Meister aller Klassen: der Editor Vim 7.2

Ich bin ja ein außerordentlicher Fan des Vi und weiß somit auch um die Vorzüge des Vim, selbst wenn ich mal vor langer Zeit dem Editor-Betriebssystem Emacs frönte 😉 Interface sieht scheiße aus? Who the fuck cares? Es ist halt wie es ist und äußerst effizient dazu. Gucci1 findet man dort und der Rest Optik ist ohnehin Geschmackssache, wobei für mich primär die Funktionalität und Effizienz maßgeblich ist. Insofern: Welcome to the editor wars :-)
Klick für höhere Auflösung — © Laurent Grégoire

Das gute an Vim ist, dieser ist recht simpel zu konfigurieren, erweiterbar mittels Scripten und dennoch ein Leichtgewicht. Möchte man diesen wie zu Großvaters Zeiten nutzen? Kein Problem, aber auch eine Notepad-like Bedienung ist ohne weiteres möglich. Der einzige Unterschied zum tatsächlichen Notepad, man fährt keine Kilometer mit der Maus ab, sondern wählt den kürzeren Weg über die Tastatur usus bei Profis2. Das gesagt, muß ich auch schon enden, denn die Aufzählung aller Möglichkeiten würde schlicht zuviel des Raumes einnehmen — geht nicht gibt es bei Vim im Prinzip nicht 😉

After fifteen months of work: a brand new Vim release! This is a stable version. There are many bug fixes and updated runtime files. The only new feature worth mentioning is support for floating point. Upgrading from a previous version is highly recommended: a few crashing bugs and several security issues were fixed.

Vim version 7.2 released!

Gutes kann nur besser werden, also flink updaten 😉

  1. wobei ich BBEdit gelegentlich auch gerne anwende und das seit Mitte der 90er []
  2. siehe auch Autocad, Photoshop, 3dsMax, Maxon Cinema und selbst das Office-Monster aus Redmond []

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Eine Antwort zu “Meister aller Klassen: der Editor Vim 7.2”

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