Man kann es so oder so machen. Ich bin für so.

Zitat ohne Kommentar: Gasgerd Schröder

4 Antworten zu “Man kann es so oder so machen. Ich bin für so.”

  1. Grainger sagt:

    Der Trick mit dem Werbung ausschalten funktionietr bei der portablen Version nicht.

    Denn wie es sich für eine echte portable Version gehört schreibt das Prgramm nichts in die Registry (und eventuell bereits vorhandene Registry-Werte werden ignoriert).

  2. Chris sagt:

    Klar — da müsste man sich die Dateien genauer anschauen… :)

  3. Sophie sagt:

    Schade, dass (auch) W. Storz (in seinem ansonsten zutreffendem Beitrag) zur Verbreitung der «Mähr» beiträgt, «Schröder wäre als Kanzler in eine für diese Demokratie würdelos begründete vorzeitige Bundestagswahl geflüchtet».

    Man solle sich besser erinnern!!

    So gingen bereits seit einiger Zeit in vielen Städten die Menschen auf die Straße … und nachdem für die Agenda 2010-SPD eine Landtagswahl nach der anderen verloren ging, konnte letztlich gar die «sozialdemokratische Hochburg» Nordrhein-Westfalen an einen Nuscheltypen wie dem «Kinder statt Inder»-Typen Rütgers fallen! — Und WOMIT ein Punkt erreicht war, wo Schröder (Clement, Steinmeier u. Konsorten) gar nicht anders hätten mehr können (um sich nicht der sofort-endgültigen SPD-Zerstörung schuldig zu machen) als (wenn schon nicht die gesamte, so aber) entscheidende Teile ihrer menschenverachtenden Agenda 2010 zurücknehmen zu müssen!

    So aber erfolgte mit Schröders wie Münteferings Neuwahlverkündigung DER (in 7 Jahren rot-grüner Regierung) Geniestreich überhaupt!! … Und Worauf selbst «Linke wie Nahles» nichts anderes übrig blieb, als GEMEINSAM (mit Schröder) in den Wahlkampf zu ziehen …

    Eine Umkehr seiner Agenda 2010-Umkehr (geschweige denn Aufarbeitung) konnte Schröder somit erfolgreich weggeputschen …
    und im Gegenteil: vielmehr ließ sie sich damit in der Gesellschaft etablieren u. verfestigen,

    weshalb es Niemanden wundern sollte, wenn seitdem Merkel oder Köhler unaufhörlich Schröders «Agenda» loben …

    (Ich finde es schon bedauerlich, dass engagierte [und achtbare] Menschen wie W. Storz in ENTSCHEIDENDEN Dingen bzw. Zusammenhängen einem Irrtum aufsitzen)

  4. HokusPokus sagt:

    Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik …

    … sei. Der Vater meint: «Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?«
    Der Sohn ist erst einmal zufrieden. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und schreit.
    Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören. So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter.
    Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei.
    Der Sohn antwortet: «Ja, jetzt weiß ich es: Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!»

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