehört. Diese Rede hat er 1996 in Davos auf dem WWF gehalten, gleich danach in Cannes auf der Milia, beide Male gab es übrigens standing ovations, bei den Poltikern, wie bei den Medienmachern. Das Original der Rede ist aus dem Jahre 1992 und trug den Titel «Leaving the physical World» und ist eine heftige Anklage, die das First Amendment der US-Verfassung für den Cyberspace fordert. Also das Recht auf freie Rede und freie Kommunikation im Internet und mitnichten ein rechtsfreies Internet. Dieses Pathos in der Rede muss man vor dem Hintergrund verstehen, dass damals die PGP-Verschlüsselung von Zimmerman unter ein Exportverbot fiel, das Barlow mit der Rede als lächerlich bezeichnet. Ich habe damals in der ZEIT einen langen Artikel darüber geschrieben :) Wer den historischen Kontext einer Rede so einfach ausblendet und auf dem Internet rumdrischt, ist einfach ein Wefink. –Detlef

  19. Jens sagt:

    «Sehr gut zusammengefasst hat das bei der ZEIT selbst ein Kommentator (via Netzwertig):

    Ich kann ganz analog auf der Straße ausgeraubt oder Beleidigt werden »

    Hat der Zeit-Kommentator oder Netzwertig die Groß-/Kleinschreibung Verhunzt[sic!]?

  20. Chris sagt:

    Aquarium.

  21. Marcel Weiß sagt:

    @Jens: Das war der Kommentator. Ich hätte wohl ein [sic!] hinzusetzen müssen.

RSS-Feed abonnieren