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	<title>Kommentare zu: Linker Neoliberalismus — Eine Replik: Ein Mensch ist ein Produkt seines Handelns und seiner Taten</title>
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	<description>fix [your] master boot record</description>
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		<title>Von: Oliver</title>
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		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 19:41:34 +0000</pubDate>
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		<description>Um hier zu kommentieren bedarf es Niveau, Niveau auch das Geschriebene überhaupt fassen zu können, manchmal auch Bedarf es auch einfach der Reife, abseits der biologischen Reife.

--gewidmet dem unbekannten Kommentator</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um hier zu kommentieren bedarf es Niveau, Niveau auch das Geschriebene überhaupt fassen zu können, manchmal auch Bedarf es auch einfach der Reife, abseits der biologischen Reife.</p>
<p>–gewidmet dem unbekannten Kommentator</p>
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		<title>Von: Linker Neoliberalismus - Ein Blick in ein tiefes, schwarzes Loch auf F!XMBR</title>
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		<dc:creator>Linker Neoliberalismus - Ein Blick in ein tiefes, schwarzes Loch auf F!XMBR</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 19:42:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Grainger: die armen unterpriviligierten die koennen eben auch nicht so schoen verkopft... [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Grainger: die armen unterpriviligierten die koennen eben auch nicht so schoen verkopft… […]</p>
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	<item>
		<title>Von: Grainger</title>
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		<dc:creator>Grainger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 11:53:27 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;die armen unterpriviligierten die koennen eben auch nicht so schoen verkopft formulieren und sich auch nicht so tolle mode leisten geschweige denn ueber mode diskutieren&lt;/blockquote&gt;
Über Mode zu diskutieren ist ohnehin nur was für Frauen und Metrosexuelle &lt;i&gt;(auch so ein lächerliche Begrifflichkeit)&lt;/i&gt;, das sind imho auch die einzigen die den Quatsch ernst nehmen.

OK, vielleicht noch ein paar &lt;i&gt;Apple-Design-Fanboys&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;-girls&lt;/i&gt;, die wahrhaftig daran glauben, dass das Design ihres Handys irgendeinen Unterschied bei was-weiß-ich-auch-immer ausmacht.

Allerdings muss ich eingestehen, dass ich zu den Leuten gehöre, die sich bereits mit Jeans und Sweatshirt gut gekleidet glauben und für die Kleidung in erster Linie zur Witterung passen muss &lt;i&gt;(zugegebenermaßen übertreibe ich jetzt etwas, aber nicht allzu viel).&lt;/i&gt; ;)

Frei nach dem ostfriesischen Sprichwort:

&lt;b&gt;Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung.&lt;/b&gt;

:D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>die armen unterpriviligierten die koennen eben auch nicht so schoen verkopft formulieren und sich auch nicht so tolle mode leisten geschweige denn ueber mode diskutieren</p></blockquote>
<p>Über Mode zu diskutieren ist ohnehin nur was für Frauen und Metrosexuelle <i>(auch so ein lächerliche Begrifflichkeit)</i>, das sind imho auch die einzigen die den Quatsch ernst nehmen.</p>
<p>OK, vielleicht noch ein paar <i>Apple-Design-Fanboys</i> und <i>–girls</i>, die wahrhaftig daran glauben, dass das Design ihres Handys irgendeinen Unterschied bei was-weiß-ich-auch-immer ausmacht.</p>
<p>Allerdings muss ich eingestehen, dass ich zu den Leuten gehöre, die sich bereits mit Jeans und Sweatshirt gut gekleidet glauben und für die Kleidung in erster Linie zur Witterung passen muss <i>(zugegebenermaßen übertreibe ich jetzt etwas, aber nicht allzu viel).</i> <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Frei nach dem ostfriesischen Sprichwort:</p>
<p><b>Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung.</b></p>
<p> <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sidney Stencil</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/linker-neoliberalismus-eine-replik-ein-mensch-ist-ein-produkt-seines-handelns-und-seiner-taten/#comment-18125</link>
		<dc:creator>Sidney Stencil</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 11:31:04 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht laesst sich das auch ganz einfach erklaeren: &quot;Digitale Boheme&quot; und &quot;Urbane Penner&quot; beschreiben das Abgleiten von Teilen des ehemaligen Mittelstandes in das Proletariat. Die Kritik an der Erwerbsarbeit (die ist fuer dumpfe Lohnarbeiter, igitt) hat da den gleichen Zweck wie der Griff nach dem Neoliberalismus (als Kuerzel fuer oben, Buergertum, Macht): Irgendwie -- und sei es noch so verschwurbelt -- muss man sich doch absetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht laesst sich das auch ganz einfach erklaeren: «Digitale Boheme» und «Urbane Penner» beschreiben das Abgleiten von Teilen des ehemaligen Mittelstandes in das Proletariat. Die Kritik an der Erwerbsarbeit (die ist fuer dumpfe Lohnarbeiter, igitt) hat da den gleichen Zweck wie der Griff nach dem Neoliberalismus (als Kuerzel fuer oben, Buergertum, Macht): Irgendwie — und sei es noch so verschwurbelt — muss man sich doch absetzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Re: Linker Neoliberalismus : Mercedes Bunz</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/linker-neoliberalismus-eine-replik-ein-mensch-ist-ein-produkt-seines-handelns-und-seiner-taten/#comment-18088</link>
		<dc:creator>Re: Linker Neoliberalismus : Mercedes Bunz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 12:15:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Und von mir aus, das Diskurspolitik nennen, sehr gerne. Bin dabei. Sorfältig gelesen, wenn auch eher kritisch hat das fix [your] master boot record und da nur ein kurzes Reply: Zu dem Eindruck, ich sei gegen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Und von mir aus, das Diskurspolitik nennen, sehr gerne. Bin dabei. Sorfältig gelesen, wenn auch eher kritisch hat das fix [your] master boot record und da nur ein kurzes Reply: Zu dem Eindruck, ich sei gegen […]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: m.a.c.k.e.</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/linker-neoliberalismus-eine-replik-ein-mensch-ist-ein-produkt-seines-handelns-und-seiner-taten/#comment-17931</link>
		<dc:creator>m.a.c.k.e.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 11:25:14 +0000</pubDate>
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		<description>9 seiten stuss! frau bunz scheint innerlich so buergerlich so ottonormal geworden zu sein dass sie ihre aktion &#039;linker neoliberalismus&#039; wohl als aushaengeschild ihres &#039;dochnochanderstseins&#039; ganz dringend benoetigt! das erfoelgchen ihres &#039;urbane penner&#039; artikels hat sie wohl dazu gebracht sich immer weiter verstaerkt &#039;politisch&#039; zu aeussern natuerlich ohne jemals ihren erreichten gesellschaftlichen platz aufgeben zu muessen... sie sitzt da erzkonservativ und buergerlich im tagesspiegligen buerostuehlchen und hat wohl jedes wild &amp; lebendig sein jede form von wirklicher kritik aufgegeben! so ist das wohl wenn man aelter wird und sich so wunderbar an- und einpasst: da schwaechelt selbst der pop-diskurs zu gunsten der mode aber dafuer freut sich frau schon mal auf das neue i-phone: so stylisch kann wert- und kapialismuskritik sowie wirkliche armut eben nie werden! prekaere und arme die fallen eh raus: dafuer &#039;kaempfte&#039; man fuer die die unterstuetzung von den eltern bekommen und die so bloede sind sich von einem praktikum zum anderen jagen zu lassen! und jezze &#039;kaempft&#039; man fuer die es geschaffft haben naemlich die die im internet knechten wie alle anderen lohnabhaengigen auch das aber &#039;arbeit nennen&#039;... ja ich weiss schon: die armen unterpriviligierten die koennen eben auch nicht so schoen verkopft formulieren und sich auch nicht so tolle mode leisten geschweige denn ueber mode diskutieren: ihh baeh wie dummproletarisch! ihh baeh das sind ja echte penner... jaja so lesen sich wohl heutzutage utopien: &#039;ist einfach so, mit dieser Welt müssen wir mit leben, machen wir das beste für uns draus.&#039; wen sie wohl mit &#039;uns&#039; meint? und was ist das beste? dieser &#039;linke neoliberalismus&#039;? diese moechtegern schlaue dampfplauderei fuer oppertunisten die irgendetwas mit dem internet zu tun haben? links ist das alles ganz bestimmt nicht: eher schon richtig link...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>9 seiten stuss! frau bunz scheint innerlich so buergerlich so ottonormal geworden zu sein dass sie ihre aktion ‘linker neoliberalismus’ wohl als aushaengeschild ihres ‘dochnochanderstseins’ ganz dringend benoetigt! das erfoelgchen ihres ‘urbane penner’ artikels hat sie wohl dazu gebracht sich immer weiter verstaerkt ‘politisch’ zu aeussern natuerlich ohne jemals ihren erreichten gesellschaftlichen platz aufgeben zu muessen… sie sitzt da erzkonservativ und buergerlich im tagesspiegligen buerostuehlchen und hat wohl jedes wild &amp; lebendig sein jede form von wirklicher kritik aufgegeben! so ist das wohl wenn man aelter wird und sich so wunderbar an– und einpasst: da schwaechelt selbst der pop-diskurs zu gunsten der mode aber dafuer freut sich frau schon mal auf das neue i-phone: so stylisch kann wert– und kapialismuskritik sowie wirkliche armut eben nie werden! prekaere und arme die fallen eh raus: dafuer ‘kaempfte’ man fuer die die unterstuetzung von den eltern bekommen und die so bloede sind sich von einem praktikum zum anderen jagen zu lassen! und jezze ‘kaempft’ man fuer die es geschaffft haben naemlich die die im internet knechten wie alle anderen lohnabhaengigen auch das aber ‘arbeit nennen’… ja ich weiss schon: die armen unterpriviligierten die koennen eben auch nicht so schoen verkopft formulieren und sich auch nicht so tolle mode leisten geschweige denn ueber mode diskutieren: ihh baeh wie dummproletarisch! ihh baeh das sind ja echte penner… jaja so lesen sich wohl heutzutage utopien: ‘ist einfach so, mit dieser Welt müssen wir mit leben, machen wir das beste für uns draus.’ wen sie wohl mit ‘uns’ meint? und was ist das beste? dieser ‘linke neoliberalismus’? diese moechtegern schlaue dampfplauderei fuer oppertunisten die irgendetwas mit dem internet zu tun haben? links ist das alles ganz bestimmt nicht: eher schon richtig link…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: 6und8zig &#187; Blog Archive &#187; ein zu kurzer kommentar zum &#8220;linken neoliberalismus&#8221;.</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/linker-neoliberalismus-eine-replik-ein-mensch-ist-ein-produkt-seines-handelns-und-seiner-taten/#comment-17917</link>
		<dc:creator>6und8zig &#187; Blog Archive &#187; ein zu kurzer kommentar zum &#8220;linken neoliberalismus&#8221;.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 19:08:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Aber sie ist, wie alle bequemen Einstellungen, keine Gute. Insofern muss ich weitgehend F!XMBR zustimmen, der das ganze in der Richtung weiter und detaillierter auseinander nimmt. Für mich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Aber sie ist, wie alle bequemen Einstellungen, keine Gute. Insofern muss ich weitgehend F!XMBR zustimmen, der das ganze in der Richtung weiter und detaillierter auseinander nimmt. Für mich […]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tim</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/linker-neoliberalismus-eine-replik-ein-mensch-ist-ein-produkt-seines-handelns-und-seiner-taten/#comment-17911</link>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 09:40:21 +0000</pubDate>
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		<description>Erst einmal ist das Pamphlet zu lang. Und dann liest es sich wie ein paar wirre Gedanken eines Erstsemersters Politikwissenschaft. 

&lt;i&gt;Deshalb also links und deshalb auch Neoliberalismus: Wir leben in einer Ordnung, in der alles nach dem Modell des Unternehmens durchorganisiert worden ist. Natürlich kann man sich dagegen sperren, aber ich würde sagen: Zu spät. Wir sind schon drinnen. Die Gesellschaft ist durchformatiert nach dem Modell des Unternehmens.&lt;/i&gt;

Eigentlich ist dem zu entnehmen, dass die Autorin/Autoren(?) das globalisierte kapitalistische Modell, in dem man auf  auf Kosten anderer lebt, nicht missen wollen. Klar ist es nicht zu spät, sich  dagegen zu sperren, nur bedeutet dies auch eben auch nicht dem neusten Apple-Gadget entgegen zu fiebern oder für Holtzbrinck die online-Chefin zu geben.

Was den Handlungsspielraum angeht: Der wird z.B. in Brüssel definiert. Was Bunz als &quot;Macht&quot; sieht, ist doch nichts als Beruhigungsmittel für die Bürger. Programme und Zuwendungen, um Ruhe zu erzeugen. Wenn der linke Neoliberalismus nun die Kontrolle über diese Macht will, dann ist es die Kontrolle über die Ausgabe von Tranquilizern. Und nicht mehr als die übliche bekannte Klientelpolitik. 

Wenn dies die politischen Utopien des 21. Jahrhunderts sind, dann lasse ich mich einsargen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erst einmal ist das Pamphlet zu lang. Und dann liest es sich wie ein paar wirre Gedanken eines Erstsemersters Politikwissenschaft. </p>
<p><i>Deshalb also links und deshalb auch Neoliberalismus: Wir leben in einer Ordnung, in der alles nach dem Modell des Unternehmens durchorganisiert worden ist. Natürlich kann man sich dagegen sperren, aber ich würde sagen: Zu spät. Wir sind schon drinnen. Die Gesellschaft ist durchformatiert nach dem Modell des Unternehmens.</i></p>
<p>Eigentlich ist dem zu entnehmen, dass die Autorin/Autoren(?) das globalisierte kapitalistische Modell, in dem man auf auf Kosten anderer lebt, nicht missen wollen. Klar ist es nicht zu spät, sich dagegen zu sperren, nur bedeutet dies auch eben auch nicht dem neusten Apple-Gadget entgegen zu fiebern oder für Holtzbrinck die online-Chefin zu geben.</p>
<p>Was den Handlungsspielraum angeht: Der wird z.B. in Brüssel definiert. Was Bunz als «Macht» sieht, ist doch nichts als Beruhigungsmittel für die Bürger. Programme und Zuwendungen, um Ruhe zu erzeugen. Wenn der linke Neoliberalismus nun die Kontrolle über diese Macht will, dann ist es die Kontrolle über die Ausgabe von Tranquilizern. Und nicht mehr als die übliche bekannte Klientelpolitik. </p>
<p>Wenn dies die politischen Utopien des 21. Jahrhunderts sind, dann lasse ich mich einsargen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/linker-neoliberalismus-eine-replik-ein-mensch-ist-ein-produkt-seines-handelns-und-seiner-taten/#comment-17910</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 09:36:13 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;Vielleicht passiert das mit uns allen im Alter.

Ich weiß ja nicht was du von uns hälst, aber spießig sind wir keineswegs :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Vielleicht passiert das mit uns allen im Alter.</p>
<p>Ich weiß ja nicht was du von uns hälst, aber spießig sind wir keineswegs <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/linker-neoliberalismus-eine-replik-ein-mensch-ist-ein-produkt-seines-handelns-und-seiner-taten/#comment-17909</link>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 09:19:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ganz toll und eindringlich geschrieben. Das Hauptaugenmerk (ohne daß ich es verurteilen will) liegt bei diesen Menschen zwangsläufig in der Selbstvermarktung. Mit den angewandten Methoden bleibt nichts über, was das Attribut links verdienen würde. Vielleicht passiert das mit uns allen im Alter. Spießige, neoliberale Alte, die aus dem Fenster schauen und über die Jugend den Kopf schütteln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz toll und eindringlich geschrieben. Das Hauptaugenmerk (ohne daß ich es verurteilen will) liegt bei diesen Menschen zwangsläufig in der Selbstvermarktung. Mit den angewandten Methoden bleibt nichts über, was das Attribut links verdienen würde. Vielleicht passiert das mit uns allen im Alter. Spießige, neoliberale Alte, die aus dem Fenster schauen und über die Jugend den Kopf schütteln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/linker-neoliberalismus-eine-replik-ein-mensch-ist-ein-produkt-seines-handelns-und-seiner-taten/#comment-17902</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 21:27:13 +0000</pubDate>
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		<description>Och schade ich hätte da gerne groß ausgeholt und allerlei Dinge untergebracht, doch dann las ich da etwas mit Kunstgeschichte. Nun subjektiv ist eh alles und wer das Gegenteil behauptet lügt, da ich aber eine natürliche Aversion gegen Kunstgeschichtler hege, wäre ein Kommentar größerer Natur meinerseits ein Bärendienst an die Glaubwürdigkeit :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Och schade ich hätte da gerne groß ausgeholt und allerlei Dinge untergebracht, doch dann las ich da etwas mit Kunstgeschichte. Nun subjektiv ist eh alles und wer das Gegenteil behauptet lügt, da ich aber eine natürliche Aversion gegen Kunstgeschichtler hege, wäre ein Kommentar größerer Natur meinerseits ein Bärendienst an die Glaubwürdigkeit <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: RJ</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/linker-neoliberalismus-eine-replik-ein-mensch-ist-ein-produkt-seines-handelns-und-seiner-taten/#comment-17900</link>
		<dc:creator>RJ</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 20:16:19 +0000</pubDate>
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		<description>Mercedes Bunz ist keine linke sondern eine kritische Neoliberale. Soviel würde ich ihr anhand ihres Textes zugestehen. Dabei hat sie sich aber völlig verrannt. Ihr Konzept überzeugt bisher wenig, an der derzeitigen asozialen und antidemokratischen Gesellschaft etwas zu ändern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mercedes Bunz ist keine linke sondern eine kritische Neoliberale. Soviel würde ich ihr anhand ihres Textes zugestehen. Dabei hat sie sich aber völlig verrannt. Ihr Konzept überzeugt bisher wenig, an der derzeitigen asozialen und antidemokratischen Gesellschaft etwas zu ändern.</p>
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