Lallus Wasserstand IV — Microblogging & Jabber

lallus - Laconica Microblogging & JabberDas Lallus läuft kann man leicht im Selbsttest erfahren, indem man Lallus Microblogging frequentiert bzw. Lallus Jabber beiwohnt. An letzterem gibt es auch nicht viel zu mäkeln, läuft Jabber einmal muß man es eigentlich nur noch nutzen. Lallus Microblogging hingegen wird das eine oder andere mal auch einer Rundumerneuerung unterzogen, sprich neuer Code wird eingespielt — Laconica befindet sich eben noch in der Entwicklung. Außer kleineren Formfehlern im Design, wie im Moment zu schauen, muß jedoch weiter nichts befürchtet werden. Ein tägliches Update der Datenbank etc. sorgt für eine Art Rückversicherung. Wir bringen das Upgrade auch in der Regel in knapp einer halben Stunde über die Bühne, inkl. dem Einpflegen unserer eigenen Änderungen — insofern sind auch keine Twitterschen Auszeiten zu befürchten — kurz und schmerzlos, meist des Nachts 😉

En detail kann man die Changesets dort mitverfolgen. In der Regel sind wir allenfalls ein bis zwei Wochen im Verzug, bei nützlichen Features hingegen oder gar Sicherheitsmängeln natürlich just im gleichen Augenblick. Die Twitter-Brücke erfuhr z.B. in letzter Zeit eine erhöhte Aufmerksamkeit, wer also ein duales System pflegt wird daran wohl seine helle Freude haben. Die Brücke selbst zwischen den einzelnen Laconica-Servern — z.B. identi.ca und lallus.net — gedeiht ebenso mehr und mehr. Ärgste Feinde des grenzüberschreitenden Abos sind meist diverse Script-Blocker a la noscript für den Firefox. Die entsprechenden Seiten sollten sich auf der Whitelist befinden. Die Löschung des Accounts ist immer noch nicht möglich, ebenso das Auflösen eines dieser grenzüberschreitenden Abos. Kann man damit bewerkstelligen, ist jedoch mit äußerster Vorsicht zu genießen.

Ansonsten gibt es nicht viel zu vermelden, im Moment geschieht mehr unter der Haube. Ein Tipp vielleicht: wenn jemand sein Passwort vergessen und zudem die Mail aus welchen Gründen auch immer entfernt hat, kann in der Regel nicht mehr auf sein Konto zugreifen. Mail genügt, wir können das Passwort in der Datenbank zurücksetzen, danach kann man dieses natürlich selbst ändern. Noch besser ist es hingegen, nutzt man parallel zum Passwort OpenID. Man besitzt somit immer eine kleine Rückversicherung gegen Schusseligkeit 😉

Have phun 😀

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