memolane — die digitale Zeitmaschine

Memolane captures your entire online life in one timeline making it easy for you to travel back in time and re-live great memories. Whether you’d like to re-discover your holiday of a lifetime, re-live that great party last week or get all nostalgic about when the kids were little, now with Memolane it’s easy to keep the memories alive.

Memolane bezeichnet sich selbst als «your timemachine for the web». Auf einem Zeitstrahl angeordnet, kann man beispielsweise die eigene Netzaktivität verfolgen und bei Bedarf behände auf Vergangenes zurückgreifen. Memolane bietet dazu Importfilter für bekannte Dienste wie Twitter, Facebook, flickr, Picasa usw., aber die Möglichkeit einen RSS-Feed zu importieren besteht ebenso. Der Import selbst gestaltete sich problemlos, die Bedienung ist selbsterklärend und auch ansonsten gibt es bisher keinen Grund zu klagen. Stellt sich einzig die Frage, ob der Dienst einem größeren Ansturm standhalten wird. Die Datenakquise erfolgt zeitnah, dem Import sind keine mir bekannten Grenzen gesetzt.

Gemäß dem Motto «Organisation ist alles», wird dieser Dienst sicherlich dem einen oder anderen recht gelegen kommen, um Überblick bezüglich des virtuellen Treibens zu behalten. Darüber hinaus wird auch die Möglichkeit geboten, aus den vorhandenen Daten eine Handlung zu kreieren. Letzteres kann wohl auf diverse Art und Weise kreative Anwendung finden, aber auch zur Übersicht beitragen, indem man beispielsweise bestimmte Thematiken einer Artikelserie/Bildserie herausarbeitet. Im Moment ist dieser Dienst leider noch eine geschlossene Veranstaltung und man kann einzig mittels einer Einladung daran teilnehmen, eigene Einladungen verteilen kann man jedoch bis dato noch nicht.

Aktuelle Informatioen findet man auf dem Blog zu memolane.

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7 Antworten zu “memolane — die digitale Zeitmaschine”

  1. Robert B. sagt:

    Gibt es schon Informationen zum Datenschutz? Immerhin würde man dem Online-Dienst „the history of your online life“ anvertrauen.

  2. HerrG sagt:

    Sehr coole Idee, leider braucht man nen Invite Code :(

  3. @Robert B.

    Kann man schlecht sagen, das übliche bla bla bezüglich Datensicherheit usw existiert natürlich, aber kein spezieller Hinweis auf Verschlüsselung etc. pp. In diesem Fall ist es mir auch egal, meine Daten sind mehr oder weniger frei zugänglich und bestehen zum Gros aus Urls, Artikeln und einem gelegentlichen «Hallo».

  4. Robert B. sagt:

    Wer kennt denn alles den Zeitstrahl deiner Onlineaktivität – nur memolane und du oder ist der öffentlich?

  5. Wie üblich: niemand, Freunde, alle …

  6. Robert B. sagt:

    Naja, im Gegensatz zu den „Google-Fluten“ yasni und 123people kann man bei diesem Dienst wohl kontrollieren, wer aus welchen persönlich-öffentlichen Daten welches Bild zusammensetzt. Ich bin auf weitere Berichte hier gespannt.

  7. Wer möchte, kann sich bezüglich meiner Person ein «Bild» machen und ein teil meiner Interessen verfolgen: RSS-Feeds integriert und gut ist. Bei Facebook und geschützten Twitter-Accounts schaut es wieder anders aus, dort benötigt man die Einwilligung des Inhabers.

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