Möge der Link mit Dir sein

  • CDU feiert ihr Grundsatzprogramm: Statt Wohlstand für alle, Teilhabe für alle
    Die Konservativen haben eine jahrhundertelange Übung darin, bestehende ungerechte, ja sogar inhumane Lebensverhältnisse mit moralischem Pathos zu legitimieren.
  • Second Life verliert zahlende Mitglieder
    Wie, und ich dachte bald steht da die Weltherrschaft an…
  • Politically Incorrect: Die Wirklichkeit ist nicht Schwarz-Weiß
    Die Demaskierung der rechten Vollhorste von PI — Lesebefehl!
  • Neue Umfrage — NPD in Sachsen überholt SPD
    Die deutsche Parteien-Titanic weiter auf Kurs. Jeder Mensch weiß mittlerweile, wie der Film ausgeht, die Offiziere steuern das Schiff weiter gegen den Eisberg die Menschen in unserem Land…
  • Die Regenmacher
    Dei Spiegelfechter ganz grandios. Glauben kann und sollte man den Behörden jedenfalls nichts – wie kann es sein, dass die Verfolgungs– und Ermittlungsbehörden in Zeiten, in denen ihre Kompetenzerweiterung ein Politikum erster Güte ist, das Informationsmonopol über sämtliche Details ihrer Ermittlungsarbeit haben.
  • Die Schranken des Rechtsstaats
    Die Möglichkeiten der Ermittler in Deutschland sind fast unerschöpflich. Sie reichen aus, um Straftaten jeglicher Art aufzuklären und zu verhindern — auch auf dem Gebiet des Terrorismus. Mit der Online-Durchsuchung würde erneut eine Schranke des Rechtsstaats fallen.
  • Siemens Mobile: Wie man eine Firma in den Untergang führt
    Oha, ein Artikel auf Spreeblick der seit Monaten mal wieder ohne Einschränkung empfehlenswert ist. Ich ziehe den Hut.
  • Felix kommentiert hanebüchenden Schwachsinn der SZ
    Wo war eigentlich Prantl als der Blödsinn online ging? Achtung: jetzt kommt wirklich krass üble Agitprop-Gülle direkt aus den finstersten Hirnwindungen der gleichgeschalteten PR-Presse. […] Na, schon mal so viel Desinformation auf einem Haufen gelesen in Deutschen Medien? Und die Süddeutsche fing gerade an, Anzeichen von seriösem Journalismus zu zeigen.

Eine Antwort zu “Möge der Link mit Dir sein”

  1. Knut sagt:

    Zu Beitrag 1.

    Forfaitierung mit Einredeverzicht
    «Das klingt gut. Deshalb achten auch in Deutschland die Abgeordneten in Stadt– und Kreisräten nicht genau auf das, was sie genehmigen — sie treffen einen Grundsatzbeschluss und ermächtigen die Verwaltung zu Vertragsverhandlungen mit dem Investor. Der Vertrag wird danach nicht mehr zur Entscheidung im Rat vorgelegt. Das gilt auch für einen ausnehmend brisanten Vertragsteil. Er heißt «Forfaitierung mit Einredeverzicht».

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