<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: mit einem Bein in der Werbung</title>
	<atom:link href="http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/</link>
	<description>fix [your] master boot record</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 14:51:41 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Patrick Breitenbach</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13896</link>
		<dc:creator>Patrick Breitenbach</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2007 20:48:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13896</guid>
		<description>Opensource-Autor? Hört sich interessant an.  Spenden können hoch oder niedrig sein, je nach Werteinschätzung. Funktioniert vielleicht nicht unbedingt bei Wikipedia, aber bei kleineren Projekten könnte es durchaus sinnvoll sein. Ich denke mal drüber nach.

Gesellschaft kann man zwar durch Kommunikation manipulieren, aber auch aufklären. Kommt immer darauf an, wer die besseren Demagogen/Pädagogen hat.

Das schöne ist doch an Blogs, dass sie in der Regel selten Informationslieferanten sondern vielmehr Informationsverwerter sind. Blogs sind ein alternativer Filter für unsere klassischen Medien. Daher wäre es ganz klar die Dienstleistung &quot;Filtern&quot;. Denn es ist doch so heute, dass man nicht nur die Meldung an sich will, sondern auch die verschiedenen Hintergründe und Erläuterungen dazu. Man will andere Menschen fragen, was sie davon halten. Nur durch diesen zwiaschenmenschlichen Dialog ist der Mensch in der Lage sich ein umfassenderes Bild der Welt machen zu können. Je vielfältiger die Informationsbewertungen, desto eher kann der Mensch sie vertrauensvoller einordnen. 

Ich bin allerdings der Meinung, dass diese Filter wertvoll sind. Weil es persönliche Filter sind - persönliche Suchagenten sozusagen. Wenn man sich und den Leuten das vermittelt, könnte irgendwann ein Schuh draus werden. Vielleicht sollten wir das einmal als Frage in die Blogs stellen. Also einen Gegenumfrage zu &quot;Wie käuflich sind die Blogger&quot;. An die Leser. &quot;Wie wertvoll sind die Blogger?&quot;

Quintessenz könnte also sein:
Blogs sind persönliche Such-Agenten. Sie bieten subjektive, aber von Werbemodellen  unabhängige Inhalte, die von Ihren Lesern finanziert werden.

Soviel zum träumen ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Opensource-Autor? Hört sich interessant an. Spenden können hoch oder niedrig sein, je nach Werteinschätzung. Funktioniert vielleicht nicht unbedingt bei Wikipedia, aber bei kleineren Projekten könnte es durchaus sinnvoll sein. Ich denke mal drüber nach.</p>
<p>Gesellschaft kann man zwar durch Kommunikation manipulieren, aber auch aufklären. Kommt immer darauf an, wer die besseren Demagogen/Pädagogen hat.</p>
<p>Das schöne ist doch an Blogs, dass sie in der Regel selten Informationslieferanten sondern vielmehr Informationsverwerter sind. Blogs sind ein alternativer Filter für unsere klassischen Medien. Daher wäre es ganz klar die Dienstleistung «Filtern». Denn es ist doch so heute, dass man nicht nur die Meldung an sich will, sondern auch die verschiedenen Hintergründe und Erläuterungen dazu. Man will andere Menschen fragen, was sie davon halten. Nur durch diesen zwiaschenmenschlichen Dialog ist der Mensch in der Lage sich ein umfassenderes Bild der Welt machen zu können. Je vielfältiger die Informationsbewertungen, desto eher kann der Mensch sie vertrauensvoller einordnen. </p>
<p>Ich bin allerdings der Meinung, dass diese Filter wertvoll sind. Weil es persönliche Filter sind — persönliche Suchagenten sozusagen. Wenn man sich und den Leuten das vermittelt, könnte irgendwann ein Schuh draus werden. Vielleicht sollten wir das einmal als Frage in die Blogs stellen. Also einen Gegenumfrage zu «Wie käuflich sind die Blogger». An die Leser. «Wie wertvoll sind die Blogger?»</p>
<p>Quintessenz könnte also sein:<br />
Blogs sind persönliche Such-Agenten. Sie bieten subjektive, aber von Werbemodellen unabhängige Inhalte, die von Ihren Lesern finanziert werden.</p>
<p>Soviel zum träumen …</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13895</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2007 20:23:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13895</guid>
		<description>&gt;Sozusagen ein echtes unabhängiges Medium, dass aber die Autoren/Blogger versorgen kann?

Allenfalls mittels Spenden wie im Opensource Bereich. Das Problem da draußen sind ja nicht nur die Werbenden, sondern auch teils die Konsumenten die kein Respekt mehr vor der Leistung des jeweils anderen aufbringen. Dazu müßte sich in der Gesellschaft etwas gewaltig ändern und bis dahin ist noch ein langer und steiniger Weg.

Ich habe z.B. ein Problem damit für Informationen Geld zu verlangen, da imo die Informationen frei sein sollten - konkrete Dienstleistungen hingegen sind etwas anderes. Ergo müßte quasi ein Abo Dienst her, was wiederum in einer Art Spenden ausarten würden - denn die Informationen wären auch frei zugänglich, einige würden aber freiwillig fürs Abo bezahlen. Okay Träumerei, aber so tick ich halt ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Sozusagen ein echtes unabhängiges Medium, dass aber die Autoren/Blogger versorgen kann?</p>
<p>Allenfalls mittels Spenden wie im Opensource Bereich. Das Problem da draußen sind ja nicht nur die Werbenden, sondern auch teils die Konsumenten die kein Respekt mehr vor der Leistung des jeweils anderen aufbringen. Dazu müßte sich in der Gesellschaft etwas gewaltig ändern und bis dahin ist noch ein langer und steiniger Weg.</p>
<p>Ich habe z.B. ein Problem damit für Informationen Geld zu verlangen, da imo die Informationen frei sein sollten — konkrete Dienstleistungen hingegen sind etwas anderes. Ergo müßte quasi ein Abo Dienst her, was wiederum in einer Art Spenden ausarten würden — denn die Informationen wären auch frei zugänglich, einige würden aber freiwillig fürs Abo bezahlen. Okay Träumerei, aber so tick ich halt <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Patrick Breitenbach</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13892</link>
		<dc:creator>Patrick Breitenbach</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2007 20:11:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13892</guid>
		<description>Die Grundeinstellung kann ich übrigens teilen, wobei man mir als Werber eh hier nix glauben wird, aber hauptsache ich kann in den Spiegel gucken...

Mal ein weniger weitergebohrt. Hältst du ein qualitatives, werbefreies Blognetzwerk in einer Art Stiftung/Abomodell für denkbar? Sozusagen ein echtes unabhängiges Medium, dass aber die Autoren/Blogger versorgen kann? Also nicht mit dem Hintergedanken die Werbung irgendwie schmackhaft zu machen, sondern tatsächlich als mögliches Modell?

Mir ist schon klar, dass nicht alle Blogger Geld verdienen wollen, aber es gibt sicherlich einige, die gerne würden und es auch qualitativ könnten.

Würde mich interessieren, was du davon hältst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grundeinstellung kann ich übrigens teilen, wobei man mir als Werber eh hier nix glauben wird, aber hauptsache ich kann in den Spiegel gucken…</p>
<p>Mal ein weniger weitergebohrt. Hältst du ein qualitatives, werbefreies Blognetzwerk in einer Art Stiftung/Abomodell für denkbar? Sozusagen ein echtes unabhängiges Medium, dass aber die Autoren/Blogger versorgen kann? Also nicht mit dem Hintergedanken die Werbung irgendwie schmackhaft zu machen, sondern tatsächlich als mögliches Modell?</p>
<p>Mir ist schon klar, dass nicht alle Blogger Geld verdienen wollen, aber es gibt sicherlich einige, die gerne würden und es auch qualitativ könnten.</p>
<p>Würde mich interessieren, was du davon hältst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13889</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2007 19:56:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13889</guid>
		<description>Okay für mich ist Ehrlichkeit eine wichtige Komponente im Leben. Ich kann nicht alles wissen, kann nicht alles ändern - aber wo es für meine Person möglich ist, da tue ich es auch. Dabei passiert es oft, das man als &quot;dumm&quot; bezeichnet wird, weil die &quot;bombige Chance&quot; hätte man doch ergreifen sollen. Ich bin gewiß kein Ghandi, aber so ein paar grundlegende Prinzipien habe ich.

Es wäre natürlich nicht tragfähig oder nur mit massiven Einschnitten, manches könnte quasi zum Selbstkostenpreis rüberwachsen bzw. mit minimalsten Gewinnen. Die Alternative macht mir aber nicht die Nase lang, auch wir hier könnten mit Werbung ein klein wenig verdienen .... und dann? Würde man dann noch einer meine Aussagen abkaufen?

Lebensunterhalt als Autor in Deutschland, das ist eh so ein Ding - im Ausland wohl eher möglich. Hierzulande muß man dann eher Bohlen oder Feldbusch heißen, um Artikel/Bücher teuer an den Mann zu bringen. Mit anderen Dingen sehe ich selbst mittels Werbung in diesem Bereich kein lukratives Geschäft. Weil Werbung setzt eben voraus, das du schon wer bist mit deinen Artikeln, um letztendlich gewinnbringend bei Werbung abzukassieren. Sprich der Sachbuchautor wird auch keine lukrative Werbung erhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Okay für mich ist Ehrlichkeit eine wichtige Komponente im Leben. Ich kann nicht alles wissen, kann nicht alles ändern — aber wo es für meine Person möglich ist, da tue ich es auch. Dabei passiert es oft, das man als «dumm» bezeichnet wird, weil die «bombige Chance» hätte man doch ergreifen sollen. Ich bin gewiß kein Ghandi, aber so ein paar grundlegende Prinzipien habe ich.</p>
<p>Es wäre natürlich nicht tragfähig oder nur mit massiven Einschnitten, manches könnte quasi zum Selbstkostenpreis rüberwachsen bzw. mit minimalsten Gewinnen. Die Alternative macht mir aber nicht die Nase lang, auch wir hier könnten mit Werbung ein klein wenig verdienen .… und dann? Würde man dann noch einer meine Aussagen abkaufen?</p>
<p>Lebensunterhalt als Autor in Deutschland, das ist eh so ein Ding — im Ausland wohl eher möglich. Hierzulande muß man dann eher Bohlen oder Feldbusch heißen, um Artikel/Bücher teuer an den Mann zu bringen. Mit anderen Dingen sehe ich selbst mittels Werbung in diesem Bereich kein lukratives Geschäft. Weil Werbung setzt eben voraus, das du schon wer bist mit deinen Artikeln, um letztendlich gewinnbringend bei Werbung abzukassieren. Sprich der Sachbuchautor wird auch keine lukrative Werbung erhalten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Patrick Breitenbach</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13888</link>
		<dc:creator>Patrick Breitenbach</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2007 19:48:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13888</guid>
		<description>@Oliver: Mir geht es nicht um Argumente pro Werbung. Im Gegenteil. Die Frage ist tasächlich, ob dieses werbefreie Qualitätssystem tragfähig wäre. Bisher gibt  es keine Beispiele, wo das funktioniert, oder? (Von Buchautoren mal abgesehen)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Oliver: Mir geht es nicht um Argumente pro Werbung. Im Gegenteil. Die Frage ist tasächlich, ob dieses werbefreie Qualitätssystem tragfähig wäre. Bisher gibt es keine Beispiele, wo das funktioniert, oder? (Von Buchautoren mal abgesehen)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13886</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2007 19:40:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13886</guid>
		<description>&gt;Es geht darum sich seine Existenz auf Grundlage einer Autorenschaft aufzubauen.

Ja gut kein Problem, wenn du es so machen möchtest dann verlange Geld für deine Artikel etc. Sich einbilden das mit Werbung finanzieren zu können ist Selbstbetrug und Betrug am Konsumenten - weil da eine Industrie extra mit finanziert mit. Die unmittelbare Beteiligung an den Kosten wäre für den Konsumenten rentabler - warum also der Umweg über die Werbung?

Daran ist natürlich ein Haken, wer bezahlt dafür? Natürlich nur die, die die Qualität zu schätzen wissen, die diesen Artikel beispielsweise benötigen. Das Geschäft kann also ziemlich mager ausfallen. Werbung schafft da natürlich anfangs erst einmal die besseren Konditionen für den Autoren, er hat sich einen Ruf erarbeitet, kann sich auch mal belanglose Artikel leisten und dennoch rollt der Rubel. Querfinanziert wird dennoch die Werbung von allen Konsumenten, sprich vom Gros der Masse die die Seite dieses Autoren noch nicht einmal frequentieren.

Und was soll das also? Man versucht hier Geld zu verdienen nicht mit der eigenen Leistung, sondern quasi mit AB Maßnahmen oder simpel Betrug am Konsumenten.

*Ehrlich* Geld zu verdienen ist manchmal unmöglich, das sehe ich ein - aber deswegen werden mir die Argumente pro Werbung nicht schmackhafter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Es geht darum sich seine Existenz auf Grundlage einer Autorenschaft aufzubauen.</p>
<p>Ja gut kein Problem, wenn du es so machen möchtest dann verlange Geld für deine Artikel etc. Sich einbilden das mit Werbung finanzieren zu können ist Selbstbetrug und Betrug am Konsumenten — weil da eine Industrie extra mit finanziert mit. Die unmittelbare Beteiligung an den Kosten wäre für den Konsumenten rentabler — warum also der Umweg über die Werbung?</p>
<p>Daran ist natürlich ein Haken, wer bezahlt dafür? Natürlich nur die, die die Qualität zu schätzen wissen, die diesen Artikel beispielsweise benötigen. Das Geschäft kann also ziemlich mager ausfallen. Werbung schafft da natürlich anfangs erst einmal die besseren Konditionen für den Autoren, er hat sich einen Ruf erarbeitet, kann sich auch mal belanglose Artikel leisten und dennoch rollt der Rubel. Querfinanziert wird dennoch die Werbung von allen Konsumenten, sprich vom Gros der Masse die die Seite dieses Autoren noch nicht einmal frequentieren.</p>
<p>Und was soll das also? Man versucht hier Geld zu verdienen nicht mit der eigenen Leistung, sondern quasi mit AB Maßnahmen oder simpel Betrug am Konsumenten.</p>
<p>*Ehrlich* Geld zu verdienen ist manchmal unmöglich, das sehe ich ein — aber deswegen werden mir die Argumente pro Werbung nicht schmackhafter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Prospero</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13879</link>
		<dc:creator>Prospero</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2007 17:27:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13879</guid>
		<description>Tja, ich als Teil-Kommerzblogger - schließlich ist das NGC auch mit Werbung gepflastert - halte mich mal raus. ;-) Ansonsten habe ich im privaten Blog ja sowieso schon klargestellt was wohin und wofür fließt wenn auf diverse Cover oder diverse Links geklickt wird - schließlich ist Affiliate ja auch eine Art von Werbung, nech?
Ad Astra</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, ich als Teil-Kommerzblogger — schließlich ist das NGC auch mit Werbung gepflastert — halte mich mal raus. <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ansonsten habe ich im privaten Blog ja sowieso schon klargestellt was wohin und wofür fließt wenn auf diverse Cover oder diverse Links geklickt wird — schließlich ist Affiliate ja auch eine Art von Werbung, nech?<br />
Ad Astra</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Falk</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13878</link>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2007 16:25:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13878</guid>
		<description>Man verzeihe mir meine Doppelpostings :)

&lt;blockquote&gt;Denn schon mit meiner GEZ-Gebühr habe ich dafür bezahlt die diversen Nachrichtenseiten der Öffentlich-rechtlichen zu besuchen.&lt;/blockquote&gt;

Und schwupps bewegen wir uns in Richtung Kulturflatrate :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man verzeihe mir meine Doppelpostings <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>Denn schon mit meiner GEZ-Gebühr habe ich dafür bezahlt die diversen Nachrichtenseiten der Öffentlich-rechtlichen zu besuchen.</p></blockquote>
<p>Und schwupps bewegen wir uns in Richtung Kulturflatrate <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Falk</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13877</link>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2007 16:23:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13877</guid>
		<description>Mir gehts ja auch nicht drum, ob man etwas für lau bekommen kann oder auch nicht. Sondern das eben Wertschätzung vor der Leistung Anderer (auch in monetärer Form) nunmal nicht durch Werbung ersatzbar ist. Verständnis weckt man damit keins, höchstens Begehrlichkeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir gehts ja auch nicht drum, ob man etwas für lau bekommen kann oder auch nicht. Sondern das eben Wertschätzung vor der Leistung Anderer (auch in monetärer Form) nunmal nicht durch Werbung ersatzbar ist. Verständnis weckt man damit keins, höchstens Begehrlichkeiten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Patrick Breitenbach</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13876</link>
		<dc:creator>Patrick Breitenbach</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2007 16:14:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13876</guid>
		<description>Es geht hier nicht ums unendlich reich werden. Es geht darum sich seine Existenz auf Grundlage einer Autorenschaft aufzubauen. Also schnöder Mammon nur zum Teil berechtigt.

Aber genau das ist das Problem:
&quot;Und mal zurück gefragt, warum sollte ich für SPONs Inhalte bezahlen, wenn ich diese Nebenan auch für lau bekomme.&quot;

Die Leute sind trotz vehementer Werbekritik einfach nicht dazu bereit für solche Inhalte zu zahlen, daher verhungern solche Projekte umgehend. Deshalb macht es ja auch keiner und öffnet somit der Werbung Tür &amp; Tor. Und das zum Teil wirklich hart an der Grenze: http://tinyurl.com/26p7d7</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht hier nicht ums unendlich reich werden. Es geht darum sich seine Existenz auf Grundlage einer Autorenschaft aufzubauen. Also schnöder Mammon nur zum Teil berechtigt.</p>
<p>Aber genau das ist das Problem:<br />
«Und mal zurück gefragt, warum sollte ich für SPONs Inhalte bezahlen, wenn ich diese Nebenan auch für lau bekomme.»</p>
<p>Die Leute sind trotz vehementer Werbekritik einfach nicht dazu bereit für solche Inhalte zu zahlen, daher verhungern solche Projekte umgehend. Deshalb macht es ja auch keiner und öffnet somit der Werbung Tür &amp; Tor. Und das zum Teil wirklich hart an der Grenze: <a href="http://tinyurl.com/26p7d7" >http://tinyurl.com/26p7d7</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Grainger</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13875</link>
		<dc:creator>Grainger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2007 16:13:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13875</guid>
		<description>Für einen einzelnen Artikel, der mich wirklich interessiert, würde ich auch was bezahlen.

Das wird sich imho aber eher auf &lt;i&gt;Fachartikel&lt;/i&gt; im weiteren Sinne beschränken; für News, die es an jeder Ecke kostenlos gibt, zahle ich natürlich nichts.

Denn schon mit meiner GEZ-Gebühr habe ich dafür bezahlt die diversen Nachrichtenseiten der Öffentlich-rechtlichen zu besuchen.

Und natürlich muss sicher der Preis in angemessenen Rahmen bewegen, ich zahle nicht 2,50 Euro für &lt;b&gt;einen&lt;/b&gt; Artikel wenn das vollständige Printmedium fast genau so viel kostet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen einzelnen Artikel, der mich wirklich interessiert, würde ich auch was bezahlen.</p>
<p>Das wird sich imho aber eher auf <i>Fachartikel</i> im weiteren Sinne beschränken; für News, die es an jeder Ecke kostenlos gibt, zahle ich natürlich nichts.</p>
<p>Denn schon mit meiner GEZ-Gebühr habe ich dafür bezahlt die diversen Nachrichtenseiten der Öffentlich-rechtlichen zu besuchen.</p>
<p>Und natürlich muss sicher der Preis in angemessenen Rahmen bewegen, ich zahle nicht 2,50 Euro für <b>einen</b> Artikel wenn das vollständige Printmedium fast genau so viel kostet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Falk</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13874</link>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2007 16:01:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13874</guid>
		<description>Mal so als blöde Idee - wie wärs denn damit: Wenn sie diesen Artikel gut fanden und uns dafür mindestens 2,50 Euro bezahlen, erhalten sie eine Ausgabe unseres Printmagazins für 3 Monate nach Hause geschickt? 

Überspitzt, nicht realisierbar, aber in die Richtung muss man denken, solang man den schnöden Mammon auch bedienen muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal so als blöde Idee — wie wärs denn damit: Wenn sie diesen Artikel gut fanden und uns dafür mindestens 2,50 Euro bezahlen, erhalten sie eine Ausgabe unseres Printmagazins für 3 Monate nach Hause geschickt? </p>
<p>Überspitzt, nicht realisierbar, aber in die Richtung muss man denken, solang man den schnöden Mammon auch bedienen muss.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Falk</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13873</link>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2007 15:58:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13873</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Wie bekommen Autoren Geld?&lt;/blockquote&gt;

Sicher nicht von der Werbung. Autoren schaffen Inhalte und diese haben einen &quot;Wert&quot;. Wie und in welcher Form man diesen aufrechnet, ist ja schon fast ein eigenständiges Thema. Aber: Ich finde, für wirkliche Inhalte brauchts keine Werbung. Die stellen eben entweder einen Wert dar oder eben nicht. Oder denken wir vielleicht noch weiter, warum muss man sich eigentlich Gedanken über die Entlohnung von geistiger (künstlerischer) Arbeit Gedanken machen? Es wird nun einmal da kein Produkt hergestellt, welches greifbar ist. Hier stehen derzeit aber die Weichen (STichwort: Geistiges Eigentum) völlig falsch in meinem Verständnis. Und dort hat für mich persönlich auch Werbung keine Daseinsberechtigung.

&lt;blockquote&gt;Wie bekommen Online-Magazine Geld um ihre Redaktion zu zahlen?&lt;/blockquote&gt;

Ist das selbe Problem wie oben, wir bewegen uns da grad wirklich in eine Richtung, die hier auch schon des Öfteren diskutiert wurde und immer auch werden wird.

Und mal zurück gefragt, warum sollte ich für SPONs Inhalte bezahlen, wenn ich diese Nebenan auch für lau bekomme. Das das Erstellen nicht kostenfrei ist, ist mir allerdings auch klar, nur hab ich als Einzelner sicher auch nicht das Allheilmittel und bin ja im Bereich Musik da auch am Schaun, die Grenzen des Machbaren auszuloten. Wenn ich mal damit fertig bin, sag ich sofort Bescheid :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wie bekommen Autoren Geld?</p></blockquote>
<p>Sicher nicht von der Werbung. Autoren schaffen Inhalte und diese haben einen «Wert». Wie und in welcher Form man diesen aufrechnet, ist ja schon fast ein eigenständiges Thema. Aber: Ich finde, für wirkliche Inhalte brauchts keine Werbung. Die stellen eben entweder einen Wert dar oder eben nicht. Oder denken wir vielleicht noch weiter, warum muss man sich eigentlich Gedanken über die Entlohnung von geistiger (künstlerischer) Arbeit Gedanken machen? Es wird nun einmal da kein Produkt hergestellt, welches greifbar ist. Hier stehen derzeit aber die Weichen (STichwort: Geistiges Eigentum) völlig falsch in meinem Verständnis. Und dort hat für mich persönlich auch Werbung keine Daseinsberechtigung.</p>
<blockquote><p>Wie bekommen Online-Magazine Geld um ihre Redaktion zu zahlen?</p></blockquote>
<p>Ist das selbe Problem wie oben, wir bewegen uns da grad wirklich in eine Richtung, die hier auch schon des Öfteren diskutiert wurde und immer auch werden wird.</p>
<p>Und mal zurück gefragt, warum sollte ich für SPONs Inhalte bezahlen, wenn ich diese Nebenan auch für lau bekomme. Das das Erstellen nicht kostenfrei ist, ist mir allerdings auch klar, nur hab ich als Einzelner sicher auch nicht das Allheilmittel und bin ja im Bereich Musik da auch am Schaun, die Grenzen des Machbaren auszuloten. Wenn ich mal damit fertig bin, sag ich sofort Bescheid <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Patrick Breitenbach</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13872</link>
		<dc:creator>Patrick Breitenbach</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2007 15:54:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13872</guid>
		<description>@Oliver: Soweit klar. Das war aber nicht meine Frage. Sondern wer finanziert das, wenn es die Werbung nicht mehr tut?

Klar ist Print hochwertiger, aber auch Print ist mit Anzeigen übersät.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Oliver: Soweit klar. Das war aber nicht meine Frage. Sondern wer finanziert das, wenn es die Werbung nicht mehr tut?</p>
<p>Klar ist Print hochwertiger, aber auch Print ist mit Anzeigen übersät.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13871</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2007 15:50:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/mit-einem-bein-in-der-werbung/#comment-13871</guid>
		<description>&gt;Ist man bereit für SPON Geld zu bezahlen und wie hoch wäre vor allem der Preis?

Machen wir doch, die Produkte die dort beworben werden, werden von den Konsumenten finanziert. Ein jeder in Deutschland finanziert also irgendwo diverse Magazine, Privatsender etc. - all jene die da Werbung mit sich bringen. Oder was meinst du woher das Geld kommt? Manchmal kommt mir die Werbewelt wie eine Sekte vor, erst wenn man jemanden gewaltsam heraus reißt sieht er u.U. die Realität.

Das SPON z.B. (man mags kaum glauben das das geht) noch weniger Qualität mit sich bringt als die Printausgabe dürfte doch offenbahr sein. Und warum? Der Onlineauftritt bei den ganzen Printmedien war eh nur als nette Zugabe gedacht.

@Tom, ich bekomme Augenkrebs von deinem Banner. Machst du es für mich weg?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Ist man bereit für SPON Geld zu bezahlen und wie hoch wäre vor allem der Preis?</p>
<p>Machen wir doch, die Produkte die dort beworben werden, werden von den Konsumenten finanziert. Ein jeder in Deutschland finanziert also irgendwo diverse Magazine, Privatsender etc. — all jene die da Werbung mit sich bringen. Oder was meinst du woher das Geld kommt? Manchmal kommt mir die Werbewelt wie eine Sekte vor, erst wenn man jemanden gewaltsam heraus reißt sieht er u.U. die Realität.</p>
<p>Das SPON z.B. (man mags kaum glauben das das geht) noch weniger Qualität mit sich bringt als die Printausgabe dürfte doch offenbahr sein. Und warum? Der Onlineauftritt bei den ganzen Printmedien war eh nur als nette Zugabe gedacht.</p>
<p>@Tom, ich bekomme Augenkrebs von deinem Banner. Machst du es für mich weg?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

