Das US-Justizministerium hat Anklage im nach seinen Aussagen bisher größten Fall von Identitätsdiebstahl erhoben. Es beschuldigt elf Personen, über 40 Millionen Kredit– und Debit-Kartennummern gestohlen zu haben.
Da kann man verschlüsseln und Paranoia schieben wie man denn möchte, es gibt einfach Bereiche da kann man nur tatenlos zusehen und mit dem Kopf schütteln. Bei obigem Tatbestand gingen nicht nur Identitäten verlustig, nein interessanterweise war dies alles mittels WLan möglich. Die gesammelten Daten sollen sie auf durch Verschlüsselung geschützte Server in Osteuropa und den USA hinterlegt und zum Verkauf angeboten haben. Und wie man sieht schützten jene ihre ergaunerten Daten weitaus besser.




Interessant an dem Artikel ist allerdings, dass nicht auf die offenbar unzureichende Verschlüsselung der WLAN bei B&N und TJX, sondern auf die Verschlüsselung bei den Tätern besonders hingewiesen wird, obwohl dies wenig zur Sache tut. Man könnte vermuten, dass solche subtile Meldungsmanipulation der Vorbereitung eines Verschlüsselungsverbots oder der Akzeptanz von LI dienen sollen.