Mal etwas anderes

Auch wenn ich da eher eine Spaßpartei sehe — so ist das doch mal etwas anderes und sticht aus dem Rot-Rot-Grün-Schwarz-Gelben langweiligen und aufdringlichen Einheitsbrei heraus…

Piratenpartei

11 Antworten zu “Mal etwas anderes”

  1. Dr. Azrael Tod sagt:

    ich glaub die Aussage des Plakates würde ich direkt so unterschreiben…

  2. schromp sagt:

    Es wundert mich, dass Du — mit einem früheren Eintrag noch im Hinterkopf — so wenig von den Piraten hälst. Es wäre zwar schön, wenn bei der Politik auch ein wenig Spaß abfiele, aber eine Spaßpartei sind sie ganz sicher nicht. Trotz aller Kinderkrankheiten, die eine thematisch eingeschränkte (aber imho teils sehr wichtige Themen behandelnde), neue Partei eben haben kann. Sie sind zumindest (noch, ich hoffe auch auf weiterhin) glaubwürdig (ja, das meine ich ernst) und nicht völlig verlogen. Gesetz dem Falle, dass sie ihre Selbstauflage der politischen Transparenz beibehielten, könnte das auch so bleiben.

  3. Kronkorken sagt:

    Ich hoffe echt dass die was in Hamburg reißen können!

  4. mkorsakov sagt:

    Was sind Politikers anderes als Bürger — nur mit nem temporär anderen Status? Und überhaupt: plädieren die Mädels und Jungs hier für ihre eigene Überwachung, sollten sie denn mal in den anderen Status gewählt werden?

  5. Robert B. sagt:

    Sämtliche Überwachungsgesetze der letzten Zeit enthalten Ausnahmen für Politiker, insofern ist die Forderung der Piratenpartei vollkommen logisch und gerechtfertigt.

  6. […] 2008. Nachdem sie sich in Hessen deutlich geschlagen geben musste, rechnet man sich in Hamburg, wo die Partei besser aufgestellt ist, gr

  7. seburb sagt:

    Man vergleiche auch mit dem schwedischen Vorbild, der Piratenpartei, die Piratpartiet. bei einer Partei in der Größe der dortigen «Grünen» sollte nun wirklich nicht von einer Spaßpartei gesprochen werden. Im digitalen Zeitalter wird das Internet mit allen rechtlichen Aspekten nun mal alltagsbestimmend und verdient somit auch die parlamentarische Vertretung.

  8. Oliver sagt:

    Die FDP ist auch groß und ist dennoch Guidos Spaßpartei …

  9. seburb sagt:

    Ich hatte gedacht, die Intention des Artikels war eine ernsthaftige. Schade.

  10. Oliver sagt:

    Ein Satz = ein Artikel? Die Lektüre des Blogs gibt da mehr Auskunft in puncto dieser Dinge, in aller Ausführlichkeit. Das hier ist nur die Quintessenz :) Wir nehmen Politik sonst sehr ernst, aber Fun heften wir auch unter Fun ab.

  11. schromp sagt:

    @mkorsakov

    Im politischen Bereich würden dann auch Politiker der Piratenpartei «überwacht».
    Überwachen is hier aber unpassend als Wort, es geht um konsequentes Offenlegen aller politischen Belange. Also Spenden, Nebentätigkeiten, Gesprächsprotokolle etc.
    NICHT um die Überwachung der Privatsphäre von Politikern.

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