Linux: neuer Kernel 2.6.26.2, neues Glück

Und wieder einmal ist es soweit und diesmal folgte das Bugfix-Release gar recht schnell und zudem angekündigt. Was sich im Detail änderte? Auf jeden Fall wurden einige Bugs gefixt, kann man im Changelog nachlesen. Gepeinigte Atheros-User können sich vielleicht noch einmal an ath5k wagen, dort bewegte sich einiges. Imho ist madwifi aber immer noch die erste Wahl für funkende Glückseligkeit 😉 DIY-Aspiranten finden den Source an der üblichen Örtlichkeit. Last not least erfuhr auch der 2.6.25er Kernel einiges an Pflege, dazu bitte dort entlang.

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2 Antworten zu “Linux: neuer Kernel 2.6.26.2, neues Glück”

  1. Filzo sagt:

    Abgesehen von denen, die irgendwelche Features bzw. Treiber aus dem aktuellen Kernel möglichst schnell brauchen, kann ich es nicht wirklich nachvollziehen, den Kernel (zumindest für den Desktop) selbst zu backen. Das letzte mal habe ich das vor geschätzten 3 Jahren gemacht, und auch eher aus Spaß an der Freude, denn aus Notwendigkeit.

  2. Oliver sagt:

    >kann ich es nicht wirklich nachvollziehen, den Kernel (zumindest für den Desktop) selbst zu backen.

    Vor allem ob der Treiber und der zugehörigen Bugfixes. Was nützt mir der .24er Kernel, wenn dieser bekanntermaßen in einigen Treibern, die ich eventuell benötige, herbe Bugs pflegt bzw. die Treiber noch Beta-Qualität genießen? Oder was auch häufig vorkommt, das ein Treiber in einem Kernel-Release schlechter bis gar nicht funktioniert.

    Ich baue den Kernel seit den 90ern (damals auf jeden Fall einen Notwendigkeit) selbst und fahre gut damit, wenn nicht besser. Denn ein Vorteil hat das ganze: ich bin nicht von verschrobenen Vorstellungen, sowie teils absurden Patches einiger Distro-Hersteller abhängig. Ich genieße die Freiheit die man mir mit Linux oder auch FreeBSD offeriert, anderenfalls wäre ich bei Windows oder schlimmer noch Mac OS (privat) anzutreffen.

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