Mozilla will Deine Daten — Who cares, es sind ja die Guten… [Update]

MozillaEs wird dringend Zeit, dass Opera eine Plugin-Schnittstelle wie Firefox bekommt. Im Hause Mozilla drehen sie (nun) völlig durch. Unter dem Dach der guten Mozilla-Foundation soll ein Projekt entstehen, welches Daten über das Nutzungsverhalten der User sammelt. Alle Vorurteile, die man jemals hatte, warum man vor Urzeiten mal xp-AntiSpy eingesetzt hat, werden hier bedient. Die Daten werden von Mozilla über den Application Update Service (AUS) gewonnen — sprich: Bei jedem (automatischen) Update, bei jedem Verbinden mit dem Mozilla-Server zur Überprüfung ob eine neue Programmversion vorliegt, bezahlen wir den Firefox, den Thunderbird mit noch viel wertvollerem als unserem Geld: Mit unseren intimsten, persönlichsten personenbezogenen Daten. Gestern noch auf torrents.to nach der neuesten Linux-Distribution gesucht, heute ein Vertipper und auf YouPorn.com gelandet — morgen landen diese Daten bei Mozilla zur Auswertung. Wie gut, dass die Familie es nicht erfährt — und die Mozilla-Foundation ist ja weit weg. Und es sind die Guten — sie würden ja niemals Schindluder mit diesen Daten treiben. Zumindest kann man sich das einreden. Wenn man sich allerdings anschaut, was Mozilla mit den Daten vorhat, kann man nur auf die nächste(n) Version(en) von Opera hoffen — und nachdem mehrfach nachgewiesen wurde, dass Microsoft nicht spioniert, auf Outlook umsteigen. Laut Heise sollen die Daten allen Interessierten wie Entwicklern, Unternehmen und Forschern bereitgestellt werden. Das ist doch mal fein.

Es wird selbstverständlich betont, dass der Nutzer selbst entscheiden soll, welche Daten er preisgeben will — aber die Tatsache allein, dass dieses Projekt bereits forciert wird und bereits Daten der Nutzer gesammelt und ausgewertet werden, lässt für mich jegliches Vertrauen in Mozilla schwinden. Über den Application Update Service (AUS) werden die Nutzer nämlich bereits heute ausgespäht:

Die bisher gewonnenen Daten zur Verbreitung des Firefox sind ein Nebenprodukt einer Funktion, bei der die Software nach einer aktuelleren Version schaut. Diese Anfragen an den AUS werden bei Mozilla gezählt und ausgewertet.

Nun wird nicht unbekannt sein, dass ich gerade an solchen Themen interessiert bin — doch diese Tatsache war mir bisher unbekannt. Ich könnte mir so ungefähr den Aufschrei vorstellen, wenn dies über Microsoft bekannt werden würde — ein Skandal sondergleichen, eine (jahrelange) Hexenjagd würde beginnen. Aber hier handelt es sich ja um die Guten, um die Mozilla-Foundation. So wird diese Tatsache als Fußnote bald verschwinden — und in nicht allzu langer Zeit werden die Mozilla-User ihr Online-Intimleben der Mozilla-Foundation anvertrauen, die diese Daten wiederum interessierten Unternehmen zur Verfügung stellen wird. Daraus könne sich ein interessanter Kreislauf entwickeln. Webshop A analysiert anhand einer IP das Klickverhalten eines Users — aufgrund der von Mozilla zur Verfügung gestellten Daten kann das Profil vervollständigt werden. Über andere besuchte Webseiten bis hin zu den geheimsten Gedanken. Schöne, neue Welt. Ihr habt es so gewollt. :)

Mozilla & Firefox Market Share

Update: Siehe Kommentar — alles ist gesagt, wieder einmal überholt die Wirklichkeit einen ARtikel von mir…

66 Antworten zu “Mozilla will Deine Daten — Who cares, es sind ja die Guten… [Update]”

  1. Martina sagt:

    dann kommt halt der Konqueror bei mir vermehrt zum Einsatz! Basta! Als ob es nicht ausreichend Alternativen zu Mozilla gibt.

    Allerdings sollte ich mir dann das KMail wieder installieren und peu a peu meinen Thunderbird außen vor lassen.

  2. Ruepel sagt:

    Ich stimme dir ja grundstäzlich zu, aber ich muss doch sagen, dass du mir hier zu vorschnell urteilst. Ich würde doch das Ergebnis mal abwarten. Gelesen habe ich es auch. Aber so weit ich Mozilla-Foundation kenne, haben die oft auf Beschwerden reagiert. Ich könnte mir vorstellen, dass es so wie es nun ausschaut, gar nicht vorgesehen ist.

    Warten wir es ab.

    Zur Not bleibt ja wirklich noch Opera… Aber ob ich Windows Mail nutzen will :-/

  3. Sven sagt:

    Das kann doch wohl gar nicht sein. Mozilla ist doch mindestens so lieb wie deren kleines Fuchsmaskottchen, das immer so drollig schaut. Und die wollen doch nur das Netz mit Web-Standards zurückerobern. Außerdem handelt es sich doch bei der Organisation dahinter um eine Stiftung (Foundation) das kann ja per se nur was durchweg gutes, tolles und ehrbares sein. Als Entwicklungsmodell verwenden die Open Source und haben sogar eine eigene Lizenz dafür entwickelt.

    Und jetzt komst Du daher und behauptest, die würden die Selben hinterhältigen Methoden zur Kundenabzocke verwenden wie alle anderen auch. Na sowas. Da muss wohl einiges schief gelaufen sein. Blos wo? :-)

  4. Niklas sagt:

    Bevor jetzt jeder am Hyperventilieren ist:

    1. Was für Daten werden momentan schon übertragen? Sollte sich mit einem Blick in den Sourcecode und/oder mit einem Paket-Sniffer leicht herausfinden lassen.

    2. Wird die geplante Datensammelaktion Opt-In oder Opt-out sein?

  5. Oliver sagt:

    >1. Was für Daten werden momentan schon übertragen? Sollte sich mit einem Blick in den Sourcecode und/oder mit einem Paket-Sniffer leicht herausfinden lassen.

    Und das Code-Auditing machst du täglich? Opensource basiert auch auf Vertrauen, beim Stallgeruch AOL/Netscape ist das trotzt aller Foundations natürlich immer so eine Sache.

    >2. Wird die geplante Datensammelaktion Opt-In oder Opt-out sein?

    Mit dem Marketing-Blafasel wirst du gemeinhin im Opensource/Technik-Ländle nur eine Runde Fragezeichen ergattern. Aber zumindest schauts wohl mehr nach opt-out aus, wobei hier noch nicht einmal klar ist, ob man sich denn danach dem ganzen entziehen kann, wenn die Masse erst einmal diverse Dinge für gut befunden hat. Und die bisher gewonnenen Daten schauen zumindest nach opt-out aus, denn die Deaktivierung von Update & Co ist nach der Installation möglich. Aber wie gesagt die Nomenklatur greift hier nur im entferntesten Sinne.

  6. XiongShui sagt:

    Das war’s dann mit Mozilla:
    … tschüss, war nett, Euch wirklich kennengelernt zu haben: spionieren war gestern, Daten verkaufen die Zukunft!

    @ Oliver, ist ja gut und schön, aber wenn der Brouwser sicher sein soll, kommst Du um regelmäßige Updates nicht herum, ob nun automatisch oder nicht. Ehe ich da einen Riesenaufwand betreibe um sicherzustellen, daß mein Surfverhalten nicht gecheckt wird, wähle ich das kleinere Übel: ein andere Software.

  7. Oliver sagt:

    Aber jetzt mal abseits des Blafasels — ontopic, im Prinzip ist die Sache legitim, also jene die noch folgen soll. Es ist auch legitim, wenn man währendes des eingebauten Updates mal eben ein wenig Statistik betreibt. Wirklich dumm nur ist es, wenn das ungefragt geschieht bzw. entsprechende Optionalitäten mal eben per default aktiviert wurden.
    Wir gingen z.B. bei DesktopBSD den umgekehrten Weg, wer an einer allgemeinen $BSD-Erhebung teilnehmen wollte, konnte dies tun. Wir bauten die Option ein, inkl. des Hinweises darauf und einer weitreichenden Erklärung. Die Entscheidung verblieb jedoch beim User. Ebenso ist es auch bei Debian (Paket-Nutzung etc.) oder bei Ubuntu, wer mag tut es, wer nicht mag läßt es bleiben. Keinesfalls herrscht dabei ein Automatismus.
    Natürlich muß man sich auch darüber im klaren sein, daß die wenigsten eine derartige Option aktivieren. Per default aktiviert erhöht sich natürlich die Anzahl der gewonnenen Daten. Usus bei Konzernen, wenngleich auch hier in der Regel beim Download etc. pp oft ein entsprechender Datenschutzhinweis steht, der eifrig weggeklickt wird.

  8. Oliver sagt:

    @Xiongshui

    >Oliver, ist ja gut und schön, aber wenn der Brouwser sicher sein soll, kommst Du um regelmäßige Updates nicht herum, ob nun automatisch oder nicht.

    Verzeih mir, ich ging nicht von der Windows-Welt aus, sondern von jener mit freien Betriebssystemen. Dort werfe ich entweder das Paket mittels des Paketsystems drauf oder aber ich baue es selbst, allenfalls komme ich dort also mit dem Mozilla ftp-Server in Kontakt, andere Dinge greifen da nicht.

  9. Bogus sagt:

    Moinsen ;D

    Ich weiss nicht, warum die Aufregung so gross ist. Google sammelt Daten, Post sammelt daten, die Teledoof macht es und verkauft sie sogar, das ist fakt.

    Und nun prügelt man auf eine Firma ein, die es geschafft hat, das ein grosser Konzern wie M$ sich ein Wenig in Richtung Webstandards bewegt.Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ausserdem denke ich, das sie die Daten nicht so hinterhältig sammeln werden, sondern sagen was sie genau haben wollen.

    Also macht doch nicht die Pferde bzw. die Trolle scheu *gg

    Greetings

    Bogus

  10. Martin sagt:

    Immer mal langsam. Wollen wir doch erst mal abwarten, wie sich diese Funktion im Endeffekt darstellt.

    Der Erfolg von Mozilla bzw. Firefox beruht nicht zuletzt auf Vertrauen — und das weiß auch die Mozilla Foundation. Ich denke nicht, dass sie ihren Erfolg leichtfertig aufs Spiel setzen wollen.

    Davon abgesehen: es ist freie Software. Im Zweifelsfall steht ganz schnell ein Patch (oder AddOn) bereit, das das nach-Hause-telefonieren wieder rausnimmt.

  11. […] Datenschleuder des Tages: Der beliebte Mozilla-Browser wird in ein Tool zum Datensammeln und Ausspähen seiner Anwender um.… Natürlich ohne, dass es dabei zu irgendeinem »Missbrauch« kommt. Nein, das wird […]

  12. Chris sagt:

    @Ruepel:

    Warten wir es ab.

    Bis man dann vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Lieber jetzt dagegen steuern. Denke an die Fabel mit dem Frosch und dem heißen Wasser…

    @Niklas:

    1. Was für Daten werden momentan schon übertragen? Sollte sich mit einem Blick in den Sourcecode und/oder mit einem Paket-Sniffer leicht herausfinden lassen.
    2. Wird die geplante Datensammelaktion Opt-In oder Opt-out sein?

    Dieses Geek-Gefasel interessiert bis auf ganz wenige Leute keine Sau. Die Leute müssen wissen, was passiert. Und da ist die direkte Erklärung schon das passende Mittel…

    @Oliver:

    Es ist auch legitim, wenn man währendes des eingebauten Updates mal eben ein wenig Statistik betreibt.

    Überall läuft ein wenig Statistik — kein Thema. Wenn aber wie hier die Daten an Unternehmen weitergegeben werden sollen, wird eine Linie überschritten. Das geht gar nicht. Zumal mir nicht bekannt war, dass jetzt schon Daten in dieser Art erhoben werden.

    @Bogus:

    Wie lange haben wir uns nicht gelesen? Schön, Dich mal wieder zu sehen. :)

    Lebt denn der alte Holzmichl, ähm Cosmo noch… 😀

  13. XiongShui sagt:

    O.T.
    @ Oliver: Wir wären schon längst bei Linux, hier stapeln sich Kartons mit den verschiedensten Versionen. Auch mit Ubuntu und anderen freien Distributionen haben wir über die Jahre hinweg immer wieder Versuche unternommen. Leider stehen dem zwei Dinge entgegen. Das Eine ist, daß immer wieder das eine oder andere Peripheriegerät nicht damit läuft und das Andere, die ausserordentliche Arroganz der «Linux– Gemeinde», jeder Versuch, sich in die Materie einzuarbeiten (auch und gerade mit dem Hinweis, daß wir Neulinge sind) wurde mit dem Mausschubser– Totschlag«argument» abgeschmettert. Dazu kommt meine ganz persönliche Abneigung, jetzt plötzlich zum Programmierer zu werden. Dazu habe ich keine Lust und keine Zeit. Wenn ich Auto fahren will, verlangt auch niemand von mir, daß ich erst eine Autoschlosserlehre machen, oder womöglich das Auto selber bauen soll. Also bleiben wir beim altbewährten.

  14. Saxy sagt:

    @ XiongShui: Hmmm… mich ärgert das Umgekehrte: Jeder Voll***** wird zu GNU/Linux überredet und alle Defaulteinstellungen und jede Software wird so abgeändert, dass sie wie Windows ist (inkl. aller Bugs).

  15. Martin sagt:

    @Chris:

    Bis man dann vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Lieber jetzt dagegen steuern. Denke an die Fabel mit dem Frosch und dem heißen Wasser…

    Bis jetzt wird nur wild geschrien, ohne dass überhaupt klar ist, in welcher Form Daten erhoben bzw. verfügbar gemacht werden sollen.

    @XiongShui:

    Wenn ich Auto fahren will, verlangt auch niemand von mir, daß ich erst eine Autoschlosserlehre machen, oder womöglich das Auto selber bauen soll.

    Das nicht, aber es wird von dir verlangt, einen Führerschein zu machen.

  16. Chris sagt:

    Hier schreit keiner schrill. Es wird erhoben, es soll Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Punkt aus, Du musst Dich jetzt und hier auch nicht als Mozilla-Verteidiger aufspielen. Benutze da vorher bitte erst die Suchfunktion.

  17. […] kotze ich kleine Würfelchen. Und Schrauben. Und überhaupt; ich bin da ganz bei Chris von F!xmbr: (…) Bei jedem (automatischen) Update, bei jedem Verbinden mit dem Mozilla-Server zur […]

  18. Benni sagt:

    Oh man, ich habe mich jetzt so sehr an den Komfort der Plugins usw. gewöhnt. Mit Opera erreiche ich diesen Komfort im Moment nicht mal Ansatzweise. Hoffentlich rudern die Mozilla-Leute da bald mal wieder ganz kräftig zurück oder es entwickelt sich mal eine ernsthaftere Alternative.

  19. RN sagt:

    Hm, der Aspekt, dass es eventuell ein AddOn geben wird, beruhigt mich ein wenig.
    Aber insgesamt ist das doch eine eher schlechte Nachricht.

  20. Oliver sagt:

    @chris

    >Wenn aber wie hier die Daten an Unternehmen weitergegeben werden sollen, wird eine Linie überschritten. Das geht gar nicht. Zumal mir nicht bekannt war, dass jetzt schon Daten in dieser Art erhoben werden.

    Auch das ist in Opensource-Gefilden absolut üblich, die erwähnten BSD-Daten oben werden auch an Firmen weitergeben, um eben darüber Aufschluß zu geben wer denn nun $BSD nutzt, damit sich beispielsweise die $BSD-Community zukünftig auch an einigen Gimmicks erfreuen kann. Wenn die nicht wissen was abläuft gibts auch nichts.

    Es kommt auf das wie an, sprich ich entscheide wann Daten abgehen und es kommt auch darauf an welche Firmen damit begklückt werden. Wenn der Youporn User plötzlich Werbung für blaue Pillen vorfindet, dann ist definitiv etwas falsch gelaufen. Aber Mozilla hatte sich ja da schon einmal mit dem Google Deal hervorgetan — ist schon etwas länger her (Pishing-Schutz). Von daher erwarte ich aus diesem Umfeld ohnehin nicht mehr viel.

    ———–

    @XiongShui, ich nutze Linux seit Mitte der 90er, $BSD seit knapp drei Jahren. Ich überzeuge gerne techn. versierte Leute, der Rest ist mir eigentlich schnuppe. Ich fing mal mit Irix an und überhaupt ging in den 80ern alles höchstkriminell in der Konsole ab, von daher sind mir Anfänger-Probleme zwar nicht fremd, aber ich sehe da eigentlich nur Bequemlichkeit. Denn Händchen halten war damals auch nicht drin. Ob man zum Programmierer mutiert, keine Ahnung, definitiv aber lernt man sein System besser kennen und weiß was man tut. Ein Auto ist im Vergleich zum Computer ein neolithisches Utensil, um Leder zu bearbeiten. Wir reden hier von einem der komplexesten Geräte, Tendenz steigend, welches man sich vorstellen kann. Und die PR-Lüge schlechthin ist: einfach & sicher. Ich erwähne jetzt auch nicht die Legionen von Windows-Büchsen, die bösen Leuten als gewaltige Bot-Netze dienen, eben weil jene Nutzer nicht den Schimmer einer Ahnung besitzen. Und um auf das Auto zurückzukommen, wenn ich da sehe wer da herumfährt und welcher Blödsinn teils mit Autos getrieben wird, wäre doch eine KFZ-Mechaniker Lehre, jedenfalls in groben Zügen, gar nicht so verkehrt.

  21. LaMi sagt:

    1. Was glaubt ihr woher der Firefox weiß, dass es eine neue Version gibt? Richtig: Er muss irgendwo nachfragen.

    2. Was tut der Firefox für Daten übermitteln um neue Versionen zu finden? Richtig: Firefox-Version, Plugin-Namen, Plugin-Versionen

    3. Was hat ein Update-Service mit den angesurften Adressen zu tun? Richtig: Nichts.

    Imo hast du den Heise Artikel vollkommen in den falschen Hals bekommen (Oder aber den Post absichtlich so überzogen — aber das wäre ja schon Blödzeitung-Niveau). Da ist die Rede vom IST-Stand und einem «Hirngespinst» in frühem Stadium. Der IST-Stand ist — mir zumindest klar. Und bei dem «frühen Gedanken» bleibt doch mal abzuwarten, was daraus wird. Und irgendwo stand da auch, dass der Benutzer immer selbst bestimmen kann, was er übermittelt.

    Zu guter letzt: Du kannst dem Firefox die Aktualisierungs-Prüfung auch untersagen. Das geht sogar ganz einfach über die GUI.

    @XiongShui:
    [quote]
    Wenn ich Auto fahren will, verlangt auch niemand von mir, daß ich erst eine Autoschlosserlehre machen, oder womöglich das Auto selber bauen soll.
    [/quote]

    Wenn du wüsstest, was man alles aus der Bord-Elektronik eines jeden aktuellen Automobils auslesen kann …

  22. Robert B. sagt:

    Geht das eigentlich nur mir so, oder scheint es tatsächlich so, dass in letzter Zeit WebKit einiges an Punkten gesammelt hat? Gecko ist auch nur eine Möglichkeit, (X)HTML darzustellen.

    OT: Weiß jemand, wie man dieser Rendering-Engine, speziell dem Safari, bessere Einstellungen zur Privatsphäre und Sicherheit (so wie bisher beim Firefox, z.B. Cookie-Lebensdauer) verpassen kann? Muss ich meinen eigenen WebKit-Browser basteln oder gibt die Engine das gar nicht her?

  23. Oliver sagt:

    @lami

    >1. Was glaubt ihr woher der Firefox weiß, dass es eine neue Version gibt? Richtig: Er muss irgendwo nachfragen.

    Was glaubst du von was hier die ganze Zeit die Rede ist? Richtig von den Updates und den übermittelten Daten. Bingo.

    >2. Was tut der Firefox für Daten übermitteln um neue Versionen zu finden? Richtig: Firefox-Version, Plugin-Namen, Plugin-Versionen

    Falsch.

    First things first: we track very very little data today. I’ve posted before that we use our Application Update Service (AUS) pings to get a sense of where our main usage around the world is and to try to spot problems when they happen (it’s notable that this is a secondary usage of that system — the primary function of AUS is to enable timely updates to the softeware we release

    John’s Blog

    Es hat noch nicht Verschwörungspotential, analysiert ein wenig mehr als nur den Download-Counter.

    1. Collects & shares data in a way that embodies the user control & privacy options which are at Mozilla’s core.
    2. Enables everyone — from individual researchers and entrepreneurs (both the social and capitalist types) to the largest organizations in the world — to take usage data, mix it up, mash it up, derive insight, and hopefully share some of that insight with others.
    3. Helps move the conversation around data collection and web usage forward, to help consumers make more informed decisions.

    Ein weites Feld also.

    >Du kannst dem Firefox die Aktualisierungs-Prüfung auch untersagen.

    Du darfst auch lesen und allein denken, das hätte dich zu dem Schluß gebracht, daß eine derartige Option nie per default aktiviert werden sollte. Wurde schon drüber diskutiert, aber na ja … Hauptsache mal ein wenig mitgeredet :)

  24. Oliver sagt:

    @Robert B.

    >Geht das eigentlich nur mir so, oder scheint es tatsächlich so, dass in letzter Zeit WebKit einiges an Punkten gesammelt hat?

    Japp, gute Technologie. Aber Apple übt sich auch in Geheimniskrämerei und behält sich z.B. die Dokumentation diverser Funktionalitäten für ihren Safari vor, Wettbewerbsvorteil eben. Apple wäre für mich vom Regen in die Traufe, aber mit Lichtgeschwindigkeit.

    Bei FF kann ich mir wahrscheinlich wie damals auch bei der Google-Pishing-Technologie einfach mit einem Build-Flag behelfen und die Sache ist damit zumindest gegessen.

  25. Gilt das auch für Iceweasel?

  26. Oliver sagt:

    Iceweasel pflegen die Debian-Menschen, d.h. erst einmal gilt es auch für diesen, außer die fingern am Code herum im Fall der Fälle.

  27. Hoffentlich machen sie das. Sonst müsste ich konsequenterweise gleich zu Lynx wechseln. Und das macht echt keinen Spaß.

  28. db sagt:

    > Aber Apple übt sich auch in Geheimniskrämerei und behält sich z.B. die Dokumentation diverser Funktionalitäten für ihren Safari vor, Wettbewerbsvorteil eben. <

    Ja, Äppel hat sich wieder mal geschickt aus der Affäre gezogen: Nimm eine quelloffene HTMl-Engine, forke das Projekt, stecke massiv Mannkraft hinein, mülle den Code mit deinen eigenen OS X-Spezifikationen zu und mach anschließend eine bedröppelte Miene, wenn die KHTML-Entwikkler sich darüber beschweren. Voila: Safari!

  29. Peter sagt:

    Daß Firefox unter den Fittichen von Google zur Hure geworden ist, der man nicht mehr trauen kann, predige ich seit über zwei Jahren.
    Die Geschichte mit dem Supercookie und die zahlreichen direkten Links zu Google (about:config in die Adresszeile eingeben und sich wundern!) haben mich damals bei Version 1.0.8 verharren lassen.
    Besser ein veralteter und fehlerhafter, aber nur theoretisch angreifbarer Browser, als mit Sicherheit von Google ausspioniert zu werden!
    Leider gibts den Konqueror noch nicht für Windows.

  30. phoibos sagt:

    moin,

    ich lese immer davon, dass mozilla ach so tolle unverzichtbare addons hat, die opera nicht hat. wovon redet ihr dabei? das wichtigste ist für mich schon von haus aus bei opera dabei. und was nicht, kann ich über das eine oder andere user-js nachrüsten…

    ciao
    phoibos

  31. ori sagt:

    > Die Geschichte mit dem Supercookie und die zahlreichen direkten Links zu Google (about:config in die Adresszeile eingeben und sich wundern!) haben mich damals bei Version 1.0.8 verharren lassen.

    Da hab ich mich doch grade erschreckt, und nachgeschaut. Resultat: Url fürs feedabonnieren über google (ist im fifo als solches gekennzeichnet) Google Suchurl (für die schnellsuche rechts oben) und die google suche für den phishingfilter (auch optional, wie alles und standardmäßig deaktiviert) Keine «hidden» url zu google. Das was viele für «ohohohohoho Firefox verbindet ständig zu google» halten ist einfach nur dieses dusslige google analytics javascript, was das gros der Webseiten einsetzt (f!xmbr löblicherweise ja nicht ;)) und per adblock plus geblockt werden kann (auch via noscript, aber adblock machts automatisch)

    kann sein das das irgendwann mal in irgendeiner von dir benutzten version so war, aber in meinem linux Firefox 3.0 Beta 5 ists nicht so.

    zum blogeintrag: ich wart auch erstmal ab, ich vermute nichtmal das mozilla chroniken beim update versendet, sondern wahrscheinlich konfiguration der plugins, konfiguration des firefox und hardwarekram. Damit würde man sich auch unmengen user vergraulen. Und ein Opera Wechsel ist ja noch schlimmer, bei mozilla weiss man wenigstens was er tut, bei opera weiss man wegen geringer verbreitung und geschlossenem quellcode recht wenig. Kann sein das die auch sowas haben. Wenn die nur wissen wollen welche plugins ich hab und auf welcher hardware ich laufe, ists mir egal. solang keine cookies, chroniken, Lesezeichen übermittelt werden ist für mich sowas ok. (schimpfe man mich ruhig naiv)

  32. Niklas sagt:

    @Oliver: Ich darf übrigens daran erinnen, dass Opera bis 2005 in der kostenlosen Version auch werbefinanziert war, mit der (freiwilligen) Möglichkeit, seine Interessen etc. anzugeben — woher also Dein Optimismus, dass sie in Sachen Datenschutz «besser» sind als die Mozilla Foundation?

  33. Bogus sagt:

    @Chris: ist ne ganze Weile her, stimmt *gg

    Der olle Holzmichl … öhm Cosmo lebt noch lol

    Ach mein Linuxsoftboard lebt auch wieder ;D

  34. Dirk sagt:

    Es fällt mir schwer, die Aufregung im Heise-Forum, hier und anderswo nachzuvollziehen. Viel polemischer und offensichtlich uninformierter Spam. Man lese zuerst –>hier und –> da, bilde sich eine Meinung und gehe dann auf die Tatsachen ein. Jedenfalls mehr Wert, als ungefiltert alles rauszulassen, was einem bei Ansicht der Schlagzeile so einfällt. Ich konnte nichts von Verkaufen erkennen, habe mir aus den Texten auch erlesen dass mindestens ein aktives opt-in angedacht ist und dass John am Meinungsbild der «Community» interessiert ist. Geben wir ihm ein argumentiertes Meinungsbild (was sich zB damit beschäftigen könnte, ob ein MD5-Hash einer URL…) und dann kann man ja auch mal drauf hoffen, dass es verstanden wird. Wenn sich das Feedback allerdings auf den in den Kommentaren zu lesenden pöbelhaften und ironischen reduziert, disqulifiziert sich die «Community» selbst und dann ist sie auch selbst schuld, wenn Moz macht, was es will. In diesem Sinne dann: Bullshit in — Bullshit out.

  35. Oliver sagt:

    @Niklas, ich erwähnte Opera mit keiner Silbe. Aber darüber hinaus versuchten diese nie ein anderes Bild zu vermitteln.

  36. Niklas sagt:

    Äh, ich meinte natürlich den Originalbeitrag (Chris)

  37. Benni sagt:

    @ phoibos: Also für mich sind das besonders solche nahezu unverzichtbaren Addons wie NoScript, AdBlock Plus, Launchy und PDF Download. Und ein paar weitere die ich gerne hin und wieder benutze. Ich habe schonmal versucht den gleichen Komfort bei Opera zu erreichen, aber ich habe dir halb einen abgebrochen bei der Erstellung und Einbindung von User.js und dann nicht mal annähernd den Komfort erreicht, den ich von den Mozilla-Addons gewohnt bin. Das war dann kein geschmeidiges Surfen mehr mit Opera, sondern brach schon in Arbeit aus und davon habe ich nun wirklich so schon genug.

  38. hrm sagt:

    «Feature wird deaktivierbar«
    http://img168.imageshack.…..gjx1.jpg

    Oder steh ich grad auf dem Schlauch?

  39. Oliver sagt:

    Bon Echo sagt es doch schon, in offiziellen Builds ist diese Funktionalität deaktivierbar. Sprich hier gilt es wohl sich beim Maintainer der jeweiligen Distro zu beschweren.

  40. rudy sagt:

    Also ich finde das ganze doch sehr bedenklich, war immer bekennender FF Anhänger und auch ein Mitglied des Projekts.

    Allerdings geht mir das jetzt mehr als nur eine Spur zuweit, deshalb es gibt ja Alternativen, Epiphany ist jetzt der Browser meiner Wahl.

  41. Joaquin sagt:

    Im Gegensatz zu anderen Datensammlern wurde hier die Absicht vorab angekündigt, was schon einmal für sie spricht und sicherlich alles andere als ein unbemerktes Ausspionieren ermöglichen wird. Dafür dürfen zu viele das Projekt bis in den Sourcecode zuschauen.

  42. Oliver sagt:

    >Im Gegensatz zu anderen Datensammlern wurde hier die Absicht vorab angekündigt

    … und eine bereits bestehende Datenakquise bestätigt, um die noch folgende, extensiverer Natur, etwas zu entschärfen. Ja, macht Sinn.

  43. Chris sagt:

    Heute gabs Nachschlag:

    Drei Datenarten hat Lilly derzeit vor allem im Blick. Es handle sich zum einen um Informationen aus dem Cache des Webbrowsers, in dem aufgesuchte Webseiten zwischengespeichert werden. Darüber hinaus arbeitet die Mozilla Foundation bereits an einem Projekt namens Spectator, über das mit einem Add-on für die kommende Version Firefox 3 Daten zur Konfiguration des Browsers gesammelt und an die Betreiberorganisation geschickt werden. Einige tausend Nutzer haben die Applikation Lilly zufolge bereits probeweise installiert. Darüber hinaus wolle man eventuell auslesen, auf welche Seiten ein Anwender ein Lesezeichen setzt. Daten zur reinen Verbreitung von Firefox gewinnt Mozilla seit Längerem über den Application Update Service (AUS).

    Es wird wieder Zeit, Opera kpl. neu zu konfigurieren…

  44. ori sagt:

    >Zugleich unterstrich der langjährige Mozilla-Mitarbeiter, dass die Datensammlung keinesfalls zwangsweise alle Nutzer von Firefox beträfe. Eingeschlossen würden vielmehr allein die Informationen von Anwendern, die sich gemäß dem Opt-in-Prinzip dafür ausgesprochen hätten. Die Daten sollten zudem anonymisiert werden. An diesem Punkt sei anfangs teils falsch berichtet worden.

    also ists ja egal, leute die das wollen machen das, und die dies nicht wollen machen das nicht, ob die option «Mozilla Daten über das Surfverhalten senden» standardmäßig angehakt ist, weiss man ja nicht, dan stünde das wieder auf einem anderen Blatt. Microsoft macht das schon seit ungefähr 4 — 5 Jahren mit ihren tollen Checkboxen «Microsoft erlauben daten über das Nutzungsverhalten mit $programm zu sammeln» oder das «Programm zur Verbesserung von Microsoft Office». Diverse Seiten protokollieren doch wirklich schon wo du auf der Seite hinklickst und Google weiss bei jedem Suchen und finden was du gesucht und wo du hingeklickt hast, und in den meisten fällen über Google Analytics auch, wohin du auf der gefundenen seite geklickt hast. Bisher nutzen die meisten Google Kritiker die ich kenne trotzdem weiter Google für ihre Suche, wobei Yahoo nicht anders agiert.

    Ist Mozilla wirklich jetzt ein Bad-Guy weil sie ein Protokollfeature integrieren was man nur optional einschalten muss? In meinen Augen nicht, die lassen einem wenigstens die Wahl, bei Google Analytics muss man schon «rabiat» sein und die ga.js bzw die urchin.js blockieren. Und wer gibt Garantie das Opera nicht dasselbe macht? Wäre eine gute und passende einnahmequelle, und merken tut mans ohne hingucken eh nicht. Das niemand sagt das sies tun heisst ja nicht automatisch das sies nicht tun.

  45. ori sagt:

    sorry, Rechtschreibung ließ da teils zu Wünschen übrig 😉

  46. Chris sagt:

    Microsoft macht es, Opera vielleicht — also bleiben die bei Mozilla die Guten. Wie schrieb ich schon vor zwei Tagen? Who cares… Omfg…

    Q. e. d.

    Eindrucksvoller als mit diesem Kommentar konnte man meinen Artikel nicht bestätigen. Danke.

  47. Grainger sagt:

    Opera bietet die Möglichkeit, im Konfigurationsdialog (erreichbar durch Eingabe von Opera:Config in der Adressleiste) im Abschnitt User Prefs durch Setzen des Wertes 1 bei Enable Usage Statistics das Sammeln statistischer Daten zu erlauben.

    Das ist aber bei der Installation per Default deaktiviert.

  48. Grainger sagt:

    Korrektur: man muss keine «1» setzen, sondern durch Anklicken ein «Häkchen» setzen.

    Was aber nichts an der grundlegenden Funktionalität ändert. 😉

  49. […] die ganzen Bildchen aufgefallen, die ich meistens sowieso nicht sehen will oder brauche. Da ich (noch) überzeugter Firefox-User bin, bietet dieser im Gegensatz zum Opera, nur eine Option in den […]

  50. ori sagt:

    und ich finds genausowenig schlimm das opera das «opt-in» (ruft keiner mal bingo? ;))

    Ich schau mir das jedenfalls weiter an, aber solang da nicht wirklich eine richtige Strategie da ist, wie man das jetzt fix macht, werd ich weiter den Firefox benutzen. Opera ist kein unsymphatischer Browser, ich hab ihn sogar teilweise mal paralell auf einem anderen System genutzt weil er einfach fixer war, aber trotzdem ist im Moment zumindest Firefox noch meine Wahl.

  51. Oliver sagt:

    >und ich finds genausowenig schlimm das opera das “opt-in”

    Und ich finds wiederum schlimm das den Leuten dieser kleine aber feine Unterschied völlig schnuppe ist. Ob nun für lau oder nicht, das hat etwas mit Respekt zu tun. Respekt der zumindest in Opensource-Gefilden anfänglich mal usus war.

  52. ori sagt:

    den einwand kann ich verstehen, nunja, vielleicht kippt man das projekt ja auch wenn genügend gegenstimmen aus der userschaft kommen. die sinds immerhin die das Mozilla Projekt am leben halten.

  53. Oliver sagt:

    Dafür muß man jedoch auch diese berühmt, berüchtigte kritische Masse mobilisieren können. Solange die meisten nur die Schultzer zucken, kann man Schritt für Schritt derlei Dinge etablieren. Und jede Datensammlung ist der Sammlung zuviel.

  54. […] Oliver: Dafür muß man jedoch auch diese berühmt, berüchtigte kritische Masse… […]

  55. […] Firefox 3 RC1 erschienen. Mit iWeb ‘08 erstellte Fotoalben gehen immer noch nicht und was dies zukünftig bedeutet muss sich noch […]

  56. Chris sagt:

    Nach einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem letzten sogenannten Kommentar, haben ich denselben als Deppen-Kommentar entarnt und gelöscht… 😀

  57. […] schön und gut soweit, wenn ich heute nicht Mozilla will Deine Daten … und die Kommentare dort gelesen hätte. Kurz hatte ich das bereits über IT-Newsticker […]

  58. […] Wir befinden uns in der Zukunft, wie bei jedem Produkt versucht man auch bei Mozilla den noch zu beschreitenden Pfad des Browser-Sprößlings abzustecken, um somit schon zuvor die richtigen Weichen stellen zu können. Firefox 3.1 beispielsweise, der vermutlich noch dieses Jahr erscheint, soll u.a. native Videos unterstützen, wie in HTML5 gefordert. Allerdings offenbart sich hier auch die Tücke im Detail, sprich hier stößt Opensource auf Kommerzgedudel und es ist bislang noch nicht raus welches Format denn nun zukünftig die Rolle des primus inter pares übernehmen wird. Firefox 4 hingegen, welcher Ende 2009 seinen Einstand feiern soll, bringt u.a. verbessertes Javascript mit sich, in Form einer virtuellen Maschine. Tja viel Zukunftsmusik und da wir warten doch erst einmal ab, was denn Firefox so in der nächsten Zeit offerieren wird […]

  59. […] abgesehen beobachte ich natürlich auch F!XMBR im einzelnen und das Thema Spionage von Nutzerdaten im einzelnen. Insgesamt ein eher kritischer Blick auf den […]

  60. […] Mozilla will Deine Daten — Who cares, es sind ja die Guten… (Schlagworte: artikel browser datenschutz firefox privacy temp ) […]

  61. […] dem Mozilla Entwicklungsleiter Mike Schroepfer zum Thema Firefox und dessen Zukunft. Fragen zu den Plänen Mozillas, Daten der User zu sammeln, wurden jedoch garnicht erst gestellt. Trotzdem nice to […]

  62. […] sich mir hier mehr und mehr der Verdacht auf, es mit einer einzigen PR-Kampagne zu tun zu haben, die mehr Anleihen bei den großen Konzernen sucht, als denn bei der Community. Sicherlich kamen Funktionalitäten hinzu, andererseits wurde der Browser auch zusehendst […]

  63. coding sagt:

    Ganz ehrlich, die Funktion würde in dem Moment als Fork wieder herausfliegen in dem sie eingebaut würde.
    Opera als Alternative anzubieten ist doch sehr naiv. Oder woher kann man sich sicher sein das Opera neben den angegebenen Daten nicht noch andere sammelt? Ich glaube einer Closed Source Software erstmal gar nichts. Und aus diesem Grund werde ich sicher nicht vom einen Übel zum noch größeren Übel wechseln.

  64. Chris sagt:

    Wo ist denn dieser Artikel heute verlinkt worden?

  65. Oliver sagt:

    U.a. bei uns und somit auch bei Golem 😀 ansonsten wahrscheinlich irgendwo fernab jeder Refferer.

  66. Chris sagt:

    Bei uns, das weiß ich. Trotzdem wäre es sehr ungewöhnlich, wenn plötzlich 30 Leute den Artikel begutachten. Das war zufällig der Fall, als ich geschaut hatte… 😀

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