Linux und seine hübschen Politessen

Knapp 70.000 Rechner möchte man bei der Gendamerie Nationale in den kommenden Jahren ersetzen. Machte man schon zuvor Nägel mit Köpfen in puncto Browser und Office-Suite, muß nun auch das Betriebssystem per se dran glauben. Das altersschwache Windows XP wird nicht mit Vista ersetzt, sondern mit Ubuntu Linux. Gründe neben den Kosten, sind die Hoheit über das eigene System, sowie die Unabhängigkeit von einem Anbieter. Alles valide Punkte die bei uns schon längst hätten zu einer Migration führen müssen, ob der Lobbyisten bisher aber immer abgeschmettert wurde.

via futurezone.orf

Bild: Wikipedia Commons, GFDL

4 Antworten zu “Linux und seine hübschen Politessen”

  1. floyd sagt:

    Wundert mich ein wenig, dass sie nicht Mandriva genommen haben.

    Sonst lassen sich die Franzosen bei der Förderung französischer Firmen doch auch nicht lumpen…

  2. Oliver sagt:

    Von Ubuntu redet jeder und der Weltraumtourist rennt auch jedem die Bude ein damit. Eher wohl ein Indiz, daß man sich kaum mit Open Source beschäftigt hat. Aber gegenüber Mandriva würde ich auch Ubuntu vorziehen, einfach schlanker und apt-get ist weitaus zuverlässiger als rpm.

  3. kobalt sagt:

    Wenn das so weitergeht wird es eines Tages hip und total h4X0rmäßig cool sein, das alternative Betriebssystem Windows zu verwenden.

  4. dakira sagt:

    @kobalt: Mhh.. ist doch heute schon fast so 😉 Ich meine mit XP kann ich ja noch umgehen, aber Vista? Da kam ich mir neulich schon 1337 vor, als ich nach 2h ne WLAN-Verbindung aufgebaut bekommen habe.

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