Mit Worten läßt sich trefflich linken

  • Mit den Mitteln der Feindschaft
    Als Giorgio Agamben 2003 schrieb, dass sich der Ausnahmezustand mit dem War on Terror in «das herrschende Paradigma des Regierens» verwandele, wurde er von Kritikern belächelt. Von einer «Unbestimmtheit zwischen Demokratie und Absolutismus», wie sie der italienische Philosoph auszumachen glaubte, sei die westliche Gesellschaft noch Lichtjahre entfernt. Mittlerweile lässt sich kaum noch leugnen.
  • Die Zicken der Neldel und andere Sorgen
    Schawinski erzählt vom beschwerlichen Leben eines Geschäftsführers, der die Quoten retten, die Rendite steigern, die Konkurrenten bekämpfen und seine Stars bei Laune halten muss.
  • Skype, Adical und das Elend des Web2.0
    R.I.P. adical — Skype wird noch andauern, aber auch da wachen die Jünger so langsam auf. Bei der Informationspolitik, die betrieben wurde…
  • 13 Täuschungsmodule — Agenda Ausgrenzung: Zum fünften Jahrestag der Einsetzung der Hartz-Kommission
    Vor fünf Jahren, am 22. Februar 2002, wurde seitens der «rotgrünen» Bundesregierung die Hartz-Kommission (HK) eingesetzt. 14 Tage später schrieb ich dem Vorsitzenden Peter Hartz einen Brief: «Wird hier nicht die sattsam bekannte Reform von oben betrieben? Warum ist kein Angehöriger der gesellschaftlichen Gruppe in der Kommission, um die es doch im Kern geht? Woher wollen Sie Ihr empirisches Wissen über die reale Lage der Arbeitslosen beziehen?» Auf eine Antwort warte ich bis heute.
  • Ich lasse mich gerne manipulieren
    Piraten der Karibik 3 — dazu sage ich nichts, das ist schon mehr als peinlich für einen Journalisten. Liebe Telepolis, achtet mal mehr auf Eure Qualität. Ihr könnt es doch. Den Rest des Artikels kann man durchaus lesen…
  • Photos of Lightnings by Alex Kuznetsov
    Ein Unwetter über Moskau — sehr feine Fotos…

Eine Antwort zu “Mit Worten läßt sich trefflich linken”

  1. Björn sagt:

    Das Buch von Schawinski sollte mir der Paketbote gleich liefern. Mal gespannt ob der Mann wirklich was interessantes zu sagen hat oder das ganze nur ein selbstgefälliges Schulterklopfen und Axtwetzen gegen alle anderen wird.

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