machte mal wieder meinen Tag :o)

Ernsthaft, spar dir die Mühe. Du bist damit restlos überfordert. Du wirst umsonst Stunden Tage damit verschwenden, nur um am Ende verzweifelt aufzugeben. Du wirst umsonst die Mühen anderer Leute beanspruchen. Du wirst in wenigen Tagen wieder Windows installiert haben, wozu also die Mühe?

[…]

Linux ist nichts für dich. Lass es.

😀

7 Antworten zu “machte mal wieder meinen Tag :o)”

  1. Bernd sagt:

    *rofl* Köstlich! 😀

    Bei «ISOz» sind mir beinahe die Tränen gekommen.

  2. phoibos sagt:

    oli und chris, ihr kennt ja meine versuche zum thema linux und verwandtes… ich hab damit überhaupt kein problem, doch einige punkte sind schon treffend und werden linux als unterschichten-os immer noch alt aussehen lassen. solange die installation schon kein click&forget ist, wird das halt nix…

    ciao
    phoibos

  3. Oliver sagt:

    >installation schon kein click&forget

    Ich sehe das als gute Sache an, das es eben nicht so ist. Ich möchte auch nicht eine schädliche Dominanz durch eine andere ersetzen — Vielfalt soll es sein.

  4. phoibos sagt:

    ich bin mal auf meinen macmini gespannt, so ich ihn denn geschenkt bekomme. eine mausschubseroberfläche mit einem kern für kommandozeilenfetischisten :)

  5. Oliver sagt:

    Ich würde ja ein echtes Unix drüber bügeln, was ich bis dato in MacOS — in der Konsole — sah, ließ mich nur erschaudern. Die Oberfläche macht mich da noch weniger glücklich, aber na ja. Ich würde mir das Ding allenfalls als intelligenten MediaPlayer hinstellen, vielleicht noch Zeitgleich als eine Art Server.

  6. Bernd sagt:

    Was meinst Du mit echtem Unix? FreeBSD? 😉
    Ich glaube unsere Meinung bezüglich der Oberfläche klafft da sehr weit auseinander. Jedenfalls kanns nicht schlimmer sein, als der Versuch (jaja, ist Bloat ich weiß 😀 ) einen funktionierenden GNOME auf FreeBSD zu bekommen. Die Betonung liegt auf funktionierend (für die Interessierten: CUPS und afaik libgnomeprint arbeiten nicht korrekt zusammen, hal arbeitet mit ext. HDDs mit EXT2/3 «unsauber», serpentine brennt mit jedem tmp-Verzeichnis, nautilus-burn-cd hingegen nicht usw. usf.)! 😉

    Was ich damit sagen möchte: So schlecht kann ein Mac gar nicht sein 😀

  7. Oliver sagt:

    >einen funktionierenden GNOME auf FreeBSD zu bekommen

    Problem: mit Linux Affinität programmiert, ergo nutzen auch die meisten Leute eher KDE oder einfach wie ich früher FVWM bzw. heute Fluxbox :)

    >So schlecht kann ein Mac gar nicht sein

    Wenn einem das Geklicke Spaß bereitet. Warum nicht? Ich hatte/habe auch mit aktuellen Macs zu tun, persönlich aber gab ich 95 dem letzten guten Mac Fersengeld. Und das «Unix» unter der Haube ist irgend ein altes, kaum gepflegtes FreeBSD, vermengt mit alten Teilen von BSD4.x aus Next OS. Wer sich in die Tiefen hinabwagt wird dort meist aufs übelste bestraft.

    Als echtes UNIX bezeichne ich gar Debian, es ist zwar logischerweise kein Derivat wie *BSD, aber es ist zumindest im «Geist» konsquent und beherzigt die Prinzipien eines UNIX. Mac OS wirbt damit, mit der Sicherheit/Stabilität eines Unix, dabei ist es unter den ganzen Layern, unterhalb der Oberfläche, nicht mehr als ein Stiefkind das im Keller großgezogen wird.

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